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    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Lösung für Energiefragen übergebe ich zurück an Frau Baerbock.
    sie arbeitet schon hart daran, das die Bahn über die Stromtrassen in deren Leitungen fährt, da würden sich wirklich sensationelle Pünktlichkeitsverbesserungen ergeben und jeder hätte eine Haltestelle von einer Öffi direkt im Haus.
    ( sie denkt wirklich zu eng, nur den Nahverkehr will sie verbessern, wieso nicht gleich alles zusammenschliessen, alles ist gleich oder doch nicht)

    ansonsten wer meint die EU ist fähig Deutschland zu erhalten, viel Freude, die können und wollen es gar nicht, die kleineren Länder. Es geht schon aus wirtschaftl. Gründen nicht und D hat sich nicht gerade Freunde gemacht, mit der Politik der letzten 20 Jahre.

  2. Inaktiver User

    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich glaube, der FAZ-Autor Wehr hatte darauf hingewiesen, Diskussionen nicht ad personam zu führen. Eindrucksvoll demonstrierst Du Deine Bereitschaft, auf eine persönliche und emotionale Schiene eine Motivation meinerseits unterstellen zu können. Wir kennen das doch alle - was wolltest Du uns damit zeigen? Daß Du sachlich nicht kannst?
    Doch, ich kann schon sachlich. Aber eben auch persönlich. Um genau zu sein kann ich beides

    Und Neujahrswünsche sind doch immer ad personam?

    Ich bin da (inzwischen) weniger persönlich interessiert, als an der politischen Dimension, und leidenschaftlos im wahrsten Sinne.
    Komisch. So leidenschaftlos wirkst du hier gar nicht.

    Fandest du die Entscheidung des Cern im Falle von Struma politisch bedenklich?
    Und wenn ja, woher rührt diese Auffassung, wenn nicht daher, dass du dem Inhalt seines Vortrages zustimmst?

    Es scheint mir zunehmend so zu sein, als ob sich Genderideologie in Wissenschaften hineinmogeln will, in denen vorwiegend Männer erfolgreich sind.
    Die Gründe dieses Umstandes hinterfragen und offen legen zu wollen, würde ich nicht als Genderideologie bezeichnen.
    Frauen, die entsprechendes Interesse und Talent aufweisen, zu fördern, ist auch nicht gleichzusetzen mit einer pauschalen Benachteiligung von Männern. So lange die Unterschiede im Tatsächlichen nicht behoben sind, reicht es nicht, sich auf irgendwelche Gleichbehandlungsparagrafen zu berufen.


    Andrerseits sollen in den deutschen Genderstudies (ich weiß im einzelnen nicht, wo die nisten, außer an der HU) 98% Frauen sein. Diese Zahl habe ich irgendwo aufgeschnappt, vielleicht kann man das hier bestätigen oder ich stolpere selbst nochmal drüber. Dann wäre es vermutlich gerechtfertigt, davon zu sprechen, daß eine Frau diese Ideologie erfunden, und sich auch vorzugsweise Frauen dafür interessieren oder dafür geeignet sind. Damit hätte ich kein Problem
    Ich hätte auch kein Problem damit, wenn jemand behauptet, Männer würden sich tendenziell häufiger für Physik interessieren als Frauen.
    Jemandem vorzuwerfen, er sei aufgrund seines Geschlechts weniger geeignet, eine bestimmte Disziplin auf wissenschaftlichem Niveau zu betreiben, obwohl derjenige entsprechend ausgebildet und beschäftigt ist, empfinde ich allerdings als sexistisch und diskriminierend.

    Frauen vorzuwerfen, dass Männer jahrhundertelang den Wissenschaftsbetrieb dominiert haben, was ja auch so weit ging, dass man als Frau gar nicht studieren durfte, ob nun Soziologie oder Physik, ist doch einfach nur extrem billig. Dass Frauen dennoch immer schon im Hintergrund mit- und zugearbeitet haben, ist mittlerweile auch kein Geheimnis mehr, über das man stur hinweggehen müsste.

