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  1. Registriert seit
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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Donald Trump hat die Ansprüche an das US-Präsidentenamt dermaßen gesenkt, dass ich von den sechs Kandidaten jeden für geeigneter halte.
    Aber der Wahlkampf geht nun auch schon wieder ein Jahr und bis November sind es auch noch 9 Monate.
    Das wird eine verdammt lange Zeit.

    Und dann sehen wir vielleicht eine zweite Amtszeit von DT und das Ende der us-amerikanischen Demokratie.


  2. Registriert seit
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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Ausser Oprah,wen hättest du denn gerne?
    Du, das ist kein Schmäh...
    Ich habe letztes Jahr mehrmals gelesen, dass die sehr heiß gehandelt wurde und für viele eine Verheißung gewesen wäre...
    Ich fände sie sehr geeignet. Weil sie eine aufrechte, unabhängige und kluge Frau ist. Und weil sie clever, tough und warmherzig wäre.

    Da Oprah nicht mag (noch nicht?), wähle ich - mit Zahnweh - Bloomberg (getreu dem Sinatraschen Motto )

  3. Avatar von mono17
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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Anscheinend ist sie klug und unabhängig genug,keine Präsidentin werden zu wollen.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.


  4. Registriert seit
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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Ich bete, dass es diesmal Sanders wird. Der schlaegt dann womoeglich auch noch Trump. Wobei ich fuerchte, der Frosch ist diesmal schon abgekocht genug und waehlt den Donnie wieder. Hat bei Bush ja auch funktioniert. Offenbar moegen die Amis Doppel-Amtszeiten.
    (Beim letzten Mal haette er es geschafft - aber da mussten die Wahnsinnigen ja Clinton aufstellen
    Lustigerweise denke ich, dass er die Primaries diesmal eher in der Tasche hat, aber in der Endrunde, also echte Wahl, ev. ein Problem. Letztes Mal war's umgekehrt, da haette er es locker geschafft, wenn er mal offizieller Kandidat gewesen waere)

    Buttigieg, wo kam DER denn her - so ganz aus dem Nichts (ausserdem: zu jung, kein Profil, wen spricht der an)? Und Biden zieht doch keiner ernsthaft in Erwaegung - oder Bloomberg.
    Dass Warren so abstinkt, dachte ich mir nicht. Ist die zu ... Frau, oder wie Der haette ich weitaus bessere Chancen eingeraeumt.


  5. Registriert seit
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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Ich fände sie sehr geeignet. Weil sie eine aufrechte, unabhängige und kluge Frau ist. Und weil sie clever, tough und warmherzig wäre.

    Da Oprah nicht mag (noch nicht?), wähle ich - mit Zahnweh - Bloomberg (getreu dem Sinatraschen Motto )

    Aber ist es dann nicht besser, wenn sie gar nicht erst antritt?
    Trump wird sowieso gewinnen. Die Demokraten sollten besser jemanden wählen, der nur eine Attrappe ist. Jemand, der nichts zu verlieren hat.
    Sanders wäre geeignet dafür.
    Dann tritt er an, verliert und die Jüngeren bereiten sich auf die übernächsten Wahlen vor.
    Diese Wahlen (gegen Trump) haben sie sowieso verloren.
    Warum wertvolle Kandidaten verbrauchen?

  6. Inaktiver User

    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    sag ich nicht. Ich kann Trump und Biden et al. schlecht finden, stell dir vor
    Habe ich was anderes behauptet?
    Du schriebst: X ist zu dies, Y zu das - dem stimme ich zu.
    Dann gedanklicher Absatz: Trump passt in Sachen Bildung, Wissen und Manieren viel besser zu seinen Wählern.
    Geändert von Inaktiver User (13.02.2020 um 07:45 Uhr) Grund: konkretisiert


  7. Registriert seit
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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Es sprechen zwei Punkte gegen Sanders.

    Zum Einen sein Alter und zum Anderen seine politische Ausrichtung. Die halte ich in den USA für nicht mehrheitsfähig.

    Sanders erinnert mich irgendwie immer an Jeremy Corbyn.

  8. Avatar von VanDyck
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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von putulu Beitrag anzeigen
    Trump wird sowieso gewinnen. Die Demokraten sollten besser jemanden wählen, der nur eine Attrappe ist. Jemand, der nichts zu verlieren hat.
    Sanders wäre geeignet dafür.
    Dann tritt er an, verliert und die Jüngeren bereiten sich auf die übernächsten Wahlen vor.
    Diese Wahlen (gegen Trump) haben sie sowieso verloren.
    Warum wertvolle Kandidaten verbrauchen?
    Ok, so kann mans natürlich auch sehen ...

    Andererseits: m.W. besteht unter Experten, Wahlbeobachtern und Wissenschaftlern eine ziemlich hohe Einigkeit darin, dass die Präsidentschaftswahlen in den USA vor allem in den letzten 2 Monaten vor der Wahl entschieden werden - Prognosen zum jetzigen Zeitpunkt also relativ ungeeignet sind.
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
    American Beauty
    Ich habe das Maus zurück geholt.
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  9. Registriert seit
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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von putulu Beitrag anzeigen
    Warum wertvolle Kandidaten verbrauchen?
    Wer weiß denn, ob es dann noch „echte“ Wahlen gibt?
    Es ist doch leider fraglich, ob Ruth Bader Ginsburg noch 5 Jahre lebt bei dem leider angegriffenen Gesundheitszustand, den sie hat.
    Und so wird vermutlich der nächste Präsident den Nachfolger bestimmen müssen.
    Wenn das Trump ist, dann werden sich die Verhältnisse am Supreme Court für sehr lange Zeit verschieben.
    Sebastian (Ariel - The Little Mermaid): Listen to me - the human world, it‘s a mess!

  10. Avatar von VanDyck
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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Es sprechen zwei Punkte gegen Sanders.
    Zum Einen sein Alter und zum Anderen seine politische Ausrichtung. Die halte ich in den USA für nicht mehrheitsfähig.
    Sanders erinnert mich irgendwie immer an Jeremy Corbyn.
    Das seh ich ähnlich, was du schreibst - auch den Vergleich mit Corbyn ... wobei Corbyn doch deutlich radikaler in seinen Ansichten erscheint.
    Bernie Sanders ist doch letztlich ein Sozialdemokrat - in der SPD könnte er es locker in den Bundesvorstand schaffen, da würde sich kaum einer groß beschweren, dass er zu radikal ist oder so.

    Wenn ich da jedoch richtig informiert bin, hätte Sanders gegen Trump eben doch eine gewisse Chance, weil ein nicht unbedeutender Teil der Trump-Wähler - nämlich die abgehängten unteren weißen Mittelschichten, die so bedeutsam in den Swing-States sind - durchaus ansprechbar sind für einen Präsidenten Sanders.
    Irgendwo hab ich gelesen, dass 2016 12% der eigentlichen Sanders-Anhänger Trump gewählt haben.
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
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