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    Die europäische Einheitswährung Euro

    Habe noch nie ein neues Thema erstellt bzw. einen neuen Strang eröffnet. Dennoch will ich dies nun einmal versuchen. Grund ist zum einen, daß dieses Thema (in diversen Strängen) immer mal wieder auftaucht und Gegenstand der Diskussion ist. Sowie zum anderen der Hinweis bzw. eine Anregung der Moderation (s. den Moderationshinweis im AfD 3. Strang Nr. 6733) z. B. "zum Thema "Euro" fehlt noch ein Strang und darf jederzeit eröffnet werden" ...

    Unsicher bin ich mir, ob dies eher in die Rubrik "Politik" gehört oder eher in einen "Finanzstrang" paßt. Da der Euro (auch) ein politisches Projekt sein dürfte, habe ich mich für die Rubrik "Politik" entschieden (zumal es ja schon einen Strang (bei "Geldanlage") gibt, der sich damit beschäftigt, "wie man sein Geld in Zeiten von Eurokrise und Null- bzw. Negativzinsen halbwegs rettet"). Bei Bedarf bitte den Strang seitens der Mod. an die geeignete Stelle verschieben. Es könnte ja auch in einen Bereich passen wie z. B. "Wie geht es weiter mit Europa".

    Zum Hintergrund:

    Der EU als Friedensprojekt stand ich stets sehr positiv und teilweise begeistert gegenüber. Über eine europäische Einheitswährung hatte ich mir dagegen kaum Gedanken gemacht - bis deren Einführung dann definitiv fest- und unmittelbar bevorstand. Da ich zu jenem Zeitpunkt (1998) bereits etwas zu verlieren hatte (meine über Jahrzehnte aufgebaute Altersvorsorge), habe ich mich damals damit näher beschäftigt.

    Da ich viel unterwegs war, tauschte ich regelmäßig DM in andere Währungen. Dabei fiel mir auf, daß sehr viele europäische Währungen stets zur DM abwerteten bzw. die DM gegenüber diesen aufwertete.

    Instruktiv dazu auch s. Stichwort "Hartwährung" (Wikipedia) - was sich mit meinen damaligen Recherchen deckt
    In der Zeit von 1963-2013 wertete die DM gegenüber der spanischen Peseta um + 464,9 % auf, gegenüber der italienischen Lira um + 532,2 %, gegenüber dem portugiesischen Escudo um + 1. 321,6 % und der griechischen Drachme um + 2.207,5 % …

    Dieser Trend setzte sich auch danach fort wie meine Belege aus den Sortengeschäften (Geldumtausch) zeigten: Bei meinem ersten Griechenlandbesuch entsprach eine DM ca. 20 Drachmen - kurz vor Euroeinführung waren es 170 Drachmen … usw.

    Die Frage, wie sich derart unterschiedliche Länder (angefangen von der Währungsauffassung "Hart- versus Weichwährungstradition" bis zu einer vollständig unterschiedlichen Wettbewerbsfähigkeit sprich Produktivität) unter einer einzigen Einheitswährung zusammenfassen lassen, hat mich umgetrieben und weiter recherchieren lassen.

    Dabei entdeckte ich, daß neben ganz generellen Problemen (wie "Moral Hazard" oder "Tragik der Allmende") Währungsunionen ansonsten souveräner Nationalstaaten sehr fragile Gebilde und daher meist gescheitert sind wie die Rubelzone, Kronenzone, Deutsch-Österreichische Münzunion, Skandinavische Münzunion, Lateinische Münzunion).

    Dabei kann man vereinfacht sagen, umso unterschiedlicher die Länder sind (s. o.), desto wahrscheinlicher ist das Zusammenrechen bzw. die Auflösung von solchen Währungsunionen.

    Zwei Dinge sind dabei besonders fatal bezüglich des Euro und der Eurozone: Zum einen können die großen Unterschiede der Länder in der Wettbewerbsfähigkeit nicht mehr mittels der Wechselkurse abgefedert werden (Einheitswährung). Zum anderen setzt ein funktionierender Währungsraum Faktormobilität voraus - das scheitert beim Faktor Arbeit in der Eurozone oft schon an der fehlenden einheitlichen Sprache.

    Meine Conclusio war damals, daß diese Einheitswährung Euro mit derart heterogenen Ländern eine Fehlkonstruktion ist - und wahrscheinlich keine lange Lebenszeit haben wird (wobei bei Währungen natürlich andere Maßstäbe gelten als bei der Lebenserwartung von Menschen).

    Allerdings und leider begann dann aber schon im Jahre 2010 die Eurokrise …


    Über Aspekte, Gedanken, Meinungen (insbesondere auch abweichende) würde ich mich freuen.

