+ Antworten
Seite 1 von 17 12311 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 170

  1. Registriert seit
    22.02.2007
    Beiträge
    3.491

    Bildungsgerechtigkeit

    Hallo,

    ein Artikel des Spiegels hat mich nachdenklich gemacht:

    "http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/chancengleichheit-jugendliche-zweifeln-an-bildungsgerechtigkeit-a-1241668.html"

    In der Überschrift werden die Begriffe Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit verwendet, als ob sie das gleiche aussagen würden. Ist das so?

    Was ist eigentlich Bildungsgerechtigkeit? Die Gleichheit der schulischen Ergebnisse, unabhängig von der sozialen Herkunft? Oder die Gleichheit der Schulkarrieren (wie weit man im Bildungssystem kommt) unabhängig von der sozialen Herkunft?
    Ist demgegenüber Chancengleichheit nicht etwas ganz anderes: der Abbau von systematischer Chancenungleichheit des Bildungssystems? Der jedem die gleichen Chancen gibt, aber natürlich aufgrund der Ungleichheit der Menschen nicht zu gleichen Ergebnissen führt?

    Die Jugendlichen, die in der Forsa-Studie gefragt wurden, geben folgende Faktoren für Bildungserfolg an:

    die Qualität der Schule und das Können der Lehrer (91 Prozent),
    die eigene Motivation (90 Prozent),
    die Unterstützung der Eltern (88 Prozent) und
    der kulturelle Hintergrund der Eltern oder Erziehungsberechtigten (49 Prozent).

    Der erste Punkt gilt für alle Schüler einer Schule und diskriminiert Schüler niedriger sozialer Herkunft nicht. Die anderen drei Punkte werden in allererster Linie durch das Elternhaus geprägt und sind durch das Bildungssystem kaum beeinflußbar.

    Wo ist also der Punkt, in dem das deutsche Bildungssystem versagt und ungerecht wird? Wo wird Chancengleichheit verwehrt? Welche konkreten Strukturen und Handlungen führen zu Bildungsungerechtigigkeit?

    Hans
    ----------------------------------------------------------------
    "Hören wir einfach auf, uns selbst und unser Land permanent unerträglich zu finden - denn das kam, gemessen an den Realitäten, schon immer einer Undankbarkeit von unappetitlichen Ausmaßen gleich." Juli Zeh.


  2. Registriert seit
    05.12.2008
    Beiträge
    12.002

    AW: Bildungsgerechtigkeit

    Hans,

    ich finde, dass die Schüler noch nie so einfach zu Bildung kommen wie heute, WENN SIE DENN WOLLEN.

    Als ausgebildeter Berufspädagoge kenne ich dermassen viele Wege, vom Hauptschulabschluss zu Meister, Techniker oder sonst etwas zu kommen, da könnte ich ewig schreiben.

    Durch das I-NET ist Bildung - SO MAN SIE DENN WILL - so billig erreichbar wie nie zuvor.

    Ich denke, jeder Lehrer wird Schüler fördern, wenn sie es denn wollen, bis hin zum Stipendium.
    Nachbarn von mir sind das beste Beispiel. Sie sind aus Sri Lanka und die Tochter ist im Gymnasium die Klassenbeste. WEIL SIE ETWAS DAFÜR TUT.

    Wie es später aussieht, da spielt bei der Suche nach einem Job sicher bei vielen Vitamin B eine Rolle. Ging mir auch so, ich komme auch nicht aus einem begüterten Haushalt und musste mich durchkämpfen. Habe inzwischen trotzdem meine GmbH. Man muss nur wollen.

    Ich sehe zwischen BIldungs- und Chancengleichheit keinen Widerspruch.

    Du darfst mir übrigens gerne widersprechen, wenn Du meine Ansichten daneben findest.

    lg luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH


  3. Registriert seit
    09.10.2018
    Beiträge
    487

    AW: Bildungsgerechtigkeit

    Das Wort "Gerechtigkeit" sollte in politischen Debatten nur mit äusserster Vorsicht verwendet werden, da es nicht klar definierbar ist.

