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  1. gesperrt

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    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Zur näheren Erläuterung:

    Politische Mitte – Wikipedia

    (Hervorhebungen von mir)
    Die nach klassischer Definition eigentlich gemäßigt rechte Volkspartei CDU/CSU als interkonfessionelle Sammlungsbewegung beansprucht seit jeher die Position der politischen Mitte.

    Da die Links-rechts-Skala in jüngerer Zeit zunehmend unzulänglich geworden und aus der Mode gekommen ist und insbesondere das Attribut rechts vielen als Stigma gilt, neigen demokratische Parteien insbesondere in Deutschland dazu, die politische Mitte für sich selbst zu beanspruchen und andere als links bzw. rechts davon einzuordnen.

    Im politischen Gesamtspektrum verstehen sich die demokratischen Parteien als Teil der Mitte zwischen extrem linken und extrem rechten Ideologien. Innerhalb des demokratischen Spektrums wiederum ist es naheliegend, einen zwischen den großen Hauptströmungen (in Deutschland Konservatismus und Sozialdemokratie, vertreten durch die Volksparteien CDU/CSU bzw. SPD) angesiedelten Standpunkt als politische Mitte zu betrachten.

  2. Inaktiver User

    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Völliger Quark zu behaupten CDU sei keine rechte Partei.
    Sie ist es im Kern nicht.

  3. gesperrt

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    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sie ist es im Kern nicht.
    Doch, wenn man "rechts" nicht stigmatisiert.

    Mit "links versus rechts" war ursprünglich (in den 60er 70er 80er-Jahren) oft "CDU/CSU versus SPD" gemeint.

    Politische Mitte – Wikipedia

    (Hervorhebungen von mir)
    Die nach klassischer Definition eigentlich gemäßigt rechte Volkspartei CDU/CSU
    ...

    Da die Links-rechts-Skala in jüngerer Zeit zunehmend unzulänglich geworden und aus der Mode gekommen ist und insbesondere das Attribut rechts vielen als Stigma gilt, neigen demokratische Parteien insbesondere in Deutschland dazu, die politische Mitte für sich selbst zu beanspruchen und andere als links bzw. rechts davon einzuordnen.

  4. Inaktiver User

    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Zitat Zitat von Zazu2 Beitrag anzeigen
    Doch, wenn man "rechts" nicht stigmatisiert.
    Die Einordnung in rechts und links ist schon Stigmatisierung. Trifft heute außerhalb extremistischer Kreise keine gesellschaftliche Wirklichkeit mehr. Politische Nebelkerzen.

  5. gesperrt

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    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ... Politische Nebelkerzen.
    Diese Bemerkung lass bitte bleiben. Danke.

    Für mich ist dieses Thema beendet.

    War aber m.M.n. wichtig, mal klar zu stellen. Und zwar für sehr viele Themen in diesem Unterforum.

  6. Moderation

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    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Moderation

    Ihr seid off topic. Für die Definition, was "links" und was "rechts" ist, macht bitte einen eigenen Strang auf.

    Diesen Strang schicke ich jetzt vorzeitig in die Nachtpause. Bitte schreibt morgen zum Strangthema weiter, OT-Beiträge werden ab morgen gelöscht.

    Analuisa
    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

    ... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs

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    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dass die Misere der ärztlichen Versorgung hausgemacht ist, gar keine Frage (2018 waren lediglich 18,9 Prozent der berufstätigen Ärzt/innen unter 35 Jahren jung), aber sie sagt auch nur etwas 0,87 Prozent aller Berufstätigen im Land aus.
    Bei ärzten lässt sich das thema vielleicht am schlechtesten unter den teppich kehren und deshalb ist es denn gezwungenermaßen gesprächsthema und es gibt dafür auch zahlen.

    Mein Mann ist, wie schon geschieben, nicht im medizinischen bereich tätig und das umfeld, mit entsprechenden erfahrungen, auch nicht.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja...so lange sie keine Kinder haben, finden Sie es toll im Ausland zu sein. Sobald aber Schul- und Studiengebühren anfallen, ist Deutschland wieder angesagt.
    Es reicht so oder so für alle.

