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    AW: Gleichstellung in Politik und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Rixator Beitrag anzeigen
    Nein, sind sie nicht.
    Warum sollen denn Männer für die Frauen Machtpositionen abgeben ?
    Was haben Männer davon ?
    Wem nützt es ?
    Ich hatte zwei Mentoren in meinem Leben, beides waren Männer. Ich habe gesundheitsbedingt Aufstiegschancen ausgeschlagen, die von Männern kamen.

    Man mag es nicht glauben, aber Männer denken nicht in Mann Frau Kategorien, zumindest nicht alle. Da wird - wie immer im Leben - der/diejenige genommen, der etwas kann und den man kennt und sei es über Umwege. Du bist Teil des Netzwerkes und kommst auf diese Art weiter unabhängig von Mann/Frau

    Und weil das nun enmal so ist, bleiben diejenigen auf der Strecke, die darauf warten, dass Männer ihnen Macht abgeben. Würde ich umgekehrt auch nicht. Macht muss man erkämpfen.

    Diese Opferschiene, dass Männer Macht abgeben müssen, ist eigentlich eine Beleidigung für fähige Frauen.

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    AW: Gleichstellung in Politik und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Zwekke Beitrag anzeigen
    Dann nochmal die Antwort: Strategie, um den geringen Frauenanteil unter den Wähler/innen nicht noch weiter schrumpfen zu lassen.
    Einfach ausgedrückt: Quotenfrauen.

    Kannst du das irgendwie belegen oder handelt es sich bei dieser Aussage um eine Vermutung?

  3. Moderation

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    AW: Gleichstellung in Politik und Wahlkampf

    Moderationshinweis

    Dieser Strang wird zur Entlastung der Moderation und zwecks allgemeiner Beruhigung gegen heute 23 Uhr über Nacht geschlossen.


    Analuisa
    Sommer 2021 - mehr als nur nasse Füße...
    reinklicken und mithelfen!


    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

  4. 14.06.2021, 22:54

    Grund
    Bezug auf gelöschte Inhalte

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    AW: Gleichstellung in Politik und Wahlkampf

    Zitat Zitat von tuerkisblau Beitrag anzeigen

    Man mag es nicht glauben, aber Männer denken nicht in Mann Frau Kategorien, zumindest nicht alle. Da wird - wie immer im Leben - der/diejenige genommen, der etwas kann und den man kennt und sei es über Umwege. Du bist Teil des Netzwerkes und kommst auf diese Art weiter unabhängig von Mann/Frau

    Und weil das nun enmal so ist, bleiben diejenigen auf der Strecke, die darauf warten, dass Männer ihnen Macht abgeben. Würde ich umgekehrt auch nicht. Macht muss man erkämpfen.

    Diese Opferschiene, dass Männer Macht abgeben müssen, ist eigentlich eine Beleidigung für fähige Frauen.
    Zustimmung auf ganzer Linie.
    Meine Förderer waren auch IMMER Männer. Und die haben mich gefördert, weil ich was kann. Und dass ich eine Frau war, war egal.

    Que sera sera...

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    AW: Gleichstellung in Politik und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Einfach ausgedrückt: Quotenfrauen.

    Kannst du das irgendwie belegen oder handelt es sich bei dieser Aussage um eine Vermutung?
    Was sollen die ständigen Nachfragen? Ich habe meine Aussage begründet, in den Parteiprogrammen mussst du schon bitte selber nachlesen. Du findest Informationen zum Frauenbild der Partei auch im AfD-Strang, in den das Thema gehört, wenn du es noch weiter ausbreiten willst.
    „Weil jetzt ein solcher Tag ist, ändert man nicht die Politik.“

    CDU-Kanzlerkandidat und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet in der Aktuellen Stunde des WDR am 15. Juli im Gespräch mit Susanne Wieseler über die durch den Klimawandel verursachte Flutkatastrophe.

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    AW: Gleichstellung in Politik und Wahlkampf

    Zitat Zitat von tuerkisblau Beitrag anzeigen
    ...
    Und weil das nun enmal so ist, bleiben diejenigen auf der Strecke, die darauf warten, dass Männer ihnen Macht abgeben. Würde ich umgekehrt auch nicht. Macht muss man erkämpfen.

