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Thema: Kein Bagatelldelikt?
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16.09.2019, 07:55Inaktiver User
AW: Kein Bagatelldelikt?
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16.09.2019, 07:56Inaktiver User
AW: Kein Bagatelldelikt?
Ja, das ist so. Ich kenne eine Frau, bzw. ein Paar, das zwei behinderte Kinder hat. Beide erst nach der Geburt erkannt.
Beides im Bereich geistiger Behinderung aber so, das die Kinder nicht selbstständig leben werden können.
Allerdings sind die Kinder zum Teil jetzt unter der Woche in Schulen untergebracht wo sie leben können. Ich glaube dies ist für eines der Kinder der Fall.
Es gibt also Entlastung aber dennoch ist die Belastung grösser als für Eltern gesunder Kinder.
Sie lieben ihre Kinder natürlich auch so, haben aber viele Sorgen um sie.
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16.09.2019, 07:56Inaktiver User
AW: Kein Bagatelldelikt?
Das Dilemma entsteht nur dadurch, dass man der Frau die Entscheidungsgewalt nehmen will.
Ließe man sie ihr, wäre maßgeblich, wozu sie bereit ist. Die Eine wäre gar nicht bereit, die andere würde vielleicht auch das behinderte Kind wollen.
Es ist doch das wichtigste für jedes Kind, dass es gewollt wird.
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16.09.2019, 07:57Inaktiver User
AW: Kein Bagatelldelikt?
Habe ich wirklich schon, das kind ist in meinem alter, schwere Körperbehinderung, auch vor geburt schon klar. Der ist sehr froh dass er lebt.
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16.09.2019, 07:57
AW: Kein Bagatelldelikt?
Keine Frage. Es soll hier auch nicht geurteilt werden.
Das Risiko einer Behinderung ist bei jeder Schwangerschaft gegeben. Ich gehe davon aus, dessen ist sich jeder bewusst.
Aber wenn wir hier eine Grenze ziehen wollen, wo wollen wir sie ziehen? Und welche Konsequenzen hat das? Klassifizieren wir dann nicht wieder nach lebenswertem und nicht lebenswertem Leben?
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16.09.2019, 07:58Inaktiver User
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16.09.2019, 07:59Inaktiver User
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16.09.2019, 08:00Inaktiver User
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16.09.2019, 08:00Inaktiver User
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16.09.2019, 08:03Inaktiver User
AW: Kein Bagatelldelikt?
Da kommen wir nicht zusammen. Ich kann das recht der Mutter auf Entscheidung nicht höher gewichten als das des Kindes auf leben.



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