    Wie sollte man also als halbwegs intelligenter Mensch ein derartig seichtes Argument, wie von Strumia bedient, ernst nehmen können?


    Neulich habe ich über den Leipziger Thomanerchor gelesen, da scheint jemand zu wollen, daß dieser Mädchen aufnimmt, weil diese angeblich benachteiligt seien. Eine gute Lösung wäre es in diesem Fall, einen eigenen Mädchenchor zu gründen, diesen mit denselben Mitteln auszustatten, anstatt ein Stück kulturelle Identität zerschlagen.
    Natürlich gibt es immer einzelne Personen, die über das Ziel hinausschießen und sich in Ideologien verrennen.
    Das hat aber nichts mit der Wertigkeit des Themas an sich zu tun, sondern mit den Menschen, die dieses für ihre Zwecke ge- und missbrauchen.

    Aus diesem Grund ist die Fähigkeit des Differenzierens auch so unerlässlich, um nicht in Schwarz-Weiß-Muster zu verfallen, die letztlich immer auf ein unerfreuliches Gegeneinander hinauslaufen.


    ....

    .....Im Großen und Ganzen gehe ich allerdings davon aus, daß das ideologiegestütze Szenario das wahrscheinlichste ist. Neben dem Druckmittel CO2 würden dann weitere Druckmittel (z.B. zunehmend Terroranschläge) zu beobachten sein, um den Druck weiter zu erhöhen. Oder ähnliches, was aufgrund der nichtvorhandenen Kreativität unserer Eliten somit einen überschaubaren Testbereich darstellt.
    Ähm...wow.
    Das sind durchaus interessante Überlegungen.

    Aber wie sähe ein umsetzbarer Lösungsvorschlag aus, um diesem Szenario erfolgreich entgegen zu wirken?

  3. gesperrt
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    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kurzer physikalischer, nicht notwendiger Einschub als Ergänzung:
    Beobachtungen der der Alpengletscher im Zeitraum von 50000 Jahren haben zahlreiche Fluktuationen in der Eismasse ergeben, jedoch konnte in den letzten 2000 jharen nicht zweifelsfrei ein Trend zur Verringerung festgestellt werden, der nicht innerhalb der normalen Eiszeitperioden liegen würde.
    Es gibt ein Modell (über da ich nichts genaues weiß, vielleicht ist es ein Hoax), wonach die - definitiv stattfindende - Polumkehr des Erdmagnetfelds vermutlich über die veränderten Ionisierungswinkel einfallender Strahlung aus dem Weltall oder energiereichen Photonen von der Sonne zu verstärkter Nukleation von Wasserdampf führt. Dies bedeutet Wolkenwachstum, eine deshalb erhöhte Wärmeleitfähigkeit und Abkühlung der Erdoberfläche.
    zur Zeit der Römer also um Christi Geburt war die Durchschnittstemp um ca 2° höher wie heute, Klimatechnisch gesehen gab es seitdem mehrere Kalt und Warm Perioden, eine eher stärkere davon ist die sog kl Eiszeit wo man die Bilder der gefrorenen Grachten in Holland entstanden, es gab sie davor und danach nicht mehr in den letzten ca 3 000 Jahren.
    Aber erzähle es einem Genderlehrstuhlinhaber der auf Alcemistischer basis das Klima beschreibt.

    Die Lösung für Energiefragen übergebe ich zurück an Frau Baerbock.
    Fr Baerbeck schaft es sicher auch die Lösung der Personenbeförderung in die E Netze zu verlegen, mit ihrem Fachwissen, das wäre wirklich mal ein Fortschritt.
    #Ideologische Dampfplauderei was die so ingesamt ausspricht.

    neue Genderlehrstühle bringen da sicher einen Mehrwert an Wissen und Weiterentwicklung, nur nicht alles was neu und hipp ist, ist auch gut und sinnvoll und vor allem Nachhaltig, wie zb Papier oder Der TonGraphitstift, allg. bekannt unter seinem alten Hauptbestandteil Blei.
    Geändert von Analuisa (02.01.2019 um 10:18 Uhr) Grund: Beitrag wiederhergestellt

