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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von Grissom Beitrag anzeigen

    lohnt sich doch eigentlich nicht, darüber worte zu verlieren
    Jep.

    Que sera sera...

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von Herbstzeitloser Beitrag anzeigen
    Marx war ein übler Rassist (meint zumindest das öffentlich-rechtliche Fernsehen-mdr)

    Denn offenbar war der linke Ikone Karl Marx ein Rassist und Antisemit. So heißt es in dessen Essay "Zur Judenfrage": "Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld."

    Es ist nicht der einzige Beleg: Auch in seinem Hauptwerk "Das Kapital" schreibt Karl Marx, dass Waren "in der Wahrheit Geld, innerlich beschnittene Juden sind, und zudem wundertätige Mittel, um aus Geld mehr Geld zu machen".

    In einem Brief schreibt Marx über seinen Schwiegersohn wegen dessen kubanischer Mutter als "Abkömmling eines Gorillas". In einem anderen Brief bezeichnet er den Arbeiterführer Ferdinand Lassalle, den er kurz zuvor erfolgreich um Geld angebettelt hatte, als "jüdischen Nigger Lassalle". Weiter heißt es: "Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von Negern abstammt. [...] Nun diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen."


    War Karl Marx ein Rassist und Antisemit? | MDR.DE

    .....
    dann bleibt zu hoffen, dass das keiner der neuen alten faschisten am rechten parteienrand erfährt.
    nicht dass noch die rechten überzeugte marxisten werden.
    Bei der Dummheit der Menschen war sich schon Einstein nicht sicher über deren Endlichkeit

    Die Gedanken sind frei....

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von Grissom Beitrag anzeigen
    dann bleibt zu hoffen, dass das keiner der neuen alten faschisten am rechten parteienrand erfährt.
    nicht dass noch die rechten überzeugte marxisten werden.
    Links- und Rechtsaktivisten liegen in vielen Überzeugungen nicht weit auseinander.
    in dubiis libertas

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Leider fallen einige junge Menschen auf die Slogans der Linken herein. In meinem Bekanntenkreis sind einige gutsituierte Leistungsträger, deren wohlstandsverwahrloste Kinder im Studentenalter begeister links ins derweil sioe von den Eltern verwöhnt werden.

    Links sein muss man sich ebenso wie grün sein eben leisten können.

    Der gewöhnliche arbeitende Mensch ist den Linken völlig schnuppe.

    luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von Grissom Beitrag anzeigen
    hinter dem rücken von frau henning-welsow in ein problematisierendes licht könnte beispielsweise ihre klare haltung zum versuchten "coup" zwischen afd und fdp (kemmenich) stecken.
    Ja, das war wirklich ein gelungener "coup" der Linken bei der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen. Statt eines Ministerpräsidenten der FDP bekam Thüringen nach diesem Coup einen Ministerpräsidenten der Linken mit Ministern,

    Hubertus Knabe, das ist der Historiker, der 20 Jahre lang die Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen leitete, kommentierte das so:

    Während sich viele Kommentatoren über das Wahlergebnis der AfD entsetzten, wurde das der Linken hingegen überwiegend neutral oder sogar mit Respekt betrachtet. Das ist insofern erstaunlich, als die Linke nicht irgendeine Partei ist, sondern bis vor 30 Jahren in Ostdeutschland eine Diktatur betrieb, die 17 Millionen Menschen ein freies Leben verwehrte. Auch wenn die Partei in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken versucht, sie hätte mit dem SED-Regime nichts zu tun, so muss man offenbar daran erinnern, dass sich die Staatspartei der DDR 1989 lediglich umbenannte und danach noch dreimal den Namen wechselte – bis sie sich 2007 etwas anmaßend Die Linke taufte. Sie ist weder eine Neugründung noch eine Nachfolgepartei, sondern, wie ihr Schatzmeister Karl Holluba 2009 an Eides Statt erklärte, „rechtsidentisch mit der ,Die Linkspartei.PDS‘, die es seit 2005 gab, und der PDS, die es vorher gab, und der SED, die es vorher gab.“
    (Hervorhebungen von mir)

    Quelle: Wahlsieg der alten Kader

    Und so können nun fröhlich etliche "Ewiggestrige" in Thüringen mitregieren, als hätte es die Wende gar nicht gegeben. Ein wahrhaft gelungener Coup.

