Bernie Sanders! Aber der ist leider raus und allmählich wirklich wohl zu alt.
Ich hab jetzt schon mal vorauseilend Spaß, dass mich die eine oder der andere fortan als linksradikal einstufen wird.
Für Mittwoch hab ich mir übrigens Urlaub genommen; dieses Mal versuche ich, mit CNN bis zum Morgen durchzuhalten.
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30.10.2020, 17:28
AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf
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30.10.2020, 18:59Inaktiver User
AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf
Sanders, könnte sein, allerdings weiß ich von dem zu wenig.
Aber ich kann in Amerika nicht verstehen, warum ihre Politiker alle so steinalt sein müssen -
selbst die Moderatorin der Debatte war glaube ich auch im gleichen Alter?
Ist das mit dem Seniority Prinzip in diesen Ländern begründet ?
Nicht der fähigste kriegt die Beförderung sondern der, der es am längsten auf seinem Stuhl ausgehalten hat?
Hab ich noch nie verstanden.
Ich bin sicher nicht altersdiskriminierend aber in einem Alter, in dem man in einem normalen Unternehmen den Seniorchef noch auf dem laufenden hält aber das Tagesgeschäft von den "jüngeren" (mit 50-60) geführt wird, da wird man noch aktiver Chef eines ganzen Landes?
Ja , das gilt auch für Trump,Biden und Pelosi....
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30.10.2020, 19:13Inaktiver User
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30.10.2020, 19:51
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30.10.2020, 19:56Inaktiver User
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30.10.2020, 20:00
AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf
ich bin fasziniert, wie sicher du bist, dass Biden gewinnt
Es wird Zeit für eine neue Signatur
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30.10.2020, 20:11Inaktiver User
AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf
Na ja, die Sicherheit kommt daher, dass ich den Eindruck habe, dass diesmal einige wenige Millionen Menschen, die bei den letzten Wahlen T. wählten, es diesmal nicht tun werden und das wird eben reichen, damit er verliert.
An sich eine sehr einfache Rechnung.
Es werden wieder viele ihn wählen, aber eben nicht so viele wie beim letzten Mal.
Und das reicht ja schon.
Dann wird er irgendein Theater abziehen und gehen.
Das Problem bleibt aber: Dass so viele Menschen T. wählen!
Das ist nämlich das eigentliche Problem. Ohne dieses Problem gäbe es T. nicht als Präsidenten.
Und das finde ich schlimmer noch als die Platzierung seiner Leute beim SC.
Denn der SC hat nur solange eine konservative Übermacht, wie die Gesellschaft ähnlich tickt.
Beispiel Gesundheitssystem oder Abtreibungen.
Wären 80% der Amerikaner für eine sehr liberale Gesetzgebung bei den Abtreibungen, dann kann auch ein zu 90% mit Stockkonservativen besetzter SC nichts anderes beschließen, nämlich liberal.
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30.10.2020, 20:42Inaktiver User
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31.10.2020, 17:56
AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf
Trump wird gewinnen. Respekt vor Tieren zu haben, bringe ich ihm noch bei. Was unsere Freiheit und das Ende der "Pandemie", müssen wir ihm die Daumen drücken.
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31.10.2020, 19:01Inaktiver User



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