    Diese Opferschiene, dass Männer Macht abgeben müssen, ist eigentlich eine Beleidigung für fähige Frauen.
    Profanes Beispiel: Wennn es bei dir Zuhause Kuchen gibt, wie wird der aufgeteilt? Jede/r "kämpft" um ein möglichst großes Stück, oder alle sind mit einer gerechten Verteilung einverstanden, was bedeutet, dass diejenigen, die bereits ein größeres Stück ergattert haben, etwas abgeben müssen? Ebenso wie Macht kannst du nämlich den Kuchen, der auf dem Tisch steht nicht beliebig vergrößern.
    Zitat Zitat von Elfenseeschwalbe Beitrag anzeigen
    Zustimmung auf ganzer Linie.
    Meine Förderer waren auch IMMER Männer. Und die haben mich gefördert, weil ich was kann. Und dass ich eine Frau war, war egal.
    Einzelfälle ändern aber nichts daran, dass Frauen durchschnittlich immer noch mehr Care-Arbeit leisten als Männer, was z.B. ehrenamtliche, also auch politische Arbeit einschränkt, dass Frauen weitaus häufiger Opfer von sexualisierter und/oder häuslicher Gewalt sind als Männer, und dass die männliche Mehrheit in Parlamenten und oberen Behörden-Ebenen vorgeben, bzw. beschließen kann, was der Staat dagegen unternimmt. Die nach wie vor ungesicherte, uneinheitliche Finanzierung von Frauenhäusern ist da ein Beispiel.
    „Weil jetzt ein solcher Tag ist, ändert man nicht die Politik.“

    CDU-Kanzlerkandidat und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet in der Aktuellen Stunde des WDR am 15. Juli im Gespräch mit Susanne Wieseler über die durch den Klimawandel verursachte Flutkatastrophe.

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    AW: Gleichstellung in Politik und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Elfenseeschwalbe Beitrag anzeigen
    Zustimmung auf ganzer Linie.
    Meine Förderer waren auch IMMER Männer. Und die haben mich gefördert, weil ich was kann. Und dass ich eine Frau war, war egal.
    Markierung von mir.

    Du musstest allerdings dann schon Qualifikation und Leistung mitbringen.
    Nun, in manchen männlichen Konstellationen scheint es da eher auf das Vitamin B anzukommen. Wer kennt wen über wen?
    Aktion Deutschland hilft
    Sommer 2021 - mehr als nur nasse Füße...

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    AW: Gleichstellung in Politik und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Zwekke Beitrag anzeigen

    ...
    dass Frauen weitaus häufiger Opfer von sexualisierter und/oder häuslicher Gewalt sind als Männer, und dass die männliche Mehrheit in Parlamenten und oberen Behörden-Ebenen vorgeben, bzw. beschließen kann, was der Staat dagegen unternimmt. Die nach wie vor ungesicherte, uneinheitliche Finanzierung von Frauenhäusern ist da ein Beispiel.
    Deine Aussage trifft nur auf den häuslichen Bereich zu.

    In der Gesamtzahl jedoch werden Männer öfter Opfer von Gewaltverbrechen als Frauen.

    Und nun stell mal die Zahl der Frauenhäuser den Männerhäusern gegenüber.

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    AW: Gleichstellung in Politik und Wahlkampf

    Zitat Zitat von nur_so Beitrag anzeigen
    Markierung von mir.

    Du musstest allerdings dann schon Qualifikation und Leistung mitbringen.
    Nun, in manchen männlichen Konstellationen scheint es da eher auf das Vitamin B anzukommen. Wer kennt wen über wen?
    Auch der Aufbau von Netzwerken hat was mit Können und Fleiß zu tun.

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    AW: Gleichstellung in Politik und Wahlkampf

    Zitat Zitat von nur_so Beitrag anzeigen
    Du musstest allerdings dann schon Qualifikation und Leistung mitbringen.
    Das sollte - eigentlich - auch das einzige Kriterium sein, aber das ist es weder bei Männern noch bei Frauen.
    Ich arbeite im ÖD, wo die Gleichstellung ja wirklich vorgeschrieben ist, und das Inkompetenzlevel ist gleich geblieben, nur dass jetzt eben mehr Frauen dabei sind. Ich finde das fatal, denn es wäre die Gelegenheit, tatsächlich nach Kompetenz auszusortieren und nicht nur nach Qualifikation.

    Zitat Zitat von nur_so Beitrag anzeigen
    Nun, in manchen männlichen Konstellationen scheint es da eher auf das Vitamin B anzukommen. Wer kennt wen über wen?
    Daran fehlt es Frauen oft. Erstaunlicherweise, denn ihnen wird doch eigentlich mehr kommunikative Kompetenz nachgesagt. Das liegt sicher nicht nur daran, dass noch wenige Frauen in Top-Positionen sind, sondern dass viele Frauen Vitamin B für anrüchtig halten und "es allein schaffen" wollen. So funktioniert Karriere aber nun mal nicht.

    Andererseits hat Christian Rach schon recht, wenn er Frauen für vernünftiger als Männer hält, weil sie z.B. auf den Wahnsinn in Restaurantküchen schlicht keinen Bock haben.

    Mal davon ab, dass Karriere ohnehin nur einen kleinen Teil der Bevölkerung betrifft. Mich würden eher Aktionen ansprechen, die auf eine Abkehr von unserer Höher-Schneller-Weiter-Kultur einleiten.

    Aber das ist hier wohl ot?
    Deine Schritte müssen nicht groß sein, sie müssen dich nur in die richtige Richtung führen. (Agent Simmons)

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