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    AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ....

    Und schon bald dürfen wir auch gar nicht mehr darüber diskutieren, ob wir das gut finden oder nicht. Denn laut Pakt darf über Migrantenzuzug nichts Negatives mehr geäußert werden.
    Das ist ja noch das Allernetteste.

    Da können sich dann ja so manche richtig austoben im andere Reglementieren und "Kontrollieren".

  2. Inaktiver User

    AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?

    Zitat Zitat von Zazu2 Beitrag anzeigen
    Deswegen reagierten Merkel und Co. auch so merkbefreit (und Seehofer so entschieden alarmiert) bei Forderungen nach Obergrenzen usw. , weil sie alle schon den Globalisierungspakt im Hinterkopf hatten.

    Das wird mir jetzt klar.
    Ja. Vor dem Hintergrund muß man das Agieren aller Beteiligten nochmal neu bewerten.

    Und in dem Pakt kommt so oft das Wort Verpflichtung vor, daß bei mir alle Zweifel ausgeräumt sind, daß dieser Pakt seinem Wesen nach verpflichtend gemeint ist.

    Leider erhärtet das meine Meinung über die Regierung, und es ist Zeit, sich noch grundlegender Gedanken zu machen, mit was für Leuten man es da eigentlich zu tun hat. Den Leuten in der Regierungsverantwortung.

    Mit was zu rechnen ist bei den Leuten, die dann als Neubürger noch einmal zusätzlich aufschlagen, kann man ja bereits in Einzelfällen rechnen. Daß die Regierung das ebenfalls zu tun bereit ist, und dies stillschweigend, ist äußerst bedauerlich, war sie doch in Fragen der Moral sonst immer zuvorderst an erster Stelle.

    Vielleicht sollte man doch allmählich darauf achten, welcher Religion die Menschen angehören, die dann zu uns kommen und in anzunehmende Einzelfälle verwickelt sind. Sollten sich dort Häufigkeiten in der Beteiligung einer Religion feststellen lassen, muß man dies eindeutig und in der Öffentlichkeit vernehmlich artikulieren. Weiterhin kann man darauf achten, was als Reaktion seitens Medien oder vielleicht sogar offiziell passiert, und die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen für sich selbst daraus ableiten, nicht jedoch ohne das Thematisieren der Problematik zu unterlassen. Vielleicht verhalten wir uns ja in Teilen der Bevölkerung noch immer naiv, was die Pläne der Regierung angeht.

    Außerdem nehme ich den Beitrag zurück, wo ich über finanzielle Beteiligung sprach, samt und sonders können die EPA-Verträge und alles andere so belassen werden, auch ein Soli ist meinerseits nicht mehr drin. Eine Haltung, die ich ungern aufgebe und noch vor Jahren vehement vertreten habe.
    Das sollen doch besser diejenigen "solidarisch" finanzieren, die Gewinne über diese Art von Geschäften und Verträge erzielen.

    Tatsächlich ist in Anbetracht der neueren Umstände und insbesondere durch die doch sehr fordernde Art, in der dieser Pakt formuliert ist, eine andere Art des persönlichen Engagements erforderlich.

  3. Inaktiver User

    AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dafür muss man diese Länder aber auch am Markt beteiligen und nicht - wie so oft - vom Markt ausschließen. Davon profitieren insbesondere die globalen Konzerne, die über andere Wege am Markt agieren und sich so die Rohstoffe für ihre Wertschöpfungskette sichern (oder dort entsorgen).
    Man kann auch auf dem eigenen Markt erfolgreich sein. Ich kenne tatsächlich einige Geschichten ,die sehr erfolgreich waren. Vom armen Strandverkäufer zum Fabrikbesitzer und dann zum Top Guru...
    Aber dieser Mann schläft auch nur 4 Stunden und ist Zeit seines Lebens extrem fleißig gewesen.

