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  1. Inaktiver User

    AW: Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was haben die Verhältnisse in Griechenland mit der Polizei in Deutschland zu tun?

    Es reicht eben nicht, wenn nur zwei Prozent aller Fälle von Polizeigewalt mit einem Gerichtsverfahren enden.

    Ein Imageverlust entsteht durch von Experten berechnete 10 000 Fällen illegaler Polizeigewalt im Jahr. Und die Demontage der Sicherheitsinstanz nehmen u. a. hessische Beamt/innen vor, die private Daten unerlaubt abfragen und weiterleiten, Polizisten, die sich in der Terrorgruppe "Nordkreuz" auf den Tag X vorbereitet haben, Polizisten, die bis heute versuchen, die Aufklärung des gewaltsamen Todes von Oury Jalloh verhindern.und und und.

    .
    Das klingt weniger nach Experten als nach den obligatorischen Reissern mancher NGO s, auch rechnerische ...von irgendwelchen Unis ist leider nur Theorie. Was dagegen Realität ist, war Frankfurt am We, um mal wieder aus dem neuen Lieblingsthema ins Strangthema zu finden.
    Gab es da was auszusetzen?
    Geändert von Inaktiver User (20.07.2020 um 21:14 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten

    Zitat Zitat von EnergieverbraucherIn Beitrag anzeigen
    (schon verlinkt)
    lt. Umfrage haben 82% sehr großes oder großes Vertrauen in die Polizei nach der letzten Umfrage. Die Werte sind (trotz Corona, bei der die Polizei ja wirklich oft einen miesen Job haben) gestiegen.

    Nach Ärzten sind sie die Berufsgruppe der der Bürger am meisten Vertrauen entgegenbringt (Journalisten und Politiker schneiden da nicht so gut ab)
    Bei mir kommen die sogar vor Ärzten !
    Geändert von Inaktiver User (20.07.2020 um 21:22 Uhr)

  3. Moderation

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    AW: Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten

    Hallooo!

    Der Polizeistrang ist nebenan. Hier ist der Strang zu den Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und sonstwo.


    Analuisa, Moderation
    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

    ... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs

  4. gesperrt

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    AW: Ausschreitungen und Randale am Opernplatz in Frankfurt

    Zitat Zitat von Analuisa Beitrag anzeigen
    Kurant, da du die "Waffenverbotszone" in deiner Stadt an anderer Stelle schon einmal erwähnt hast, ohne dies näher zu erläutern, habe ich als interessierte Userin mal eine Nachfrage.

    Für mich klingt das erstmal sehr sympatisch ...

    ... m.W. ist das Tragen von Waffen in der Öffentlichkeit in Deutschland sowieso nicht erlaubt? Sollte ich da falsch informiert sein?

    Und was findest du daran kritisierenswert?

    Gerade wenn ich Nachrichten lese wie die aus Stuttgart oder Frankfurt bin ich sehr froh, dass da nicht zusätzlich Leute mit 'ner Knarre unterwegs waren - du nicht?
    Vorab: Meine genauen Adressen werde ich hier nicht einstellen. Dafür bitte ich um Verständnis. Die Stadt, um die es konkret geht, ist Wiesbaden (Landeshauptstadt von Hessen). Dort gibt es - nach immer mehr Straftaten - seit einiger Zeit (m. W. seit 1. Januar 2019) eine offizielle "Waffenverbotszone" in der Innenstadt. Traurig, aber wahr. Und eigentlich unfassbar und unvorstellbar. Aus Sicht der Verantwortlichen war dieser Schritt aber wohl unvermeidbar. Aus meiner Sicht hätte man eine solche "Ultima-Ratio"-Entscheidung (die noch dazu aus meiner Sicht das Image der Stadt beschädigt) nicht getätigt, wenn der Handlungsdruck nicht so groß gewesen wäre.

    Es ist Dir natürlich unbenommen das auch noch "sympathisch" zu finden - für meinen Teil möchte ich in einem solchen Umfeld nicht leben und wohnen (gekennzeichnet durch immer mehr Videoüberwachungen, Sperrkonzepte gegen Amokfahrten mit massiven festinstallierten Betonpollern an sehr vielen Stellen (z. B. Fußgängerzonen) und derartigen (temporären) Amoksperren auch bei Festen und Veranstaltungen, einer generellen Waffenverbotszonen in der Innenstadt, ständigen Polizeistreifen usw.). Das war auch einer der Gründe für meinen Umzug aus meiner Geburtsstadt (Wiesbaden) in den Taunus und auch nach Frankfurt am Main.

    Solche Maßnahmen gab es in der langen Geschichte Wiesbadens noch niemals zuvor.

    Übrigens: Um "Knarren" - um Deine Begrifflichkeit aufzugreifen - geht es dabei in Wiesbaden eher nicht (nach dem WaffenG gibt es dafür eh strenge Kautelen - Waffenbesitzkarte, Waffenschein). Es geht in Wiesbaden hauptsächlich um Messer, also Stich- und Schnittwaffen. Hier gab es (seit einigen Jahren stark zunehmend) einen Anstieg von Straftaten, bei denen Messer im Spiel waren. Von schweren Verletzungen bis zu Todesfällen. Messer sind eigentlich Werkzeuge und keine Waffen ! Von einem gewissen Klientel werden diese aber zunehmend als Waffen eingesetzt ...

    Wie mir ein Kommissar einer Sondereinheit sagte: "So wie ein Blazer oder Schlips gehört bei einem gewissen (jugendlich-männlichen) Klientel das Messer sozusagen zur Garderobe, um komplett angezogen zu sein" ...

