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  1. Inaktiver User

    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Analuisa Beitrag anzeigen
    Wer behauptet denn das?

    Energiesparlampen verursachen Sondermüll. E-Autos brauchen Strom, der bisher nur zum Teil aus regenerativen Quellen hergestellt wird, außerdem fahren auch E-Autos Menschen tot und gefährden Kinder. Windkraftanlagen gefährden Vögel und versiegeln Bodenfläche. Nee, der Weisheit letzter Schluss ist das alles nicht.
    @Analuisa:

    Zitat Zitat von Nicolo Beitrag anzeigen
    Und mich würde der Zusammenhang zwischen Klimawandel und Plastikstrohhalmen interessieren.
    Ich sehe es ja auch anders.

  2. Moderation

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    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Das:
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ein wenig kommt's ja mitunter so rüber, daß die Einführung des E-Autos, der Energiesparlampe und Windkrafträder doch alle Probleme löste.
    ist doch eine völlig andere Aussage, als die von dir von Nicolo zitierte.
    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

    ... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs

  3. Inaktiver User

    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Vergiß es einfach, Analuisa, baßd scho.

    Ein letzter Versuch: Hätte ich genau das Gleiche schreiben wollen, hätte ich ihn einfach zitiert. Ich habe es überspitzt, das ist doch m.E. klar verständlich.

    Es geht darum, daß auch das Fördern von Erdöl, das Verschmutzen von Weltmeeren, mit all seinen Folgen, Deepwater Horizon als eins der ganz gravierenden Beispiele, selbstverständlich ihre klimatischen Auswirkungen haben. Vom Bau der Pipelines angefangen, über eben Verschmutzungen, Sterben des Lebens in den Meeren usw. usf. Und auch die Windkraft übrigens:
    Studie Zu Offshore:
    Windrader verandern Wind


    Kritik an Windradern: Windparks verandern ganze Okosysteme - WELT

    Das Problem entsteht nicht erst mit der Verbrennung im Verbrennungsmotor.

    Aber manche wollen das scheint's gerne so verstehen, und glauben.

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    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Analuisa Beitrag anzeigen
    ... Energiesparlampen verursachen Sondermüll. ...
    Kompaktleuchtstofflampen enthalten, wie die alten Leuchstoffröhren, Quecksilber.

    Aktuelle LED-Leuchtmitteln sind materialtechnisch unbedenklich, erfordern aber mehr Energie bei der Fertigung als die alten Glühlampen, was jedoch über die Energieeinsparung während ihrer Lebenszeit mehrfach (im Sinne von xy x weniger Energieverbrauch im Gesamtlebenszyklus ) ausgeglichen wird.
    Quelle

    Oder hast Du Links zu anderslautenden Informationen?

    Was ich beleuchtungsseitig richtig übel finde ist, dass viele Lampen mit festeingebauten, nicht mehr austauschbaren LED-Leuchtmitteln verkauft werden.
    Argument: die Lebensdauer einer LED ist ja so lang, da kann man dann auch die ganze Lampe wegwerfen, wenn die LED hin ist.
    Wirklicher Grund: eine LED so zu sockeln, dass man sie austauschen könnte, ist in der Produktion teurer und LEDs in der Produktion so billig, dass man allein damit nur wenig Endkundenumsatz machen kann.
    Nicht reparierbare Produkte halte ich unter Aspekten der Müllvermeidung für grundsätzlich falsch.

    ... E-Autos brauchen Strom, der bisher nur zum Teil aus regenerativen Quellen hergestellt wird, ...
    Am Beispiel Automobilität lässt sich sehr gut zeigen, dass derzeitige Techologien kaum in der Lage sein werden, unseren "way of life" auf dem derzeitigen Niveau zu ermöglichen, geschweige denn weitere, signifikante Steigerungsraten erlauben.

    Stichworte im PKW-Bereich:
    + Immer weiter steigende Motorleistung und Reichweite
    + Immer weiter steigendes Fahrzeuggewicht (absolut und relativ zur vefügbaren Nutzlast)
    + Platzbedarf für Park- und Stellplätze
    + Wegelängen
    + Fahrzeugauslastung

    Zu den Wegelängen:
    45% der in 2003 per PKw zurückgelegten Strecken hatten eine Länge von 0,6-5 km (man staunt
    , oder?),
    Weitere 19% entfielen auf 5-10 km, macht zusammen 64% aller mit dem Auto zurückgelegten Wege.

