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  1. Registriert seit
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    AW: Organspende: Gesetzentwurf zur Einführung der Widerspruchsregelung liegt vor

    Zitat Zitat von Mostrich Beitrag anzeigen
    kein problem, habe lediglich meine meinung geäußert.
    trotzdem eine frechheit, hierzu gezwungen zu werden.
    wer wirklich spenden will, holt sich den spenderausweis. so groß ist der aufwand nicht.
    Das Problem ist, dass fast niemand spenden möchte aber fast jeder ein Organ haben will, wenn Not am Mann ist.

    Oder willst du darauf auch verzichten?


  2. Registriert seit
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    AW: Organspende: Gesetzentwurf zur Einführung der Widerspruchsregelung liegt vor

    habe ich bereits geschrieben...
    es gibt so menschen, wenn du da mit kopfschütteln anfängst, endet das in einem schleudertrauma.

    alle elf minuten geht mir jemand tierisch auf den geist.
    ich backpfeife jetzt!


  3. Registriert seit
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    AW: Organspende: Gesetzentwurf zur Einführung der Widerspruchsregelung liegt vor

    Zitat Zitat von jofi2 Beitrag anzeigen
    Es soll Nötigung sein dass du einfach nur nein sagst?
    Es sollte selbstverständlich sein, gar nicht erst nein sagen zu müssen.

    Angenommen, es wird jemand vom Bus überfahren und der Tod wird festgestellt - gibt da auch niemandem das Recht, sich ungefragt in der Brieftasche am Geld zu bedienen! Auch wenn die Tote dieses Geld offensichtlich nicht mehr braucht, und nirgends aufgeschrieben hat, man solle doch bitte nichts klauen, auch nicht nach dem Tod.

    Aber Sterbenden Organe ungefragt entnehmen soll in Ordnung sein?

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao


  4. Registriert seit
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    AW: Organspende: Gesetzentwurf zur Einführung der Widerspruchsregelung liegt vor

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Oder willst du darauf auch verzichten?
    ich kann mir nicht vorstellen, mit einem fremden Organ zu leben. ich habe da psychische Abstossungsreaktionen. Die Idee widert mich an und stösst mich ab.

    nein ich will kein Transplantat. ich habe das Glück, bisher gesund zu sein, und falls ich krank werden sollte, kann ich auch gehen. Da würde ich an Massnahmen eher assistierten Suizid in Anspruch nehmen, wenn es nicht mehr gehen sollte, nicht ein fremdes Organ.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao


  5. Registriert seit
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    AW: Organspende: Gesetzentwurf zur Einführung der Widerspruchsregelung liegt vor

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    ich kann mir nicht vorstellen, mit einem fremden Organ zu leben. ich habe da psychische Abstossungsreaktionen. Die Idee widert mich an und stösst mich ab.

    nein ich will kein Transplantat. ich habe das Glück, bisher gesund zu sein, und falls ich krank werden sollte, kann ich auch gehen. Da würde ich an Massnahmen eher assistierten Suizid in Anspruch nehmen, wenn es nicht mehr gehen sollte, nicht ein fremdes Organ.

    gruss, barbara
    Das sehen viele, die seit Jahren an der Dialyse hängen wohl etwas anders.

    Und ich denke, auch du würdest es anders sehen, wenn es um dein Leben oder das Leben eines nahen Angehörigen von dir geht.

  6. Avatar von jofi2
    Registriert seit
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    AW: Organspende: Gesetzentwurf zur Einführung der Widerspruchsregelung liegt vor

    Bae, dein Vergleich mit der Brieftasche ist absurd.
    Und dass Du persönlich grundlegende Probleme mit Organverpflanzungen hast kann ja wohl kaum politisch richtunggebend sein.
    Ich red halt auch oft nur so dahin und hoffe, dass ein Gedankengang Schritt hält. Und wenn nicht, hat er halt Pech gehabt, der Gedanke.

    (Gerhard Polt)

  7. Avatar von jofi2
    Registriert seit
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    AW: Organspende: Gesetzentwurf zur Einführung der Widerspruchsregelung liegt vor

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Aber Sterbenden Organe ungefragt entnehmen soll in Ordnung sein?

    gruss, barbara
    Sie wurden gefragt und hätten nein sagen können.
    Ich red halt auch oft nur so dahin und hoffe, dass ein Gedankengang Schritt hält. Und wenn nicht, hat er halt Pech gehabt, der Gedanke.

    (Gerhard Polt)


  8. Registriert seit
    02.04.2017
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    AW: Organspende: Gesetzentwurf zur Einführung der Widerspruchsregelung liegt vor

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Es sollte selbstverständlich sein, gar nicht erst nein sagen zu müssen.

    Angenommen, es wird jemand vom Bus überfahren und der Tod wird festgestellt - gibt da auch niemandem das Recht, sich ungefragt in der Brieftasche am Geld zu bedienen! Auch wenn die Tote dieses Geld offensichtlich nicht mehr braucht, und nirgends aufgeschrieben hat, man solle doch bitte nichts klauen, auch nicht nach dem Tod.

    Aber Sterbenden Organe ungefragt entnehmen soll in Ordnung sein?

    gruss, barbara
    Es wird niemand mit seiner Geldbörse bestattet. Das bekommen die gesetzlichen Erben.

    Natürlich werden die Taschen geleert und der Inhalt verteilt.


  9. Registriert seit
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    AW: Organspende: Gesetzentwurf zur Einführung der Widerspruchsregelung liegt vor

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Das sehen viele, die seit Jahren an der Dialyse hängen wohl etwas anders.
    Alle dürfen das sehen, wie immer sie wollen. Ich auch. :-)


    Und ich denke, auch du würdest es anders sehen, wenn es um dein Leben oder das Leben eines nahen Angehörigen von dir geht.
    Du darfst denken, was immer du willst, aber nein, wenn es um mich geht: ich will kein fremdes Organ.

    Was meine Angehörigen wollen, oder auch nicht, müssen sie selbst wissen. aber ich sehe keinen Grund, ein Leben um jeden Preis verlängern zu müssen.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao


  10. Registriert seit
    03.07.2005
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    AW: Organspende: Gesetzentwurf zur Einführung der Widerspruchsregelung liegt vor

    Zitat Zitat von jofi2 Beitrag anzeigen
    Sie wurden gefragt und hätten nein sagen können.
    Bei der Widerspruchsregelung wird eben die Person nicht direkt und explizit gefragt. Das ist ja der Skandal daran.

    Um so etwas Bedeutendes zu machen wie ein Organ aus einer sterbenden Person zu nehmen, muss eine explizite Einverständniserklärung vorliegen. Alles andere widerspricht krass der Menschenwürde.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao

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