  4. Inaktiver User

    AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Deutschland war 1945 eine komplett zerstörte Trümmerwüste. Man kann weglaufen oder selbst anfangen, etwas zu gestalten.
    Ohne US-amerikanische Hilfe hätte das nicht gereicht.

  5. Inaktiver User

    AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man kann auch auf dem eigenen Markt erfolgreich sein. Ich kenne tatsächlich einige Geschichten ,die sehr erfolgreich waren. Vom armen Strandverkäufer zum Fabrikbesitzer und dann zum Top Guru...
    Aber dieser Mann schläft auch nur 4 Stunden und ist Zeit seines Lebens extrem fleißig gewesen.
    Es bringt nichts, wenn es nur einzelne sind.

  6. gesperrt

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    AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es bringt nichts, wenn es nur einzelne sind.
    Was schlägst du ganz konkret vor?

  7. Inaktiver User

    AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ohne US-amerikanische Hilfe hätte das nicht gereicht.
    Die wurde durch Reparationszahlungen und Abbau der erhaltenen Industrie, mehr als zurückgezahlt. Von Anfang an.

    Wenn die Bevölkerung in den Ausmaßen ausgewandert wäre, wie es jetzt mit Afrika und Syrien und sonstigen Krisenherden läuft, lägen heute noch die Trümmer.

    Der Wille zur Veränderung IM Land, muss von der EIGENEN Bevölkerung kommen.

    Den kann auch die UN nicht verhängen oder mit Geld bewirken. Unterstützung ist nur dann sinnvoll, wenn diese Menschen den Anfang machen.

    Der Anfang durch "geregelten Migration" nach Europa konsolidiert ausschließlich die miserablen Lagen in den Ländern.

  8. Inaktiver User

    AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es bringt nichts, wenn es nur einzelne sind.
    Dann schau Dir mal Länder wie Thailand ,Indonesien , Vietnam usw. an. Da sind es nicht nur einzelne ,der Wohlstand nimmt die mit ,die sich dort bewegen.
    Was sollen wir denn hier mit Leuten ,die sich nicht bewegen ausser zu gehen ?
    Ich finde es schon unglaublich ,dass sich die Afrikaner nicht selbst ihre Fabriken gebaut haben und betreiben sondern sich da von Chinesen das Geschäft aus der Hand nehmen lassen. Das ist sorry ,aber extrem dumm.

  9. Inaktiver User

    AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ohne US-amerikanische Hilfe hätte das nicht gereicht.
    Lithium gibt es auch in Chile.
    Es ist vollkommen ausreichend, wenn sich Minengesellschaften in Afrika um den Interessenausgleich kümmern, indem sie sowohl im Ertragsland als auch im Land, in dem sie registriert sind, ihre Steuern regulär und fair abführen. Wo sie Sonderrechte erhalten, sollen die entsprechenden Kreise oder Kommunen dafür aufkommen, nicht die Restbevölkerung.
    Die Automobilindustrie (eMobilität) muß zusätzliche Steuern auferlegt bekommen, um das Aufnahmeland für aus ihren Aktivitäten resultierende Migration zu entlasten.
    Spenden an UNICEF, die sich ausschließlich darum drehen, den Hunger zu bekämpfen und damit nicht das Problem der Überbevölkerung anzugehen, sollten nicht mehr unterstützt werden.

  10. Inaktiver User

    AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es bringt nichts, wenn es nur einzelne sind.
    Ich denke jedes große Unternehmen hat ganz klein mit nur einer Idee von einer oder zwei Person begonnen z.B. Microsoft, SAP, Facebook usw.
    Und schau dir mal die ganzen Einzelunternehmen in Deutschland an. Das sind doch recht viele die ihren Lebensunterhalt so bestreiten, klar, reich werden wohl die wenigsten aber darum gehts ja auch nicht oder?

    Unternehmen in Deutschland nach Rechtsform und Anzahl der Beschaftigten 2016 | Statistik

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