    Für viele ehemalige SED-Funktionäre und Stasi-Mitarbeiter ist die Linke deshalb bis heute traute politische Heimat, für manche auch die fast bruchlose Fortsetzung ihres früheren Funktionärslebens. Nicht nur auf kommunaler Ebene, sondern auch in den ostdeutschen Landtagen und im Bundestag sitzen zahlreiche Abgeordnete, die in der SED-Diktatur aktiv mitgewirkt haben. Besonders ausgeprägt ist diese personelle Kontinuität in Thüringen, wo die Partei den Anspruch erhebt, weitere fünf Jahre zu regieren. Auch diesmal hat die Linke ihre Kandidaten so ausgewählt, dass von den 29 Landtagsabgeordneten etliche einst der SED dienten.

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von Monaline Beitrag anzeigen
    Und so können nun fröhlich etliche "Ewiggestrige" in Thüringen mitregieren, als hätte es die Wende gar nicht gegeben. Ein wahrhaft gelungener Coup.

    Für viele ehemalige SED-Funktionäre und Stasi-Mitarbeiter ist die Linke deshalb bis heute traute politische Heimat, für manche auch die fast bruchlose Fortsetzung ihres früheren Funktionärslebens. Nicht nur auf kommunaler Ebene, sondern auch in den ostdeutschen Landtagen und im Bundestag sitzen zahlreiche Abgeordnete, die in der SED-Diktatur aktiv mitgewirkt haben. Besonders ausgeprägt ist diese personelle Kontinuität in Thüringen, wo die Partei den Anspruch erhebt, weitere fünf Jahre zu regieren. Auch diesmal hat die Linke ihre Kandidaten so ausgewählt, dass von den 29 Landtagsabgeordneten etliche einst der SED dienten.
    Dieser Zustand wird sich spätestens im September diesen Jahres nachhaltig verändern. Erstens wird die Linke bei der nächsten thüringer Landtagswahl wegen der chaotischen Landwirtschafts und Wirtschaftspolitik ins Bodenlose abstürzen und zweitens sind seit der DDR Zeit fast 31 Jahre vergangen, das Problem löst sich demographisch, so wie bei den Nazis in den Parlamenten Westdeutschlands in den 70er Jahren. Problematisch sind für mich eher die „roten Dynastien“, wie z.B. die Kinder der Partei-, Staats- und Stasifunktionäre wie Frau Hennig-Wellsow (Vater Vopo-Offizier, Mutter im Innenministerium der DDR) die den Fehler ihrer Eltern und Großeltern, die DDR aufzugeben, wieder korrigieren möchten. Diese Kinder verfügen eine hohe Bildung, haben an deutschen Universitäten studiert und verfügen neben den politischen-ideologischen Grundwissen auch Kompetenzen in den Kommunikations- und Medienwissenschaften. Sie nehmen häufig in Bildung, Kultur und Medien eine Tätigkeit auf, wo sie auch politisch wirken können. Die können polarisieren und die bürgerliche Konsensgesellschaft zerstören. Denn schließlich gibt es nach Karl Marx eine „historische Mission“ der Arbeiterklasse.
    Geändert von Herbstzeitloser (02.03.2021 um 08:13 Uhr) Grund: Kleinere nachträgliche Ergänzungen
    in dubiis libertas

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von Herbstzeitloser Beitrag anzeigen
    Links- und Rechtsaktivisten liegen in vielen Überzeugungen nicht weit auseinander.
    nicht nur in den überzeugungen.
    als ich vor xy jahren den örtlichen "anführer" der hießigen "militanten rechten" lässig und freundschaftlich mit den hießigen polizisten plaudern sah und man sich kumpelhaft einzeln per handschlag verabschiedete, ist mir verschiedenes klar geworden, das mich vorher verwundert hatte.
    denn komischerweise wurde er nie verhaftet, sein fußvolk jedoch ständig.

    und man war, in den oberen etagen, gut vernetzt mit der lokalen militanten linken

    nix neues also

    aber, um die gehts hier ja nicht.

    militant sind DIE LINKEN ja nun wirklich nicht, siehe auch@ elfenseeschwalbe.

    eher mal so ein "muckenschiß"
    Bei der Dummheit der Menschen war sich schon Einstein nicht sicher über deren Endlichkeit

    Die Gedanken sind frei....

