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Thema: schwere Explosion in Beirut
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12.08.2020, 22:59
AW: schwere Explosion in Beirut
Nein Ma'am, es ist nicht das Kleid, das sie fett aussehen läßt; es ist das Fett, das sie fett aussehen läßt. (Al Bundy)
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13.08.2020, 10:35
AW: schwere Explosion in Beirut
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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14.08.2020, 05:39
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14.08.2020, 12:30
AW: schwere Explosion in Beirut
seit wann hast du als Steuerzahler Einfluss auf die Ausgabe des Staates? Sie fragen Dich nie, ob sie Gelder in Flughäfen, stecken, in Waffen, die nicht funktionieren oder eben halt Nothilfe für ein gebeuteltes Land zahlen - und dabei wie Außenminister Maas mit einer Million Euro Soforthilfe in den Libanon reist. Weiteres Geld soll folgen - wenn das Land Wirtschaftsreformen erlässt und die Korruption bekämpft.
Einfach ignorieren?Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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14.08.2020, 13:00
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14.08.2020, 17:20
AW: schwere Explosion in Beirut
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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14.08.2020, 17:20
AW: schwere Explosion in Beirut
doppelt
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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14.08.2020, 18:31
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14.08.2020, 18:59
AW: schwere Explosion in Beirut
Du kannst Spenden an manche Organisationen von der Steuer absetzen. So kannst du bewirken, daß weniger Geld für, ich weiß nicht, Autobahnen, Schulen oder Katastrophenhilfe ausgegeben wird, und mehr für Tierschutz oder Jugendsport oder was imm er dir am Herzen liegt. Allerdings spendet der Staat maximal so knapp die Hälfte mit.
Es hat zwar die ganze Welt Lagerstätten für Düngemittel, aber es explodiert selten mehr als ein Lager in 10 Jahren.** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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16.08.2020, 09:35
AW: schwere Explosion in Beirut
Es geht bei den Hilfen für das zerstörte Beirut nicht darum, dass wir die ganze Welt retten können. Sondern um gezielte Hilfe für eine Überleben in der zerstörten Stadt. Unser THW ist dort z.B. mit zwei Wasseraufbereitungsanlagen seit Tagen dort tätig, denn die Trinkwasserleitungen sind zerstört. Das ist Nothilfe.
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel



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