    Im Bildungsbereich geht es mir um Chancengleichheit, die allerdings immer nur Ziel oder Ideal sein kann, aber nicht erreicht werden wird.

    Und Chancengleichheit verbessern wir m.E. am ehesten, wenn wir die unabänderlichen äußeren Faktoren möglichst weit ausschliessen.
    Heisst, möglichst frühe Einbindung aller Kinder in vorschulische Bildungs- und Erziehungseinrichtungen, in denen nebenbei auch Missständen wie Bewegungsmangel, Fehlernährung und mangelndem Kontakt zwischen Angehörgen verschiedener Schichten oder Kulturen.

    Dies passiert aber nicht wirklich, weil:

    1. Das würde viel mehr Geld kosten, als momentan für vorschulische, schulische und universitäre Erziehung und Bildung ausgegeben wird. Dieses Geld müsste aus anderen Bereichen abgezogen werden oder die Einnahmen des Staates müssten erhöht werden.
    Beides wird durch sehr mächtige Interessensgruppen verhindert.

    2. Im Kern sind höchstens die Eltern (Großeltern, Tanten, Onkel etc.) an mehr Chancengleichheit im Bildungswesen interessiert, die selbst nicht über die finanziellen Mittel verfügen, ihren eigenen Kindern (Enkelkindern, Neffen, Nichten etc.) die bestmöglichen Bildungschancen zu eröffnen.

    Alle anderen Eltern & Co sind daran interessiert, "ihren Kindern" einen Bildungsvorsprung vor deren Alterskohorte zu verschaffen.
    Denn damit verbessern sie konkret und faktisch die individuellen Lebenschancen "ihrer Kinder" und können diese zudem als Statussymbol einsetzen.

    Ersteres ist m. E. ein individuell legitimes Interesse der Eltern & Co, welches gesamtgesellschaftlich jedoch fatale Konsequenzen für dieses Land hat und vermehrt haben wird.
    Letzteres, nun ja, finde ich immer noch besser als das dritte Auto, die sechste Fernreise im Jahr, die neue Küche für 40.000+ Euro etc.

    Die wachsende Zahl von Privatkitas, -Schulen und -Universitäten spricht Bände. Der Erziehungs- und Bildungbereich wird genauso ausdifferenziert (ich sage: entsolidarisiert) wie der Rest der Gesellschaft.

    Unser politisch vorherschenden Parteien freu(t)en sich, denn je weniger Kinder seine Einrichtungen "brauchen", also frequentieren, desto weniger kostet der Bereich.
    Zudem wird viel Geld im föderalen Bildungsverwaltungsdschungel "verbrannt", kommt also gar nicht in den Kitas, Schulen und Unis an (man denke auch mal an all die Reformen und Reorganisationen sowie deren Rückabwicklungen, wenn sich der gewünschte Effekt dann nicht eingestellt hat).

    Da zu wenig Geld effektiv für bessere Erziehung und Bildung ausgegeben wird, die Einrichtungen aber mit immer mehr Aufgaben "beladen" werden, werden staatliche Bildungs- und Erziehungseinrichtungen immer schlechter - messbar an den Bildungserfolgen der Kinder.

    Und je schlechter staatliche Bildungs- und Erziehungseinrichtungen werden, desto mehr Eltern & Co entscheiden sich für private Angebote - wenn sie es sich denn irgendwie leisten können.

    Woraufhin die Situation staatlicher Bildungs- und Erziehungseinrichtungen von noch mehr Leuten als "Betrifft mich nicht (mehr)" betrachtet und demzufolge herunterpriorisiert wird.

    Das ist die wohl gravierendste Konsequenz aus 36 Jahren neoliberaler Politik in D.

