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02.04.2019, 11:26Inaktiver User
AW: Die Zukunft der Nationalstaaten
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02.04.2019, 11:48
AW: Die Zukunft der Nationalstaaten
Moderation
HAPPYpur, deine Frage führt vom Thema ab. Du kannst deine Frage entweder im Strang zur deutschen Leitkultur stellen oder einen eigenen Strang dafür gründen.
Gruß,
AnaluisaModeration in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.
... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs
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02.04.2019, 19:00
AW: Die Zukunft der Nationalstaaten
Die Befindlichkeit, die freiwillig oder stillschweigend akzeptierten Regeln im Umgang, der Stolz auf das Erreichte, auf die Tradition, die Tradition, ein Gedanke, der sinnstiftend ist ( und der sowohl feindlich als auch freundlich, der sogar gewalttätig sein kann), das Zusammengehörigkeitsgefühl, reginale Besonderheiten, eigene Esskultur, Kunst, Handwerk, usw.
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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02.04.2019, 21:35
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02.04.2019, 21:53Inaktiver User
AW: Die Zukunft der Nationalstaaten
Ahm - die sind sich da lange nicht so einig, es gibt auch die ein oder andere jüdische Gruppierung wo sich dann andere jüdische Gruppierungen nicht einig sind ob das tatsächlich Juden sind - aber bei Juden von Volksseele zu reden ist dann schon wieder seltsam.
Ein jüdischer Trachtenbayer, zu welchem Volk gehört der denn nun? Zu zweien? Aber wie passt das dann mit der Volksseele?
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02.04.2019, 22:01Inaktiver User
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02.04.2019, 22:03Inaktiver User
AW: Die Zukunft der Nationalstaaten
Mir ist mal im Ausland (nicht westlich) Rassismus unterstellt worden weil ich sagte ich sähe mich als Europäerin - man fand es dort rassistisch, dass ich mich als Europäerin sah und nicht gleich nur als Weltbürgerin.
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03.04.2019, 08:25Inaktiver User
AW: Die Zukunft der Nationalstaaten
Na ja, das sich nicht immer ALLE einig sind ist doch normal.
Das ist ja selbst in den meisten Familien so, deswegen bleibt es trotzdem eine Familie.
Und klar, man kann natürlich -zig einzelne Varianten dieser Art konstruieren.
Das hat aber nichts damit zu tun wie wie sich ein Volk als ganzes definiert und empfindet.
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03.04.2019, 08:57
AW: Die Zukunft der Nationalstaaten
Ich sehe mich als Europäerin, weil die europäische Kultur mich prägt, mir meine Weltanschauung gegeben hat, ich von europäischer Kunst und Architektur und Essgewohnheiten umgeben aufgewachsen bin... ich hab halt lieber Brot und Marmelade und Käse zum Frühstück, nicht Reis oder Fisch oder Suppe.
Ich kann mich mit unterschiedlichen Landschaften und Ideen verbunden fühlen.
gruss, barbara
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03.04.2019, 09:32Inaktiver User
AW: Die Zukunft der Nationalstaaten
Ich finde den Austausch hier gerade schön!
Ahm - wenn Du Volk so ansiehst wie Familie kommen wir nahe an das Problem:
Ich habe Familienmitglieder, die ich nicht mal kenne und ein paar, die ich theoretisch kenne, aber auf der Straße nicht erkennen würde, dafür habe ich sie zu lange nicht gesehen.
Und ich habe nicht blutsverwandte Freunde, die den Status Familie haben.
Meine Vermutung ist, das geht auch vielen so. Mir fällt es da durchaus schwer, da eine "Familienseele" (wäre ja analog) abzugrenzen die nur aus Blutsverwandten und Angeheirateten besteht.
Aber das Beispiel ist super, weil wirklich analog.
Die einzige Volksempfindung mit der ich aufgewachsen bin ist: "Wir müssen uns permanent schuldig fühlen wegen WW2 und Holocaust".Das hat aber nichts damit zu tun wie wie sich ein Volk als ganzes definiert und empfindet.
Das habe ich für mich als Nachgeborene irgendwann abgelehnt.
Weiteres deutsches Volksempfinden ist mir nicht bekannt.



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