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  1. Moderation

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    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Niemand sagt, dass "rechts" ein schlimmes Wort sei, außer dir, Zazu.

    "Rechts" ist eine politische Standortbestimmung genauso wie "links". Man kann beide Begriffe vollkommen sachlich und sachbezogen verwenden.
    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

    ... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs

  2. Inaktiver User

    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Zitat Zitat von Zazu2 Beitrag anzeigen
    Uiuiu "rechts" - schlimmes Wort..*grusel*

    Wieso ist "links" eigentlich kein schlimmes Wort?
    Das kannst wohl nur du selber dir erklären, warum "rechts" ein schlimmes Wort für dich ist, "links" aber nicht.

  3. gesperrt

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    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das kannst wohl nur du selber dir erklären, warum "rechts" ein schlimmes Wort für dich ist, "links" aber nicht.
    Fehlschluss.

    Jetzt mal wirklich die ernst gemeinte Frage:

    Warum wird jede auch noch so vernünftige Frage, die bestimmten Leuten - "Was sind das für Leute?" - nicht in den Kram passt, sofort mit dem Rechtsverweis ad absurdum geführt?

    Es scheint Fakt zu sein, dass eine schwer verzichtbare Menge an für D wirtschaftlich/gesellschaftlich interessanten Leuten aus D abwandert.
    Gleichzeitig kommen nach D viele, die mehrheitlich weniger gut ausgebildet/gebildet sind.

    Wie kommt es zu dieser Schieflage?

    Das sind doch wirklich interessante Fragen, die es zu lösen gilt.

    Auf der einen Seite durch bessere Optionen in D für auswanderungswillige Inländer und auf der anderen Seite im Hinblick auf ein vernünftiges Einwanderungsgesetz (à la Kanada, Australien..).

  4. gesperrt

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    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Zitat Zitat von Zazu2 Beitrag anzeigen

    Es scheint Fakt zu sein, dass eine schwer verzichtbare Menge an für D wirtschaftlich/gesellschaftlich interessanten Leuten aus D abwandert.
    Gleichzeitig kommen nach D viele, die mehrheitlich weniger gut ausgebildet/gebildet sind.

    Wie kommt es zu dieser Schieflage?

    Das sind doch wirklich interessante Fragen, die es zu lösen gilt.

    Auf der einen Seite durch bessere Optionen in D für auswanderungswillige Inländer und auf der anderen Seite im Hinblick auf ein vernünftiges Einwanderungsgesetz (à la Kanada, Australien..).
    Denke, dies liegt auch an dem "Angebot" das jedes Land durchs seine Ausgestaltung und Gewichtung setzt. Ein sehr umfassender - noch dazu quasi für (fast) jeden zugänglicher - Sozialstaat mit entsprechen hohen Steuern für Gutverdiener, zieht andere Leute an als ein Land mit eher rudimentärem sprich residualem Sozialsystem und dafür geringeren Steuersätzen. Ganz ohne jede Wertung, welches Modell nun besser oder erstrebenswerter ist. Dieser Zusammenhang scheint mir völlig logisch.

  5. Inaktiver User

    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Zitat Zitat von Zazu2 Beitrag anzeigen
    Jetzt mal wirklich die ernst gemeinte Frage:

    Warum wird jede auch noch so vernünftige Frage, die bestimmten Leuten - "Was sind das für Leute?" - nicht in den Kram passt, sofort mit dem Rechtsverweis ad absurdum geführt?
    Das ist hier ja nur passiert, als dieser Unfug vom Austausch der Bevölkerung aufkam.

    Zitat Zitat von Zazu2 Beitrag anzeigen
    Es scheint Fakt zu sein, dass eine schwer verzichtbare Menge an für D wirtschaftlich/gesellschaftlich interessanten Leuten aus D abwandert.
    Gleichzeitig kommen nach D viele, die mehrheitlich weniger gut ausgebildet/gebildet sind.

    Wie kommt es zu dieser Schieflage?

    Das sind doch wirklich interessante Fragen, die es zu lösen gilt.
    Absolut, aber für gute Lösungen braucht es einen klaren Kopf, keine Verschwörungstheorien

  6. Inaktiver User

    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Zitat Zitat von Zazu2 Beitrag anzeigen
    ...

    Es scheint Fakt zu sein, ...
    Nein! Abgesehen davon, dass Fakten nicht scheinbar sind, sondern Realität, können sie seriös und belastbar, in diesem Fall mit Zahlen, belegt werden, was aber nicht passiert ist. Hier geht es lediglich um die persönliche Meinung eines NZZ-Autoren, die nicht umsonst als Kommentar gekennzeichnet wurde, und die von bestimmten Kreisen dankbar aufgenommen und weiterverbreitet wurde.

  7. Inaktiver User

    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Zitat Zitat von Arabeske_H Beitrag anzeigen
    Ja und, genau darum geht es doch? Das hat jetzt andere gründe als hausgemachte?
    Das Problem hat jedes Land, wenn eine Branche boomt. Wenn die USA irgendeine Angst vor Migration gehabt hätte, gäbe es Silicon Valley nicht.

