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10.12.2018, 12:30
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
Gegen Rechtsextremismus zu kämpfen ist nicht links, es ist demokratisch. Demokraten sind per Definition Antifaschisten, ansonsten können sie sich ihr Demokratieverständnis in die sicher akkurat gescheitelten Haare schmieren.
von Sascha Lobo
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10.12.2018, 12:39Inaktiver User
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10.12.2018, 12:55
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10.12.2018, 13:15Inaktiver User
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10.12.2018, 13:50
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
Das hast du Recht.
Zitat von ;33810263
Vor allem sollte man auch den Regierenden glauben, denn die wissen schließlich, was gut für uns ist. Oder Europa. Oder die Welt - warum also nachfragen oder diskutieren.
Ebenso lästig wie sinnlos, denn wo alles alternativlos ist, hilft nur der Galube.flying is the art of falling to the ground without touching
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10.12.2018, 16:36
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
Gegen Rechtsextremismus zu kämpfen ist nicht links, es ist demokratisch. Demokraten sind per Definition Antifaschisten, ansonsten können sie sich ihr Demokratieverständnis in die sicher akkurat gescheitelten Haare schmieren.
von Sascha Lobo
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11.12.2018, 10:03
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
Es ist leider so, dass die Lebensbedingungen auf dieser Erde so ungleich verteilt sind, dass ein kleiner Teil der Menschen in Wohlstand und Überfluss lebt, während der viel größere Teil kaum genug zum Überleben hat. Klimawandel, korrupte Regime und Kriege verschärfen die Situation zusätzlich.
Es ist kein Wunder, dass Menschen aus benachteiligten Gebieten versuchen, in "reiche" Länder auszuwandern. Dies wird man nicht verhindern können, wohl aber, dass dies auf geordnete Weise geschieht. Kein Land kann da auf eigene Weise handeln, sich verbarrikadieren. Dies führt zu zusätzlichen Spannungen, Neid und auch Gewalt.
Ich sehe nur die Möglichkeit, dass Europa hier geschlossen und einheitlich auftritt. Ob dieser Vertrag nun der letzte Schluss der Weisheit ist, bleibt dahin gestellt, es ist aber zumindest einmal der Versuch, an einem gemeinsamen Strang zu ziehen.
Ich finde es nicht gut, wenn hier einzelne Staaten, auch Österreich, bereits wieder blocken, und auf ihrer nationalen Souveränität bestehen.
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11.12.2018, 10:19
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
Wenn man den legalen Zugang zur Aufenthaltserlaubnis einschränkt, siehe hier: Brunei - Immigration and Visas | ExpatFocus.com, hat man zwar immer noch ein Problem mit illegaler Immigration, aber keines mit den Staatsausgaben, denn die Illegalen haben keine Zugang zu staatlichen Leistungen. Ich will hier auf keinen Fall ein System haben wie Brunei, aber ich möchte, dass weniger in den durch die Migration extrem ausgeweiteten Sozial- und Justizsektor fließt. Was nur geht, wenn man Migration beschränkt und nicht noch weitere Rechte denen einräumt, die zu einem guten Teil hier nicht sein sollten.
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11.12.2018, 10:40
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
das unterschreibe ich ohne wenn und aber.
wir haben ja eine blue Card, es kann also jeder nach deutschland, der sich selbst ernähren kann. i
n meiner (internationalen) nachbarfirma arbeiten Spanier, Franzosen, Amerikaner, Chinesen und Russen. daneben auch ein paar Deutsche. gutes Betriebsklima, der laden läuft.
es geht, allerdings braucht man schon expats, die ARBEITEN können . . und wollen.
luci
LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH
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11.12.2018, 11:02
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
Ein erster Schritt dazu, dass nicht in einem Land wesentlich mehr Sozialleistungen als in anderen europäischen Ländern geleistet werden, ist ja eben ein einheitliches System. Dazu ist der Vertrag von Marrakesch vielleicht eine erste Grundlage. Solange jedes Land sein eigenes Süppchen kocht, werden immer wenige Länder die begehrtesten Ziele von Flüchtlingen und Asylsuchenden sein.



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