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06.05.2021, 11:48Inaktiver User
AW: Demonstrationen und andere Formen des Protests gegen Pandemiebekämpfungsmaßnahmen
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06.05.2021, 12:08Inaktiver User
AW: Demonstrationen und andere Formen des Protests gegen Pandemiebekämpfungsmaßnahmen
Ich gehöre ganz gewiss nicht zu den Leuten, die Hetze, Falschbehauptungen und Verschwörungstheorien vermissen. So hat jede/r ihre, seine persönlichen Schwerpunkte.
Die Seriosität des Volksverpetzers ist darauf gegündet, dass er seine Aussagen mit glaubwürdigen und anerkannten Quellen belegen kann und das auch tut, was bei regelmäßigen Auftritten von Bhakdi und Homburg nicht möglich ist.Ich denke, sie bilden ein gutes Pendant zu "Recherchenetzwerk Antschwurbler", "Volksverpetzer" und ähnlichen Seiten, die seltsamerweise hier als seriöse Quellen angesehen werden
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06.05.2021, 12:26Inaktiver User
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06.05.2021, 12:38Inaktiver User
AW: Demonstrationen und andere Formen des Protests gegen Pandemiebekämpfungsmaßnahmen
Das sehe ich nicht so. Servus-TV gehört nicht zu den Ausgestoßenen. Es ist der Privatsender des Red-Bull-Gründers Mateschitz.
Red Bull veranstaltet im Sommer üblicherweise Massenevents, mit denen Mateschitz einen Haufen Geld verdient. Insofern wundert es mich überhaupt nicht, dass er gegen die Maßnahmen ist. Der zweite Grund, den ich persönlich ihm unterstelle: Er will sich gegen den Mainstream positionieren und höhere Einschaltquoten generieren als die ÖR.
Mateschitz ist ein knallharter Geschäftsmann, der fiel noch nie durch caritative Anwandlungen auf. Deswegen ist Servus TV für mich nicht glaubwürdig.
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06.05.2021, 12:42Inaktiver User
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06.05.2021, 12:48
AW: Demonstrationen und andere Formen des Protests gegen Pandemiebekämpfungsmaßnahmen
Sagt dir "Den Bock zum Gärtner" machen etwas?
Wenn Menschen, die das demokratische System und die Grundrechte abschaffen möchten, eine Bewegung unterstützen, dann ist sehen sie diese Bewegung zumindest als leichte Beute für ihre Ziele, wenn nicht als ideologische Mitstreiter. Beifall von der falschen Seite heißt, daß man die Klarheit seiner Ziele und deren Präsentation hinterfragen muß -- und sich dann abgrenzen, wenn man zu seinen Zielen und seiner Präsentation steht, oder Ziele und Präsentation generalüberholen.
Tut man weder das eine noch das andere, sollte man seine ungebetenen Weggenossen besser gernhaben, denn dann wird man sie nicht mehr los.
Man muß sich registrieren, sagt die NZZ mir.** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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06.05.2021, 12:54Inaktiver User
AW: Demonstrationen und andere Formen des Protests gegen Pandemiebekämpfungsmaßnahmen
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06.05.2021, 12:58Inaktiver User
AW: Demonstrationen und andere Formen des Protests gegen Pandemiebekämpfungsmaßnahmen
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06.05.2021, 15:20
AW: Demonstrationen und andere Formen des Protests gegen Pandemiebekämpfungsmaßnahmen
Nein, aber mensch kann, muss sogar eigene Ordner*innen bestimmen, wenn mensch ein Demo organisiert. Anzahl entsprechend der angemeldeten Teilnehmer*innenzahl.
Diese können dann bestimmte Teilnehmer*innen von der Teilnahme an der Demonstration ausschliessen bzw. in die Schranken weisen.
Dabei werden die Ordner*innen ggf. von der Polizei unterstützt.
Das machen "linke" Demonstrationsveranstalter*innen bzw. deren Ordner*innen regelmäßig, beispielsweise, wenn mal wieder jemand meint, er/sie müsste mit PKK-Flaggen oder Öcalan-Portaits für/gegen [wasauchimmer] demonstrieren.
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06.05.2021, 15:37Inaktiver User
AW: Demonstrationen und andere Formen des Protests gegen Pandemiebekämpfungsmaßnahmen
Professor Bhakdi ist selbst Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie und ein renommierter Wissenschaftler mit zahlreichen Auszeichnungen für seine wissenschaftlichen Forschungen. Mit welchen Quellen sollte er seine Ansichten zu einem neuartigen Virus belegen? Er hat seine Meinung als Experte auf seinem langjährigen Forschungsgebiet gesagt. Dafür wurde er ausgegrenzt und selbstverständlich können Volksverpetzer die Lage besser beurteilen als ein Experte auf seinem Gebiet.
Er studierte von 1963 bis 1970 Humanmedizin an der Universität Bonn, davon 1966 bis 1970 als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Eine Zeitlang arbeitete Bhakdi als Privatassistent des Internisten Walter Siegenthaler.[5] Im Februar 1971 wurde er zum Dr. med. promoviert. Von 1972 bis 1974 verfügte er am Max-Planck-Institut für Immunbiologie in Freiburg über ein Stipendium der Max-Planck-Gesellschaft. Anschließend erhielt er von 1974 bis 1976 ebenfalls am Freiburger Max-Planck-Institut für Immunbiologie ein Stipendium der Alexander-von-Humboldt-Stiftung.
Nach einem einjährigen Aufenthalt an der Universität Kopenhagen arbeitete er von 1977 bis 1990 am Institut für Medizinische Mikrobiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen. Im Juli 1979 habilitierte er sich. Er wurde 1982 zum C2-Professor und 1987 zum C3-Professor für Medizinische Mikrobiologie ernannt, bevor er 1990 an die Universität Mainz berufen wurde. Ab 1991 leitete er dort als C4-Professor das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Zum 1. April 2012 ging Bhakdi in den Ruhestand.[6] Bhakdi hat sich im Rahmen eines Gestattungsvertrages als Gastwissenschaftler an der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel von 2016 bis 2020 an Forschungsprojekten beteiligt.
Mitgliedschaften u.a.:
Mitglied der Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft „Proteine als Werkzeuge in der Biologie“ an der Universität Gießen (1987–1990),
stellvertretender Sprecher des Sonderforschungsbereiches „Immunpathogenese“ (1990–1999)
Sprecher des Sonderforschungsbereiches 490 „Infektion und Persistenz bei Infektionen“ in Mainz (2000–2011)
Quelle: Die aktuelle Fassung des Wikipedia-Eintrags über ihn, der natürlich heiß umkämpft ist.



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