  2. Avatar von hillary
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    AW: Die europäische Einheitswährung Euro

    Ich habe finanztechnisch wenig Dunst, sprich Ahnung. Trotzdem interessiert es mich.
    Mein Vater als Freiberufler hat den Euro damals begrüßt, weil er viel im westeuropäischen Raum gearbeitet hat und es für ihn mit den Honoraren und den Bankkonten da einfacher wurde, meine Tochter ebenso. Mein Lebensgefährte hat einen Handwerksbetrieb und wir erwerben viel im europäischen Ausland (EU-Raum) scheint uns auch einfacher. Sitzen wir da einem Trugschluss auf?
    Wenn du in den Spiegel schaust, siehst du den Menschen, der für dein Leben verantwortlich ist.

    Ich habe noch nie gehört, dass es jemandem gelungen ist, vor sich selbst davonzulaufen.



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    AW: Die europäische Einheitswährung Euro

    Zitat Zitat von hillary Beitrag anzeigen
    Ich habe finanztechnisch wenig Dunst, sprich Ahnung. Trotzdem interessiert es mich.
    Mein Vater als Freiberufler hat den Euro damals begrüßt, weil er viel im westeuropäischen Raum gearbeitet hat und es für ihn mit den Honoraren und den Bankkonten da einfacher wurde, meine Tochter ebenso. Mein Lebensgefährte hat einen Handwerksbetrieb und wir erwerben viel im europäischen Ausland (EU-Raum) scheint uns auch einfacher. Sitzen wir da einem Trugschluss auf?
    Hoffe noch immer auf fundierte Gegenmeinungen zu meiner damaligen Bewertung der Euroeinführung - mir wäre nämlich ausnahmsweise mal lieber, wenn ich mich damals mit meiner Einschätzung aufgrund der Recherchen getäuscht hätte …


    Denke nicht, daß ihr da einem Trugschluß aufsitzt - jedenfalls, wenn man ganz isoliert nur diesen einen Aspekt betrachtet: Natürlich entfällt mit dieser Einheitswährung der Geldumtausch (samt Tauschkosten) und erleichtert so etwas den grenzüberschreitenden Handel und Geschäftstätigkeiten (innerhalb der Eurozone). Das Gleiche gilt bei Reisen. Zudem ist die Kalkulation einfacher (keine Wechselkursschwankungen mehr). Für Deinen Vater sowie Deinen Lebensgefährten ist der Vorteil bei diesem Teilaspekt also zutreffend. Die Frage ist nur, was der Preis (s. o. Beitrag Nr. 1, Eurokrise usw.) für diesen kleinen Vorteil ist.

    Selbst wenn man sich nur auf dieses eine Segment - also das ersparte Geldwechseln - fokussiert: Schon hier gibt es eine Rückseite der Medaille. Von einer starken Währung (so wie früher zu DM-Zeiten) kann man dann auch nicht mehr profitieren. Dieser "Wohlstandsgewinn" einer starken Währung für alle BürgerInnen entfällt nunmehr, sei es beim grenzüberschreitenden Handel, bei Import/Kauf von Rohstoffen (wie Öl) oder bei Reisen ins europäische Ausland. Das ist aber nur eine Petitesse in Relation zu den systemischen Konstruktionsfehlern des Euro.

    Nach meinem Dafürhalten - und da hat sich an meiner damaligen Einschätzung (noch) nix geändert, ist der Euro eine Fehlkonstruktion und kann so auf Dauer nicht funktionieren. Für uns ist diese Währung immer noch viel zu schwach (was wie Doping für unsere Exportwirtschaft wirkt) - für Italien immer noch viel zu stark (was zu massiven Problemen mit der Wettbewerbsfähigkeit dort führt, mit entsprechenden Folgewirkungen von A wie Arbeitslosigkeit bis S wie immer weiter steigende Staatsverschuldung). So wie die Zinsen für Deutschland viel zu niedrig sind, sind sie für Griechenland beispielsweise immer noch viel zu hoch. Zur Erinnerung: Die DM hatte gegenüber Greece von 1963-2003 um über 2.200 % aufgewertet. Wie zwei derart heterogene Länder (Wirtschaftsstärke, Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität) eine gemeinsame Währung haben können, erschließt sich mir nicht. Und bislang konnte (oder wollte) es mir auch noch niemand erklären …

    Hoffe, ich konnte Dir bei Deiner kleinen Frage etwas weiterhelfen.

  4. Avatar von hillary
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    AW: Die europäische Einheitswährung Euro

    Danke kurant, ich les mal weiter mit, ist ein interessantes wirtschaftspolitisches Thema.
    Wenn du in den Spiegel schaust, siehst du den Menschen, der für dein Leben verantwortlich ist.