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von Monaline Beitrag anzeigen
    Ja, das war wirklich ein gelungener "coup" der Linken bei der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen. Statt eines Ministerpräsidenten der FDP bekam Thüringen nach diesem Coup einen Ministerpräsidenten der Linken mit Ministern,

    ........
    da hast du wohl was miss-verstanden.

    der "coup" war die versuchte ermächtigung der afd mittels eines fdp- politikers.

    das was du beschreibst, war lediglich die parlamentarisch-demokratische korrektur dessen.
    wie passt das eigentlich in diesen thread?

    ach ja, die linke setzt sich für die aufrechterhaltung der parlamentarischen demokratie ein.

    finde ich gut.

    du nicht?
    Bei der Dummheit der Menschen war sich schon Einstein nicht sicher über deren Endlichkeit

    Die Gedanken sind frei....

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von Elfenseeschwalbe Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass die LINKE in der Versenkung verschwinden wird, ...
    Ich sehe das leider ganz anders. Und sie sitzen ja auch im Bundestag und in Landtagen sie werden mindestens bleiben. Sie sind gut vernetzt, haben Verbindungen zu vielen anderen, auch extremistischen Gruppen. Und die Mainstreammedien berichten meiner Meinung nach viel zu unkritisch, sondern eher wohlwollend über sie. Das gibt ihnen doch Rückenwind.

    Frau Wissler beispielsweise war ja Mitglied bei Marx21. Diese Gruppe will eine ganz andere Gesellschaftsordnung. Nun ist sie zur Vorsitzenden gewählt worden und kaum eine Online-Zeitung berichtet groß darüber. Es ist doch anzunehmen, dass Frau Wissler im September in den Bundestag einziehen wird.

    Marx 21 lehnt eine Regierungsbeteiligung explizit ab. Selbst beschreibt sie sich als „globalisierungskritisches“ Netzwerk mit dem Ziel einer „sozialistischen Welt“. Für eine „gerechtere Welt“ müssten „die unterdrückten Klassen sich den gesellschaftlichen Reichtum kollektiv aneignen und die Produktionsmittel ihrer demokratischen Kontrolle unterstellen“. So steht es in den politischen Leitsätzen.

    „Ziel ist die Errichtung einer kommunistischen Gesellschaftsordnung“, hieß es dazu 2019 im Bericht des Bundesamts für Verfassungsschutz. Marx 21 versuche, mit einer Strategie der Unterwanderung Einfluss auf die Linkspartei zu gewinnen.


    Sie will an die Linke-Spitze – und wünscht sich Kommunismus nach Marx

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    AW: DIE LINKE und wie sie das Land verändern (wollen)

    Zitat Zitat von Grissom Beitrag anzeigen
    da hast du wohl was miss-verstanden.

    der "coup" war die versuchte ermächtigung der afd mittels eines fdp- politikers.

    das was du beschreibst, war lediglich die parlamentarisch-demokratische korrektur dessen.
    wie passt das eigentlich in diesen thread?
    Nee, ich hab Dich schon richtig verstanden. Ich sehe diese "parlamentarisch-demokratische Korrektur" wie Du es nennst, nur ganz anders als Du.

    Zitat Zitat von Grissom Beitrag anzeigen
    ach ja, die linke setzt sich für die aufrechterhaltung der parlamentarischen demokratie ein.

    finde ich gut.

    du nicht?
    Zur Aufrechterhaltung der parlamentarischen Demokratie braucht es DIE LINKE nicht. Ich fürchte, die finden die parlamentarische Demokratie nur so lange gut, bis sie die Mehrheit haben.

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