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  1. Registriert seit
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    AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    Ich finde es befremdlich, dass unsere Gesellschaft sich gefühlt immer nur einem Thema zuwenden kann und sich daran bis zum Exzess abarbeitet. Dabei ist die Welt doch so vielschichtig.

    Es ist noch gar nicht lange her, da gab es in der politischen Debatte praktisch nur das Thema Flüchtlinge.

    Jetzt aktuell ist es das Thema Klima.

    Beim Thema Klima wird fast ausschließlich über CO2 geredet.

    Es wird so getan, als ob andere menschliche Eingriffe wie z.B. die Zerstörung von Wäldern, die Versiegelung von Flächen, intensive Landwirtschaft und die Um- und Ableitung großer Wassermengen gar keinen Einfluss auf das Klima hätten.

    Ich bin tatsächlich der Meinung, CO2 wird überschätzt und andere Dinge werden ausgeblendet.

  2. Avatar von chaos99
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    AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    von Flächen, intensive Landwirtschaft und die Um- und Ableitung großer Wassermengen gar keinen Einfluss auf das Klima hätten.

    Ich bin tatsächlich der Meinung, CO2 wird überschätzt und andere Dinge werden ausgeblendet.
    Solange es Themen sind, nach denen Burger schreien und der Politik und der Wirtschaft der schwarze Peter zugeschoben werden kann, funktioniert das immer.
    Sobald es an Dinge geht, die der Burger alleine verantworten kann, ist wieder Ruhe.

    Die Flugzahlen sind auf unverändertem Niveau, die Busse sind genauso besetzt wie bisher und die Verkaufszahlen der Autos nehmen nach einem Monat Unsicherheit durch die Dieseldebatte wieder zu.
    Auch Diesel werden weiter brav gekauft.


    Jetzt wird das Populistenpferd Miete gefüttert...die bösen Vermieter dürfen demnächst keine Miete mehr erhöhen....bestenfalls...

    Resultat: drastische Mietsteigerung bei Neuvermietungen und Regelmässigkeit garantiert durch Zeitverträge.

    Das sagt nur niemand.


  3. Registriert seit
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    AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Ich finde es befremdlich, dass unsere Gesellschaft sich gefühlt immer nur einem Thema zuwenden kann und sich daran bis zum Exzess abarbeitet. Dabei ist die Welt doch so vielschichtig.

    Es ist noch gar nicht lange her, da gab es in der politischen Debatte praktisch nur das Thema Flüchtlinge.

    Jetzt aktuell ist es das Thema Klima.

    Beim Thema Klima wird fast ausschließlich über CO2 geredet.

    Es wird so getan, als ob andere menschliche Eingriffe wie z.B. die Zerstörung von Wäldern, die Versiegelung von Flächen, intensive Landwirtschaft und die Um- und Ableitung großer Wassermengen gar keinen Einfluss auf das Klima hätten.

    Ich bin tatsächlich der Meinung, CO2 wird überschätzt und andere Dinge werden ausgeblendet.
    Der Punkt ist, dass der CO2-Ausstoß der Dreh- und Angelpunkt für ein gänzliches Umdenken sein muss.
    Die Irreversibilität des Klimawandels ab einem gewissen Zeitpunkt, der Kippeffekt - diese Punkte sind der Grund, warum jetzt alles auf den Co2- Ausstoß "fixiert" ist.

    Auch die Zerstörung von Wäldern, die Versiegelung von Flächen etc. gehören zum Thema Co2, sie tragen ebenso zur Erderwärmung bei (weil das Gleichgewicht von Co2- Ausstoß und Verarbeitung durch die Natur eben nicht mehr gegeben ist)

    Und es ist auch eine Frage der Flüchtlingspolitik: Je heißer es wird, desto mehr Klimaflüchtlinge wird Europa erleben.

    Alles hängt am CO2- Ausstoß.
    Und ich bin der kleinen Schwedin unendlich dankbar, dass sie einen Anstoß dafür geliefert hat, dass das, was Forscher seit 30 Jahren sagen (und ja auch von der Politik im Paris-Abkommen als existenzielles Problem gewertet wurde), endlich im Mainstream diskutiert wird, vor allem von jungen Leuten.


