Die Frage ist wohl eher ,was veranlasst den Nachwuchs bei solchen Bedingungen noch diesen Beruf zu ergreifen?
Vor kurzem waren es noch die Lehrer ,nun die Polizisten ,die sich rechtfertigen sollen bzw. teilweise unter Verdacht sind?
Ich stelle mal die ganz unbequeme These auf ,dass hier exakt wie im Rassismus üblich, Einzelfälle so aufgebläht werden und medial verwurstet ,dass ein Hauch hängen bleiben soll ,worauf sich bestimmte Leute ohne Zukunftskonzept aber ...und medial Wellen schlagen und Geld verdienen.
Mir persönlich gehen diese medialen Onlinepranger und deren Gefolgschaft aber so etwas von auf die Nerven und ich plädiere wirklich an den gesunden Menschenverstand und für sehr viel Nachdenklichkeit , um zu unterscheiden.
Wer hat da was von und wem spielt das in die Karten?
Ganz sicher nicht denen , die sich Linke und Autonome vorstellen sondern genau denen ,die schon heute höchst kriminell agieren und sich bei diesem Gemetzel die Hände reiben ,wenn sie nicht sogar Teil des Geschehens sind?
Nichts leichter als das ,Fakenews zu streuen und alle zu beschäftigen.
eine Vermutung ,aber nicht ohne Grund und Anlass.
Antworten
Ergebnis 81 bis 90 von 637
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06.07.2020, 22:24Inaktiver User
AW: Sicherheitskräfte in der Kritik – übertrieben oder überfällig?
Geändert von Inaktiver User (06.07.2020 um 22:32 Uhr)
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06.07.2020, 22:30Inaktiver User
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06.07.2020, 22:33
AW: Sicherheitskräfte in der Kritik – übertrieben oder überfällig?
nichts ist wie es scheint
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06.07.2020, 22:47Inaktiver User
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06.07.2020, 22:54Inaktiver User
AW: Sicherheitskräfte in der Kritik – übertrieben oder überfällig?
Seh ich nicht so ,denn leider gibt es immer mehr verquere Organisationen ,die noch mehr Verquertes aufstellen. Das ist so atemberaubend ,dass man danebensteht und denkt,
"Hilfe ich bin doch nicht innerhalb einer Minute in einer völlig anderen Wertedimension gelandet?"
Ich hatte neulich eine Diskussion mit einem 27 jährigen Anarcho ,nicht dumm ,aber völlig ideologisiert, das erinnerte mich an schlimmste Kindheitsschilderungen zu Maos Säuberungen.
Ich möchte nicht wissen, was durch die Köpfe solcher Menschen rauscht ,wenn nur öffentlich festgestellt würde, dass nicht alle Polizisten Roboter sind und es da menschliche Ausfälle gäbe.
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06.07.2020, 23:15
AW: Sicherheitskräfte in der Kritik – übertrieben oder überfällig?
Hinweis der Moderation
Dieser Strang wird zur Erleichterung der Moderationsarbeit um 23.30 Uhr über Nacht geschlossen.
Viele Grüße
AnaluisaModeration in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.
... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs
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06.07.2020, 23:32
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06.07.2020, 23:34
AW: Sicherheitskräfte in der Kritik - übertrieben oder überfällig?
geht mir genauso
dazu ein interessanter Artikel:
Woke-washing: how brands are cashing in on the culture wars | Media | The GuardianGeändert von Analuisa (06.07.2020 um 23:49 Uhr) Grund: Beitragstitel repariert
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07.07.2020, 07:22Inaktiver User
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07.07.2020, 07:28Inaktiver User
AW: Sicherheitskräfte in der Kritik – übertrieben oder überfällig?
Das sehen die aber völlig anders:
Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat die Weigerung von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), eine unabhängige Studie über möglichen Rassismus bei der Polizei erstellen zu lassen, scharf kritisiert. Diese Haltung sei "einigermaßen peinlich" und in sich nicht schlüssig, sagte der BDK-Vorsitzende Sebastian Fiedler am Montagabend in den ARD-"Tagesthemen". Seehofer erweise damit den Sicherheitsbehörden einen "Bärendienst", indem er den Eindruck erwecke, es gebe "etwas zu verstecken".
Es gebe aber nichts zu verstecken, betonte Fiedler. Bei einer unabhängigen Rassismus-Studie gehe es darum, Vertrauen in der Bevölkerung in die Polizei zu gewinnen. Sollte eine Rassismus-Untersuchung Probleme in der Polizei feststellen, dann hätten die Polizeibehörden selber ein Interesse daran, diese Probleme offen zu legen und "offensiv anzugehen". Quelle



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