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  1. Inaktiver User

    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Eben.
    In Nevada liegt Biden derzeit vorne und die daraus resultierenden Wahlmänner ergeben 270.
    Die erforderliche Mehrheit.

    Da sind die ausstehenden Staaten Georgia, Pennsylvania und North Carolina nicht mehr relevant.

    Nachgezählt wird eh noch :)))


    Übrigens kann man nur den Kopf schütteln, dass die Latinos Trump gewählt haben und so u. a. Florida entschieden haben...
    Muss man nicht verstehen, wenn das Argument "Wir wollen keinen Sozialismus oder Kommunismus" ist.

    Ich selber stelle bei diesen US-Wahlen für mich fest, dass dort logisches Denken der Bürger nicht an der Tagesordnung ist.

    Glücklicherweise ist das ja hier etwas anders.

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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von annakathrin Beitrag anzeigen



    .... Und auch der Rest der Welt will nur, dass er geht.
    Oh,das stimmt so nicht. Slowenien hat Trump ja schon gratuliert und bei einigen anderen Staaten denke ich auch, dass sie für Trump sind.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn er verliert, müssen er und seine Kinder vor Gericht und vielleicht hinter Gitter. Das zu verhindern steht auf seiner Liste ganz oben. Ich glaube sogar, dass dies der Hauptgrund dafür ist, dass er überhaupt wiedergewählt werden wollte.
    Ja, man könnte durchaus auf den Gedanken kommen, dass es so ist, wie du schreibst.
    Der ehemalige US Botschafter in Deutschland, John Kornblum, sagte zu dem Thema folgendes:
    Wenn Trump die Wahl verliert, wird der Rest seines Lebens sehr unangenehm.
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
    American Beauty
    Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
    Daniel Kahneman

  4. Inaktiver User

    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe es anders herum verstanden - die Auszählung dauert wegen der Briefwahlstimmen noch an, und bei Briefwählern liegt Biden meist eher vorne.
    Das Ergebis aus Georgia liegt deshalb noch nicht vor, weil es im größten Wahlbezirk in Atlanta zufällig einen Wasserrohrbruch gab und die Stimmzettel deshalb ersteinmal in Sicherheit gebracht werden mussten.

    Vielleicht sollte man den Wasserrohrbruch einmal genauer untersuchen.

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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...

    Übrigens kann man nur den Kopf schütteln, dass die Latinos Trump gewählt haben ....
    Muss man nicht verstehen, wenn das Argument "Wir wollen keinen Sozialismus oder Kommunismus" ist.

    ....

    Glücklicherweise ist das ja hier etwas anders.
    Ist es das?

    Was die Latinos anbetrifft,wer aus Kuba kommt,hatte ja tatsächlich Kommunismus und ist vermutlich deswegen weg.
    Das wollen die nicht nochmal.
    So weit so nachvollziehbar.
    Allerdings will Joe Biden wirklich weder Sozialismus noch Kommu nismus.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Übrigens kann man nur den Kopf schütteln, dass die Latinos Trump gewählt haben und so u. a. Florida entschieden haben...
    Muss man nicht verstehen, wenn das Argument "Wir wollen keinen Sozialismus oder Kommunismus" ist.
    Ich glaube, mittlerweile verstehe ich das.

    Es liegt daran, WIE Trump den "Sozialismus" verkauft hat.

    Nämlich als Diktatur. Weswegen die Latinos, die auch weniger Zugang zu Bildung haben, gar nicht erkennen konnten, dass er lediglich einen "Sozialstaat" (laut unserem Verständnis) verhindern will. Also keine allgemeine Krankenversicherung, keine bezahlten Erziehungszeiten, keine Mindestlöhne, keine Rechte für Gewerkschaften ...

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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    [...]
    Übrigens kann man nur den Kopf schütteln, dass die Latinos Trump gewählt haben und so u. a. Florida entschieden haben...
    Muss man nicht verstehen, wenn das Argument "Wir wollen keinen Sozialismus oder Kommunismus" ist.

    Ich selber stelle bei diesen US-Wahlen für mich fest, dass dort logisches Denken der Bürger nicht an der Tagesordnung ist.

    Glücklicherweise ist das ja hier etwas anders.
    Ich bin immer wieder erstaunt, wie selbstverständlich einige Europäer davon ausgehen

    dass sie die allein seligmachende Sichtweise auf diesem Planeten hätten und

    dass alle anderen dümmer sind als sie selbst.

    Allein das Versagen der Demoskopen könnte doch leise Zweifel an der eigenen umfassenden Informiertheit aufkommen lassen?

    Ich halte das ganze für ein Komplettversagen der identitäeren Politik der Demokraten. Das hätte auch keiner ahnen können, dass Latinos womöglich eigene unterschiedliche Interessen haben so wie Weisse auch!
    Geändert von Analuisa (05.11.2020 um 09:30 Uhr) Grund: Vollzitat gekürzt

  8. Inaktiver User

    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich selber stelle bei diesen US-Wahlen für mich fest, dass dort logisches Denken der Bürger nicht an der Tagesordnung ist.

    Glücklicherweise ist das ja hier etwas anders.
    Wie kommst du denn darauf?
    Wahlentscheidungen sind hier in der Regel auch bei uns nicht das Ergebnis von logischen Denkprozessen. Es hat auch hier sehr viel mit so genanntem „Vertrauen“, sich in einer Partei „aufgehoben fühlen“ oder auch damit zu tun, dass die Partei bzw. Der zur Wahl stehende Kandidat in einer einzigen Sache eine Position vertritt, die man gern verwirklicht hätte. (Bei Trump waren das die Steuersenkungen.)

    Politisch und wirtschaftliche Systeme sind kompliziert, da wird halt zu groben und/oder irrationalen Vereinfachungen gegriffen.

  9. Inaktiver User

    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Es liegt daran, WIE Trump den "Sozialismus" verkauft hat.
    In einem Radiointerview hörte ich gestern auch die Mutmaßung, dass rein wirtschaftliche persönliche Interessen Motiv sein könnten - wenn man weiterhin Kubaner nach Florida lässt, dann schwinden die eigenen exilkubanischen Pfründe. Trump will die nicht reinlassen, fein. Das würde man nur nicht offen sagen.

    Trump hat seinen Wohnsitz in Florida und er hält gern markige Reden, das scheint schon zu reichen.

  10. Inaktiver User

    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Ich glaube, mittlerweile verstehe ich das.

    Es liegt daran, WIE Trump den "Sozialismus" verkauft hat....
    Das ist ein altbewährtes Rezept, mit dem die CDU/CSU in den ersten 20 Jahren nach dem Krieg auch nicht schlecht gefahren ist.

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