    Gewisse Zonen in der Innenstadt - etwa nach Kino- oder Theaterbesuch - meiden manche Wiesbadener BürgerInnen abends inzwischen eh.

    In Frankfurt am Main könnte es nun übrigens so ähnlich laufen: Mehr Videoüberwachung, mehr Polizeikontrollen und -Streifen, Sperrung von bestimmten Plätzen (Opernplatz) an gewissen Tagen usw. usw. Wer sich dabei dann wohler und sicherer fühlt, dem kann ich nur gratulieren.

    "Kritisierenswert" finde ich diese Maßnahmen nicht unbedingt (auch wenn diese - für mich jedenfalls - das Gefühl der Sicherheit eher reduzieren, denn es zu erhöhen).

    "Kritisierenswert" - und zwar in erheblichem Maße - finde ich eine Politik, die solche Maßnahmen überhaupt erst erforderlich macht.

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    AW: Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bei mir kommen die sogar vor Ärzten !
    Bist du wahrscheinlich nicht die Einzige.
    Die ACAB Fraktion wird es nicht so sehen. Aber, es ist eine Minderheit, die zwar sehr laut sind und von den Medien (hier lag bei der Umfrage das Vertrauen unter 50%, warum wohl?) immer wieder eine Stimme bekommen.

    In Frankfurt wurden die Polizisten massiv mit Flaschen beworfen. Wie zu lesen war: der mit Vorstrafen. Frankfurt: Krawallmacher vom Opernplatz sind jung und polizeibekannt

    KRAWALLMACHER VOM OPERNPLATZ :
    Sie sind jung und polizeibekannt

    Der „überwiegende Teil“ von ihnen war der Polizei schon bekannt – wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung oder Diebstahl.

    also nicht, weil sie eine Straftat anzeigten oder mal schwarz gefahren sind.

    Sie gingen auf die herbeigerufene Polizei los. Videos im Internet zeigen die aufgeheizte Stimmung und halten das Gebrüll der Krawallmacher fest. Ein Film dokumentiert, wie die Glasscheibe einer nahegelegenen Bushaltestelle zerspringt, nachdem ein junger Mann mit voller Wucht dagegen tritt. Ein weiterer zeigt, wie ein anderer einen Gegenstand auf Polizisten wirft. Die Tonspur eines dritten Ausschnitts verrät, wie es gewesen sein muss in dieser Nacht auf dem Opernplatz: So wie es klingt, war kaum ein Schritt mehr möglich, ohne in Glasscherben zu treten. Es sind Bilder der Zerstörung, der Enthemmung.
    „Wir haben erlebt, dass unter Jubel abgefeiert wurde, wenn Glasflaschen auf Polizisten geworfen werden.“


    Das solche Typen wahrscheinlich zu den 18% gehören, wäre nicht verwunderlich.
    Polizeibekannt wegen Gewaltdelikten.

    Nein, es ist nicht die Mehrheit die der Polizei misstraut. Es ist eine laute Minderheit von 18% die leider kleine, laute Teile der Politik und der Medien hinter sich wissen und es deshalb scheint, sie wären in der Mehrheit. Dabei...sind es nur 18%.
    Interessant wäre zu wissen, wie viele von den 18% Vorstrafen haben.

    (Hervorhebungen von mir)

  6. Inaktiver User

    AW: Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das klingt weniger nach Experten als nach den obligatorischen Reissern mancher NGO s, auch rechnerische ...von irgendwelchen Unis ist leider nur Theorie. Was dagegen Realität ist, war Frankfurt am We, um mal wieder aus dem neuen Lieblingsthema ins Strangthema zu finden.
    Gab es da was auszusetzen?
    Entschuldige bitte, dass ich dich mit Fakten belästigt habe. Nicht, dass die noch dabei stören unliebsame Realität zu verleugnen.

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    AW: Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Entschuldige bitte, dass ich dich mit Fakten belästigt habe. Nicht, dass die noch dabei stören unliebsame Realität zu verleugnen.
    Welche Fakten?
    Welche Urteile?
    Welche Realität?

    Realität..bei 18%.

  8. Inaktiver User

    AW: Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Entschuldige bitte, dass ich dich mit Fakten belästigt habe. Nicht, dass die noch dabei stören unliebsame Realität zu verleugnen.
    Das Problem habe ich nicht, Aber ich kann schlecht nachvollziehen wie man sich so ereifern kann in Relationen ,die das Wort " lange Liste " wirklich ad Absurdum führen.

    Wenn Du Dich so über Gewalt gegen Frauen ereifern würdest ,da gibt es endlose Listen, aber solange man Fälle noch einzeln aufführen kann ,handelt es sich um das übliche Randproblem , was in jeder Berufsgruppe auftaucht.

  9. Inaktiver User

    AW: Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten

    Zitat Zitat von EnergieverbraucherIn Beitrag anzeigen
    Sie gingen auf die herbeigerufene Polizei los.
    Und besonders perfide war der Auslöser. Es lag nicht der Hauch einer anlasslosen Kontrolle durch die Polizei in der Luft, bei der man mal wieder Radial Profiling hätte unterstellen können. Nein, die Polizisten wollten einem Mann helfen, der verletzt am Boden lag.

  10. Inaktiver User

    AW: Ausschreitungen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und besonders perfide war der Auslöser. Es lag nicht der Hauch einer anlasslosen Kontrolle durch die Polizei in der Luft, bei der man mal wieder Radial Profiling hätte unterstellen können. Nein, die Polizisten wollten einem Mann helfen, der verletzt am Boden lag.
    Danke, das war mir gar nicht so klar, deshalb hatte ich das auch vorhin mal gefragt.

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