    Zahlen bis 2014 zeigen, dass die Wegelängen, die Anzahl der per PKW beförderten Personen und die Gesamtkilometerleistungen aller PKW relativ konstant blieben (Quelle).
    Die Zulassungszahlen von (immer stärkeren und schwereren) PKW stiegen immer weiter.
    Heisst immer mehr Einzelpersonen fahren strecken zwischen 0,6 und 10 km in immer schweren, größeren, ps-stärkeren Autos.
    Und diese ganzen neuen Autos verbrauchen ja bereits während des Herstellungspozesses nicht zu knapp Energie, emittieren also da bereits CO2.


    Zur Fahrzeugauslastung:
    Ich habe die Quelle leider nicht mehr, aber dort stand, jeden Tag führen in D 60 Mio. leere Sitzplätze in Autos herum.
    Ich wohne an einer sehr stark befahrenen Einfallstraße und sehe morgens wie abends fast nur PKW, in denen eine, maximal zwei Personen sitzen. Die Kennzeichen weisen deren Herkunft aus dem Speckgürtel der Stadt und dem innerstädtischen Bereich aus.
    Teile dieser Straße sind übrigens mittlerweile Fahrverbotsstrecken für ältere Diesel - ledier nicht der, an dem ich wohne.
    Die beiden Buslinien, die ebenfalls vorbeifahren, stehen dann mit diesen PKW gemeinsam im Stau.
    Ich weiss jedoch, dass es entlang der Strecke all dieser Autos und dieser Buslinien gute Möglichkeiten gibt, den PKW abzustellen und auf den Bus umzusteigen.

    Sowohl bei mir im Stadtteil als auf bei meiner Freundin gibt es große Kultur-Publikumsmagneten - jeden Abend kurven Massen von PKWs durch die Wohngebiete um diese herum, auf der Suche nach einem Parkplatz. Beide Orte sind mit guter ÖPNV-Anbindung (Bus und Bahn) gesegnet.

    To make the long story short: Dieser "motorway of life" funktioniert einfach nicht mehr, wenn man es mit Umweltschutz generell (inklusive der Lebensinteressen von Stadtbevökkerung) ernst meint. Der Wechsel auf E-Mobilität ist da nur ein wichtiger erster Schritt.



    ... Windkraftanlagen gefährden Vögel und versiegeln Bodenfläche.
    Welches Bauwerk versiegelt keine Bodenfläche?
    Ich empfinde es als verlogen, dass die Bodenversiegelung immer besonders bei Windkraftanlagen im ländlichen Raum oder in Wälder hervorgehoben wird, wo rundherum (zum Glück) massenweise unversiegelter Boden übrig bleibt.


    ... Aber es ist ein Fortschritt gegenüber Kohle- und Atomkraftwerken, 100-Watt-Birnen und dem Verbrennungsmotor - nur sollte man beim gegenwärtigen Stand der umweltschonenden Technik nicht stehenbleiben, sondern zügig weiter forschen und entwickeln.
    Das passiert aber erst dann, wenn man mit en Forschungsergebnissen bzw, den daraus resoüultierenden Techoänologien jnd Produkten mehr Geld verdienen kann als mit dem konventionellen 08/15.

    Das ist ein grundlegendes Problem in wirtschaftlicher wie auch ökologischer Hinsicht, knsebsondere in Deutschland:
    Ich halte es für falsch, dass der Staat sich zwecks Einsparung aus der Grundlagenforschung zurückgezogen hat und weiter zurückzieht.
    Gerade D hat seit Gründung des Kaiserrreichs primär von der staatsfinanzierten Grundlagenforschung wirtschaftlich und sozial profititert. Das war die kostbare Resource, der "Bodenschatz" dieses Landes und könnte es wieder werden (meiner Meinung nach müsste es so laufen).
    Geändert von Nicolo (07.01.2019 um 17:47 Uhr)

  5. gesperrt

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    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Nicolo Beitrag anzeigen
    Aktuelle LED-Leuchtmitteln sind materialtechnisch unbedenklich, erfordern aber mehr Energie bei der Fertigung als die alten Glühlampen, was jedoch über die Energieeinsparung während ihrer Lebenszeit mehrfach (im Sinne von xy x weniger Energieverbrauch im Gesamtlebenszyklus ) ausgeglichen wird.
    Quelle
    Der Spareffekt scheint aber dadurch gemildert zu werden, dass einfach viel mehr Lampen benutzt werden... ist ja billig und umweltfreundlich :-/

    Was ich beleuchtungsseitig richtig übel finde ist, dass viele Lampen mit festeingebauten, nicht mehr austauschbaren LED-Leuchtmitteln verkauft werden.
    ja das auch

    Während so etwa wie "leichte Reparierbarkeit aller Gegenstände", oder auch "Vereinheitlichung des Formats von Druckerpatronen" - mal wirklich was Sinnvolles! - macht keiner.

