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19.02.2019, 10:31Inaktiver User
AW: Die Deutschen haben ein Problem mit ihren Reichen -Schmarotzer statt Helden
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19.02.2019, 10:38
AW: Die Deutschen haben ein Problem mit ihren Reichen -Schmarotzer statt Helden
Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"
Erich Fromm
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19.02.2019, 10:40
AW: Die Deutschen haben ein Problem mit ihren Reichen -Schmarotzer statt Helden
Das sollte reichen.
Wobei davon mehr Berufssparten betroffen sind, was noch hinzukommt.
Ganz zu schweigen von den mittlerweile inflationär vorhandenen befristeten Arbeitsplätzen bei Neuanstellung.
In meinem Arbeitsbereich "gingen" nach zwei Jahren schon etliche, bei denen mir nicht ganz klar war, warum diese Leute nicht übernommen wurden - die Leute wollten ihren Job jedenfalls gerne behalten und machten ihn auch gut.
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19.02.2019, 11:12
AW: Die Deutschen haben ein Problem mit ihren Reichen -Schmarotzer statt Helden
Das ist in der Tat etwas, was ich nie begreifen werde. Warum jemand gehen lassen, der den Job gut macht und der auch gerne bleiben möchte? Zumindest dann, wenn die Arbeit nach wie vor zu tun ist - projektbezogene Befristung ist noch mal was anderes.
Aber in einem normalen Standardjob, wenn ich da nach zwei Jahren den ursprünglichen Arbeitnehmer nicht weiterbeschäftige (immer davon ausgegangen, daß diese Person einen guten Job macht), stattdessen wieder das ganze Prozedere mit Bewerbungen, Neueinstellung, Vertragsverhandlungen, Einarbeitung - das dauert ja, bis der Neue wieder die gleiche Leistung bringt wie sein Vorgänger.
Das ist nicht logisch.*lost in the woods*
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19.02.2019, 11:23
AW: Die Deutschen haben ein Problem mit ihren Reichen -Schmarotzer statt Helden
Na ja, mit der Länge der Betriebszugehörigkeit ändert sich ja (noch ) in vielen Betrieben oft einiges.
Und das soll wohl umgegangen werden.Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"
Erich Fromm
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19.02.2019, 11:30
AW: Die Deutschen haben ein Problem mit ihren Reichen -Schmarotzer statt Helden
Die Reallöhne beziehen sich ja auf die Preissteigerungen. Du hast da nicht weniger in der Tasche.
Mögliche Zinseinkünfte sind auch in der Mittelschicht nur ein kleiner Teil des Einkommens. Ein Immobiliendarlehen für den Bau eines Hauses oder den Kauf einer ETW ist in der Mittelschicht sehr viel weiter verbreitet.
Dann stell dir jetzt mal vor, wo die Mieten stünden, wenn die Vermieter keine 2, sondern 10 % Zinsen zahlen müssten.
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19.02.2019, 11:44Inaktiver User
AW: Die Deutschen haben ein Problem mit ihren Reichen -Schmarotzer statt Helden
Die Logik verstehe ich nicht, ich seh das eher anders rum. Ein Haus mit einer halben Mio. kostet bei 7 % Zinsen (wie ich sie noch hatte) wesentlich mehr als mit 2 %. Wie meinst du das? Dass das Haus mittlerweile mehr kostet als noch vor 20 Jahren, ist klar. Das war aber 20 Jahre davor auch nicht anders.
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19.02.2019, 11:53Inaktiver User
AW: Die Deutschen haben ein Problem mit ihren Reichen -Schmarotzer statt Helden
Das denke ich nicht. Wenn man sich allein im Bildungssektor die Möglichkeiten anschaut ,dann ist es da um ein Vielfaches "reicher "
geworden. Wer möchte ,kann und wird auch seinen Weg finden. Nur dieses "möchte " muss man neu verhandeln. Das ist längst nicht mehr so eindringlich wie es noch in den 60igern bis 80 igern war.
Wobei sich die Deutschen schon immer zu sehr über Sicherheit definiert haben ,was in anderen Ländern ,nicht mal ein bekanntes Kriterium ist.
Ich finde ,Deutschland ist leider sehr eingeschlafen .Ob es aufwacht ,werden wir sehen ?
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19.02.2019, 12:42
AW: Die Deutschen haben ein Problem mit ihren Reichen -Schmarotzer statt Helden
Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"
Erich Fromm
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19.02.2019, 12:47
AW: Die Deutschen haben ein Problem mit ihren Reichen -Schmarotzer statt Helden
Vermutlich meinst Du damit das wir das Geld auf Konten horten , es nicht gern für Konsum ausgeben und schon gar nicht in Aktien investieren.
Ist diese Sicherheit gegen alles mit vielen Airbags (Versicherungen, kein Risiko in Gelddingen also wenig Aktien, kein Unternehmerrisiko wie in den USA etwas zu wagen) , auch nicht auch der Grund warum wir es nicht mögen wenn andere mit Ihren Reichtum öffentlich protzen oder Ihn scheinbar in unseren Augen leichtfertig und sinnlos verschwenden für Lifestyle, Luxus und Tinnef ?



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