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13.11.2019, 16:49Inaktiver User
AW: Die Alten leben in Deutschland auf Kosten der Jungen. Stimmt das?
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13.11.2019, 17:02
AW: Die Alten leben in Deutschland auf Kosten der Jungen. Stimmt das?
Das Komma (!) bei 1,365 Mio. Millionäre hast Du aber schon gesehen, oder ?
Nochmal in ganz einfach: Also (jedenfalls nach dieser Erhebung aus dem Jahr 2018) insgesamt 1.365.000 Millionäre. Und das könnte bei > 80 Mio. Einwohner auch hinkommen (selbst wenn bei solchen Erhebungen in $ gerechnet wurde, weil das halt immer noch die Weltwährung ist).
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13.11.2019, 17:06Inaktiver User
AW: Die Alten leben in Deutschland auf Kosten der Jungen. Stimmt das?
Ich weiß nicht wo Du die Zahl her hast nach dem von Dir verlinkten Artikel sind es 386000 Millionäre.
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13.11.2019, 17:12
AW: Die Alten leben in Deutschland auf Kosten der Jungen. Stimmt das?
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13.11.2019, 18:26Inaktiver User
AW: Die Alten leben in Deutschland auf Kosten der Jungen. Stimmt das?
Die Zahl stimmt und sinkt aktuell leicht wieder. Interessant ist, was als Vermögen definiert wird. Das ist nicht alleine das Vermögen, dass dir sofort zur Verfügung steht, sondern Investitionswerte von Firmeninhabern kleiner und mittlerer Unternehmen. Du bist schon Millionär, wenn du 3 bis 4 Reisebusse besitzt und vermietest.
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13.11.2019, 23:40
AW: Die Alten leben in Deutschland auf Kosten der Jungen. Stimmt das?
was uns diese Artikel sagen soll? Das es in meinen Augen ein Unding ist junge Männer die wie er integriert sind mitten in einer Ausbildung stecken, und die wir hier dringend als Fachkräfte und Steuer und Rentenzahler brauchen, jeden Moment damit rechnen müssen wieder abgeschoben zu werden
Kannst dir ja einmal selbst ein Bild davon machen was in Afghanistan so los ist und wie sicher dieses Land ist.
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14.11.2019, 06:34
AW: Die Alten leben in Deutschland auf Kosten der Jungen. Stimmt das?
ASYL ist nunmal keine qualifizierte Migration von Arbeitskräften, sondern der Schutz vor Verfolgung. Das sind zwei komplett verschiedene Baustellen.
Und bei der Beurteilung eines Asylantrags ist eben nicht die schulische/berufliche Qualifikation das Kriterium, sondern ausschließlich der Schutz dieser Person.
Wenn qualifizierte Arbeitskräfte ins Land geholt werden sollen, wäre ein entsprechendes Einwanderungsrecht notwendig.
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14.11.2019, 06:40
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14.11.2019, 07:14
AW: Die Alten leben in Deutschland auf Kosten der Jungen. Stimmt das?
Haben wir aber nicht. Und warum sollen gesunde, arbeitswillige Flüchtlinge hier nicht arbeiten können?
Sie nehmen keinem Deutschen einen Arbeitsplatz weg, das wird nur behauptet, um fremdenfeindliche Postionen zu vertreten. Insbesondere im handwerklichen Bereich fehlen jede Menge Ausbildungswillige.
Unsere Initiative, hochqualifizierte Kräfte zu gewinnen, die über ein Mindestjahreseinkommen kommen müssen, kann ja wohl als gescheitert betrachtet werden. Sie streben alle den amerikanischen Arbeitsmarkt an. Nur im Pflege- und Krankenhaussektor werden gezielt, siehe Spahn in Nordmazedionien, sie in Deutschkurse gesteckt, um hier eingesetzt werden zu können. Das Personal fehlt dann allerdings genau in den Ländern. Das ist nicht neu, vor 50 Jahren wurden solche Kräfte auf den Philippinen angeworben.
Ergänzung:
Meine Tochter arbeitet in einer Kindertagesstätte innerhalb einen Brennpunktviertels . Ungefähr einmal im Monat fehlen plötzlich Kinder mit Migrationshintergrund. Wenn sie nachfragt, erfährt sie, dass die Familie abgeschoben wurde. Das ist ja auch der leichteste Weg, die Familien haben einen gemeldeten Wohnsitz, beide Eltern haben irgendeinen Billiglohnarbeitsplatz. Die sind immer zu finden. Hauptsache die Anzahl der Ausgewiesenen stimmt.
Die, die man als Kriminelle zurecht ausweisen wollte, sind nirgendwo gemeldet, also unauffindbar. Aber die Abschiebezahlen stimmen. Und es ist egal, ob die Kinder hier geboren wurden, besser Deutsch als die Sprache ihrer Eltern sprechen.Geändert von Opelius (14.11.2019 um 07:34 Uhr)
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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14.11.2019, 07:43
AW: Die Alten leben in Deutschland auf Kosten der Jungen. Stimmt das?
Darum geht's doch gar nicht. Es wurde die Behauptung aufgestellt, die zu niedrige Geburtenrate könnte durch Migration kompensiert werden.
Dafür ist die aktuell gängige Praxis eben komplett ungeeignet. In logischer Konsequenz ist auch die o.a. Behauptung nach dem aktuellen Stand der Dinge einfach nur falsch.
Will man die von dir geschilderten Fällen hier im Land lassen, müssen sie aus dem Asylverfahren raus und in ein geregeltes Einwanderungsverfahren überführt werden. Das gibt es aber aktuell nicht und es ist auch nicht in Sicht.



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