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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Wenn ich an den Teufel glaben würde, wäre ich überzeugt, Trump wäre mit ihm im Bunde!

    Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
    er braucht auch die Literatur

    by me ...

  2. Moderation

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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Fyona Beitrag anzeigen
    Wenn ich an den Teufel glaben würde, wäre ich überzeugt, Trump wäre mit ihm im Bunde!
    Nie auf Amazon / Netflix "Lucifer" gesehen? Mann, waere der jetzt beleidigt!
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    "Ich hasse es, wenn Fantasy sich einfach nicht an die Realitaet haelt".
    Maxi Gstettenbauer

  3. Inaktiver User

    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen
    Nie auf Amazon / Netflix "Lucifer" gesehen? Mann, waere der jetzt beleidigt!
    Zwei Alpha Tiere ..... und beides Narzißten......

    Aber ernsthaft jetzt - mit all den Beförderungen im Militärbereich wird mir flau ( Excuse my pun ) im Magen und ich sehe immer mehr DT vor mir mit einer Zündschnur in der einen Hand und einem brennenden Feuerzeug in der anderen....ich habe Angst, was da noch kommt.
    Geändert von Flau (11.11.2020 um 13:00 Uhr)

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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    Was wäre da denkbar? ....

    Und/oder als denkbare Möglichkeit: die Bestimmungen bzgl. der Wähler-Identifizierung ganz erheblich zu verschärfen, bspw. in dem nur noch diejenigen zur Wahl zugelassen werden, die ein amtliches Dokument vorlegen können, welches zuvor für relativ viel Geld erworben werden musste.
    Interessante Gedanken.

    Aber dann wählt(e) künftig wohl nur noch eine ausgesuchte Geld-Elite?

    Würde das die breite Masse der US-Amerikaner widerspiegeln?

    Ich glaube kaum und ich glaube auch nicht, dass irgend ein Gericht, das demokratische (Wahl-)Strukturen anerkennt, das so durchgehen lässt bzw. ließe.

    Ja, der Mann bringt das Land an seine Grenzen. Ich hoffe, sie halten.

  5. Moderation

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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Die Regierung des amtierenden US-Präsidenten verweigert Wahlsieger Joe Biden die gesetzlich vorgesehene Unterstützung bei der Übernahme der Amtsgeschäfte:
    Die geordnete Übergabe der Amtsgeschäfte (transition) ist seit fast 60 Jahren im Gesetz verankert. Damit wollte der Kongress sicherstellen, dass sich US-Amerikaner immer darauf verlassen können, eine funktionierende Regierung zu haben.


    Diesmal wird es wohl anders laufen: Die Regierung des amtierenden US-Präsidenten verweigert Wahlsieger Joe Biden die gesetzlich vorgesehene Unterstützung bei der Übernahme der Amtsgeschäfte.


    Dies liegt vor allem an Donald Trump, aber auch an Emily Murphy, die von ihm zur Leiterin einer sonst wenig bekannten Behörde ernannt wurde: der GSA, die der Regierung als Dienstleister in Sachen Immobilien und Ausrüstung dient. Mit einem Schreiben – sonst reine Formalie – muss Murphy die Amtsübergabe formell einleiten, doch sie weigert sich und folgt Trumps Argumentation, wonach die Wahl noch nicht final entschieden ist.


    Die Folge: Bidens Mitarbeiter bekommen keinen Zugang zu wichtigen Informationen, etwa zu den vertraulichen Lageberichten der Regierung zur Corona-Pandemie – und zu den täglichen Briefings der Geheimdienste, den frühere Präsidenten ihren Nachfolgern "im Interesse der nationalen Sicherheit" gewährt hatten.
    Quelle
    A reader lives a thousand lives before he dies... The man who never reads lives only one.
    (George R. R. Martin)

    Moderation von:
    Alle Jahre wieder... ---------- -Rezeptideen und Rezepte für Kinder----
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  6. Moderation

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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Kaum etwas ist in den USA undenkbar.

    Und teilweise gibt es diese Regeln schon Wahlrechtsgesetze in den USA - Wer wahlen darf und wer nicht | Cicero Online und selbst das Innehaben eines Personalausweises gilt bei manchen Amerikanern schon aus Freiheitseinschränkung .... (letzter Absatz des Artikels).

