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12.05.2019, 14:30Inaktiver User
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
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12.05.2019, 14:38
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
Ja, Letzteres ist bedauerlich, aber das alles heißt ja nicht, dass es niemals dazu kommen wird. Ich bin wirklich erstaunt über die mangelnde Vorstellungskraft vieler User, mit Fantasie hat das ja noch gar nichts zu tun.
Vor 100 Jahren war doch auch vieles undenkbar, was heute selbstverständlich ist.
Da die allgemeine Entwicklung heute aber ungleich schneller voranschreitet dürfen wir mit noch mehr Entwicklung in noch kürzerer Zeit rechnen. Das ist einfach nur logisch.
Und derzeit ist weltweit so viel Druck auf dem Kessel, dass der entweder explodieren wird oder man das Ventil findet um den Dampf kontrolliert abzulassen.Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)
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12.05.2019, 14:51
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
Es ging in dem Kontext um den Mindestlohn und dessen Unsinn und nicht um den U-Bahnfahrer. Ersetze ihn meinetwegen mit dem Packetausfahrer. 9,15€ in München sind wohl weniger wert als 9,15 in Brandenburg. Ich hatte schon erwartet, dass Du mitdenkst. Mit Polemik hat das nichts zu tun.
Anscheinend können viele Gewerkschaften ihren Arbeitnehmern nicht mehr vermitteln, warum man Mitglied bei Ihnen sein sollte.
Wusste ich nicht, ich dachte Jobcenter ist allgemein der Name für Arbeitsamt. Es ging nicht um Hartz lV.
Ich verstehe schon, dass Du nicht verstehst, was ich sagen will. Du willst es nicht verstehen, für Dich gibt es halt nicht das Ungleichgewicht, worüber wir hier reden.Vollkasko war gestern - ab heute zählt Verantwortung und Solidarität.
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12.05.2019, 14:52
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
War vor noch nicht allzu langer Zeit in einigen nahen und fernen Ländern unterwegs, beispielsweise in Bahrain, Singapur sowie der Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein - um nur fünf zu nennen. Von Deinem "weltweit so viel Druck auf dem Kessel" war da allerdings nicht das Geringste zu spüren … ?
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12.05.2019, 15:01
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
Vollkasko war gestern - ab heute zählt Verantwortung und Solidarität.
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12.05.2019, 15:05
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
Na dann ist doch alles gut. Alle sind zufrieden. Es hat nie Entwicklung gegeben und wird auch nie welche geben.
Dir geht´s gut, mir geht´s gut, das muss reichen.
Was kümmern denn uns die Leute am unteren Ende der Dollar Street. Die sind ja nunmal erwiesenermaßen selbst schuld.
Und da du sie bei deinen Reisen nicht gesehen hast, kann es sie doch auch gar nicht geben - und ein guter Teil von denen will auch gar nicht am Reichtum teilhaben und flüchtet daher wegen Armut und/oder Krieg und bedroht damit den Lebensstandard in den reichen Ländern (real oder gefühlt?). Na ja, das werden wir schon auch in den Griff kriegen. Wählen wir halt AfD und die werden das Problem dann sicher lösen.
Es könnte nicht schöner sein.
Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)
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12.05.2019, 15:08
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
Der Erntehelfer ist ein schlechtes Beispiel. Defacto bekommt man seit Jahren niemanden unter 15 Euro plus Kost und Logis. Und selbst das ist schon schwer.
Und die in Vollzeit beschäftigte Krankenschwester liegt selbst beim Einstiegsgehalt über den 2139 brutto.
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12.05.2019, 15:10
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
Das paßt aber in keinster Weise zusammen, wenn man z. B. an Deutschland und unsere Steuer- und Abgabenquote denkt (in meiner Steuerklasse die zweithöchste Belastung weltweit nach diversen Studien/Statistiken; z. B. der OECD). Hier waren überwiegend konservative Regierungen an der Macht.
Wenn Deine These stimmen würde ("die Konservativen haben sozialen Ausgleich nicht auf dem Plan") müßte ich hierzulande doch mit die niedrigsten anstatt weltweit die zweithöchsten Steuern und Abgaben bezahlen ?
Nicht schlüssig.
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12.05.2019, 15:30Inaktiver User
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
Okay, was läuft in diesen Ländern anders, könnte Deutschland etwas davon übernehmen?
Mir geht es ja immer ein bisschen mit Österreich so, die haben ein anderes Sozialsystem als wir, wir finden das toll, was die Ösis haben, aber irgendwie Schritte in die Richtung... äh nun ja...
über den Tellerrand schauen ja, aber mal kosten, iiiih nee oder?
Ich muss doch nichts eins zu eins übernehmen, wenn ich einen Fehler sehe dann könnte ich den doch vermeiden?
Hätte mir 1986 nach Studienabschluss jemand gesagt, in 3 Jahren fällt die Mauer, das hätte ich auch nicht geglaubt.
Genauso wenig wie ich 2008 geahnt hätte, das man 2019 Karbolz in der Produktion schießen muss, weil ein vielgescholtener Autokonzern nicht in der Lage ist seine Verpackungsmittel so zu koordinierren, dass die produzierten Teile nicht doppelt angefasst werden müssen. Das ist für mich auch Geldvernichtung.
Kann ja nur besser werden
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Geändert von Inaktiver User (12.05.2019 um 15:35 Uhr)
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12.05.2019, 15:34



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