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    AW: Kein Bagatelldelikt?

    Ich verstehe immer noch nicht, was du konkret möchtest?

    Ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Anwesenheit bei der Beratung für alle Männer, die selbst glauben, als Vater in Frage zu kommen?

    Eine gesetzlich verbriefte Pflicht zur Anwesenheit für Männer, die von der Mutter als Vater angegeben werden?

    Eines von dem obigen verbunden mit dem Anspruch auf Feststellung der Vaterschaft?

    Unter dem Recht irgendwie mitzureden kann ich mir nicht so wirklich was konkretes vorstellen
    A man is likely to mind his own business when it is worth minding. When it is not, he takes his mind off his own meaningless affairs by minding other people´s business. - Eric Hoffer

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    AW: Kein Bagatelldelikt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bitte kannst du mir das übersetzen, ich schaff das mit Schlafmangel nicht
    Was ist die Konstellation, Mutter schwanger, wer will das Kind und wer nicht?
    Sie will das Kind, aber er nicht. Soll sie dann zur Abtreibung gezwungen werden? Und wie?
    A man is likely to mind his own business when it is worth minding. When it is not, he takes his mind off his own meaningless affairs by minding other people´s business. - Eric Hoffer

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    AW: Kein Bagatelldelikt?

    Zitat Zitat von Minstrel02 Beitrag anzeigen
    Ich verstehe immer noch nicht, was du konkret möchtest?

    Ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Anwesenheit bei der Beratung für alle Männer, die selbst glauben, als Vater in Frage zu kommen?

    Eine gesetzlich verbriefte Pflicht zur Anwesenheit für Männer, die von der Mutter als Vater angegeben werden?

    Eines von dem obigen verbunden mit dem Anspruch auf Feststellung der Vaterschaft?

    Unter dem Recht irgendwie mitzureden kann ich mir nicht so wirklich was konkretes vorstellen
    Ich halte es für diskriminierend, dass ein werdender Vater bei der Beantwortung der Frage, ob sein Kind leben darf oder nicht, noch nicht einmal angehört wird, geschweige denn, mitbestimmen darf.

    Wer das so ganz toll und richtig findet, hat das Thema Gleichberechtigung von Mann und Frau entweder nicht verstanden oder nutzt es eben nur da, wo es ihm zum Vorteil gereicht.

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    AW: Kein Bagatelldelikt?

    Ich versuchs mal, Wolfgang, wobei wir die Anfänge ja bereits hatten:
    1. Frau will Kind, Mann nicht (vermutlich häufiger)
    2. Frau will kein Kind, Mann unbedingt (wäre bei mir so gewesen, hätte ich nicht erfolgreich verhütet)

    Was soll die Beratung da leisten? Die Frau umstimmen? Das versuchen ja viele Väter in beiden Fällen ständig. Die schwangere Frau ist in einer Ausnahmesituation und extrem belastet. Beratung soll sie behutsam dabei begleiten, herauszufinden, was sie wirklich will. ihr Möglichkeiten aufzeigen, die sie vielleicht nicht kennt, ohne sie dadurch zu steuern (ich hoffe, dass auch Donum vitae so arbeitet). Ein Paar-Konflikt-Gespräch hat da einfach keinen Platz. Ein Mann und Vater hat aber durchaus die Möglichkeit, sich gleichfalls bei sozialen Diensten und Beratungsstellen (Caritas/Diakonie/Pro Familia...) Hilfe zu suchen

    Fall 2 gesetzt: Eine Frau gegen ihren Willen zur Mutterschaft zu zwingen, ist Vergewaltigung; persönlich fände ich es noch erheblich schlimmer. Gern wird dann argumentiert, sie könne das Kind ja nach der Geburt abgeben. Eine Frau ist aber kein Brutkasten

  5. Inaktiver User

    AW: Kein Bagatelldelikt?

    ....wobei ich mir schon vorstellen kann, dass es Männer gibt, die ihre Partnerinnen begleiten zu so einen Gespräch.