    Letztlich bleiben wir aber in deutschland, um hier den ruhestand zu verbringen - jedenfalls nach aktuellem stand - weil, hmm, heimat. Das ist etwas, was mich zusätzlich ärgert: dieser zustand ist nicht lustig, wir würden gerne hier "ganz normal" zusammen leben und arbeiten, wir haben es uns so nicht ausgesucht und auch immer mal nach möglichkeiten in deutschland geschaut. Entsprechende stellen werden nicht besetzt, mit geringer qualifizierten besetzt oder ganz gestrichen, geht schon irgendwie weiter, hauptsache die lohnkosten sind niedrig. Ansonsten ist er natürlich weiterhin überqualifiziert und zu alt. Und ja, deutschland als arbeitsland ist für meinen Mann inzwischen tatsächlich unattraktiv und er hat sich mit den anderen emigranten / immigranten(?) in seinem arbeitsland irgendwie eingerichtet.

    arabeske
    Geändert von Arabeske_H (14.04.2019 um 08:47 Uhr) Grund: ergänzung
    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

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    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    . Dass die Misere der ärztlichen Versorgung hausgemacht ist, gar keine Frage (2018 waren lediglich 18,9 Prozent der berufstätigen Ärzt/innen unter 35 Jahren jung), aber sie sagt auch nur etwas 0,87 Prozent aller Berufstätigen im Land aus.
    Für diese Aussage liefer bitte mal Belege. Vielleicht kannst du mir dann auch erklären, warum die Ärztekammer sie nach einem nicht gerade einfachen Verfahren trotzdem zulässt.

    Ach, keine belegbaren Fakten zu nennen, sondern sich auf eine einseitige Meinungsäußerung zu beziehen, oder bewusst Zahlen vergangener Jahre ausgewählt wurden, obwohl die des Vorjahres von der selben Quelle verfügbar sind, hat nichts mit einem "Ideologie-Modus" zu tun? Mängel in der Argumentation aufzuzeigen als "Torpedieren"der Diskussion zu bezeichnen, finde ich ausgesprochen fragwürdig.
    Ich habe noch ein beispiel, diesmal medizinischer bereich:

    Eine freundin und frühere kollegin von mir, keine ärztin, nicht studiert, ist vor jahren ins eu-ausland gegangen. Zur erinnerung: unsere gemeinsame damalige arbeitsstelle wurde aus kostengründen wegrationalisiert.

    Der wegzug hatte damals private gründe. Inzwischen hatte sie immer einmal den gedanken, nach deutschland zurück zu gehen, heimat, familie und so. Das geht aber nicht mehr, jedenfalls nicht, wenn sie sich nicht mit erheblich minder qualifizierten (vom verdienst gar nicht zu reden) tätigkeiten zufrieden geben will. Sie hat durch stetige fortbildung im ausland inzwischen eine qualifikation in ihrem beruf erlangt, in deutschland gibt es vergleichbares auch nicht annähernd und damit auch keinen adäquaten job für sie. Sie arbeitet da übrigens in einem bereich, über den in deutschland gerade wieder verstärkt rumgejault wird.

    Tut mir leid - keine zahlen, keine statistiken von mir - immer alles nur einzelfälle .

    arabeske
    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

  9. Inaktiver User

    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Spätestens als die Migrationswelle unkontrolliert weiterging, keine Einwanderungsgesetz ausgearbeitet wurde, alles nur gelassen wurde...unstrukturiert, planlos ...Hauptsache nach außen ist Deutschland das "Gutmenschenland", spätestens da war mir klar, der qualifizierte Mittelstand (was ist das heutzutage?), der die Hauptsteuerlast trägt, wird sich Alternativen suchen.
    Es ist schon länger zu beobachten, dass Deutsche vermehrt im Ausland Eigentum erwerben, nicht mehr innerhalb des Landes investieren.

    [editiert]
    Geändert von Analuisa (14.04.2019 um 13:52 Uhr) Grund: beleidigende Wortwahl, bitte AGB §16.1 beachten

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    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Ich beobachte genau das Gegenteil.
    Ich kenne mehr, die zurückkehren, als auswandern.
    Und, in meinem Umfeld haben gerade sehr viel"junge" einen Job, der es ihnen "zumindest" ermöglicht (e) ein Haus zu bauen. In Deutschland. Was sie auch tun.
    Manchmal ist es anscheinend tatsächlich so, das es subjektive Realitäten gibt
    Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"

    Erich Fromm

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