    Und wenn mal zu laut nach mehr Geld für Bildung geschrien wird, gibt's punktuell einstellige Milliardenbeträge für irgendwelche Exzellenzinitiativen oder die Digitalisierung der Schulen - reine Kosmetik.
    Geändert von Nicolo (06.12.2018 um 14:31 Uhr)

  4. Avatar von marylin
    Registriert seit
    27.03.2007
    Beiträge
    4.961

    AW: Bildungsgerechtigkeit

    Ich bin da voll und ganz bei luci. WOLLEN müssen Elternhaus und Schüler schon selber.
    Natürlich wird es manchen von Seiten der Familie leichter gemacht als anderen. Aber das ist doch legitim. Und wenn die Eltern mit Büchern nix am Hut haben, keine seriösen Nachrichten lesen/schauen - ja dann kann die Gesellschaft auch nicht mehr tun.

    Zitat:
    Und Chancengleichheit verbessern wir m.E. am ehesten, wenn wir die unabänderlichen äußeren Faktoren möglichst weit ausschliessen.
    Heisst, möglichst frühe Einbindung aller Kinder in vorschulische Bildungs- und Erziehungseinrichtungen, in denen nebenbei auch Missständen wie Bewegungsmangel, Fehlernährung und mangelndem Kontakt zwischen Angehörgen verschiedener Schichten oder Kulturen.
    [/B]


    Ich finde es aber auch nicht richtig, den Eltern alles aus der Hand zu nehmen. Eltern haben einfach das Recht, bestimmte Erziehungsschwerpunkte zu setzen, den Freundeskreis ihrer (Klein)kinder zu bestimmen, zuhause zu kochen, was sie wollen. Das mag ja "falsch" sein, geht aber keinen was an. Zu viel Einmischung/Kontrolle möchte doch auch keiner haben.

    Kostenlose Kita, kostenloses Schulessen, kostenlose Schulbücher, kostenlose AGs. Das würde ich gut finden. HINGEHEN müssen aber die Kids selber und MOTIVIERT werden müssen sie auch vom Elternhaus.
    Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
    Ist es wichtig?
    Ist es wahr?
    Und ist es besser, als die Stille?



  5. Registriert seit
    09.10.2018
    Beiträge
    487

    AW: Bildungsgerechtigkeit

    Zitat Zitat von marylin Beitrag anzeigen
    ...Ich finde es aber auch nicht richtig, den Eltern alles aus der Hand zu nehmen. Eltern haben einfach das Recht, bestimmte Erziehungsschwerpunkte zu setzen, den Freundeskreis ihrer (Klein)kinder zu bestimmen, zuhause zu kochen, was sie wollen. Das mag ja "falsch" sein, geht aber keinen was an. Zu viel Einmischung/Kontrolle möchte doch auch keiner haben. ...

    Ich schrieb ja, dass das individuelle Interesse von Eltern & Co legitim ist, aber m.E. gesamtgesellschaftlich zu katastrophalen Konsequenzen führt.

    Ich empfinde das von mir Beschriebene auch nicht als Einmischung.
    Und sähe auch keine darin. wenn Kinder bereits vorschulisch Kitas besuchen müssten - analog zur allgmeinen Schulpflicht.

    Bemerkenswert finde ich die Eltern-Idee, den Freundeskreis von Kleinkindern bestimmen zu wollen - wen genau würdest Du denn da gern heraushalten und warum?

    Ist denn die Gruppe, in der ein Kind zur Kita oder Schule geht, automatisch der Freundeskreis dieses Kindes?
    Warst Du mir jedem Kind befreundet, dass in Deiner Kitagruppe oder Schulklasse war?
    Bei mir war das nicht so, bei meinen Kindern auch nicht.


    ... Kostenlose Kita, kostenloses Schulessen, kostenlose Schulbücher, kostenlose AGs. Das würde ich gut finden. ...
    Das ist ein Konjunktiv.
    Unter welchen Bedingungen würdst Du das denn gut finden?



