bitte nicht noch ein überflüssiges amt, egal ob im osten westen norden oder süden. deutschland erstickt schon so an seiner bürokratie.
wollte stoiber nicht mal die bürokratie abbauen???
ansonsten sehe ich das als potentiellen Wählerfang in der zukunft. die sichersten und bestbezahlten jobs im osten sind im öffentlichen dienst beim amtsschimmel zu finden. und diese klientel findet die traditionellen parteien eben sicher superdufteschnafte, als die mindestlöhner, zeitarbeiter, arbeitslosen. der befristete leiharbeiter mit mindestlohn, der "abgewickelte" vorruheständler aus dem 90zigern, oder die leute, welche heute immer noch gen west pendeln, weil die industrie "plattgenacht" wurde, werden wohl schwerlich gefallen an den jetzigen ost-verhältnissen finden und das sicher auch auf dem wahlzettelchen ankreuzen. ausserdem empfinde ich den "ossi" als "rebellischer" als den "eingeborenen "wessi" - wer einmal ein ganzes system gestürzt hat, der wird auch in der zukunft mehr aufmucken, hat vergleiche zwischen 2 völlig unterschiedlichen gesellschaftsordnungen, was war früher besser/schlechter als heute.
also der demokrafische wandel ist ja hausgemacht, die erfahrenen mint-fachkräfte wurden in den 90zigern oft mit "goldenen handschlag" in die frührente geschickt, die damals nachfolgende generation der heute 40 bis 60 jährigen wurde mangels jobs und "plattgemachter industrie" in den den "westen" gescheucht, ein maschinenbaustudium in den 90zigern war so attraktiv wie fusspilz, da hinterher oft kein job warte - die damaligen maschinenbauingenieure wurden sogar oft zum zweitstudium richtung bauwesen überredet - oder machten was ganz anderes sind auch raus, bzw. wurde in einzelfällen oft sogar das ddr ingenieurschulstudium aberkannt - weil nicht 3 jahre praxiserfahrung zusammenkamen für den west dipl.ing.(fh), der ab 1990 galt. na da baucht sich doch keiner zu wundern "ohhh uns fehlen ja die fachkräfte". wie währs mit selber backenEine Ingenieursstelle zu besetzen, kann mehrere Monate beanspruchen. Das liege hauptsächlich am demografischen Wandel in der Region. Viele Arbeitskräfte gingen in den Ruhestand und der Nachwuchs fehle.![]()
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Ergebnis 71 bis 80 von 86
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02.01.2019, 11:16
AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?
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02.01.2019, 12:03Inaktiver User
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02.01.2019, 13:17
AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?
Ja, in Jena (Thüringen) sind die Mieten extrem hoch, freier Wohnraum kaum vorhanden. Allerdings verdient man dort im ÖD bis zu 3 Gehaltsstufen mehr (BAT), als im 30 km entfernetn Ort in Sachsen Anhalt. Dort wohnt man aber billiger, ich pendle halt, denn das ist immer noch billiger, als in der nächsten Großstadt (Arbeitsort) zu wohnen.
Ich wohne ja in Ostdeutschland, ich finde nicht, dass die LQ hier zwingend schlechter ist. Ich kenne sehr viele Ecken, wo es schön und billig zu wohnen ist. Die Kehrseite ist aber, viele müssen pendeln, weil sie am Wohnort nichts adäquates finden...Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
Ist es wichtig?
Ist es wahr?
Und ist es besser, als die Stille?

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02.01.2019, 14:52Inaktiver User
AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?
Jobtickets sind doch sowieso nochmal eine andere Hausnummer, weil sie dem Normalsterblichen gar nicht zur Verfügung stehn, dafür muss man einen Arbeitgeber haben, der da mitmacht, und ob/was das dann kostet ist auch wieder davon abhängig, welcher AG das nun ist und welches Jobticket genau.
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02.01.2019, 16:16
AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?
Ah, es gibt Präzisierungen, die nun anders klingen als in der ZEIT zitiert und von mir interpretiert.
Lassen wir doch einfach den Ersteller und Betreuer der Studie selbst sprechen:
In Ostdeutschland sind Absagen von Bewerbern wegen Fremdenfeindlichkeit und rechter Gewalt mit
11 % mehr als doppelt so hoch wie im Westen (4 %).
Das heisst konkret: Absage 4% im Westen und 11% im Osten.
Quelle: Abteilung Öffentlichkeitsarbeit - MLU Halle-Wittenberg
Die Studie wurde erstellt von Kriminologe Prof. Dr. Kai-D. Bussmann und Soziologe Markus M. Werle von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.Geändert von Lukulla (04.01.2019 um 19:34 Uhr)
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You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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02.01.2019, 16:25Inaktiver User
AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?
Lukulla, das sind allerdings nur die Absagen.
Was man nicht weiß (ich kenne das aus dem persönlichen Umfeld): Wieviele Leute sich bei Stellenangeboten im Osten gar nicht erst bewerben, weil sie nicht in eine Gegend ziehen wollen, deren Bevölkerung sie zu großen Teilen als weit rechts einstufen.
Nein ich habe da keine Zahlen, aber es wird mehr sein als nichts, und das kommt ja auf Deine Prozente noch obendrauf,
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02.01.2019, 16:26Inaktiver User
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04.01.2019, 19:33
AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?
Dazu gibt es annähernd Zahlen von 2008:
Absagegründe von auswärtigen Stellenbewerbern
vermutet: Fremdenfeindlichkeit oder rechte Gewalt: Ost 23% und West 4%
genannt: Fremdenfeindlichkeit oder rechte Gewalt: Ost 14% und West 4%
Quelle: http://www.lasa-brandenburg.de/filea...otsdam_upd.pdfKörperlich Distanz
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04.01.2019, 19:55Inaktiver User
AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?
Seit 2008 ist aber 10 Jahre vergangen...
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05.01.2019, 10:38


bitte nicht noch ein überflüssiges amt, egal ob im osten westen norden oder süden. deutschland erstickt schon so an seiner bürokratie.
wollte stoiber nicht mal die bürokratie abbauen???
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