    Wäre eine tolle Unterstützung für die Frau wenn sie es will.

    Und ich gehe davon aus, dass beide vorher viiiiiel reden.

    Die Fälle von denen ich gehört habe, waren aber eher die wo die Männer die Frauen eher zur Abtreibung drängten. Wird es auch anders rum geben, kriegt man ja als Außenstehende nicht mit, so intime Entscheidungen .

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    AW: Kein Bagatelldelikt?

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Ich halte es für diskriminierend, dass ein werdender Vater bei der Beantwortung der Frage, ob sein Kind leben darf oder nicht, noch nicht einmal angehört wird, geschweige denn, mitbestimmen darf.

    Wer das so ganz toll und richtig findet, hat das Thema Gleichberechtigung von Mann und Frau entweder nicht verstanden oder nutzt es eben nur da, wo es ihm zum Vorteil gereicht.
    Und wie stellst du dir das praktisch vor? Wer gilt als „Vater“ und soll die Beratung für vermutete Väter verpflichtend oder freiwillig sein?
    A man is likely to mind his own business when it is worth minding. When it is not, he takes his mind off his own meaningless affairs by minding other people´s business. - Eric Hoffer

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    AW: Kein Bagatelldelikt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ....wobei ich mir schon vorstellen kann, dass es Männer gibt, die ihre Partnerinnen begleiten zu so einen Gespräch.

    Wäre eine tolle Unterstützung für die Frau wenn sie es will.

    Und ich gehe davon aus, dass beide vorher viiiiiel reden.

    .
    Hach ja, hatte ich ja! Ganz vergessen. Ja, ich war noch unsicher, ja, mein Mann ging mit, bereit, jede Entscheidung mitzutragen. Beratungsstelle hatte nichts dagegen.

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    AW: Kein Bagatelldelikt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ....wobei ich mir schon vorstellen kann, dass es Männer gibt, die ihre Partnerinnen begleiten zu so einen Gespräch.

    Wäre eine tolle Unterstützung für die Frau wenn sie es will.

    Und ich gehe davon aus, dass beide vorher viiiiiel reden.

    Die Fälle von denen ich gehört habe, waren aber eher die wo die Männer die Frauen eher zur Abtreibung drängten. Wird es auch anders rum geben, kriegt man ja als Außenstehende nicht mit, so intime Entscheidungen .
    Auch und gerade in den von dir im letzten Absatz genannten Fällen wäre es ganz gut, wenn er dabei wäre.

    Ich denke da auch in die Richtung, dass dem Vater, der sie zur Abtreibung drängt, Lösungen aufgezeigt werden. Ich denke, das würde in dieser Konstellation Druck von ihr nehmen.

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    AW: Kein Bagatelldelikt?

    Zitat Zitat von Minstrel02 Beitrag anzeigen
    Und wie stellst du dir das praktisch vor? Wer gilt als „Vater“ und soll die Beratung für vermutete Väter verpflichtend oder freiwillig sein?
    Als "möglicher" Vater gilt zunächst der, den die Schwangere angibt.

    Ich denke, das sollte freiwillig sein. Wenn er nicht mitreden will, wäre er eh keine Hilfe.

  10. Inaktiver User

    AW: Kein Bagatelldelikt?

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Ich denke da auch in die Richtung, dass dem Vater, der sie zur Abtreibung drängt, Lösungen aufgezeigt werden. Ich denke, das würde in dieser Konstellation Druck von ihr nehmen.
    Sie kann ihn ja fragen ob er mitkommen will.
    Da spricht soweit ich weiß nichts (formales) dagegen.
    Sollte aber ein Mann in solch einer Situation Druck in irgendeine Richtung aufbauen wäre er mehr als fehl am Platz.

    Ich kann Deine Argumentation nicht nachvollziehen.
    Vielleicht mal ein, zwei mal durchatmen und sich erstmal wieder an deren Themen widmen wäre mein Rat für Dich.

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