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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von Nicolo Beitrag anzeigen
    Nö, lediglich die linken und rechten Extremisten und Radikalen ähneln sich.
    Aber auch die sind leicht unterscheidbar.
    Rechtsextreme Ideologien teilen Menschen wegen geno- und phänotypischer Eigenschaften (Hautfarbe, Geschlecht) oder ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Nationalität in Menschengruppen unterschiedlichen Wertes und unterschiedlicher Lebensrechte ein.
    und die linksextremen?
    acab?.......
    Bei der Dummheit der Menschen war sich schon Einstein nicht sicher über deren Endlichkeit

    Die Gedanken sind frei....

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von Elfenseeschwalbe Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass die LINKE in der Versenkung verschwinden wird, nachdem sie zwei relativ unbekannte Frauen zu Vorsitzenden gewählt hat, nachdem sie Frau Wagenknecht erfolgreich weggebissen hat ...
    Frau Wagenknecht hat in der Vergangenheit so Einiges unternommen, das primär ihrem eigenen Bekanntheitsgrad genutzt, der Partei aber nicht selten geschadet hat.
    Abgesehen davon ist es Wesenszug der Linken (und Grünen), sich nicht in dem Maße auf Personenkult zu verlassen wie andere Parteien.
    Das muss eine Partei nämlich nicht, wenn sie ein inhaltliches Angebot hat und kommunizieren kann bzw. will.


    ... Und was mich besonders verwundert, ja richtiggehend stört: Wo sind die Männer? Wenn das Emanzipationsverständnis der LINKEN ist, dass gleich zwei Frauen eine Partei führen, will ich damit nichts zu tun haben. Fairness geht nämlich anders! ...
    Meines Wissens hat bei der Linken keine Geschlechterquote für diese Personalie gesorgt.
    Und wenn Du zwei Frauen an der Spitze der Linken "unfair" findest, was sagst Du denn dann zu den Spitzengremien und Kandiaturen anderen Parteien?
    Wahl zum CDU-Parteivorsitz 2021? Kandidiert haben drei Männer aus NRW, 100% "biodeutsch", Alter 55, 60 und 65 Jahre.
    Parteitagsmotto "#wegenmorgen"? Ich lache mich scheckig.

    Hier mal ein paar Zahlen zu Geschlechter- und Altersverteilung innerhalb der Parteien:
    Die soziale Zusammensetzung der Parteimitgliederschaften | Infografiken | Parteien in Deutschland | bpb

    Bei Parteien, deren Basis zu mehr als ein Drittel weiblich ist, sollte es nicht verwundern, wenn Frauen es leichter haben, auch Führungspositionen einzunehmen.
    Geändert von Nicolo (02.03.2021 um 13:14 Uhr)

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von Herbstzeitloser Beitrag anzeigen
    Die „Arbeiterklasse“ ist schon noch da, nur die Definition durch die bürgerliche Sozialwissenschaft hat sich geändert.
    Andere nichtbürgerliche Wissenschaftler definieren die Arbeiterklasse wie folgt:
    „Die Arbeiterklasse ist im Kapitalismus die Klasse, die keine Produktionsmittel besitzt und deshalb objektiv als Klasse an der Beseitigung des Privateigentums an den Produktionsmitteln interessiert ist.“

    Und da gibts eine Menge Arbeitnehmer aller Beschäftigungsformen, die keine Produktionsmittel besitzen und an der Beseitigung des Privateigentums (der Besitzenden) interessiert sind.
    Zumindest wollen sie etwas vom Reichtum abhaben, möglichst durch Umverteilung, aber auch durch Enteignung.
    Die mir persönlich bekannten Arbeiter schaffen "beim Daimler" ihre 35-Stunden-Woche, haben in der Regel Reihenhaus plus Fahrzeug der oberen Mittelklasse und haben an Beseitigung des Privateigentums und Umverteilung der Produktionsmittel ganz sicher kein Interesse. Arbeits-und Lebensbedingungen sind von denen der Arbeiterklasse des späten 19ten Jahrhunderts einfach meilenweit entfernt.

    Natürlich gibt es solche Bedingungen immer noch ... aber halt überwiegend in Billiglohnländer ausgelagert. Oder in Betriebe, die mit Beschäftigten aus Billiglohnländern arbeiten. Was die Sache an sich nicht besser macht, aber der LINKEN die Wählerschaft entzieht, auf die der Sozialismus eigentlich abzielt. Deswegen glaube ich auch nicht, dass sie in absehbarer Zeit bundesweit zweistellige Ergebnisse erzielen werden.



