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04.11.2018, 10:17
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
flying is the art of falling to the ground without touching
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04.11.2018, 10:18
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
Nennen wir es allgemein Soli für alle Menschen, denen es schlecht geht. Unabhängig von Nationalität und Herkunft und ich bin dabei.
Aber, beim Durchlesen dessen, was hier im Strang seit gestern nachmittag geschrieben wurde: ich habe nicht das Gefühl, daß meine Bereitschaft zur Unterstützung auch nur ansatzweise etwas ändern würde an der Einstellung einiger Schreiberinnen hier. Manchmal frage ich mich, warum ich mir immer wieder die Mühe mache...*lost in the woods*
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04.11.2018, 10:55Inaktiver User
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
Merkels "wir schaffen das!" und die Selfies mit Migranten waren auch nicht bindend und haben zu nichts verpflichtet. Dennoch wurden sie als Einladung (miss)verstanden, was den Migrationssog verstärkt und das Geschäft der Schlepper gepusht hatte.
Wozu braucht man einen Pakt, wenn die Staaten sowieso nach ihren eigenen Gesetzen handeln können? Und warum steht in diesem Papier mehrfach, dass die Staaten sich zu diesem und jenem verpflichten(!)?
Seit drei Jahren erleben wir, wie die "gerechte Lastenverteilung" nicht einmal innerhalb der EU funktioniert und die EU daran zu zerbrechen droht.
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04.11.2018, 12:40Inaktiver User
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
Dann wende dich doch an die Schlachthofangestellten aus Rumänien oder die Bauarbeiter aus Bulgarien. Denen geht es so richtig dreckig. Sie werden von Mafias ausgebeutet und haben im Gegensatz zu den Flüchtlingen kein Anrecht auf Transfergeld.
Nennt sich übrigens Gerechtigkeit, denn alle Menschen sind gleich. Oder beinahe. Da kannst du einhaken.
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04.11.2018, 13:11
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
Das ist das, was ich so leid bin. Dieses Gegeneinanderaufrechnen, wem geht es schlechter, wer hat mehr "Recht" auf Unterstützung und wer weniger... das Vergleichen eines Unrechts gegen das Andere. Kann man nicht einfach mal stehen lassen, daß beides so gut wie möglich bekämpft werden sollte?
Die Schlachthofangestellten und die Bauarbeiter - die brauchen keine Almosen. Die brauchen, wie du sagst, eine Lobby. Eine Politik, die dafür sorgt, daß sie eben NICHT mehr ausgebeutet werden. Gerechte Bezahlung, menschenwürdige Arbeitszeiten und -bedingungen, direkt vom Arbeitgeber - wäre eine wunderbare Aufgabe für die SPD und die Linken, wenn ich so drüber nachdenke.
Und regelmäßige Kontrollen durch die Gewerbeaufsichtsämter mit entsprechend scharfen Maßnahmen bei Fehlverhalten der Arbeitgeber.*lost in the woods*
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04.11.2018, 13:20
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
"Expertenmeinung "
UN-Migrationspakt: Wie verbindlich ist das Abkommen? Das sagt Experte - FOCUS Online
ich bleibe sehr kritisch und skeptisch
Letztendlich wird doch mittelfristig etwas von innen immer weiter ausgehöhlt , nach Gewohnheitsrecht, Moralischen Druck und dem bekannten Merkelmotto : "Nun ist es jetzt einmal so ", "nun sind sie hier und gehen auch nicht mehr ", haben keine Papiere oder Ihre Heimatländer nehmen sie nicht mehr zurück.
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04.11.2018, 14:48
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
Ich weiss nicht genau, was hier schief läuft in der prekären Branche und gehört sicher verhindert, nicht wegen Gerechtigkeit, sondern aus arbeitsrechtlichen Gründen.
Diesem Gleichheitssatz "alle Menschen sind gleich" möchte ich widersprechen. Dem ist nicht so. Menschen haben unterschiedliche Verhalten, manche nutzen in der Masse was, manche leisten anders als die anderen, manche leisten anders als einzelne etc. Es gibt viele Beispiele, das Menschen ungleich sind und das ist auch gut so. Ist jetzt OT ich weiss.Nennt sich übrigens Gerechtigkeit, denn alle Menschen sind gleich. Oder beinahe. Da kannst du einhaken.
"Alle Menschen sind Menschen" passt besser.
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee
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04.11.2018, 14:58Inaktiver User
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04.11.2018, 15:11
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04.11.2018, 15:27Inaktiver User
AW: Der Vertrag von Marrakesch - Fluch oder Segen?
Nein.
Wenn der Marrokkaner vergewaltigt, lassen sich die Behörden mit Urteil und Inhaftierung sehr viel - zu viel Zeit.
Gleiches gilt für den Chef des Rumänen. Auch hier lassen sich die Behörden dermaßen viel Zeit, dass in der Zwischenzeit ein blühendes Verbrecherimperium entstehen und ungestört vor sich hinwerkeln kann.
Der gemeine Parksünder kann von solchen Verhältnissen nur träumen.



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