Das Vorgehen wurde von einem Zuhörer (?) mit einem reißerischen Begriff zusammengefasst, der offensichtlich so nicht verwendet wurde.
Das ist dann mehr als ungeschickt.
Die stille Post erledigt den Rest.
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13.07.2020, 21:42Inaktiver User
AW: Massive Gewalt, Plünderung, Körperverletzung; Krawalle in Stuttgart
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13.07.2020, 21:44Inaktiver User
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13.07.2020, 21:49
AW: Massive Gewalt, Plünderung, Körperverletzung; Krawalle in Stuttgart
Und dann folgt jener Satz, der nun überregional für Aufgeregtheit sorgt und den der Grünen-Stadtrat Marcel Roth später in einem Facebook-Post als „Stammbaumrechereche“ interpretiert: „Das bedeutet letztlich Recherchen bundesweit bei den Standesämtern, um letztendlich diese Frage festzustellen.“
Die Fraktionsspitze der Grünen erteilte ihrem Stadtrat am Montagnachmittag einen Rüffel: „Wir bedauern, dass ausgehend von einem Mitglied unserer Fraktion die Arbeit der Polizei in Stuttgart in ein schlechtes Licht gerückt wurde“, so die Fraktionssprecher Nuber-Schöllhammer und Andreas Winter."
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13.07.2020, 21:51Inaktiver User
AW: Massive Gewalt, Plünderung, Körperverletzung; Krawalle in Stuttgart
Tja ,wenn man seinen Hintern nicht raus bewegt in die Ferne der Welt ,dann muss man glauben ,was Andere erzählen...
Du glaubst ,was Geschäftemacher erzählen ,dann bleib dabei...
..denk jedes mal daran ,wenn Du spenden sollst!
Aber das sind alles gute Menschen und da stehen keine gutbezahlten Jobs dahinter.
Die Werbekampagnen alle umsonst geschaltet
Sorry für das OT...ich bin auch schon fertig.Geändert von Inaktiver User (13.07.2020 um 21:57 Uhr)
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13.07.2020, 21:51Inaktiver User
AW: Massive Gewalt, Plünderung, Körperverletzung; Krawalle in Stuttgart
@Energieverbaucherin
Na, das ist dann aber auch in Ordnung, oder?
Ich denke, manchmal laufen die Dinge einfach schief.
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13.07.2020, 21:53
AW: Massive Gewalt, Plünderung, Körperverletzung; Krawalle in Stuttgart
Hier sollte halt der Herr Justizminister nochmals seinen Mund aufmachen; seit dem von mir anfangs verlinkten Post habe ich von dem nix mehr gehört. Die Politik, und das ist auch richtig und gut so, hat mit der Ermittlungsarbeit und dem "wie" gar nichts zu tun. Das ist einzig und allein Sache der Justiz.
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13.07.2020, 21:54Inaktiver User
AW: Massive Gewalt, Plünderung, Körperverletzung; Krawalle in Stuttgart
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13.07.2020, 22:18Inaktiver User
AW: Massive Gewalt, Plünderung, Körperverletzung; Krawalle in Stuttgart
Das zeigt sich kurz über lang ,was zynisch ist und wer da was nicht wirklich verstanden hat , leider nicht immer denen ,die das nicht mal so sehen.
Mir wird wirklich übel ,wenn es dann so 1€ Läden betrifft , die ganz sicher auch von Migranten betrieben werden und die sich wahrscheinlich so was von aufgerieben haben ,um diesen Laden überhaupt aufzumachen.
In Minuten sind dann Existenzen einfach dahin.
Was da als Resümee bleibt ,wage ich kaum anzudenken.
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13.07.2020, 22:25
AW: Massive Gewalt, Plünderung, Körperverletzung; Krawalle in Stuttgart
Moderationshinweis
Bitte führt eure Diskussion über Fluchtgründe im Migrationsstrang weiter. Wie bereits mehrere User*innen anmerkten, ist diese hier OT.
(Hervorhebungen von mir)
Diese Thematik ist hier off topic. Zu den Ereignissen in Stuttgart besteht kein ersichtlicher Zusammenhang.
