Ich lese gerade einen ausführlichen Bericht über die Entstehungsgeschichte und Hintergründe des UN-Paktes und Leute, mir wird richtig schlecht dabei. Allen, die sich dafür interessieren, sei die Lektüre wärmstens ans Herz gelegt.
Hier ein kleiner Ausschnitt, der das Wirken eines maßgeblich Beteiligten, Peter Sutherland, einem der weltweit bestvernetzten Menschen des Planeten.
Bei seinem Treffen mit den Vertretern des britischen Oberhauses wiederholte Sutherland das glaubensgleiche, migrationspolitische Dogma der Vereinten Nationen: Migration ist der Motor ökonomischer Entwicklung! Im Namen der UN vertrat der Ire deshalb nun bereits unmittelbar die Auffassung, dass unkontrollierte Masseneinwanderung der Schlüssel für eine Welt der Zukunft sei.
Mit Blick auf die Staaten der Europäischen Union, die sich zwischenzeitlich zum Hauptziel weltweiter Migration entwickelt hatten, erklärte Sutherland im Sinne des Kommissionsberichts, für diese Staaten sei es, wollten sie ihre wirtschaftliche Position sichern, unverzichtbar, von national ausgerichteten Gesellschaften zu „multicultural societies“ (multikulturelle Gesellschaften) zu werden. Dazu sei die nationale „Homogenität“ ihrer Bürger zu „unterwandern“ (wörtlich: „EU has to do its best to undermine the homogeneity of its member states“), wie schwer es auch immer werde, dieses den Bürgern der betroffenen Staaten zu erklären („however difficult it may be to explain this to the citizens of those states“).
(Hervorhebungen von mir)
Dieses Zitat stammt aus Teil 3 des Artikels "Das Migrationskonzept der UN" von dem Journalisten Thomas Spahn
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil4
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05.11.2018, 14:56Inaktiver User
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
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05.11.2018, 14:56
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
@ Hillary:
Ich fürchte, mit der Globalisierung ist der Zug abgefahren. Aber vielleicht hat die UN ja Vorschläge.flying is the art of falling to the ground without touching
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05.11.2018, 17:39Inaktiver User
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
@butterblume, ich gehöre ja zu den Leuten, die Migration nicht von vornherein in Bausch und Bogen verurteilen, aber bei diesem UN-Papier sind meine Augenbrauen ganz weit oben und ich bin ganz bei Xarin, so wird das nix.
Ja, ich persönlich wäre bereit einen Flüchtlingsoli zu zahlen, wenn dieser Soli für Projekte in den Entwicklungsländern verwendet wird, die tranparent und jederzeit nachvollziehbar sind. Bewässerung, Aufforstung, Geburtenkontrolle, Schulpflicht für Mädchen, Kleinkredite für Firmengründerinnen, Umweltschutz, etc. das sind meine wahrscheinlich naiven Vorstellungen, aber ich will wirklich Kontrolle über dieses Geld. Sonst versickert das irgendwo in dubiosen Quellen und da geb ichs lieber einem Tierheim. So weit ist es schon mit mir gekommen. Man gibt nicht mehr einfach so von Herzen, sondern hinterfragt mittlerweile alles und jeden. Weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist.
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05.11.2018, 18:12Inaktiver User
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
Nicht jeder Flüchtling will migrieren, und nicht jeder Migrant ist ein Flüchtling. Sollte man vielleicht mal endgültig trennen. Ich weigere mich für beide Gruppen, einen Soli zu zahlen. Typisches Gnadenbrot westlicher Wohlstandsstaaten, anstatt dort eine strukturierte Unternehmenskultur mit Absatzchancen aufzubauen.
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05.11.2018, 18:50
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
Her ist der Link zu der Seite: IAB aktuell | IAB
Hier ist der Link zu den Arbeitsmarktdaten: http://doku.iab.de/arbeitsmarktdaten...nitor_1810.pdf; in der Tabelle steht, dass im Sep. 2018 einen Bevölkerungsstand von Ausländern von 1.596.218 aus den Staaten Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien in D gibt.
Davon Beschäftige sind 346.324 und das wären 30.4%.
Ja. Sie haben die ersten Jahre sicher geholfen, aber wir sind dafür nicht in ihr Land eingewandert.
Ja, das ist es.
