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  1. Moderation

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    AW: Politische Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

    Zitat Zitat von Rixator Beitrag anzeigen
    Es ist genug Impfstoff da und jeder kann sich mit einer Impfung schützen.
    Die Corona-Ansteckung ist jetzt schon bald selbstgewähltes Lebensrisiko.
    Auch du vergisst (wie so viele), dass es immer noch große Bevölkerungsgruppen gibt, für die es keine Impfempfehlung (Jugendliche) oder sogar noch nicht einmal einen zugelassenen Impfstoff gibt (Kinder). Aber ja - selbstgewähltes Lebensrisiko ...
    Sommer 2021 - mehr als nur nasse Füße...
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    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

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    AW: Politische Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

    Ach Gott, diese Bevölkerungsgruppe, die eh keinen interessiert seit Beginn der Pandemie.

    Ist doch egal.

    -Ironiemodus aus-

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    AW: Politische Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

    Zitat Zitat von Analuisa Beitrag anzeigen
    Auch du vergisst (wie so viele), dass es immer noch große Bevölkerungsgruppen gibt, für die es keine Impfempfehlung (Jugendliche) oder sogar noch nicht einmal einen zugelassenen Impfstoff gibt (Kinder). Aber ja - selbstgewähltes Lebensrisiko ...
    Aus dem Bericht des RKI
    Symptome und Verlauf:
    Die Mehrzahl der Kinder zeigt nach bisherigen Studien einen asymptomatischen oder milden Krankheitsverlauf (145, 188-194). So wurden laut Daten der Corona-KiTa-Studie bei etwa 35% der 0- bis 5-Jährigen mit vorhandenen klinischen Informationen keine COVID-19 relevanten Symptome angegeben (195). Bei 65% der Kinder im Alter von 0 bis 5 Jahren wurde mindestens ein Symptom angegeben. In einer Studie der ersten Welle in Deutschland zählten Husten, Fieber und Schnupfen zu den am häufigsten erfassten Symptome (s. Tab. 3).
    Tabelle 3: Am häufigsten erfasste Symptome für Kinder und Jugendliche für an das RKI im Rahmen des IfSG übermittelte Fälle während der ersten COVID-19-Welle in Deutschland (145)
    0-4 Jahre 5-19 Jahre
    Husten 40%. 42%
    Fieber 48% 34%
    Schnupfen 23% 30%
    Allgemeinsymptome 18%. 30%
    Halsschmerzen 8,5% 8,5%

    RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19
    Kinder sind nicht letal gefährdet.
    Die Panikmache in den Medien und Foren sollte endlich beendet werden.
    Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.
    Aristoteles

  4. Moderation

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    AW: Politische Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

    Rixator, das weiß ich alles (trotzdem rate ich dir, falls du das nicht schon getan hast, den epidemiologischen Steckbrief zuende zu lesen, bis du zum Unterpunkt "Komplikationen" kommst.)

    Es ging mir um deinen Satz
    Die Corona-Ansteckung ist jetzt schon bald selbstgewähltes Lebensrisiko.
    den ich zitiert habe und der falsch ist. Long Covid gibt es auch bei Kindern und das PIMS-Syndrom, das, wenn auch selten, auch letal enden kann, ist ein ernstes Problem, die Fälle werden mehr werden, wenn alle Beschränkungen fallen.

    In GB wird ja zu beobachten sein, was passiert, wenn alle Maßnahmen aufgehoben werden.
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    AW: Politische Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

    Zitat Zitat von Rixator Beitrag anzeigen
    Natürlich ist das in Ordnung, wenn jetzt die Masken fallen.
    Jetzt ist der Übergang von staatlich angeordneten Gesundheitsschutz hin zur privaten Gesundheitsvorsorge.
    Es ist genug Impfstoff da und jeder kann sich mit einer Impfung schützen.
    Die Corona-Ansteckung ist jetzt schon bald selbstgewähltes Lebensrisiko.
    So wie Rauchen oder Wingsuit-Fliegen.
    Da hat der Staat sich herauszuhalten und seine unsinnige Maskerade aufzuheben.
    Sachsen war mutig und hat das gemacht.
    Die Insidenz von Sachsen liegt heute bei 3,5.
    Mein Fokus lag nicht darauf, wie mutig oder leichtsinnig das Maske-Abnehmen ist, sondern darauf, wie unterschiedlich dies parteipolitisch bewertet wird.