  4. Inaktiver User

    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und Neujahrswünsche sind doch immer ad personam?
    Die Vergiftung darin wog schwerer als die freundliche Hülle
    Ich hab das Zeug von Strumia nicht mehr im Kopf, die Folie und die Begleitumstände und Begründungen zwar runtergeladen, aber nicht gelesen. Den Appell habe ich auch nicht unterzeichnet deswegen. Von daher kommt zum Inhalt und zur Auseinandersetzung hier nix. Tatsache ist, er wurde geschaßt, verantwortlich ist Genderideologie, und jeder, der sich mit dem Zeug befaßt, wird irre (*).

    Die einfache Haltung (es gibt auch eine andere) rührt auch daher, daß ich schon seit Ewigkeiten weg von der Uni bin, sonst hätte ich zwangsläufig bzw. präziser gezwungenermassen Interesse am Inhalt. Ich sehe aus der Ferne nur, was in USA für Schäden angerichtet werden, wie von Schwarzen auf Asiaten und wieder zurück in der Rassen- bzw. Förderungsargumentation jongliert wird, wie die Studenten (m) gegenüber Falschbeschuldigung entrechtet waren und sind (ich glaube, da tut sich was). Die Unis dort finanzieren sich andrerseits privat, das ist ein Unterschied, nur sehe ich, daß hier der gleiche Mist in grün stattfinden wird. Über Politik bei DFG und BMBF und was weiß ich.

    Ich sammle und beobachte, und was mich wundert, ist, wie schnell das aus USA schon rübergeschwappt ist. Anfang des Jahres habe ich mir ein paar Fälle dort genauer angeschaut, das reicht. Die Sprach- und Argumentanalyse von Peterson vs. Cathy war interessant.

    Ich glaube, Genderstudies und Physik bilden die größten Gegensätze. Deshalb machte sich schon Sokal lustig. Wollte ich nur einen kleinen Versuch machen, dahinterzukommen, woher diese Polarität rührt, würde ich wohl damit anfangen, daß Physik in seiner Durchführung und von der Art und Weise der notwendigen Disziplin dem 'Patriarchat' entspringt, schließe aber auch Unterschiede in der neuronalen Verdrahtung oder zwecks Testosteron - Autismus nichts aus. Bei mir waren 0% Frauen im gesamten Studiengang, außer in den Nebenfächern. Konträr dazu 98% Frauen in den Genderstudies. Kann das wirklich der berüchtigte Männerbund sein?

    (Nebenher überlege ich, an einer anderen Sprache zu arbeiten. Wenn ich Patriarchat erwähne, meine ich etwas Anderes als 'ihr'. Sprache prägt, und 'unsere' Denkweise ist sicher mit Feminismus vollgesogen).

    Die Sachen hier sind vielleicht bekannt:

    Bezüglich der Eignung von Männern vs. Frauen für Physik/Technik/MINT könnte man so argumentieren, daß man in Schweden festgestellt hat, daß bei maximaler Freiheit umso mehr der Neigung gefolgt wird und das Ergebnis entsprechend aussieht

    MINT-Studium: Frauen weniger interessiert, wenn sie die Wahl haben |
    heise online


    Andere haben einen Intelligenzquadranten aufgestellt, welche Berufe mit einer gewissen Erfolgswahrscheinlichkeit bei welchem Mindest-IQ durchgeführt werden können,

    Average IQ of students by college major and gender ratio | Dr. Randal S. Olson

    dazu ist als Basis notwendig, daß Männer häufiger einen höheren und einen niedrigeren IQ als Frauen haben, die Summe aller Einzel-IQs ist ca. gleich

    http://www.iqcomparisonsite.com/SexDifferences.aspx

    Keine Ahnung, ob das noch stimmt, wie alt das Material ist, ob das in genderstudies schon genannt oder schon verworfen wurde, oder ob es von sciencefiles kommt. Ich finde es glaubhaft.

