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Thema: Kein Bagatelldelikt?
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12.09.2019, 14:02Inaktiver User
AW: Kein Bagatelldelikt?
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12.09.2019, 14:02
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12.09.2019, 14:08Inaktiver User
AW: Kein Bagatelldelikt?
Niemandem hier gehen die Argumente aus.
Ganz bestimmt nicht jemandem gegenüber, der sich so offensichtlich bis vor wenigen Tagen noch nie ernsthaft mit der Materie beschäftigt hat. Du hast doch noch nicht mal die Grundlagen drauf und weißt zu guten Teilen überhaupt nicht wovon du sprichst.Geändert von Inaktiver User (12.09.2019 um 14:13 Uhr)
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gesperrt
- Grund
- unsachlicher Kommentar
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12.09.2019, 14:15
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12.09.2019, 14:15Inaktiver User
AW: Kein Bagatelldelikt?
Jeder Mensch kann zum Abbruch der Schwangerschaft stehen, wie er will.
Da empfinde ich jede Meinung akzeptabel!
Inakzeptabel ist, wenn ein anderer Mensch seine Rechte, seine Ansprüche über die, der Betroffenen stellt.
Inakzeptabel, obendrein gegen die "Würde des Menschen, Art. 1 GG", über eine Körperteil einer dritten Person bestimmen zu wollen.
Erzwungene Schwangerschaften, weil z.B. der Mann sein Veto gültig machen würde, richten genauso enormen Schaden an, wie erzwungene Schwangerschaftsabbrüche, weil Mann oder auch Eltern Druck ausüben!
Der Unterschied liegt einzig darin, dass im letzteren Fall die Frau das Leid trägt, während bei einer erzwungenen Schwangerschaft Frau und später auch Kind die Leidtragenden sind.
Zwang schadet nur, er zerstört Beziehung, Lebensqualität. Wer Zwang befürwortet, ist selbst Feind des Lebens!
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12.09.2019, 14:19Inaktiver User
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12.09.2019, 14:21
AW: Kein Bagatelldelikt?
Carasonne: Der Wolf sieht es aus der Wolfsperspektive mit Wolfsblick. Er würde es fast genauso formulieren wie du(abgesehenvon den beiden letzten Sätzen und dem ersten natürlich), nur meint er so ziemlich das Gegenteil
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12.09.2019, 14:21
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12.09.2019, 14:22Inaktiver User
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12.09.2019, 14:26Inaktiver User
AW: Kein Bagatelldelikt?
Grins, das erkenne ich und es widert mich an.
Wer Zwang will, sollte wenigsten die Courage aufbringen, zu diesem Ansinnen zu stehen.
Allerdings - ot - Wölfe sind gsd ganz anders.
Edit:
Wer ein Vater werden will und seiner Partnerin nicht glaubwürdig vermitteln kann, sie so zu unterstützen (materiell, sozial, physisch, psychisch und emotional - Aufzählung ohne Ranking), dass sie sich für ein Weiterbestehen der Schwangerschaft entscheidet - wofür der Mann 24/7 die Möglichkeit hat - der hat bereits im Vorfeld versagt.
Ein Mann, der nach einem Gesetz schreien muss, um seine Frau zum Fortbestand der Schwangerschaft zu zwingen, disqualifiziert sich menschlich und zur Erziehung.Geändert von Inaktiver User (12.09.2019 um 14:33 Uhr) Grund: Edit



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