  8. gesperrt

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    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nein! Abgesehen davon, dass Fakten nicht scheinbar sind, sondern Realität, können sie seriös und belastbar, in diesem Fall mit Zahlen, belegt werden, was aber nicht passiert ist. Hier geht es lediglich um die persönliche Meinung eines NZZ-Autoren, die nicht umsonst als Kommentar gekennzeichnet wurde, und die von bestimmten Kreisen dankbar aufgenommen und weiterverbreitet wurde.
    Es ist ein Fakt - jedenfalls nach meiner langjährigen Erfahrung - daß Hochqualifizierte (aber auch besonders Leistungsbereite und Leistungswillige) sich oftmals aussuchen können, wo sie arbeiten. Bei der Länderauswahl fließen dann selbstverständlich auch Faktoren wie die Verdienstmöglichkeiten, die Steuerbelastung, die Höhe der Sozialabgaben, die Bürokratiedichte usw. mit ein. Im internationalen Vergleich ist Deutschland da nicht allzu attraktiv aufgestellt. Ein noch so gut gemeintes Zuwanderungsgesetz kann nur dann wie ein Magnet wirken (also z. B. Hochqualifizierte anziehen), wenn auch die anderen Rahmenbedingungen stimmen. Darüber wird aber oftmals jede Diskussion vermieden ...

    Wenn man sich beispielsweise die Verdienstmöglichkeiten von Spitzenpersonal aus bestimmten Berufsgruppen (sei es Professoren aus Wissenschaft und Forschung an Universitäten, Spitzenmediziner, IT-Fachleute usw.) anschaut, dann sind da in vielen Ländern (wie USA und Schweiz - um nur zwei Beispiele zu nennen) sowohl die Verdienstmöglichkeiten weitaus höher, als auch die Steuerbelastung viel geringer.

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    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wer hier welche Begriffe ins Spiel gebracht hat, hat Xanidae dankenswerterweise bereits klar gestellt.

    Guck dir mal bitte an, welche Medien außer der NZZ den Kommentar im Eingangspost veröffentlicht haben, dann erschließt sich sehr schnell der Zusammenhang zu rechtem Gedankengut.
    Also im kommentar aus dem eingangspost, da steht erstmal nichts von austausch. Da wird beschrieben, wer u.a. wo hin ab- und zuwandert. Da wird also ein vorgang beschrieben, den man selbst a. als den eigenen beobachtungen und erfahrungen entsprechend sehen kann oder auch nicht, und / oder b. mit irgendwelchen statistiken, belegen, was auch immer, unterstreichen oder widerlegen kann. Dasselbe gilt für die genannten zahlen im beitrag.

    Ist übrigens schwierig, da etwas zu finden, was über allgemeine zahlen hinausgeht (könnte man wieder fast in versuchung geraten ....)

    Aber offensichtlich genügt alleine der hinweis darauf, dass das von eher rechts zu verortenden medien gebracht wird, um die sache an sich als nicht wahr zu deklarieren.

    "Austausch", bzw. "ausgetauscht wird", das kam dann von Punpun. Ganz simpel, wenn etwas wo rein kommt und etwas anders raus geht, dann ist das ein austausch. Nun hatte Punpun geschrieben "ausgetauscht wird", was man so lesen kann, als wenn das jemand aktiv tut - hätte man ja mal nachfragen können, wie er das meint.

    Aber da das alles "rechts" ist, war ja klar, konnte nur "umvolkung" gemeint sein. Und damit und mit den anderen annnahmen, rassismus, verschwörungstheorien, wird das thema selbst einfach vom tisch gewischt, weil ist ja klar, rechtes gedankengut, kann also nicht wahr sein, muß an sich auch nicht diskutiert werden, weil ja jetzt über die rechten begrifflichkeiten diskutiert werden kann.

    Unsere ganz persönlichen erfahrungen z.B. - wen interessierts ...

    arabeske
    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

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    AW: Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das Problem hat jedes Land, wenn eine Branche boomt. Wenn die USA irgendeine Angst vor Migration gehabt hätte, gäbe es Silicon Valley nicht.
    Eben. Es geht doch nicht um angst vor migration. Die USA haben Silicon Valley, die haben das problem eher nicht. Die Schweizer haben deutsche ärzte, die haben da das problem eher nicht.

    Es geht doch genau darum, was tut ein land für die ausbildung von fachkräften, für das anwerben, wenn nötig, und für das halten von fachkräften, idealerweise den einheimischen.

    Und in deutschland wird gejammert, dass in x branchen fachkräfte fehlen, wenns aber dann los geht, dann ist das alles immer zu teuer. Da werden dann höher dotierte stellen auch gerne mal nicht besetzt oder ganz gestrichen und ansonsten wird geguckt, wers für weniger geld macht. Das darunter die qualität mal leidet, wen interessierts, so lange rendite, aktienkurse und gewinnausschüttung stimmen.

    Dass das nicht unendlich gehen kann, ist eigentlich klar, so von außen betrachtet, und nur rumjammern, fachkräfte fehlen, ist keine lösung.

    Was da in Deutschland wer auch immer möchte, das ist die quadratur der kreises: in allem erster sein, aber nix dafür bezahlen wollen.

    arabeske
    Geändert von Arabeske_H (13.04.2019 um 09:39 Uhr)
    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

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