    Auch Themen wie "Wege kürzen", "geheizt werden müssende Volumina verkleinern" - kein Schwein macht das zum Thema.

    Autos mit Handkurbeln um die Scheibe runterzulassen gibt's auch nicht mehr... nicht mehr für die, die das so wollen.

    Am Beispiel Automobilität lässt sich sehr gut zeigen, dass derzeitige Techologien kaum in der Lage sein werden, unseren "way of life" auf dem derzeitigen Niveau zu ermöglichen, geschweige denn weitere, signifikante Steigerungsraten erlauben.
    nicht, dass Steigerungen grundsätzlich erfreulich oder gesucht wären - wer freut sich schon über die Verdoppelung seiner Pendelstrecke, zum Beispiel?

    gruss, barbara

  6. Inaktiver User

    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Ich empfinde es als verlogen, dass die Bodenversiegelung immer besonders bei Windkraftanlagen im ländlichen Raum oder in Wälder hervorgehoben wird, wo rundherum (zum Glück) massenweise unversiegelter Boden übrig bleibt.
    Es bleibt auch immer noch "rundherum massenweise" unverschmutzte Luft "übrig", es bleibt auch immer "rundherum massenweise" unverschmutztes Wasser "übrig", es bleibt auch immer "rundherum massenweise" unverschmutzte Nahrung "übrig", es bleiben "rundherum massenweise" ganze Landstriche mit genügend Wasser "übrig", "rundherum massenweise" (Bäume, Bienen, Korallen, Amseln, unbegradigte Flüsse, Berge, intakte Wälder, Meerestiere, etc. etc. etc.) und was davon "übrig", wohin man schaut. Fräulein Milchmädchen läßt grüßen.
    Geändert von Inaktiver User (07.01.2019 um 17:37 Uhr)

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    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist schön.
    Damit wäre mein persönliches Soll an achtsamem Umgang mit der Umwelt aber noch lange nicht erfüllt. ...
    Grundsätzlicher Denkfehler:
    Es gibt keinen persönlichen Soll im achtsamem Umgang mit der Umwelt.
    Es ist schön, dass Du selbst es nicht beim sparsameren Umgang mit Strom belässt.

    Aber das berechtigt Dich nicht, von Anderen das Selbe zu fordern.
    Du kannst lediglich ein gutes Beispiel geben und ich verrate Dir:
    Das ist viel wirkungsvoller als Forderungen und Vorwürfe.

    Klimawandel ist auch nicht das einzige ökologische Problem, vor dem die Menschheit steht.
    Diese Probleme sind miteinander vernetzt, aber dennoch priorisierbar und einzeln auch ein gutes Stück weit lösbar.

    Die eine große Lösung für all diese Probleme gibt es m.E. nicht, muss es auch nicht geben.

    (Beliebte Taktik bei LeugnerInnen oder SkeptikerInnen des anthropogenen Klimawandels oder GegnerInnen der Energiewende:
    Beklagen, dass der vermeintlich Hype um den Klimawandel oder die Energiewende ja gar nichts zum Schutz bedrohter Arten, Landschaftsschutz o.ä. beiträgt.
    Oder auf diesen Gebieten sogar kontraproduktiv wirken kann (Windparks in Hochwäldern, tote Vögel etc).

    Ihre Botschaft: Bevor es nicht die eine große Lösung für alles gibt, oder Teillösungen, die garantiert in jedem Aspekt viel umweltfreundlicher (und keinesfalls teurer) sind, machen wir besser mal gar nichts.
    Denn das wäre ja blinder Aktionismus.
    Natürlich wissen die, dass es diese eine große Lösung nicht gibt, dass fast jede neue Teillösung höchstwahrscheinlich auch ökologische Nachteile hat.

    Ihr Ziel: nichts soll sich jetzt ändern - sie wollen genauso bequem bzw. sorg-(also gedanken- und rücksichts)los weiterleben wie bisher, genauso einfach mit 08/15-Technologien und -Geschäftsmodellen fette Profite einfahren wie bisher.)