    ... HINGEHEN müssen aber die Kids selber und MOTIVIERT werden müssen sie auch vom Elternhaus.
    Es gibt in D eine allgemeine Schulpflicht, hingehen müssen also alle Kinder. Das wollen auch die allermeisten Kinder.

    Aber auch der schlichte Schulbesuch ist nicht mehr selbstverständlich, die allgemeine Schulpflicht wird (wie so viele Gesetze) auch nicht mehr angemessen durchgesetzt.
    (Und ich spreche jetzt nicht von pubertierenden SchulschwänzerInnen.)

    Dass Eltern ihre Kinder zum Schulbesuch motivieren müssten, es aber nicht tun oder hinkriegen, liegt an einer ganz simplen Tatsache:
    Menschen, die selbst oder deren Kinder Erziehung und Bildung am meisten und dringendsten brauchen, sind meist am wenigsten in der Lage, dies zu erkennen und sich entsprechend zu verhalten.

    Überlassen wir die Kinder dieser Leute also einfach ihrem Schicksal - haben sie halt Pech gehabt?
    Geändert von Nicolo (06.12.2018 um 14:31 Uhr)

  6. Avatar von Paraplumeau
    Registriert seit
    03.11.2014
    Beiträge
    7.855

    AW: Bildungsgerechtigkeit

    Aus aktuellem Anlass:

    Bildungsgerechtigkeit ist, dass jedes Kind in jedem Bildungsgang in gleicher Weise gefördert wird.
    BAföG für jeden Studenten und Azubi in absolut gleicher Höhe, unabhängig vom Einkommen der Eltern.
    Selbst wenn er lügt, lügt er. Irgendwo bei Tucholsky


  7. Registriert seit
    29.09.2016
    Beiträge
    239

    AW: Bildungsgerechtigkeit

    Marylin, aus Dir spricht (mindestens) die Mittelschicht. Wenn ich Kinder hätte, würde ich das auch so sehen. Das Problem sind die Kinder, deren Eltern - weil sie nicht wollen oder können - nicht genug tun, und die man zu einer gut betreuten Ganztagsschule zwangsvergattern müsste, damit da noch irgendwas daraus wird.

    Aber ich sehe nicht, dass sich noch viel machen lässt, die Entwicklung in ein Zweiklassen-Bildungssystem ist nicht mehr aufzuhalten. Selbst wenn wir (was nicht geht) per sofort alle niedrigqualifizierte Zuwanderung (egal ob Asyl, EU, Familiennachzug oder wasauchimmer) stoppen würden, glaube ich nicht, dass unsere Ressourcen ausreichen würden, alle Kinder und Familien, die das nötig hätten, gut bis sehr gut zu betreuen, von Ganztagsschulen angefangen, über intensive Familiensozialarbeit bis zur engmaschigen Betreuung bei der Berufswahl und der Berufsausbildung. Die Interessen der Wirtschaft sind einfach andere. Und die Kinder derer, die von unserer boomenden Wirtschaft am meisten profitieren, gehen in staatliche Gymnasien in wohlhabenden Vierteln, in denen die ausländischen Kinder Managerkinder oder die vom ausländischen Direktor des lokalen Max Planck-Instituts sind und in denen sich keine Kinder aus der deutschen oder migrantischen Unterschicht finden.

  8. Avatar von Rowellan
    Registriert seit
    03.05.2007
    Beiträge
    12.758

    AW: Bildungsgerechtigkeit

    Zitat Zitat von Nicolo Beitrag anzeigen
    Dass Eltern ihre Kinder zum Schulbesuch motivieren müssten, es aber nicht tun oder hinkriegen, liegt an einer ganz simplen Tatsache:
    Menschen, die selbst oder deren Kinder Erziehung und Bildung am meisten und dringendsten brauchen, sind meist am wenigsten in der Lage, dies zu erkennen und sich entsprechend zu verhalten.

