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  1. Inaktiver User

    AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?

    Aber wieso nur im Osten?

    Angesichts der Wohnraum- und Verkehrsproblematik ist doch ganz grundsätzlich zu klären, wie der Zuzugsdruck auf die begehrten Großstädte reduziert werden kann.

    Der ländliche Raum muss überall entwickelt werden, und eine Achtzigjährige hat auch in der Oberpfalz den berechtigten Anspruch, einen Arzt zu haben, nicht nur in Meck-Pomm.

  2. Inaktiver User

    AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?

    Zitat Zitat von DerJunge82 Beitrag anzeigen
    Das ist so pauschal aber auch nicht richtig, würde aber vom Thema wegführen.
    Ansonsten finde ich die Ansiedlung von Bundesbehörden und Forschungseinrichtungen im Osten grundsätzlich positiv. Sowas soll ja z.b. auch in den Braunkohlerevieren in der Lausitz gemacht werden.
    Die Frage ist, was genau damit eigentlich bewirkt werden soll. Sollen diese Einrichtungen dann Arbeitslose aus der Region auffangen (haben die die richtige Qualifikation oder können passend umgeschult werden?) oder Fachkräfte aus anderen Regionen, vielleicht sogar aus dem Ausland anziehen?

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    AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?

    Und wie soll das geschehen? Vor allem.... Wer soll das bezahlen?

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    AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Ich halte nichts davon.
    Die Einkommensverhältnisse/Lebensverhältnisse unterscheiden sich nicht nur von West nach Ost, sondern auch von Süd nach Nord.

    Und: Nach 28 Jahren brauchen wir garantiert keine "Ossi-Quote" (ich halte allerdings auch nichts von einer Frauenquote).
    Bis dahin absolut deiner Meinung!

    Heutige Arbeitnehmer haben allein durch die 28 vergangenen Jahre keine herkunftsbedingten Nachteile mehr.
    Das allerdings erlebe ich anders.
    In meiner Firma (ostdeutscher Standort in der Gewinnzone füttert westdeutschen Aufkäufer in den Miesen mit durch) werden auch nach 25 Jahren die Mitarbeiter unterschiedlich behandelt. Nicht nur im monetären Bereich.

    Es gibt auch keinen Anspruch auf einen Arbeitsplatz an dem Ort, an dem ich am liebsten wohnen möchte, auch das ist kein rein ostdeutsches Problem.
    Da bin ich wieder bei dir.

    Ich wäre eher dafür, schwache Regionen zu unterstützen, unabhängig von Ost oder West, Nord oder Süd.

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    AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber wieso nur im Osten?

    Angesichts der Wohnraum- und Verkehrsproblematik ist doch ganz grundsätzlich zu klären, wie der Zuzugsdruck auf die begehrten Großstädte reduziert werden kann.

    Der ländliche Raum muss überall entwickelt werden, und eine Achtzigjährige hat auch in der Oberpfalz den berechtigten Anspruch, einen Arzt zu haben, nicht nur in Meck-Pomm.
    Den ländlichen Raum überall zu entwickeln ist finanziell ja nun wirklich nicht darstellbar. Wenn in manchen Ortschaften nur noch eine Handvoll Achtzigjährige lebt, dann muss für den Übergang eine Lösung für diese Menschen gefunden werden, aber da wird sicherlich nichts mehr "entwickelt".
    Gegen Rechtsextremismus zu kämpfen ist nicht links, es ist demokratisch. Demokraten sind per Definition Antifaschisten, ansonsten können sie sich ihr Demokratieverständnis in die sicher akkurat gescheitelten Haare schmieren.

    von Sascha Lobo

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    AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?

    Zitat Zitat von DerJunge82 Beitrag anzeigen
    Den ländlichen Raum überall zu entwickeln ist finanziell ja nun wirklich nicht darstellbar. aber da wird sicherlich nichts mehr "entwickelt".
    Na, vielleicht nicht überall.
    Trotzdem gibt es Bemühungen Bürgermeister verschiedener Kleinstädte/ Dörfer, die leider immer wieder durch Bürokratiemonster torpediert werden. Das könnte man schon mal vereinfachen.
    Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"

    Erich Fromm

  7. Inaktiver User

    AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?

    Zitat Zitat von DerJunge82 Beitrag anzeigen
    Den ländlichen Raum überall zu entwickeln ist finanziell ja nun wirklich nicht darstellbar. Wenn in manchen Ortschaften nur noch eine Handvoll Achtzigjährige lebt, dann muss für den Übergang eine Lösung für diese Menschen gefunden werden, aber da wird sicherlich nichts mehr "entwickelt".
    Ja, so denken leider viele Politiker auch, die den Schuss nicht gehört haben.

    Man kann natürlich auch weiter die Hände in den Schoß legen und sich des Themas nicht annehmen. Dann sterben die Dörfer halt, macht ja nix.

    Und in den Großstädten bricht dann der Verkehr völlig zusammen und der Wohnraum wird noch knapper, die Leute müssen dann von immer weiter her zu ihren Arbeitsplätzen pendeln, mit den bekannten Folgen für Umwelt und Gesundheit.

    Heilige Einfalt.

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    AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?

    Das ist ja nun Blödsinn....

    Es gibt ja nicht nur aus allen Nähten platzende Großstädte und verödende Dörfer.

  9. Inaktiver User

    AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, so denken leider viele Politiker auch, die den Schuss nicht gehört haben.

    Man kann natürlich auch weiter die Hände in den Schoß legen und sich des Themas nicht annehmen. Dann sterben die Dörfer halt, macht ja nix.

    Und in den Großstädten bricht dann der Verkehr völlig zusammen und der Wohnraum wird noch knapper, die Leute müssen dann von immer weiter her zu ihren Arbeitsplätzen pendeln, mit den bekannten Folgen für Umwelt und Gesundheit.

    Heilige Einfalt.
    Was würdest Du denn unternehmen, um Unternehmen in den ländlichen Raum zu locken?

  10. User Info Menu

    AW: Was tun gegen die Ungleichheit der Lebensverhältnisse in D-West und D-Ost?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, so denken leider viele Politiker auch, die den Schuss nicht gehört haben.

    Man kann natürlich auch weiter die Hände in den Schoß legen und sich des Themas nicht annehmen. Dann sterben die Dörfer halt, macht ja nix.

    Und in den Großstädten bricht dann der Verkehr völlig zusammen und der Wohnraum wird noch knapper, die Leute müssen dann von immer weiter her zu ihren Arbeitsplätzen pendeln, mit den bekannten Folgen für Umwelt und Gesundheit.

    Heilige Einfalt.
    Du wirst die meisten jungen Leute, wenn sie denn überhaupt noch da sind, auch mit Ärzten oder Supermärkten nicht vor Ort halten können.
    Wobei manche junge Leute ja durchaus auch zurückkommen, aber das sind ja eher Einzelfälle in bestimmten Regionen/Ortschaften.
    Gegen Rechtsextremismus zu kämpfen ist nicht links, es ist demokratisch. Demokraten sind per Definition Antifaschisten, ansonsten können sie sich ihr Demokratieverständnis in die sicher akkurat gescheitelten Haare schmieren.

    von Sascha Lobo

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