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    AW: Die Zukunft der Nationalstaaten

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Und du glaubst ernsthaft, diese Menschen hätten dann noch einen Job?
    Ach, das Argument hatten wir hier auch. Und? Wie viele Arbeitsplätze sind verloren gegangen?
    Ganz davon ab, das wir in naher Zukunft sowieso "Arbeit" anders bewerten werden müssen.
    Und das auch global.
    Da wird kein einzelner Nationalstaat eine Chance haben.
    Geändert von Lilith10 (26.03.2019 um 13:13 Uhr)
    Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"

    Erich Fromm

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    AW: Die Zukunft der Nationalstaaten

    doppelt
    Geändert von Lilith10 (26.03.2019 um 13:13 Uhr)
    Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"

    Erich Fromm

  3. Inaktiver User

    AW: Die Zukunft der Nationalstaaten

    Ich verstehe aber schon, was mit unterschiedlichen Kulturen innerdeutsch gemeint ist - ich bin in Süddeutschland aufgewachsen (naja, nördlicher Süden) und habe in Norddeutschland studiert, bin nun wieder zurückgezogen.

    Die Unterschiede sind enorm.

  4. Inaktiver User

    AW: Die Zukunft der Nationalstaaten

    Ich verstehe aber schon, was mit unterschiedlichen Kulturen innerdeutsch gemeint ist - ich bin in Süddeutschland aufgewachsen (naja, nördlicher Süden) und habe in Norddeutschland studiert, bin nun wieder zurückgezogen.

    Die Unterschiede sind enorm.

  5. Inaktiver User

    AW: Die Zukunft der Nationalstaaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Unter den Niedriglöhnern Deutschlands finden sich immer mehr Menschen, die keine deutsche Staatsbürgerschaft haben, sondern über ZA und das Europarecht hier Arbeit finden, die immer noch besser bezahlt wird, als in ihrer Heimat. (In Rumänien gilt Deutschland immer noch als sagenhaft reich)
    Weil es kaum noch Deutsche machen wollen. Nehmen wir mal an, wir machen unseren Staat dicht und lassen keinen mehr rein. Tja, wer bringt dann die Pakete, wer macht sauber, wer sticht den Spargel, wer pflegt unsere Alten, wer arbeitet als Subunternehmer auf dem Bau oder im Handwerk undundund?

    Was mich an der Diskussion stört, ist, dass erst unternehmerisches Geschäftsgebahren diese Leute zu Niedriglöhnern macht. Das tritt immer in den Hintergrund und wird durch irgendwelche imaginären Kulturkreis-Fantasien ersetzt.

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    AW: Die Zukunft der Nationalstaaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Weil es kaum noch Deutsche machen wollen. Nehmen wir mal an, wir machen unseren Staat dicht und lassen keinen mehr rein. Tja, wer bringt dann die Pakete, wer macht sauber, wer sticht den Spargel, wer pflegt unsere Alten, wer arbeitet als Subunternehmer auf dem Bau oder im Handwerk undundund?

    Was mich an der Diskussion stört, ist, dass erst unternehmerisches Geschäftsgebahren diese Leute zu Niedriglöhnern macht. Das tritt immer in den Hintergrund und wird durch irgendwelche imaginären Kulturkreis-Fantasien ersetzt.
    Du solltest dabei aber nicht unterschlagen, dass unternehmerische Geschäfte die Grundlage unseres Wirtschaftssystems sind und letztlich unseren Wohlstand sichern.

  7. gesperrt

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    AW: Die Zukunft der Nationalstaaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    War es nicht umgekehrt? Ich meine, in Kriegen wurden mehr Kinder geboren, insbesondere mehr Jungs.
    Wies soll denn das gehen?
    Meine Eltern (beide Jahrgang 1930) hatten jeweils 3 Schwestern bzw. 3 Schwestern und einen Bruder.

  8. Inaktiver User

    AW: Die Zukunft der Nationalstaaten

    Das Thema war ja NATIONALstaat.

    An diejenigen, die da keinen Sinn sehen: gibt es für euch dann keine nationalen Unterschiedlichkeiten, keine nationale Identität? Meint ihr also, es gäbe keine unterschiedlichen Mentalitäten?? Von der Sprache mal ganz abgesehen...

    Spielt sowas wie eine unterschiedliche Historie für Identität keine Rolle? Hat also ein Schwede oder Finne ein ähnliches Selbstverständnis wie ein Grieche oder ein Deutscher, obwohl sie ein unterschiedliche Vergangenheit haben, andere politische Systeme, der eine aus der Diktatur kommt, der andere ein Königshaus hat?

  9. gesperrt

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    AW: Die Zukunft der Nationalstaaten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Weil es kaum noch Deutsche machen wollen. Nehmen wir mal an, wir machen unseren Staat dicht und lassen keinen mehr rein. Tja, wer bringt dann die Pakete, wer macht sauber, wer sticht den Spargel, wer pflegt unsere Alten, wer arbeitet als Subunternehmer auf dem Bau oder im Handwerk undundund?
    ....
    Wegen mir bräuchte es keine Paketdienste.

    An meiner Arbeitsstelle sind die Putzkräfte: Deutsche, vereinzelt mit italienischem Migrationshintergrund.

    In den Heimen, in denen ich die letzten Jahren zu tun hatte (privat und ehrenamtlich) waren die Pflegekräfte - noch immer - v.a. Deutsche bzw. Russlanddeutsche.

    Die Hauptunternehmer können rechtlich haftbar gemacht werden, wenn sie nicht dafür Sorge tragen, dass die Subunternehmer an ihre AN die Mindestlöhne zahlen.

  10. Inaktiver User

    AW: Die Zukunft der Nationalstaaten

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Du solltest dabei aber nicht unterschlagen, dass unternehmerische Geschäfte die Grundlage unseres Wirtschaftssystems sind und letztlich unseren Wohlstand sichern.
    Ich dachte, wir haben hier 5-Jahrespläne. Unternehmen, die ihr Erlösmodell mit Aufstockmodellen planen, finanzierst du zu nicht unerheblichen Teilen. Du finanzierst deren Gewinne. Die nehmen dir Wohlstand.

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