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10.11.2019, 22:34
AW: Die Alten leben in Deutschland auf Kosten der Jungen. Stimmt das?
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10.11.2019, 22:58
AW: Die Alten leben in Deutschland auf Kosten der Jungen. Stimmt das?
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10.11.2019, 23:12
AW: Die Alten leben in Deutschland auf Kosten der Jungen. Stimmt das?
Ähm? Du hast keine Kinder, stimmts? Dann würdest du dieses "lediglich ein paar Stunden den Kindern gewidmet" nicht einfach so schreiben.
Es ist was anderes, den ganzen Alltagskram und Kinderangelegenheiten unter einen Hut zu bringen, wenn man voll in der Arbeit steht (das ist nämlich wirklich Stress) als das Ganze locker flockig in seinen Tag einzubauen, wenn man sowieso nur zu Hause ist. Da hat man nämlich Zeit und Muße, sich diesen Dingen zu widmen.
Aber eigentlich ist das nicht das Thema des Strangs.
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10.11.2019, 23:27Inaktiver User
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11.11.2019, 01:15
AW: Die Alten leben in Deutschland auf Kosten der Jungen. Stimmt das?
rot unterlegt von mir
eine mutter die 3-4 kinder zuhause hat, hat sicher ganz viel zeit und muße und schafft ihren alltag locker flockig
wer ganztags arbeitet, delegiert in aller regel den kinderkram auch noch weg, weil die zeit dafuer gar nicht da ist, in den paar stunden die man mit seinen kindern gemeinsam zuhause hat
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11.11.2019, 01:19
AW: Die Alten leben in Deutschland auf Kosten der Jungen. Stimmt das?
eine ganz neue wortschoepfung habe ich noch nie gehoert
"ganztagsmuetter"
ich "glaube nicht", um bei deinen worten zu bleiben, sondern ich weiß was muetter mit mehreren kindern leisten, und was sie zuhause mit ihren kindern machen, und wie deren alltag aussieht und um beim thema zu bleiben
diese frauen leben im alter ganz sicher nicht auf kosten der jungen, fuer die sie zuvor erziehungsarbeit erbracht haben
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11.11.2019, 08:59Inaktiver User
AW: Die Alten leben in Deutschland auf Kosten der Jungen. Stimmt das?
warum muss eigentlich (gefühlt) jeder Rentenstrang in die Diskussion "Mütter gegen Nichtmütter" münden? Weder Mütter noch Nichtmütter sind allein für die derzeitige Situation verantwortlich... Da hat eher die Politik einiges versemmelt... Heute einen Graben "Jeder gegen Jeden" aufzumachen ist einfach nur unfair...
als ich mal angefangen habe zu arbeiten hieß der Deal: "du zahlst einen bestimmten Prozentsatz deines Einkommens in die Rentenkasse ein, dafür kannst du dann (als Frau) mit 60 Jahren und 63% deines Einkommens aufhören zu arbeiten und deinen Ruhestand genießen" ... von dem Deal ist eigentlich nur noch der erste Teil bestehen geblieben.
Wenn du Kinder bekommst, wird dir die Zeit angerechnet... ansonsten bekommst du 50€ Kindergeld und ein Erziehungsgeld (was allerdings nach einem Jahr vom Einkommen des Ehemannes abhängt). Ein Recht auf einen Betreuungsplatz hast du nicht... es gibt nur ein paar Plätze... und jeder zahlt denselben Beitrag. Deine Eltern (oder Großeltern) in ein Heim zu geben geht nur wenn es medizinisch notwendig ist... oder wenn du bereit bist richtig viel Geld dafür zu zahlen... die Allgemeniheit kommt dafür nicht auf... etc, etc.
Heute kann ich frühstens mit 67 in den Ruhestand gehen und kann mich freuen, wenn ich nach Abzug der Steuer doch noch etwas mehr als die Grundrente zur Verfügung habe... dafür gibt es ein Recht auf Kinderbetreuung... in den meisten Bundesländern sogar schon Ganztags und evtl. kostenlos. Es ist schon fast normal, dass ältere (meist auch pflegebedürftige) Menschen in Pflegeheimen wohnen... die Kosten tragen die Angehörigen nicht mehr allein... etc, etc... hauptsache du kannst deine Arbeitskraft zur Verfügung stellen...
Es hat irgendwie immer alles mehrere Seiten... für den einen sind die Änderungen gut... für den anderen weniger gut... aber Verantwortlich dafür sind weder Mütter noch Nichtmütter... und auch nicht "die Alten" allgemein!
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11.11.2019, 09:03Inaktiver User
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11.11.2019, 09:08Inaktiver User
AW: Die Alten leben in Deutschland auf Kosten der Jungen. Stimmt das?
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11.11.2019, 09:11Inaktiver User



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