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  1. Inaktiver User

    AW: Die Finanzierung von Kindern durch die Gesellschaft - Kindergeld, Grundsicherung,

    Benachteiligt werden sich dir, die keine oder geringe Steuern zahlen... gibt es auch bei Menschen, die arbeiten.

  2. gesperrt

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    AW: Die Finanzierung von Kindern durch die Gesellschaft - Kindergeld, Grundsicherung,

    Zitat Zitat von marylin Beitrag anzeigen
    Aber hier werden ja wieder die benachteiligt, die viel arbeiten, lange Arbeitswege in Kauf nehmen etc.
    Was auch sinnvoll ist, da lange Arbeitswege in jeder Hinsicht Unsinn sind. Warum sollte Unsinn staatlicherseits gefördert werden?



    Warum soll eine Familie, wo beide Eltern VZ arbeiten, vielleicht noch lange Arbeitswege haben, für eine Familie zahlen, die sich diesen Stress nicht macht???
    ich frag mich ja sowieso, was der Sinn sein soll, Kinder zu haben, bei vollem Pensum an Erwerbsarbeit beider Eltern.

    aber wenn die ihre ruinöse Lebensweise zugunsten eines gemütlicheren Lebens aufgeben würden, hätten wohl alle mehr davon, auf lange Frist gesehen.

    Wenn wir und EINE Sorge nicht machen müssen, bei der Produktivität von heute, dann die, dass es womöglich nicht genug Waren gibt, die wir brauchen.


    Und halt kostenlose Kitas, kostenloses Mittagessen für ALLE Kinder.
    es gibt keine kostenlosen Kitas und there is no such thing as a free lunch. Auch Köche wollen einen Lohn.

    Aber man kann diese Dinge, wenn man will, über den Steuerzahler finanzieren, also indirekt, und das Geld nicht direkt bei denen holen, die diese Dienste in Anspruch nehmen.

    gruss, barbara

  3. Inaktiver User

    AW: Die Finanzierung von Kindern durch die Gesellschaft - Kindergeld, Grundsicherung,

    Zitat Zitat von Cara123 Beitrag anzeigen
    Du rechnest ja auch nicht alles dazu was dazu gehört:

    Versicherung pro Jahr im Durchschnitt + Kosten für Reparaturen + Steuern + Sprit und das auf ein Jahr hochgerechnet durch 12 Monate. Dazu kommen noch andere Versicherungen wie Hausratversicherung und Haftpflichtversicherung dazu.
    Wir kommen im langjährigen Mittel auf 302,- pro Monat an Transportkosten (Tendenz fallend, da das Auto länger hält als geplant). Das sind Anschaffungskosten, Reparaturen, TÜV, Inspektion, KFZ Haftpflicht, Parkgebühren und Sprit für 17.000km im Jahr sowie gelegentliche Bahntickets. Andere Versicherungen sind noch einmal ca. 15,- im Monat. Vier Leute.

  4. Inaktiver User

    AW: Die Finanzierung von Kindern durch die Gesellschaft - Kindergeld, Grundsicherung,

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    ist doch nicht dem staat sein problem, das ihr eure ehe aufgegeben habt, oder ?
    waert ihr verheiratet geblieben, wuerdet ihr alle steuerlichen vorteile einer familie weiterhin nutzen koennen...
    Mal ehrlich: die Steuervorteile sind gar nicht so groß, wenn wie in marilyns Fall, beide anständig verdienen. Das Splitting wirkt sich nur dann stark aus, wenn einer wenig verdient. Stkl. IV/IV ergibt schließlich das gleiche wie StKl I/I. Im Fall von Kindern gibt es dann noch den kleinen Bonus der Stkl. II, der die doppelte Haushaltsführung etwas abmildern soll.

  5. Inaktiver User

    AW: Die Finanzierung von Kindern durch die Gesellschaft - Kindergeld, Grundsicherung,

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was mich an diesem System Kinderfreibetrag/ Kindergeld ärgert, ist, dass die Kinder unterschiedlich "wert" sind. Ein Kinderfreibetrag ist mehr Geld wert, als Kindergeld. Siehe hier : Kinderfreibetrag – Wikipedia
    Das stimmt so aber nicht. Ja, die Steuererstattung aus dem Freibetrag ist ggf höher als das Kindergeld. Aber es ist eben eine Erstattung, d.h. die Eltern des Kindes haben diese Summe vorher an das Finanzamt abgegeben und bekommen sie anschließend zurück. Sie bekommen sie nicht geschenkt, sondern erstattet. Es ist eben gerade keine Sozialleistung. Mit dem gleichen Tenor könnte man fragen, warum die Kinder 194€ Sozialleistungen erhalten, die anderen aber nicht.

    Seitdem wir Kitakinder haben, bin ich diesbezüglich im Gutverdienerskrupellosmodus: Wir zahlen einkommensabhängig 700 mtl. für ein Kind in einer stinknormalen kommunalen Kita, da ist das Kindergeld nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

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