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10.05.2019, 12:45
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
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10.05.2019, 12:52
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
eigentlich überflüssige Arbeit, die alle nervt und nichts bringt.
90% aller Juristerei. Versicherungsverkäufer, Finanzberater, andere Abzocker. Telemarketing, bzw alles mit Marketing. grosse Teile von Wirtschaftswissenschaften. Softwateentwickler bei VW ...
als Kontrast: Toiletten putzen ist KEIN Bullshit Job, sondern echte, wichtige, Wert schaffende Arbeit.
gruss, barbara
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10.05.2019, 12:52
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
Korrekt. Das ist das Ziel einer Investition. Am Ende soll mehr Geld rauskommen, als man vorne reingesteckt hat. Sonst macht das nicht viel Sinn.
Langfristige Investitionen kann man sehr wohl mit kurzfristigen Anlagen finanzieren. ETF sind dazu hervorragend geeignet. Und schwupps sind wir im Casino.
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10.05.2019, 12:56Inaktiver User
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10.05.2019, 12:57
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
Ich weiß nicht. Ohne Rechtswesen und ohne die Möglichkeit, mein Recht durchsetzen zu können, würde mir was fehlen.
Versicherungen sind eine sinnvolle Sache. Das merkst du, wenn dir einer ins Auto fährt oder dein Haus durch Naturereignisse beschädigt wird.
Und auch Softwareentwicklung bei VW ist notwendig, denn ganz ohne bliebe nur der Rückschritt zur guten alten Einspritzpumpe, die noch rein mechanisch lief.
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10.05.2019, 12:59Inaktiver User
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
Meine Rede

Und das kann man eben auch insgesamt, aus der Vogelperspektive, nicht sinnvoll finden.
Wenn man das weiter denkt: das System bleibt bestehen und die fossilen Ressourcen und Rohstoffe sind irgendwann verbraucht - was hast du dann noch, womit du noch mehr Geld machen kannst?
Mit Naturschutz z.B. kannst du höchstens im Tourismus direkt Geld verdienen.
Wird dann das Sonnenlicht kapitalisiert? (überspitzt, ich weiß).
Wo führt das denn hin?Geändert von Inaktiver User (10.05.2019 um 13:24 Uhr)
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10.05.2019, 13:02Inaktiver User
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10.05.2019, 13:05
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
damit eine Firma existieren kann, darf sie keine Verluste machen.
ich bin allerdings idealistisch genug zu denken, dass der Zweck einer Firma in erster Linie sein soll, das Leben vom Menschen besser oder schöner zu machen.
Geld ist dabei ein Werkzeug. aber sicher nicht der wichtigste Zweck.
gruss, barbara
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10.05.2019, 13:08
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)
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10.05.2019, 13:09Inaktiver User
AW: Sozialismus, Kapitalismus und Kevin Kühnert
Danke print, ich hatte es Saily ja schon mal geschrieben, jeder hat seine Erfahrungen und die kann man sachlich austauschen, wenn man daran interessiert ist. Ich zB. geh davon aus, das ein solcher Sozialismus, wie er von 1917 bis 1989 existierte, wohl kaum wieder funktionieren kann. Ist gescheitert, hat so nicht funktioniert. Kann man durchaus Lehren draus ziehen, wenn man will, die nicht nur in der Aussage münden, der war menschenverachtend. Was am System absolut menschenverachtend war, war die totale Überwachung und die Autokratie, das ist es aber in jeder Gesellschaftsform.
Im Prinzip finde ich viele Ideen von Bae auch nicht schlecht, aber ob das heut noch so gehen würde? Ich denke eher nicht.
Ich kann auch Wolfgang und mannmann ein bissel verstehen, das es den Deutschen noch nie so gut ging wie heute, im krassen Gegenzug dazu sehe ich, aber immer wieder die Schlagzeilen von den armen Rentnern oder drohenden Altersarmut.
Irgendwas stimmt nicht.



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