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Thema: Kein Bagatelldelikt?
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12.09.2019, 14:42Inaktiver User
AW: Kein Bagatelldelikt?
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12.09.2019, 14:43
AW: Kein Bagatelldelikt?
Wolfgang,
kann es sein, daß Dir folgendes Szenario vorschwebt?
Nach dem Feststellen der Schwangerschaft gehen Mann und Frau zur Beratungsstelle und legen ihre Sicht der Dinge über Fortbestand oder Abbruch der Schwangerschaft dar. Und dann fällt eine dritte Instanz (die Beraterin, Geschworene, eine Richterin?) eine Entscheidung aufgrund der Validität der Argumente. So könnte die Frau, die zu faul zum Windelwechseln ist, überstimmt werden, oder der Mann, dem sein Boot wichtiger ist als ein Kind. Rational und objektiv.
Wie zwingt man aber Frauen zur Beratung (zum Gericht), die das Kind wollen, der Mann aber nicht? Also Beratungsprflicht für alle?
So wird aus dem privaten Akt der Familiengründung/Erweiterung oder auch nicht ein staatlicher Akt.
Kann es das sein, bei einem der privatesten, emotionalsten Themen die es gibt?
Es gibt keine objektiuve Instanz, da die Entscheidung für oder gegen ein Kind eine pure subjektive ist. Zumindest ist das der Konsens in liberalen Gesellschaften.
Hans----------------------------------------------------------------
"Hören wir einfach auf, uns selbst und unser Land permanent unerträglich zu finden - denn das kam, gemessen an den Realitäten, schon immer einer Undankbarkeit von unappetitlichen Ausmaßen gleich." Juli Zeh.
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12.09.2019, 14:43
AW: Kein Bagatelldelikt?
Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.
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12.09.2019, 14:44
AW: Kein Bagatelldelikt?
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12.09.2019, 14:46
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12.09.2019, 14:47
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12.09.2019, 14:47Inaktiver User
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12.09.2019, 14:48
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12.09.2019, 14:50
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12.09.2019, 14:51



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