In den meisten Staaten herrscht Bürgerkrieg, und Korruption unter einer Diktatur. In den meisten Staaten fehlt eine Bildungsstruktur, Schulen und eine Schulpflicht. Die Waffenmenge pro Kopf ist wahrscheinlich höher als die Menge Brot. Südafrika als Beispiel ist von einem prosperierenden Staat in einen versunken, mit Korruption, Vetternwirtschaft, Tod und Gewalt. Weisse Farmer werden abgeschlachtet, Sue Howarth ist eine von mehr als 2000 Weißen, die seit Ende des Apartheidregimes auf den Höfen und abgelegenen Großgütern Südafrikas ermordet wurden. "Farmmorde" nennen Bauernverbände das brutale Phänomen, manche sprechen schon von einem "Genozid" an den meist burischstämmigen Farmern.
Gab es vor 20 Jahren in Südafrika noch 62.000 Farmen, sind es mittlerweile nur noch 35.000
Quelle Die Menschen gehen gegeneinander mit brutaler Gewalt vor.
Südafrika das Land mit - auf die Bevölkerungszahl gerechnet - den meisten Vergewaltigungen weltweit. Die Polizei hat 2015 und 2016 mehr als 50.000 Sexualdelikte aufgenommen. Rund 80 Prozent davon werden werden von der Organisation Afrika Check als Vergewaltigung klassifiziert. Das macht 58 Vergewaltigungen pro Tag. Es sei jedoch anzunehmen, dass die tatsächliche Zahl viel höher liege, da Vergewaltigung und andere Sexualdelikte seltener angezeigt würden als andere Verbrechen, so die Vertreter der Kampagne One in Nine. Der Name der Kampagne beruht auf einer Statistik, nach der nur jede neunte Frau, die in Südafrika vergewaltigt wird, Anzeige erstattet.
Quelle DW
Der Mann verkauft Kaninchen übers Internet.
Ja, das ist eine gute Idee. Wie müssen eben helfen wo es geht, alleine schaffen es die Afrikaner nicht.Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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05.11.2018, 19:14Inaktiver User
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
Im 19.Jhrdt. ca. 5 Millionen.
Gibt noch viele andere Beispiele. Und Kaninchen haben in Afrika eine wirtschaftliche Bedeutung.Der Mann verkauft Kaninchen übers Internet.
Der Westen verkauft Dildos via Internet. Kann man nicht mal essen und wäre in Afrika nicht so praktisch.
Die "Afrikaner" brauchen einen fairen Zugang zu den europäischen Märkten.Ja, das ist eine gute Idee. Wie müssen eben helfen wo es geht, alleine schaffen es die Afrikaner nicht.
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05.11.2018, 19:18Inaktiver User
AW: Der vertrag von Marakesch - Fluch oder Segen?
Passt nicht zum Thema, sorry!
Geändert von Inaktiver User (06.11.2018 um 17:31 Uhr) Grund: ...
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05.11.2018, 19:34
AW: Der vertrag von Marakesch - Fluch oder Segen?
...editiert...
Geändert von BRIGITTE Community-Team (06.11.2018 um 16:47 Uhr) Grund: youtube-Video gelöscht
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05.11.2018, 19:53Inaktiver User
AW: Der vertrag von Marakesch - Fluch oder Segen?
Über die AfD brauchen wir nicht zu diskutieren, denke ich!
Ich halte das aus den oben von mir beschriebenen Gründen für sehr gefährlich...Wenn man sich überlegt, wie lange es gedauert hat, die Frauenrechte auch in Deutschland so zu etablieren, wie sie jetzt sind. In den 50-er Jahren sah das noch anders aus...Mal ganz abgesehen davon hat jedes Land seine ganz eigene und sicher auch wertvolle Kultur, die andere Menschen gar nicht verstehen können! Teils tut man sich doch schon in einem anderen europäischen Land schwer...Die Prägung von klein auf wird man nicht los.
Darin sehe ich keine Lösung für die Völkerwanderung! Ich persönlich hatte aber auch kein einfaches Leben, mir fiel gar nichts in den Schoß und ich bin so dankbar für meine Freiheit, das ist so ein wichtiges Gut. Ich bin nicht patriotisch, aber stolz auf mein Land und auf die Möglichkeiten, die ich hier habe! Es gibt wenige Länder, in denen ich als Frau noch leben wollen würde...
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05.11.2018, 20:25
AW: Der vertrag von Marakesch - Fluch oder Segen?
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes


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