    ... Der erschließt sich dir wirklich nicht von selbst?
    Und zum Lachen findest du das auch noch?
    Na bravo...

    Na gut:
    Der Zusammenhang ergibt sich aus der Herstellung und Verbrennung von Kunststoff. ...
    Natürlich könnt ihr weiterhin Einwegplastik-Müll produzieren und euch einreden, niemandem damit zu schaden...ich find’s zum *piiep*
    Da ich aber niemanden dazu zwingen kann, nicht auch sein Hirn mehrheitlich in den Ruhemodus zu fahren, benutze ich meines eben umso mehr und verzichte auch zukünftig auf so überflüssigen Kunststoffschrott wie bspw. Strohhalme. ...

    Ich wollte lediglich, dass Du selbst den Zusammenhang zwischen Einweg-Plastikprodukten und Klimawandel herstellst und mit Quellen belegst.
    Denn so ist es hier üblich, erwünscht und am sinnvollsten.

    Der von Dir oben angeschlagene Ton schadet übrigens dem, was Du eigentlich willst - nämlich ein gesellschaftlich breiteres und tieferes Verständnis von den Konsequenzen menschlichen Verhaltens auf das Ökosystem Erde.
    Und daraus resuliterende Verhaltensänderungen.
    Oder ist das nicht das, was Du eigentlich willst?

    Genau wegen solcher Kommunikationsakte sind beispielsweise die Grünen so unbeliebt bei all denen, die ihre Botschaften am dringendsten hören müssten.
    Genau mit der Haltung machen sich "öko-heiligenschein-polierende Moralapostel" so angreifbar.

    Es ist doch nicht schlimm, die ökologische Konsequenz der einen oder andere Sache nicht zu kennen oder bedacht zu haben.
    Ich erkläre dann meine Position, belege sie so gut wie mir möglich, zeige ggf., wie ich praktisch anders damit umgehe und dann warte ich einfach ab, was beim Gegenüber passiert.
    Mehr muss und kann ich nicht tun, aber das ist doch auch schon eine Menge.

  8. Inaktiver User

    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Nicolo Beitrag anzeigen
    Ich erkläre dann meine Position, belege sie so gut wie mir möglich, zeige ggf., wie ich praktisch anders damit umgehe und dann warte ich einfach ab, was beim Gegenüber passiert.
    Na gut, daß Du das mal sagst, wäre mir sonst gar nicht aufgefallen.

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    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Der Spareffekt scheint aber dadurch gemildert zu werden, dass einfach viel mehr Lampen benutzt werden... ist ja billig und umweltfreundlich :-/ ...
    Immerhin schreibst Du mittlerweile "scheint".

    Ansonsten hatten wird das Ganze doch schon weiter vorn im Thread und dies ist auch immer noch keine valide Kritik am Leuchtmittel LED.
    Dieses Leuchtmittel spart ohne irgendeinen negativen Seiteneffekt effektiv massenhaft Energie.

    Du darfst aber gern noch 10, 20, 30 Jahre der Glühlampe hinterherweinen (und die EU für das Verkaufsverbot hassen).

  10. gesperrt

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    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Nicolo Beitrag anzeigen
    Immerhin schreibst Du mittlerweile "scheint".
    Wenn ich so abends durch die Stadt gehe, scheint es wirklich überall! überall. zum Beispiel in Schaufenstern von Geschäften, die geschlossen sind.
    Dieses Leuchtmittel spart ohne irgendeinen negativen Seiteneffekt effektiv massenhaft Energie.
    LEDs sparen keine Energie.

    Sie verbrauen womöglich weniger Energie als andere Leuchtmittel, aber sie verbrauchen durchaus Energie beim Betrieb.

    ist so ein ähnliches "Sparen" wie man beim Einkaufen "fünf Kilo Gummibären, Sie sparen die Hälfte!" - aber nicht spart, sondenr Geld ausgibt, wenn man das Sparangebot kauft.

    Du darfst aber gern noch 10, 20, 30 Jahre der Glühlampe hinterherweinen (und die EU für das Verkaufsverbot hassen).
    habe ich vor, diese Mentalität, die dahinter steht, ist mir viel zu tyrannisch.
    Es muss bessere Wege geben, die Umwelt zu schützen.

    gruss, barbara

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