    Frauen vorzuwerfen, dass Männer jahrhundertelang den Wissenschaftsbetrieb dominiert haben, was ja auch so weit ging, dass man als Frau gar nicht studieren durfte, ob nun Soziologie oder Physik, ist doch einfach nur extrem billig. Dass Frauen dennoch immer schon im Hintergrund mit- und zugearbeitet haben, ist mittlerweile auch kein Geheimnis mehr, über das man stur hinweggehen müsste.
    Da Du das so schreibst, ist das wohl Teil der Auseinandersetzung um Strumia, scheint ein Konservativer zu sein, der sich mit falschen Mitteln wehrt, weil er sprachliche List nicht schätzt. Die braucht man aber, um die Sache objektiv darzulegen, der Gegner tut das, abgesehen von Objektivität (Genderlehre ist nicht objektiv). Was hier bei ihm passiert sein mag, ist, sich durch vorausgegangene Provokation ins Unrecht zu setzen. Hirigoyen hat diesen Vorgang in 'Masken der Niedertracht' beschrieben. Ist mir auch schon passiert. Aber ist Dir die provozierende Sprache und Methodik der "SJWs" nicht auch schon aufgefallen?

    Wegen Zuarbeit: Ja und? Das betrachtet doch die ganze Debatte aus einer revanchistischen Sicht. In google werden Naturwissenschaftlerinnen zwecks Findung hochgeratet, lautet ein Gerücht. Was ist das für eine Methode? Taugt sie, sollten nicht eher Ergebnisse jetzt erzielt werden, nicht durch Deutung? Das spricht dann für sich. Ich habe sonst kein Verständnis. Für die Schwächeren in der Gesellschaft gilt ebenfalls: Fördern und fordern. Sollte man diese Maßstäbe nicht auch von Stärkeren einhalten? Was glaubst Du, wie brutal es inzwischen bei den Highprofessionals zugeht? (Vielleicht weißt Du's auch, ich kann Dich nicht einschätzen). Unter Männern und Frauen.

    Es gibt nicht nur in D Förderprogramme für Frauen/Mädchen ohne Ende. Abschlüsse in Schule gut, mehr Frauen studieren als Männer. Und doch soll Gleichstellung her, ja meint ihr denn, wir checken nicht, was läuft? In meiner Gruppe waren zwei Alleinerziehende, nicht reich, aber ehrgeizig. Die haben ihr Ding nebenher durchgezogen, ohne zu meckern. Habe ich erst später zu schätzen gelernt. Ich sehe die faulen Äpfel jetzt eher woanders.

    Was mich beunruhigt, ist, daß Jungs in der Schule zurückgefallen sind. Und wir plötzlich und ganz zufällig wieder Soldaten brauchen (Spekulation, weil ich aber manche Zufälle hasse, und sich keine Frau dafür interessiert, schreibe ich's so). Diese werden mit Action-KSK-Games angelockt. Was ist daran sinnvoll? Lockt das Mädchen an? Eher nicht. Und dann hört man eine Genderbeauftragte in der BW über die Errungenschaften schwadronieren.

    Natürlich gibt es immer einzelne Personen, die über das Ziel hinausschießen und sich in Ideologien verrennen.
    Das hat aber nichts mit der Wertigkeit des Themas an sich zu tun, sondern mit den Menschen, die dieses für ihre Zwecke ge- und missbrauchen.
    Zur Auflösung wegen des (*): Bezüglich Ideologie: Ich schreibe hier mit halber Kraft, authentisch. Ich könnte sciencefiles oder die halbe menosphere nutzen. (Und auf einer dritten Ebene die Männer, die gern alleine bleiben wollen. Die haben auch ein Problem mit der Gleichberechtigung. Nur eins davon ist, daß das Geschrei von Stokowski et al wegen alter, weißer, deutscher Männer extrem nervt. Mann soll in präventiver Denunziation Vergewaltiger, Rassist, Sexist sein, zahlt an den Staat, und der kürzt einem Bahn, Briefkästen, Telefonhäuschen (ok, schon sehr länger her), Altglascontainer, Schwimmbad etc. pp Jahr um Jahr von der Nase weg. Ihr könnt doch Kinder haben und werdet versorgt, laßt die Männer doch in Ruhe, die tun keinem/r was). Also weg von Männer-Ideologien.