    PS. Und ich weiß von einer Großstadt in Sachsen, die sicher nicht beispielgebend ist für das gesamte Bundesland, dass sich der Großteil der Leute nicht dafür interessiert, dass die Maskenpflicht aufgehoben ist. Da sieht man nur einen kleinen Prozentsatz im Einzelhandel ohne Maske und an den großen Haltestellen wird trotzdem Maske aufgesetzt.
    Nicht beispielgebend für das gesamte Bundesland - Siehe Impfquote:
    Sachsen ist bundesweit Schlusslicht. Wie kommts?
    Geändert von Malaita (21.07.2021 um 23:20 Uhr)

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    AW: Politische Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

    Zitat Zitat von Malaita Beitrag anzeigen

    PS. Und ich weiß von einer Großstadt in Sachsen, die sicher nicht beispielgebend ist für das gesamte Bundesland, dass sich der Großteil der Leute nicht dafür interessiert, dass die Maskenpflicht aufgehoben ist. Da sieht man nur einen kleinen Prozentsatz im Einzelhandel ohne Maske und an den großen Haltestellen wird trotzdem Maske aufgesetzt.
    Nicht beispielgebend für das gesamte Bundesland - Siehe Impfquote:
    Sachsen ist bundesweit Schlusslicht. Wie kommts?
    Der verschwindend geringere Teil der Bevölkerung Sachsens wohnt in Großstädten. Auf dem Land tragen nur noch wenige Menschen die Maske beim Einkaufen.
    Und es ist die überwiegende Mehrheit, die ohne Maske herumläuft.
    Die niedrige Impfquote in Sachsen hat viele Gründe. In der Mercatorstudie der TU Dresden steht alles drin:
    Aufgrund der fortgeschrittenen Impfkampagne hat sich der Anteil der (auch vollständig) geimpften Sächsinnen und Sachsen inzwischen nochmals deutlich erhöht. Eine anhaltende Bedeutung dürfte daher vor allem den Ungeimpften zuwachsen. Auch innerhalb dieser Gruppe sind die Ergebnisse zunächst positiv: In Sachsen liegt die COVID-19-Impfbereitschaft der Bevölkerung insgesamt auf einem hohen Niveau: Deutlich über die Hälfte der noch ungeimpften Sächsinnen und Sachsen gibt an, sich „eher“ oder „auf jeden Fall“ impfen zu lassen. Insgesamt stehen damit rund 73 Prozent der Sächsinnen und Sachsen einer Impfung aufgeschlossen gegenüber oder haben sich bereits gegen Corona impfen lassen (Abb. 9).
    Auf der anderen Seite ist jedoch auch ein bedeutender Teil der über 18-jährigen Bürgerinnen und Bürger noch immer ausgesprochen skeptisch gegenüber einer Impfung eingestellt: 9 Prozent lehnen eine Impfung gegen COVID-19 „eher“ ab, ganze 12 Prozent geben sogar an, sich „auf keinen Fall“ impfen zu lassen (Abb. 10). Im Bundesdurchschnitt äußerten dies zuletzt nur knapp 5 Prozent.

