Ob der Kostenaufstellungen könnte ich mich wegschmeißen.
Ich bin alleinerziehender Vater und habe 3 minderjährige Kinder im Haus.
Die Ganztagesbetreuung der Kleinsten kostet 80€ im Monat. Das Mittagessen 3€ pro Tag. Es glaubt doch wohl kein Mensch, dass 194€ im Monat für die Versorgung eines 7-jährigen Kindes auch nur annähernd ausreichen würden.
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26.12.2018, 19:49
AW: Die Finanzierung von Kindern durch die Gesellschaft - Kindergeld, Grundsicherung,
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26.12.2018, 19:50
AW: Die Finanzierung von Kindern durch die Gesellschaft - Kindergeld, Grundsicherung,
Nö habe ich nicht.
Ich habe gesagt: bevor ein Staat seine Steuerzahler belastet durch Ausgaben, soll man auch sicher sein, dass das Geld gut investiert ist, und auch konkret formulieren, was diese Investition bringen soll.
Ich habe kein Problem mit Solidarität, aber eine gewisse Effizienz sollte sie schon haben. Und gute Gründe.
Gruss, barbara
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26.12.2018, 19:50Inaktiver User
AW: Die Finanzierung von Kindern durch die Gesellschaft - Kindergeld, Grundsicherung,
Was passiert eigentlich, wenn ein Kind die teuren Arbeitsbücher (die sich ja kaum gebraucht kaufen lassen) nicht bezahlt bekommt? Könnte ich durchaus verstehen.
Also, was ist dann die Konsequenz?
(Die sind in meiner Rechnung auch irgendwie nicht drin, das letzte Workbook an das ich mich erinnere war vor der 7. Klasse......)
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26.12.2018, 19:53Inaktiver User
AW: Die Finanzierung von Kindern durch die Gesellschaft - Kindergeld, Grundsicherung,
Wolfgang, es würde mich sehr wundern, wenn das MIT Betreuung reicht.
Betreuungskosten sind in meinen Rechnungen absichtlich nicht drin.
Mir geht es um die Kosten ohne Betreuung und im Grunde auch ohne Wohnen, einfach weil ich mir kaum vorstellen kann, dass soviele erwachsene Menschen ohne Kinder und ohne WBS wirklich in nur einem einzigen Zimmer oder generell soviel günstiger wohnen würden (außer sie hätten wegen der Kinder ein Haus ).
Also, ich packe da nur die Kosten rein, die ich zusätzlich hätte, wenn man mir jetzt ein Kind hierhinpflanzen würde.
Da hätte ich keine Extra-Wohnraumkosten, aber durchaus Extra Strom/Wasser/Lebensmittel, Kleidung gebraucht und eben Schulkosten.
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26.12.2018, 19:55
AW: Die Finanzierung von Kindern durch die Gesellschaft - Kindergeld, Grundsicherung,
Ich habe 16 Jahre lang alle Bücher gebraucht gekauft und wieder verkauft.
So habe ich die drei 100 € -Bücherlisten (in Berlin ist das so geregelt) für je 60-70€ abgearbeitet.
Ich kenne die Konsequenzen nicht, wenn Eltern das nicht bezahlen können. Solche Schulen haben wir nicht besucht.
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26.12.2018, 19:56
AW: Die Finanzierung von Kindern durch die Gesellschaft - Kindergeld, Grundsicherung,
Mir ist es auch wurscht, ob es jemand gerechtfertigt findet oder nicht. Mit meinen Steuergeldern werden oft Sachen finanziert, mit denen ich nicht einverstanden bin.
Aber die muss ich auch hinnehmen. Meine Kinder bezahlen morgen die Pflegekosten von den Kinderlosen im Heim. Da fragen die Kinderlosen ja auch nicht nach.
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26.12.2018, 19:57Inaktiver User
AW: Die Finanzierung von Kindern durch die Gesellschaft - Kindergeld, Grundsicherung,
"Solche Schulen"?

Ok, wenn man Arbeitsbücher verkaufen kann - ich bin jetzt von Büchern ausgegangen, die ausgefüllt werden, man schreibt also ins Buch, da wäre Verkaufen ja kaum möglich....
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26.12.2018, 20:01
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26.12.2018, 20:04Inaktiver User
AW: Die Finanzierung von Kindern durch die Gesellschaft - Kindergeld, Grundsicherung,
Wie kommst Du denn darauf dass ich Deine Erfahrungen für Fiktion halte?
Und ja: Ich kenne Arbeitshefte, also: linierte oder karierte sonst leere Hefte, in die geschrieben wird.
Dann gibt es Schulbücher, in die nicht geschrieben wird.
Und dann gibt es Arbeitsbücher oder Workbooks, in denen schon Aufgaben stehen und darunter Linien zum Ausfüllen, ich dachte das sei gemeint.
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26.12.2018, 20:10Inaktiver User
AW: Die Finanzierung von Kindern durch die Gesellschaft - Kindergeld, Grundsicherung,


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