    Mit Thema Wertigkeit meinst Du Genderstudies? Oder Emanzipation? Oder Feminismus?
    Ganz einfache Antwort: De jure herrscht Gleichberechtigung. Aber nicht in allen Dingen, z.B. beim Sorgerecht und Umgangsrecht. Da bin ich allerdings kein Spezialist dafür, daß es da Ärger gibt, weiß man.
    Meine Ansicht zwecks Zugang zu den Machttöpfen entspricht dem, was Detlev Spangenberg zur Quote im Gesundheitswesen neulich im BT meinte. Er sprach von Arbeit. Ich persönlich war im sekundären, tertiären, quartären und und quintären Wirtschaftssektor tätig. Das schadet nichts. Es gibt dazu noch mehr zu sagen, was ich von Oben-Einsteiger-Möchtern oder Quotensänften halte - nicht viel.

    Aus diesem Grund ist die Fähigkeit des Differenzierens auch so unerlässlich, um nicht in Schwarz-Weiß-Muster zu verfallen, die letztlich immer auf ein unerfreuliches Gegeneinander hinauslaufen.
    Klingt wie eine Drohung. An der Stelle muß ich mich ausklinken. Denn es geht synchron zu Privat-Beziehungen zwischen M/W um die Aufforderung auf Bevölkerungsebene von euch an Männer, differenzierter hinzuschauen. Das funktioniert deshalb nicht, weil davon ausgegangen wird, daß der status quo nicht einer natürlichen Entwicklung entspricht, sondern Männer nicht bei euch mitziehen wollen oder zurückgeblieben seien. Ich bin deswegen nicht beleidigt, und ich möchte auch nicht beleidigen, wenn ich euch Solipsismus attestiere. Es ist dann einfach eine Sackgasse.

    Da müßte ein Bluepiller weitermachen.

    Das sind durchaus interessante Überlegungen.
    Nicht unbedingt. Es könnte auch als einfacher Platzhalter fungieren, um sich 'Luft' zu verschaffen (man muß den Klimawandel nicht anzweifeln). Inzwischen ist ein neuer Strang entstanden zum D-Ost-West-Problem. Es scheint ein Haufen Zeug brachzuliegen, was man vor den nächsten, gravierenden Entscheidungen berücksichtigen muß.

    Aber wie sähe ein umsetzbarer Lösungsvorschlag aus, um diesem Szenario erfolgreich entgegen zu wirken?
    Habe ich keine und sehe auch Probleme bei der Administration, da bin ich ganz schwach. Der Klimawandel gehört zu den EU-Perspektiven, das andere ist innerdeutsch. Das ist verzahnt und eine Modell für eine nationale Lösung habe ich nicht, es wäre aber vermutlich bedeutend einfacher.

  5. VIP Avatar von xanidae
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    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Moderationshinweis:

    Auch wenn ich die hohe argumentative Kunst bewundere wie vom Klimawandel im meteorologischen Sinne zum Klimawandel in der Genderideologie gewechselt wurde, so geht das doch am Thema des Stranges vorbei.

    Ich möchte darum bitten zum meteorologischen Klimawandel zurückzukehren und das Thema Gender in einem anderen Strang oder in dem Forum https://bfriends.brigitte.de/foren/b...auenbewegung-/ zu diskutieren.