    Es sind andere Gründe, warum Sachsen derzeit bei den Impfungen zurückliegt. Das wird wohl die nächste, aus Steuermitteln finanzierte Studie herausfinden.

    https://forum-midem.de/cms/data/fm/u...1_RZ-print.pdf
    S.17
    Geändert von Rixator (22.07.2021 um 09:28 Uhr) Grund: Seitenangabe war nicht korrekt
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    AW: Politische Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

    Zitat Zitat von Analuisa Beitrag anzeigen
    Long Covid gibt es auch bei Kindern und das PIMS-Syndrom, das, wenn auch selten, auch letal enden kann, ist ein ernstes Problem, die Fälle werden mehr werden, wenn alle Beschränkungen fallen.
    Es gibt auch Menschen, die sich nicht impfen lassen können, weil sie an einer Autoimmunkrankheit leiden und niemand weiß, wie sich die Impfung auf sie auswirken würde. Ich kenne so einen Fall. Bei diesen Menschen ist eine Infektion kein selbstgewähltes Lebensrisiko.

    In Ländern wie GB ist die Kalkulation so simpel wie zynisch: Wer sich nicht impfen lassen will, soll sich eben infizieren. Auch so lässt sich eine Herdenimmunität aufbauen. Allerdings mit unkalkulierbaren Kollateralschäden.

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    AW: Politische Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

    Zitat Zitat von griffelo Beitrag anzeigen
    In Ländern wie GB ist die Kalkulation so simpel wie zynisch: Wer sich nicht impfen lassen will, soll sich eben infizieren. Auch so lässt sich eine Herdenimmunität aufbauen. Allerdings mit unkalkulierbaren Kollateralschäden.
    Da hast Du recht, die großen Schäden des Lockdowns werden gerade bilanziert und sind kalkulierbar.
    Welche Kollateralschäden Du meinst, kann ich nicht nachvollziehen.
    Nach 1,5 Jahren Corona Pandemie müsste doch nun bekannt sein, wieviel Ärzte, Pflegebetten und Pflegekräfte dieses Land für eine Pandemie braucht.
    Und Zeit, diese aufzubauen, war und ist auch da.
    Da über die vielen Toten in den Pflegeheimen niemand mehr spricht, ist wohl der größte Kollateralschaden der Corona-Pandemie in der Bildung und psychologischen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen entstanden.
    Dieser Schaden wird erst in vielen Jahren sichtbar werden, wenn die KI versagen sollte.
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    Aristoteles

  9. Moderation

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    Zitat Zitat von griffelo Beitrag anzeigen
    Es gibt auch Menschen, die sich nicht impfen lassen können, weil sie an einer Autoimmunkrankheit leiden und niemand weiß, wie sich die Impfung auf sie auswirken würde. Ich kenne so einen Fall. Bei diesen Menschen ist eine Infektion kein selbstgewähltes Lebensrisiko.
    Danke für die Ergänzung, griffelo, das stimmt. Ich hatte diese Gruppe bei meiner Argumentation nicht erwähnt, da sie zahlenmäßig eher klein ist.

    Zitat Zitat von Rixator Beitrag anzeigen
    Nach 1,5 Jahren Corona Pandemie müsste doch nun bekannt sein, wieviel Ärzte [...] und Pflegekräfte dieses Land für eine Pandemie braucht.
    Kürzung von mir

    Leider hat noch niemand den Zauberspruch erfunden, mit Hilfe dessen diese Personen innerhalb eines Jahres gebacken werden können.
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    AW: Politische Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

    Zitat Zitat von Analuisa Beitrag anzeigen
    Leider hat noch niemand den Zauberspruch erfunden, mit Hilfe dessen diese Personen innerhalb eines Jahres gebacken werden können.
    Vor 3 - 4 Generationen funktionierte das mit der Ausbildung von Medizin- und Sanitätspersonal in ganz Europa noch.
    Aber heute geht das dank der Bürokratie, der Zulassungsbestimmungen und eines starren numerus clausus nicht mehr. Da bedarf es statt der erforderlichen Entscheidungskompetenz einen Zauberstab.
    Es gibt bei der Bundeswehr einen Sanitätsdienst mit 19.807 Angehörigen.
    Da werden doch wohl ein paar Krankenpfleger darunter sein.
    Zentraler Sanitatsdienst der Bundeswehr – Wikipedia
    Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.
    Aristoteles

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