Der Idealismus der Jugend ist schön und kann, hoffentlich, ins Erwachsenenleben mitgenommen werden; wenn es um die Effizienz von Massnahmen geht, um die Umwelt zu schützen, oder andere hehre Ziele zu verfolgen - würde ich da aber trotzdem erfahrene Projektmanager und ähnliche Leute beiziehen.
Jugendliche (inklusive mir selbst) fallen doch viel mehr auf schöne Parolen ein, als Erwachsene, die so ein bisschen Zynismus gelernt haben, und die besser geerdet sind.
gruss, barbara
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Thema: Bildungsgerechtigkeit
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10.12.2018, 15:16
AW: Bildungsgerechtigkeit
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10.12.2018, 15:19
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10.12.2018, 15:21
AW: Bildungsgerechtigkeit
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10.12.2018, 15:23Inaktiver User
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10.12.2018, 15:25
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10.12.2018, 15:36
AW: Bildungsgerechtigkeit
lach!
bae, hast du Kinder?
ich sehe an meinen patenkindern - habe keine eigenen - wie unterschiedlich die sich entwickeln, obwohl das Elternhaus ja das selbe ist. das ist wirklich faszinierend. allerdings müsste man dann wirklich für jedes Kind eine individuelle Lernform schaffen und das geht kaum.
xani, könntest du mir noch nachreichen, was für eine Schule in Deutschland lerntechnisch etwas anders vorgeht?
mir scheint, in BaWü sind wir, was Schulformen angeht recht fantasielos. das scheint in anderen Bundesländern doch facettenreicher zu sein. Nicht umsonst sind von meiner Heimatstadt (Bodenseekreis) aus einige nach Lindau zur Schule, da es in Bayern einige Schulformen mehr gibt.
luci
LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH
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10.12.2018, 16:33
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10.12.2018, 16:35
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10.12.2018, 17:58
AW: Bildungsgerechtigkeit
Sie lernen nicht freiwillig FÜR DIE SCHULE. Kann ich nachvollziehen, ist des öftern extrem öd und langweilig und trocken und theoretisch.
Aber in dem, was sie sowieso tun - spielen, rumhängen, rumhampeln, basteln, rennen, whatever - lernen sie, einfach so, quasi als Beigabe, jede Menge sehr nützlicher und wichtiger Dinge. ich kenne zum Beispiel Leute, die eine Fremdsprache darum können... weil sie im Kindergarten einen fremdsprachigen Kumpel hatten. die haben einfach so im Vorbeigehen sich mal so rasch eine Fremdsprache angeeignet, und das in praktisch muttersprachlicher Qualität. Beim sogenannten "nichts tun".
Dass alles, was nicht einem vorgeschriebenen Programm folgt, als "nichts" definiert wird, erscheint mir ein grösserer Teil des Problems "Bildungswesen" zu sein.
gruss, barbara
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10.12.2018, 18:22Inaktiver User



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