    Danke
    Was ich über's Leben weiß, weiß ich aus Stand by Me
    Ich hab' einen Hund der Cujo heißt, und mein Auto heißt Christine
    Wenn du schreiben kannst, dann schreibe,
    wenn du singen kannst, dann sing
    Und wenn du nicht mehr weiterweißt, frag
    Stephen King


    Thees Uhlmann "Danke für die Angst"

  6. 03.01.2019, 15:30
    Inaktiver User

    Grund
    Missachtung Moderationsansage

  7. Inaktiver User

    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von xanidae Beitrag anzeigen

    Ich möchte darum bitten zum meteorologischen Klimawandel zurückzukehren und das Thema Gender in einem anderen Strang oder in dem Forum https://bfriends.brigitte.de/foren/b...auenbewegung-/ zu diskutieren.
    Ich hab nun hier geantwortet.
    Geändert von Inaktiver User (03.01.2019 um 16:24 Uhr) Grund: Link repariert

  8. VIP Avatar von xanidae
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    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich hab nun hier geantwortet.
    Vielen Dank.
    Was ich über's Leben weiß, weiß ich aus Stand by Me
    Ich hab' einen Hund der Cujo heißt, und mein Auto heißt Christine
    Wenn du schreiben kannst, dann schreibe,
    wenn du singen kannst, dann sing
    Und wenn du nicht mehr weiterweißt, frag
    Stephen King


    Thees Uhlmann "Danke für die Angst"


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    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Wer in einer thematisch klar gebunden Debatte versucht, andere Themen in den Vordergrund zu rücken, legt mir nahe, zum eigentlichen Thema nichts sinnvolles zu sagen oder keine Argumente zu haben, die den eigenen Absichten nützen.

  10. Inaktiver User

    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Da ist schon was dran, ich hatte mir auch schon überlegt, mich zu entschuldigen. Das kann ich aber trotzdem tun, der Beitrag startete mit Details, von Lesch (Vorlesung Uni Thüringen, YT) und dem FAZ-Autor wird eine gewisser Freiraum vorgeschlagen, um allgemein zu diskutieren. So nahm ich an, daß man in einer Pattsituation ist. Was ich im Übrigen auch gut finde.
    Einem unterstellten Kulturmarxismus (incl. Gender-Mainstreaming) könnte man wiederum unterstellen, daß er Zeitdruck ausüben will und die deutsche Wirtschaft schwächen möchte. Gehört in der Bereich Verschwörungstheorien für die einen und für andere evtl. in den Bereich des Möglichen.

    Weg davon. Für ThoriumFlüssigSalzReaktoren soll sich die Atomlobby erwärmt haben. Lesch hat auch dazu einen Vortrag, die Xe-Entgiftung im laufenden Betrieb ist schwierig, er ist korrosionsanfällig und die Tritiumstrahlung ist schwer abzuschirmen. Vorteile wären m.E. leichte Außenabschirmung, Mobilität und beim Bepflastern mit einer gewissen Dichte alle Grundlastträger obsolet. Auch könnte man mit den Windrädern sorgsamer haushalten.
    Entsorgung und Risiko wäre halt quo ante bellum, bzw. der BUND ist sehr massiv dagegen und führt Terroranschläge an. Dafür könnte man evtl. unter die Erde gehen (falls alle Strahlungs- und sonstigen Probleme auch dort gelöst werden könnten). Wir hatten sowas Ähnliches in D schonmal in Betrieb, da sah es nicht gut aus zwecks Sicherheit, Zuverlässigkeit und Wirtschaft.

    Dagegen
    Thorium Reaktor - neue AKW - Flüssigsalzreaktor 2018: Alte Lügen - Neu verpackt / Kleine, neue, "grüne" AKW und die Nuclear Pride Coalition

    China baut einen
    China baut Thoriumreaktor in Gansu | Telepolis


  11. Registriert seit
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    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    So sinnvoll Kernkraft bei der Vermeidung von CO2 wäre, bei einem maximalen Fehler sind die Auswirkungen katastrophal. Nun machen Mensch und Technik einfach Fehler, und dass das nicht so selten vorkommt, wie es anfangs eingeschätzt wurde, beweist die Realität. Tschernobyl, Fukushima. Und in der Asse sieht man, wie unsagbar dumm Menschen sein können.

    Man muss nicht alles machen, was technisch möglich wäre.

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