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  1. Avatar von Punpun
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    AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    Wahnsinn , wie weit das kleine Tesla den Europäischen und Japanischen Gigantherstellern aufgrund eines völlig anderen Ansatzes bereits voraus ist.
    Experten meinen ungefähr 6 Jahre .
    Japanische Automobilexperten haben gerade ein Tesla 3 Model komplett auseinander genommen und sind dabei auf etwas sehr erstaunliches gestossen
    Was bei Ihnen und in Europa vom Denkansatz und Arbeistprozess bislang so nicht vorherrscht und die Zuliefererindustrie und Arbeitsweise vermutlich zukünftig verändern bzw. erschüttern wird.
    Tesla: Zerlegtes "Model 3" offenbart grossen Technologievorsprung - DER SPIEGEL

  2. Avatar von KClO4
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    AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    Alle Fans von Kraftwerks-Stilllegungen können sich übrigens auf die Schulter klopfen.
    Erste Erfolge sind sichtbar.

    Bei einer nicht weiter ungewöhnlichen Wetterlage am letzten Donnerstag stand das Stromnetz kurz vor dem Kollaps.

    Deutschland: Schnee und Sturm fuhren zu Stromausfallen in Teilen des Sudens

    .....ist es am Donnerstag vielerorts im Süden von Deutschland zu Stromausfällen gekommen.

    Zudem war auch die Frequenz im europäischen Stromnetz am Abend um 20 Uhr nach unten gesackt. Der Wert deutlich unterhalb von 50 Hertz bedeutete, dass zu dieser Zeit mehr Strom verbraucht wurde, als die Kraftwerke erzeugen


    Prima.
    Da ist es sicher eine glänzende Idee, noch mehr Kraftwerke abzuschalten.

    Ein noch leicht stärkeres Absacken hätte mögliche Netzabschaltungen notwendig gemacht, sogenannte Lastabwürfe,

    Und nun unser Quiz:
    Wer wird bei "Lastabwürfen" wohl zuerst betroffen sein ?
    A) Irgendwelche industriellen Abnehmer
    B) Privathaushalte

    mh……….schwierig.

    Also man sieht schon, der eingeschlagene Weg kommt wirklich allen zugute. Läuft !
    (zwar rückwärts, und bergab...……..aber läuft)
    "Wenn wir auf Jahrzehnte so weiterfahren wie bisher, dann muss ich für unser Vaterland schwarz sehen."

    Helmut Schmidt 2006

    „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

    „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“


    Helmut Schmidt 2005
    Geändert von KClO4 (29.02.2020 um 23:10 Uhr)


  3. Registriert seit
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    AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    Gäbe es im Süden genügend Stromstrassen-gegen die sich die Anwohner wehren-gäbe es das Problem nicht.
    Überschüssiger Strom aus dem Norden (der zu dieser Zeit reichlich vorhanden war) hätte dann nicht ins Ausland gehen müssen.

    Daher ist das ein selbstgemachtes Elend, was kein Mitleid oder Besorgnis verdient.

  4. Avatar von KClO4
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    AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    Tja, hätte...….gäbe...……..würde...……….

    Wird die Leute die die dann eventuell im dunkeln sitzen bestimmt enorm motivieren.
    Und die Einsicht stark befördern.
    "Wenn wir auf Jahrzehnte so weiterfahren wie bisher, dann muss ich für unser Vaterland schwarz sehen."

    Helmut Schmidt 2006

    „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

    „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“


    Helmut Schmidt 2005


  5. Registriert seit
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    AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Gäbe es im Süden genügend Stromstrassen-gegen die sich die Anwohner wehren-gäbe es das Problem nicht.
    Überschüssiger Strom aus dem Norden (der zu dieser Zeit reichlich vorhanden war) hätte dann nicht ins Ausland gehen müssen.

    Daher ist das ein selbstgemachtes Elend, was kein Mitleid oder Besorgnis verdient.
    Naja, es ist ja in der Regel nicht der betroffen, der die Trasse verweigert, sondern diejenigen, die noch weiter im Süden leben.

    Ausserdem, wenn wir jetzt schon an die Grenzen stoßen, wie läuft's dann, wenn weitere Kraftwerke vom Netz gehen und gleichzeitig mehr Strom für die geplanten E-Autos benötigt wird?

    Dann haut das ganze mit Sicherheit nicht mehr hin.

  6. Avatar von einzigARTig
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    AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Naja, es ist ja in der Regel nicht der betroffen, der die Trasse verweigert, sondern diejenigen, die noch weiter im Süden leben.

    Ausserdem, wenn wir jetzt schon an die Grenzen stoßen, wie läuft's dann, wenn weitere Kraftwerke vom Netz gehen und gleichzeitig mehr Strom für die geplanten E-Autos benötigt wird?

    Dann haut das ganze mit Sicherheit nicht mehr hin.
    Würdest du es denn begrüßen, wenn die Voraussetzungen für mehr Erneuerbare geschaffen werden und du dich ob deines angenommenen Strommangels entspannen könntest? Oder ist das von dir gar nicht gewollt?

    Deine wiederholte Schwarzmalerei träfe dann zu, wenn die Politik so weitermachte, wie bisher. Wenn sie den Fotovoltaik-Deckel endlich mal aufheben würden wäre schon viel gewonnen.

    In den ersten Monaten dieses Jahres hätte der Strom zu fast 100% aus Erneuerbaren erzeugt werden können, da es sehr viel Wind gab.

  7. AW: Klimaschutz. Politik und Wirtschaft

    Alles an nachrichten fällt Corona zum opfer; ich habe davon erst in der heute-show erfahren.

    Doch obwohl sich Scheuer gerne öffentlichkeitswirksam auf dem Fahrrad fahrend in Szene setzen lässt: Der Minister hat vergangenes Jahr zwölf Millionen Euro, die für den Bau von Radwegen gedacht waren, ausgerechnet für Bundesstraßen und den Kauf dazugehöriger Autos genutzt. Das geht aus einem Schreiben seines Hauses an den Haushaltsausschuss hervor, das Tagesspiegel Background vorliegt.

    Damit stellt Scheuer seine eigene Radverkehrspolitik teils selbst infrage. Inzwischen kommt es zudem zu einem Stau der Fördergelder für den Ausbau des Radverkehrs: 25 Millionen Euro stehen eigentlich jedes Jahr für den Ausbau der Radschnellwege zur Verfügung. Doch die Unterlagen aus dem Haushaltsausschuss zeigen, dass aus diesem Posten im Jahr 2018 überhaupt kein Geld abgeflossen ist. Stattdessen standen 2019 dort dann bereits 50 Millionen zur Verfügung – die ebenfalls nicht ausgegeben werden.

    tagesspiegel

    Warum wundert mich das kein bisschen?
    nichts ist wie es scheint

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