    Auch jetzt sind viele Menschen von der Möglichkeit zu wählen ausgeschlossen - zB in vielen Staaten wohl Menschen, die schon mal im Gefängnis waren und Gefängnisissassen überall. ZEIT ONLINE | Lesen Sie zeit.de mit Werbung oder im PUR-Abo. Sie haben die Wahl.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Kaum etwas ist in den USA undenkbar.
    Dann muss die Frage erlaubt sein, warum man sich eine Verfassung gegeben hat und Demokratie nennt?

    Die Freiheit des einen hört an und bei den Grenzen des anderen auf.

    Wenn eine - ich nenn es mal - homogene Gesellschaft nicht er- und gewünscht ist, brauch es auch keine Verfassung und schon gar keine Staatsform, die sich Demokratie nennt.

    Lebt ein/e jede/r, wie es ihm gefällt ohne Rücksicht auf Verluste und die Form nennt sich dann totale Freiheit. Keine Gesetze, kein nix kein gar nix.

    Kommt mir der Nachbar "quer", wird er über den Haufen geschossen und wer da oben sich Präsident schimpft, ist allen egal. Man lebt das eigene Leben mit eigenen Gesetzen.

    So kommt es mir manchmal vor.

  8. Moderation

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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Naja ein paar Gesetze gibt es schon, aber ja die USA funktionieren komplett anders als die Demokratien in Europa (soweit ich sei überblicken kann) und das hat natürlich viel mit der schiren Größe und Weite des Landes zutun und mit der Geschichte als "Wilder Westen", "Sklavenstaaten" und unendlicher Freiheit.

    Und Regeln ändern ist unendlich mühsam, weil irgendjemand immer (zumindest gefühlt) auf irgendwelche Privilegien verzichten muss.


    Das ist in Deutschland auch nicht unbedingt einfacher .... aber bei uns wurden die Weichen eben anders gestellt und wir haben halt eine Verfassung, die erst 71 Jahre alt ist und nicht fast 250. Aber vielleicht immer noch besser als UK, die nach wie vor keine Verfassung haben.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


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    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  9. gesperrt

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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Kaum etwas ist in den USA undenkbar.

    Und teilweise gibt es diese Regeln schon Wahlrechtsgesetze in den USA - Wer wahlen darf und wer nicht | Cicero Online und selbst das Innehaben eines Personalausweises gilt bei manchen Amerikanern schon aus Freiheitseinschränkung .... (letzter Absatz des Artikels).
    Ad 1: Was die USA aber (leider) nicht für sich exklusiv haben dürften. Oder glaubst Du das ernsthaft ? Für meinen Teil hätte ich auch zahlreiche Dinge beispielsweise in Deutschland und auch innerhalb der EU für "undenkbar" gehalten - passiert sind diese Dinge dennoch und/oder wurden schlankerhand durchgewunken.

    Ad 2: Wer sich darüber wundert, weiß von der amerikanischen Seele - insbesondere dem dortigen Verhältnis "Staat : Bürger" - wenig bis nix. Nicht alle Amerikaner denken natürlich so - aber eben sehr viele. Das ist keine Wertung sondern nur eine Feststellung aufgrund meiner bescheidenen persönlichen Erfahrungen. Wobei: Manchmal kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, hier schreiben so manche über ein Land in dem sie nie waren ...

  10. gesperrt

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    AW: Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2020 - Vorwahlen und Wahlkampf

    Zitat Zitat von Chambord Beitrag anzeigen
    Dann muss die Frage erlaubt sein, warum man sich eine Verfassung gegeben hat und Demokratie nennt?

    Wenn eine - ich nenn es mal - homogene Gesellschaft nicht er- und gewünscht ist, brauch es auch keine Verfassung und schon gar keine Staatsform, die sich Demokratie nennt.
    Ob die USA Nachhilfe in Sachen "Demokratie" benötigen - und das ausgerechnet aus Deutschland - scheint mir beim Blick auf die letzten 100 Jahre etwas fraglich.

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