    Ich habe noch nie gehört, dass es jemandem gelungen ist, vor sich selbst davonzulaufen.



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    AW: Die europäische Einheitswährung Euro

    Hallo! Was du da heraus gefunden hat, hört sich nicht gut an für mich. Damals vor der Einführung war oft in den Vordergrund gestellt worden, wie einfach alles wäre mit dem gemeinsamen Euro. Da würde ja die ständige Umtauscherei entfallen bei Auslandsreisen! Ich hatte mich damals gefragt wie oft man diese schreckliche Umtauscherei denn so normalerweise im Jahr hat und dann so stark entlastet wäre.
    Weshalb wurde der Euro eingeführt? Was bringt er Gutes und vor allem wem genau bringt der Euro etwas?


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    AW: Die europäische Einheitswährung Euro

    Zitat Zitat von Belllatrix Beitrag anzeigen
    Hallo! Was du da heraus gefunden hat, hört sich nicht gut an für mich.

    Damals vor der Einführung war oft in den Vordergrund gestellt worden, wie einfach alles wäre mit dem gemeinsamen Euro. Da würde ja die ständige Umtauscherei entfallen bei Auslandsreisen! Ich hatte mich damals gefragt wie oft man diese schreckliche Umtauscherei denn so normalerweise im Jahr hat und dann so stark entlastet wäre.

    Weshalb wurde der Euro eingeführt? Was bringt er Gutes und vor allem wem genau bringt der Euro etwas?
    Für meinen Teil war ich damals selbst etwas erschrocken über das Ergebnis meiner Recherchen …

    Ein kleine Erleichterung ist es für BürgerInnen schon, wenn Umtausch inkl. Umtauschkosten entfallen (der Preise dafür ist allerdings gigantisch wie Eurokrise, EZB-Rettungspolitik, Verwandlung der Eurozone in eine vertragswidrige Schulden-, Haftungs- und Transferunion usw. zeigen). Für Unternehmer/Unternehmen dürften die Vorteile einen Tick größer ausfallen, wenn sie grenzüberschreitend tätig sind - schon weil die Volumina meist viel höher sind als beispielsweise bei einem Privatbürger, Reisenden etc.

    Eingeführt wurde er in der Hoffnung, daß er die EU näher zusammenführt und weiter eint - bedingt durch die Eurokrise und die damit verbundene Eurorettung dürfte der Euro aber die EU mehr gespalten haben als alles andere (insbesondere Nord- versus Südeuropa - höchstens vergleichbar noch mit der Migrationskrise ab 2015; hier verläuft die Spaltung in Richtung West- versus Osteuropa). Damals (lange vor Euroeinführung) standen sich - nach meiner damaligen Recherche - zwei Theorien gegenüber. Die eine besagte vereinfacht gesagt, daß man zuerst alle wichtigen Kennzahlen der Länder angleichen und harmonisieren muß (von A wie Arbeitsmarkt über G wie Gesetze und S wie Steuern bis W wie Wirtschaftspolitik) und nach erfolgter sprich erfolgter Angleichung als Krönung (daher hieß das wohl auch "Krönungstheorie") für alle eine gemeinsame Währung (Euro) einführt, also als Krone oben draufsetzt. Die Politik aber verfolgte den gegenteiligen Weg und folgte dem Prinzip Hoffnung: Man stülpte völlig heterogenen Länder zuerst eine gemeinsame Einheitswährung über - und hoffte, daß sich dann alle unter der gemeinsamen Währung später schon irgendwie automatisch angleichen werden.

    Diese Variante (Euro 1.0) ist m. E, komplett gescheitert. Statt zu mehr (automatischer) Konvergenz hat der Euro zu mehr Divergenz geführt (u. a. weil den Ländern das Mittel der Abwertung zum Ausgleich fehlender Wettbewerbsfähigkeit komplett genommen wurde). Er ist auch gescheitert, weil man sich an die gemeinsamen Regeln und EU-Verträge nicht gehalten hat (siehe die sog. Maastricht-Kriterien - um nur ein Beispiel zu nennen). Die Kraft zur geordnete Rückabwicklung oder wenigstens der Konsens zur Verbesserung der Währungsunion (Euro 2.0) war nicht vorhanden. So hat die Politik das Problem mehr oder weniger bei der EZB abgeladen - die seit gut 10 Jahren die größten Schmerzen "narkotisiert". Beheben kann die EZB m. E. aber die strukturellen und systemischen Konstruktionsfehler nicht. Die EZB kann nur immer weiter Zeit kaufen - was aber natürlich auch einen (hohen) Preis hat.