    Edit:
    mit "gänzlichem Umdenken" meine ich tatsächlich eine völilg andere politische und auch wirtschaftliche Kehrtwende.
    Wenn einzelne (wie ich) nicht mehr fliegen, wird das wohl am Klimawandel letztlich zu wenig ändern.
    Rahmenbedingungen (Ausstieg aus fossiler Energie, Bahn- statt Flugförderungen, Ausbau des europäischen Bahnnetzes statt geförderter Autobahnbau, Förderung von ökologischen Wirtschaftsweisen, Bioproduktion, regionalen Produkten etc.) müssen von der Politik geschaffen werden.
    Denn selbst die Wirtschaft erkennt, dass green economie wegweisend ist -wenn sie von der Politik unterstützt wird.
    Geändert von Chilirose (15.06.2019 um 11:14 Uhr)

  4. Avatar von Arabeske_H
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    AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Ich finde es befremdlich, dass unsere Gesellschaft sich gefühlt immer nur einem Thema zuwenden kann und sich daran bis zum Exzess abarbeitet. Dabei ist die Welt doch so vielschichtig.

    ...

    Ich bin tatsächlich der Meinung, CO2 wird überschätzt und andere Dinge werden ausgeblendet.
    Und ich bin sogar der meinung, das ist absicht (ups - verschwörungstheorie ).

    Weil, menschen können nicht nur immer nur eins zur zeit, sondern können auch nur im konkreten, und klima, das ist schon sehr abstrakt - klima? Hey, es scheint die sonne oder es regnet, es ist zu warm oder zu kalt, gejammert wird immer und an dem, was man selbst gerade spürt. Klima selbst, das kann man nicht anfassen, nicht essen, nicht wirklich und unmittelbar spüren. Und CO2? Löst sich doch irgendwie in luft auf .

    Der vorteil des ganzen ist, die menschen spüren eine gewisse bedrohung, haben aber das gefühl, selbst nichts tun zu können und irgendwie geht es vielleicht an ihnen vorbei. Wenn man nur schön den ökostrom anbetet, dann werden alle sünden vergeben, man - und vor allem politik und wirtschaft - kann so weiter machen wie bisher und die CO2-zertifikate sind der ablasshandel des 21. jahrhunderts.

    Ich denke, man müßte die menschen ganz konkret und immer wieder mit der nase auf die sicht- und greifbaren probleme stoßen:
    - sieh dir an, dein einkauf, wieviel müll da entsteht,
    - dein auto, das ist etwa 4x so groß, wie die kiste, die du als student gefahren hast (oder der nachbar jetzt), aber dein hintern hat sich höchstens verdoppelt. Brauchst du das wirklich? Sieh hin, dafür werden 4x so viele rohstoffe benötigt, dafür werden für parkplätze immer mehr flächen versiegelt usw.
    - das handy (der fernseher usw.) ist erst ein jahr (2 oder 3, egal) alt, sieh hin, der giftschlamm entsteht bei der gewinnung der rohstoffe, da i9st der müll, brauchst du jetzt wirklich ein neues? Wieso?
    - die plastikdeko, die ist müll, in 3 wochen bist du sie leid, brauchst du das wirklich?
    - ist es wirklich nötig, das du möbel entsorgst und neue kaufst, nur weil es eine neue mode gibt?
    - wann hast du das letzte mal einen schmetterling gesehen? was für einen? Weißt du nicht? Weißt du woher das kommt? für den neuen supermarkt wurde noch einmal die gleiche fläche versiegelt, die der alte gebraucht hat, dabei sind grünstreifen, ungenutzte grüne und blühende flächen verschwunden. Wie sieht denn dein garten, hof, was auch sonst eigentlich aus? Warum nimmst du unkrautvernichter? Wofür ist das nötig.
    - Formel 1 - wofür ist das gut? brauchst du das? willst du das wirklich unterstützen?
    - wenn man etwas verbraucht, verbrennt, was nicht nachwächst (oder nicht in ausreichender menge), dann ist es weg und irgendwann ist es auch alle, ist dir das klar? Wenn etwas bei dir zu hause alle ist, kannst du neues kaufen, wenn es auf der erde alle ist, wo willst du dann "kaufen" gehen?
    - mal eben wohin fliegen ....
    usw. usf

    Und auf die gefahr, mich unbeliebt zu machen, meiner meinung nach die wurzel allen übels: 10! milliarden menschen demnächst auf diesem planeten. 10 milliarden, da wirds schon wieder schwierig, kann sich mensch nicht wirklich vorstellen. Aber die erde aus dem weltraum, mit abstand, betrachtet (das beste an der weltraumfahrt meiner meinung nach), so groß ist sie gar nicht, stell sie dir als (d)eine wohnung vor, da passen nicht unendlich viele menschen rein und da sind auch die vorräte begrenzt und wenns eng wird, hat sonst nichts mehr platz, also: brauchst du wirklich mehr als x kinder, gehts vielleicht auch mit einem - oder keinem? Wofür brauchst du kinder?

