BKA - Kriminalitat im Kontext von Zuwanderung - Bundeslagebild Kriminalitat im Kontext von Zuwanderung 2019
Wen es interessiert
PS
Kommt hier eigentlich noch irgendetwas zum eigentlichen Thema?
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27.08.2020, 09:31
AW: Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten
Geändert von Lilith10 (27.08.2020 um 10:07 Uhr)
Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"
Erich Fromm
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27.08.2020, 10:24Inaktiver User
AW: Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten
Stuttgart, etc. ?
Vermutlich erst dann, wenn so etwas wieder passiert, oder wenn es Urteile gegen die ermittelten Tatverdächtigen geben sollte.
Das Thema Gewalt von/gegen ... gehört aber meiner Meinung nach auch irgendwie zum eigentlichen Thema, In Stuttgart wurde ja einiges zerstört und es gab ( wie in anderen Städten auch) verletzte Menschen.
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27.08.2020, 10:36
AW: Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten
Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"
Erich Fromm
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27.08.2020, 14:35
AW: Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten
Das ist richtig.
Die Ereignisse in Stuttgart hatten eine Diskussion um die überproportionale Beteiligung von jungen Leuten mit Migrationshintergrund zufolge, weswegen das Thema "Ausländerkriminalität" durchaus als hierher gehörig betrachtet werden kann.
Allerdings bitte ich euch darum, für den Fall, dass ihr nun das Thema sexualisierte Gewalt diskutieren wollt, dazu in den Strang "Straftaten" zu gehen oder einen eigenen Strang zu gründen. Hier sehe ich tatsächlich keinen Bezug zu den Ausschreitungen in Stuttgart,
Analuisa, ModerationModeration in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.
... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs
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27.08.2020, 14:52Inaktiver User
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27.08.2020, 22:32
AW: Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten
Der Strang wird zwecks Durchführung moderatorischer Maßnahmen vorübergehend geschlossen.
Analuisa, Moderation
Edit: Es gibt einen neuen Strang für die Diskussion über das Thema Sexualisierte Gewalt gegen Frauen: *klick*. Die Beiträge aus diesem und aus dem AfD-Strang zu diesem Thema habe ich dorthin verschoben. Bitte geht dorthin, wenn ihr weiter darüber diskutieren wollt.
Gruß,
AnaluisaGeändert von Analuisa (27.08.2020 um 23:22 Uhr)
Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.
... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs
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23.09.2020, 07:59Inaktiver User
AW: Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten
Die FAZ berichtet über die Ergebnisse eines Ermittlungsberichts der Sonderkommission zu den Krawallen in Stuttgart.
KRAWALLE IN STUTTGART :
Lockdown-Frust war nicht der Grund
Ein Ermittlungsbericht über die „Partymeute“ belegt: Knapp drei Viertel der überwiegend jungen Männer war schon vorher durch Straftaten auffällig geworden. Und sie stammen aus Deutschland ebenso wie aus dem Ausland.[.]
Gut drei Monate später hat die Polizei 88 Tatverdächtige identifiziert, die an den Ausschreitungen beteiligt waren. Außerdem wurden fünf Personen ermittelt, die Folgetaten – zum Beispiel Hehlerei – begangen haben sollen. Zwei Drittel der Verdächtigen sind deutsche Staatsbürger, von diesen stammen drei Viertel aus Einwandererfamilien.
Die dreißig Tatverdächtigen ohne deutsche Staatsbürgerschaft stammen aus Afghanistan, dem Irak, Somalia, Polen, Kroatien, Portugal, Lettland, Bosnien-Herzegovina, Marokko, Kosovo, Nigeria, Syrien, der Türkei, Rumänien, Serbien und Tunesien. Afghanen und Iraker sind überrepräsentiert. Unter den Verdächtigen befindet sich ein 13 Jahre alter Flüchtling aus Syrien ebenso wie ein 29 Jahre alter deutscher Auszubildender. Mindestens vier Tatverdächtige sind geduldet und eigentlich ausreisepflichtig. 45 Haftbefehle wurden beim Haftrichter beantragt. In fünf Fällen wurde schon Anklage erhoben; das erste Strafverfahren gegen einen der Haupttäter soll im Oktober beginnen.
Dass die pandemiebedingten Einschränkungen, etwa Schließungen von Clubs, nicht die Ursache für die Ausschreitungen waren, könne man daran sehen, dass 72 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen schon früher durch Straftaten aufgefallen seien, sagte Strobl. Beispielhaft referierte er zwei Täterbiographien: Ein Mann, der während der Krawallnacht im Juni ein Geschäft geplündert und Smartphones gestohlen haben soll, habe im Oktober 2019 eine wehrlose, drogenabhängige Frau vergewaltigt. Ein weiterer Tatverdächtiger habe Monate vor dem Beginn der Pandemie einen Ladendiebstahl begangen und danach den Kaufhausdetektiv mit dem Messer bedroht.
(Hervorhebung von mir)
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23.09.2020, 10:21Inaktiver User
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23.09.2020, 11:38Inaktiver User
AW: Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten
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23.09.2020, 11:46Inaktiver User


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