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    AW: Die europäische Einheitswährung Euro

    Zitat Zitat von hillary Beitrag anzeigen
    Danke kurant, ich les mal weiter mit, ist ein interessantes wirtschaftspolitisches Thema.
    Gerne hillary. Du hast recht, es ist ein interessantes Thema. Leider, wie Du treffend schreibst, sowohl ein wirtschaftliches als auch ein politisches, eben ein wirtschaftspolitisches: Kann mich noch gut an Bilder und Fotos erinnern (aus Eurokrisenländern wie Griechenland und Zypern) wo deutsche PolitikerInnen mit Hitlerbärtchen zu sehen und Nazi-Rufe zu hören waren … Das Tragische: Weder die Griechen noch die Deutschen können ja was für diese Fehlkonstruktion ! Das wäre in etwa so, als hätte man nur einen Anzug - der muß zugleich einem Mann mit 60 kg und einem Mann mit 150 kg passen. Wenn das komplett scheitert und beiden Männer dann nicht mit dem Anzug klarkommen (können), sollte man nicht die Männer schelten - sondern die absurde Idee des Schneiders ...

  8. Avatar von Hair
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    AW: Die europäische Einheitswährung Euro

    Das ist ja an und für sich nichts Neues.

    Es gab von Beginn an Euroskeptiker und Eurokritiker, deshalb wurde ja ursprünglich auch die AFD gegründet mit Herrn Lucke.

    Das wirtschaftliche Ungleichgewicht in einem Staat funktioniert auch in Deutschland, wobei das Ungleichgewicht der einzelnen Bundesländer immer ein Zankapfel war.
    Bei uns gibt es Ausgleichszahlungen. In der EU ja wohl auch.

    Ich bin kein Freund des Euro, sehr skeptisch, ohne jetzt die Sachkenntnis der Volkswirtschaftler zu besitzen, die sich den Euro ausgedacht haben.

    Die werden sich ja etwas dabei gedacht haben. Da das jetzt schon so lange funktioniert, und ich eh nichts tun kann, sehe ic/ es als solidarischen Ausgleich der reichen EU Länder an die ärmeren.


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    AW: Die europäische Einheitswährung Euro

    Zitat Zitat von Hair Beitrag anzeigen
    Das wirtschaftliche Ungleichgewicht in einem Staat funktioniert auch in Deutschland, wobei das Ungleichgewicht der einzelnen Bundesländer immer ein Zankapfel war.

    Bei uns gibt es Ausgleichszahlungen. In der EU ja wohl auch.

    Ich bin kein Freund des Euro, sehr skeptisch, ohne jetzt die Sachkenntnis der Volkswirtschaftler zu besitzen, die sich den Euro ausgedacht haben.

    Die werden sich ja etwas dabei gedacht haben.
    Schon der innerdeutsche (!) Länderfinanzausgleich ist ein dauerhafter und gigantischer Zankapfel (der zu bizarren Nebenwirkungen führt - würde hier aber zu weit führen). Und da soll nur ein Bayer für einen Berliner aufkommen. Ob das auch hinhaut, wenn ein Niederländer für einen Italiener aufkommen muß ? Und zwar dauerhaft.

    Zudem sind die Volumina beim Länderfinanzausgleich verschwindend gering - jedenfalls im Vergleich zu dem, was eine solche Vorgehensweise in der Eurozone erfordern würde …

    Ich stand dem Projekt damals (1997/1998) völlig wertneutral gegenüber. Bis ich zu recherchieren begann …

    Sicherlich haben die Politiker sich was dabei gedacht: Leider eben das Falsche …
    Und: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht ...


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    AW: Die europäische Einheitswährung Euro

    Ich stand der Einführung des Euro auch neutral gegenüber, zumal ich noch jung war und ganz andere "Probleme" hatte. Allerdings war mir nie klar, weshalb das mit der "Umtausch-Ersparnis" immer wieder gesagt worden war, denn das war ja nun das einzige, was für die Bürger dabei vereinfacht wurde, auf den ersten Blick.

    Im Laufe der Zeit und auf vielen Reisen stellte ich dann fest wie unterschiedlich die europäischen Länder sind und dass außer dem Euro gar nichts angeglichen wurde, Noch nicht mal innerhalb der deutschen Bundesländer ist alles gleich, wie kurant schon schreibt, siehe auch Länderfinanzausgleich. Sollte der nicht abgeschafft werden? Was kommt dann? Wie wird es jetzt sein ohne GB? Das ist zwar hier nicht genau das Thema, aber gibt es übersichtliche, leicht verständliche Zahlen zu den Ausgaben (die GB von der EU erhalten hat) und den Einnahmen (die die EU aus GB eingesackt hatte)? Dass man einen Überblick bekommt was der Brexit uns nun jährlich kosten wird? Vielleicht wurde das in der Brexit-Rubrik schon beantwortet. Ich schau mal rüber.

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