    Nun stelle man sich vor, das würde passieren, die menschen kämen ins nachdenken und würden womöglich auch noch ihr verhalten ändern -




    - was für eine katastrophe!


    - für die wirtschft! (ironie - schon klar, oder?)

    arabeske
    Wenn die Hand eines Mannes
    die Hand einer Frau streift,
    berühren sich beide bis in alle Ewigkeit.
    Khalil Gibran

    ***********************************
    Das beste Vorspiel ist die Einhaltung eines strikten Zeitplans.
    Sheldon Cooper
    Geändert von Arabeske_H (15.06.2019 um 15:26 Uhr)


  5. Registriert seit
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    AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    @Arabeske_H

    Danke. Dem ist nichts hinzuzufügen.


  6. Registriert seit
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    AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    Zitat Zitat von Chilirose Beitrag anzeigen


    Edit:
    mit "gänzlichem Umdenken" meine ich tatsächlich eine völilg andere politische und auch wirtschaftliche Kehrtwende.
    Wenn einzelne (wie ich) nicht mehr fliegen, wird das wohl am Klimawandel letztlich zu wenig ändern.
    Rahmenbedingungen (Ausstieg aus fossiler Energie, Bahn- statt Flugförderungen, Ausbau des europäischen Bahnnetzes statt geförderter Autobahnbau, Förderung von ökologischen Wirtschaftsweisen, Bioproduktion, regionalen Produkten etc.) müssen von der Politik geschaffen werden.
    Denn selbst die Wirtschaft erkennt, dass green economie wegweisend ist -wenn sie von der Politik unterstützt wird.
    Genau hier liegt der Fehler!

    Du schiebst den Schwarzen Peter der Politik und der Wirtschaft zu. Damit bist du als Einzelner natürlich moralisch fein raus.

    Das Umdenken muss ganz unten anfangen. Die Macht im Land hat der Bürger und vor allem der Verbraucher. Das Dumme daran ist, er nutzt sie nicht. Die Umwelt ist dem kleinen Verbraucher doch sowas von sch... egal, solange es ihm gutgeht.

    Die Wirtschaft bietet das an, was der Verbraucher nachfragt. Will der Verbraucher Billigfleisch aus Massentierhaltung, dann wird sein Wunsch erfüllt. Will er dicke SUV und Flugreisen, kriegt er die auch.

    Das Umdenken muss in den Köpfen der Verbraucher stattfinden. Erst dann und nur dann wird sich etwas ändern.

  7. VIP Avatar von xanidae
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    AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    In anderen Strängen zu diesem Thema heißt es regelmäßig „Das bringt doch nichts wenn nur Einzelne (Deutschland) was macht!“. Dort geht es mehr um Eigenverantwortung.
    Hier geht es um die politische Verantwortung und nun wird auf den Einzelnen verwiesen.

    Seit 40 Jahren ist Klimaschutz mal mehr mal weniger politisches Thema. Vielleicht wird es auch einfach Zeit.

    Pflegemangel ist auch immer wieder Thema in den sozialen Medien. Da fehlt es vielleicht an den Demonstrationen.
    Was ich über's Leben weiß, weiß ich aus Stand by Me
    Ich hab' einen Hund der Cujo heißt, und mein Auto heißt Christine
    Wenn du schreiben kannst, dann schreibe,
    wenn du singen kannst, dann sing
    Und wenn du nicht mehr weiterweißt, frag
    Stephen King


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  8. Registriert seit
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    AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Genau hier liegt der Fehler!

    Du schiebst den Schwarzen Peter der Politik und der Wirtschaft zu. Damit bist du als Einzelner natürlich moralisch fein raus.

    Das Umdenken muss ganz unten anfangen. Die Macht im Land hat der Bürger und vor allem der Verbraucher. Das Dumme daran ist, er nutzt sie nicht. Die Umwelt ist dem kleinen Verbraucher doch sowas von sch... egal, solange es ihm gutgeht.