Es wurde in einem von der Userin EnergieverbraucherIn in Beitrag #1090 verlinkten Artikel der Stuttgarter Nachrichten vom 23.6. berichtet, dass von den 25 zuerst festgenommenen Tatverdächtigen zwar 9 einen "Flüchtlingsbezug" hätten, aber nur (maximal) einer unmittelbar ausreisepflichtig sei (was die Wendung habe aber nicht abgeschoben werden können bedeuten soll, wird nicht erklärt), alle anderen sich also legal in Deutschland aufhalten. Zu den seither Festgenommenen scheint es noch keine diesbezüglichen Infos zu geben.
Ich hatte gestern abend folgende Bitte ausgesprochen:
und wiederhole diese hiermit nochmals.
Analuisa, ModerationModeration in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.
... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs
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13.07.2020, 22:26
AW: Massive Gewalt, Plünderung, Körperverletzung; Krawalle in Stuttgart
Oh, finde ich nicht. Es wurde der Rücktritt von Lutz gefordert ect.
Linke BW fordert Rücktritt des Polizeipräsidenten
Die Ankündigung, die Nationalität der Eltern der Tatverdächtigen zu ermitteln, sei "purer Populismus" und "Ausdruck von institutionellem Rassismus", hieß es am Montagmittag dazu in einer Pressemitteilung der Linken Baden-Württemberg. "Der Stuttgarter Polizeipräsident Franz Lutz begibt sich damit in eine gefährliche Nähe zur AfD", so Linken BW-Sprecher Dirk Spöri. Und weiter: "Franz Lutz muss jetzt die Konsequenzen ziehen und zurücktreten, er ist als Polizeipräsident untragbar."
Zuvor hatte der Kandidat der Linken für den Posten des Stuttgarter Ordnungsbürgermeisters, Christoph Ozasek, den Post von Marcel Roth so kommentiert: "Polizeipräsident Lutz offenbart eine Geisteshaltung, die mit den gelebten Werten in unserer weltoffenen Stadt nicht vereinbar sind."
SPD-Chefin Esken zeigt sich "nachhaltig verstört"
Der Begriff erregte auch über die Landesgrenzen hinaus Aufmerksamkeit: Die Vorsitzende der Bundes-SPD aus dem Wahlkreis Calw, Saskia Esken, kommentierte: "Das verstört mich nachhaltig." Der baden-württembergische SPD-Generalsekretär Sascha Binder schrieb: "Völlig daneben! Wir wollen wissen welche Motive die Täter hatten, um richtig reagieren zu können. Ob Oma aus Biberach oder aus Kroatien kommt, ist mir dabei Wurst und dem Gericht auch."
Auch Linken-Parteichef Bernd Riexinger aus Leonberg (Kreis Böblingen) äußerte sein Unverständnis. "Eine Straftat ist nur dann eine Straftat, wenn der Täter Migrant ist oder warum braucht es eine Stammbaumforschung?", schrieb er.
Özdemir: "Polizeipräsident sollte Vorschlag zurückziehen"
Der Stuttgarter Bundestagsabgeordnete Cem Özdemir (Grüne) forderte auf Twitter die Rücknahme des Vorschlags: "Wie weit zurück soll es gehen? Sind Nachfahren der Ruhrgebiets-Polen, Hugenotten und Waldenser immer noch Ausländer? Der Polizeipräsident sollte den Vorschlag sofort zurückziehen!" Er kenne diese Diskussion gegenüber Christen und Juden in der Türkei. "Es ist Wasser auf die Mühlen von Nationalisten und Islamisten, die den Jugendlichen hierzulande einreden wollen, dass sie - egal was sie tun - nie dazugehören werden", so Özdemir. Zu den Aufgaben der Polizei gehöre die Stammbaumforschung in Deutschland aus guten Gründen nicht mehr.
Ermittlungen nach Krawallen: Hitzige Debatte um angebliche "Stammbaumforschung" bei Polizei Stuttgart | Stuttgart | SWR Aktuell Baden-Wurttemberg | SWR Aktuell | SWR


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