    Zitat Zitat von Nicolo Beitrag anzeigen
    Entschädigungslose Enteignung werden in D nicht mehr mehrheitsfähig werden, solange das Wissen um das III. Reich und die DDR im kollektiven Bewusstsein bleibt.
    von mir gekürzt ...


    Entschädigungslose Enteignung sind so weit ich weiß in keinem demokratischen Land mehrheitsfähig.
    Geändert von Analuisa (02.03.2021 um 20:22 Uhr) Grund: bitte nicht in Zitate hineinschreiben

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von Grissom Beitrag anzeigen
    und die linksextremen?
    acab?.......
    Meines Wissens ist die Arbeit als Polizist*in weder genetisch verankert noch Ausdruck einer sexuellen Orientierung.

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von hillary Beitrag anzeigen
    ... Auweia, was für Linke kennt ihr denn so?
    Sie kennen gar keine Linken und wollen auch keine kennenlernen.
    Dann können sie sich nämlich umso besser vor uns fürchten und uns diffamieren.
    Es bleibt ihnen dann immer die sehr deutsche Ausrede, es ja nicht besser gewusst zu haben.

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von starlessnights Beitrag anzeigen
    ....Entschädigungslose Enteignung sind so weit ich weiß in keinem demokratischen Land mehrheitsfähig.
    Fragt sich, warum so viele Deutsche sich vor dieser Vogelscheuche fürchten. Zumal die Meisten nicht einmal Produktionsmittel oder ernsthafte Mengen an Kapital besitzen.
    Geändert von Nicolo (02.03.2021 um 13:13 Uhr)

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von Nicolo Beitrag anzeigen
    Fragt sich, warum so viele Deutsche sich vor dieser Vogelscheuche fürchten. Zumal die meisten nicht einmal Produktionsmittel oder ernsthafte Mengen an Kapital besitzen.
    Aber viele hegen den Traum, dass sie zumindest theoretisch könnten. Das ist offenbar eine starke Triebfeder.
    dodadadiamoisongdesisahoidaso!

    Wer ist eigentlich dieser Leif Heck? Lange verschollener Bruder von Dieter Thomas?


    Was Leute tun, tun sie normalerweise wegen sich. Nicht wegen dir.(Zitatgeschenk vom Wusel)

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von Lizzie64 Beitrag anzeigen
    Aber viele hegen den Traum, dass sie zumindest theoretisch könnten. Das ist offenbar eine starke Triebfeder.
    Ooooooooooooh ja.
    Gute wie auch böse Träume, unbearbeitete Lebenskrisen oder -lügen sowie Unkenntnis bzw. Halbwissen lassen sich problemlos zu einer politischen Meinung verdichten, wie auch dieser Thread zeigt.

    Schlafende Menschen wären weit unproblematischer, wenn sie wenigstens ruhig schlafen könnten.

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von Nicolo Beitrag anzeigen
    Fragt sich, warum so viele Deutsche sich vor dieser Vogelscheuche fürchten. Zumal die Meisten nicht einmal Produktionsmittel oder ernsthafte Mengen an Kapital besitzen.
    Ich kenne ehrlich gesagt niemanden, den ernsthaft die Angst vor Enteignung umtreibt. Oder der in der LINKEN eine konkrete Gefahr für sein Eigentum sehen würde. Wählen muss man sie ja deswegen trotzdem nicht automatisch.


    Zitat Zitat von Nicolo Beitrag anzeigen
    Meines Wissens ist die Arbeit als Polizist*in weder genetisch verankert noch Ausdruck einer sexuellen Orientierung.
    Aber ganz sicher auch kein Grund, sich pauschal als "Bastard" verunglimpfen zu lassen.

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von starlessnights Beitrag anzeigen
    Ich kenne ehrlich gesagt niemanden, den ernsthaft die Angst vor Enteignung umtreibt. Oder der in der LINKEN eine konkrete Gefahr für sein Eigentum sehen würde. Wählen muss man sie ja deswegen trotzdem nicht automatisch. ....
    Persönlich kenne ich auch niemanden. Aber ich lese auch hier, was Andere schreiben.


    ... Aber ganz sicher auch kein Grund, sich pauschal als "Bastard" verunglimpfen zu lassen.
    Weshalb Polizist*innen das auch nicht tun -also sich pauschal verunglimpfen lassen.


    Ich würde übrigens niemals Polizist*innen beleidigen oder verunglimpfen, nur weil sie Polizist*innen sind.

    Polizist*innen haben einen der schwersten und wichtigsten Jobs, den eine Gesellschaft vergeben kann.

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