    Die Wirtschaft bietet das an, was der Verbraucher nachfragt. Will der Verbraucher Billigfleisch aus Massentierhaltung, dann wird sein Wunsch erfüllt. Will er dicke SUV und Flugreisen, kriegt er die auch.

    Das Umdenken muss in den Köpfen der Verbraucher stattfinden. Erst dann und nur dann wird sich etwas ändern.
    Das sehe ich (teilweise) anders.
    Ich selbst lebe seit Jahren möglichst umweltschonend , hab ne Photovoltaikanlage am Dach, fahre e-Bike und Bahn, auch wenn das Fliegen billiger wäre etc- aber nach wie vor gibt es in unserer Familie noch ein (!) Auto mit Verbrennungsmotor, also möglichst umweltschonend, aber auch dort, wo nötig, mit Kompromissen lebend).
    Ich selbst empfinde mich also keineswegs als "moralisch fein raus"- ich versuche zu tun, was mir möglich ist.

    Ich investiere lieber in eine Photovoltaikanlage als in einen SUV, kaufe lieber (seltener) Biofleisch als tonnenweise Fleisch beim Diskounter, reise lieber teurer mit der Bahn als dass ich billig fliege.
    Aber ich kann mir das leisten.

    Für meine Kinder (arme Studierende) ist das schon schwieriger - aber sie sind trotzdem konsequent, fahren mit Bussen oder der Bahn in den Urlaub (was wirklich teuerer ist heutzutage), haben kein Auto und leben relativ fleischlos.

    Und wie ich oben sagte: HIER ist die Politik am Zuge -so lange sie Flugreisen und Autobahnen fördert, so lange sie Kohle subventioniert, so lange sie Verbrennungsmotoren subventioniert und keinen Ausbau der E.Tankstellen - ja, wie soll sich denn der Verbraucher, und damit die Wirtschaft, ändern?

    Die Idee vom freien Markt ist im Bereich Infrastruktur und Landwirtschaft eine Chimäre, in vielen anderen Bereichen wird schlichtweg in die falsche Richtung gefördert und politisch unterstützt.
    Ohne Regulativ durch die Politik kann es nicht gehen -selbst, wenn ich nie mehr fliege und nur noch e-bike fahre.

  9. Avatar von Arabeske_H
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    AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    ...
    Die Wirtschaft bietet das an, was der Verbraucher nachfragt. Will der Verbraucher Billigfleisch aus Massentierhaltung, dann wird sein Wunsch erfüllt. Will er dicke SUV und Flugreisen, kriegt er die auch.

    Das Umdenken muss in den Köpfen der Verbraucher stattfinden. Erst dann und nur dann wird sich etwas ändern.
    Zitat Zitat von Chilirose Beitrag anzeigen
    ...
    Die Idee vom freien Markt ist im Bereich Infrastruktur und Landwirtschaft eine Chimäre, in vielen anderen Bereichen wird schlichtweg in die falsche Richtung gefördert und politisch unterstützt.
    Ohne Regulativ durch die Politik kann es nicht gehen -selbst, wenn ich nie mehr fliege und nur noch e-bike fahre.
    Ich denke, und habe versucht, das in meinem vorigen beitrag darzustellen, dass es von seiten der politik und wirtschaft durchaus erwünscht ist, wenn wir so weiter machen wie bisher und uns dafür die klima- / CO2- schlange hingestellt wird, damit wir, wie das kaninchen, darauf starren und ja nicht merken, dass es interessengruppen gibt, die davon profitieren, vermeintliche bedürfnisse geschickt suggerieren und an einer - wirklichen - veränderung nicht interessiert sind.

    Es liegt an jedem einzelnen, aber es muß auch eine allgemeine orientierung hin zum wesentlichen und damit zu grundlegenden veränderungen geben.
    Wenn die Hand eines Mannes
    die Hand einer Frau streift,
    berühren sich beide bis in alle Ewigkeit.
    Khalil Gibran

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    Das beste Vorspiel ist die Einhaltung eines strikten Zeitplans.
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  10. Avatar von Arabeske_H
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    AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    @Arabeske_H

    Danke. Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Danke ebenfalls.

    Ich habe gerade trotzdem ein paar kleinigkeiten ergänzt, weil ich den eindruck hatte, es könnte eindeutiger sein.
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