    Überlassen wir die Kinder dieser Leute also einfach ihrem Schicksal - haben sie halt Pech gehabt?
    Und genau da sehe ich das Problem und die fehlende Chancengleichheit.
    Der nötige Grips im Kopf ist eine Sache, aber wenn im persönlichen Umfeld eines Kindes der Wert von Bildung nicht gesehen wird, wird niemand außerhalb der Schule diesen Grips fördern.
    Meine Mutter z.B. ist und war eine Leseratte, ich bin mit Büchern aufgewachsen und konnte früh lesen, was mir in der Grundschule sehr geholfen hat; es ist einfacher, sich auf Inhalte zu konzentrieren, wenn man nicht noch mit den Buchstaben kämpft.
    In anderen Haushalten gibt es aber vielleicht keine Bücher, wird nicht vorgelesen bzw. das Lesen nicht gefördert - schwupps hängt das Kind hintendran.

    Luci, du sprichst von "wollen", das kommt doch aber erst später, wenn ein Kind aus dem engsten Umfeld mal rauskommt, über den Tellerrand guckt und sieht, was es sonst noch so gibt. Und da denke ich schon, je früher ein Kind diese Chance hat, desto besser.

    Ich bin also auch für Frühförderung in Kindergärten und Grundschulen. Und ja, da müssen deutlich mehr Ressoucen (personell, finanziell) rein als heute. Die Erziehung und Bildung unserer Kinder ist eine der wichtigsten Aufgaben überhaupt.
    *lost in the woods*

  9. Avatar von hillary
    Registriert seit
    02.01.2001
    Beiträge
    25.587

    AW: Bildungsgerechtigkeit

    Zitat Zitat von Rowellan Beitrag anzeigen

    Luci, du sprichst von "wollen", das kommt doch aber erst später, wenn ein Kind aus dem engsten Umfeld mal rauskommt, über den Tellerrand guckt und sieht, was es sonst noch so gibt. Und da denke ich schon, je früher ein Kind diese Chance hat, desto besser.

    Ich bin also auch für Frühförderung in Kindergärten und Grundschulen. Und ja, da müssen deutlich mehr Ressoucen (personell, finanziell) rein als heute. Die Erziehung und Bildung unserer Kinder ist eine der wichtigsten Aufgaben überhaupt.
    Als meine Kinder noch im Schulalter waren, gehörte ich theoretisch zu der Gruppe, bei denen es die Kinder besonders schwer haben: alleinerziehend voll berufstätig.
    Beide Kinder haben das Gymnasium absolviert, die eine das Abi mit 1,7, der andere mit 2,6.
    Streber waren beide nicht, im Gegenteil, aber Lesekinder, mit 14 kam der PC dazu. Ich schreibe der Lesekompetenz eine sehr große Rolle zu.
    Ist schon was dran, wenn das Elternhaus die Prioritäten auf Bildung legt und die Kinder in die Richtung schiebt, das man nicht für den Lehrer oder die Mutter lernt, sondern für sich selber.
    Den Trend zur Privatschule gabs damals noch nicht und das hätte ich mir finanziell nicht leisten können und auch gar nicht gewollt.
    Noch ist Leben draußen und nicht im Reservat.
    Wenn du in den Spiegel schaust, siehst du den Menschen, der für dein Leben verantwortlich ist.

    Ich habe noch nie gehört, dass es jemandem gelungen ist, vor sich selbst davonzulaufen.



  10. Registriert seit
    05.12.2008
    Beiträge
    12.002

    AW: Bildungsgerechtigkeit

    Zitat Zitat von Nicolo Beitrag anzeigen
    Aber auch der schlichte Schulbesuch ist nicht mehr selbstverständlich, die allgemeine Schulpflicht wird (wie so viele Gesetze) auch nicht mehr angemessen durchgesetzt.
    (Und ich spreche jetzt nicht von pubertierenden SchulschwänzerInnen.)
    es ist mir neu, dass die Schulpflicht umgangen werden kann. Wie muss ich mir das vorstellen?

    luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

+ Antworten
Seite 1 von 17 12311 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •