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23.12.2018, 21:18
AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten
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24.12.2018, 09:30
AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten
Das braucht man auch nicht zu wollen:
Und diese Quelle ist von 1998/1999.... Heutige Fahrzeugtanks fassen bis zu 140 l flüssigen Wasserstoff (LH2), diese wiegen um die 60-70 kg, bei einem Druck von maximal 5 bar. Dies entspricht in etwa einem Energieäquivalent von 40 l Benzin. Damit ist heute ungefähr eine Reichweite von 400 km möglich. ...
Zwischenzeitlich sind mit Sicherheit Fortschritte erfolgt oder ganz neue Verfahren entwickelt worden.
Für einen Kleinwagen bis Kompaktklasse ist diese Reichweite doch absolut ausreichend.
Für größere Wagen nehme man zwei von diesen Tanks und hat eine Reichweite von vielleicht 750 km.
Für LKWs gibt es sogar noch bessere Optionen, da Gewicht und Abmessungen des Tanks dort geringere Rollen spielen.
Auch der Transport flüssigen Wasserstoffs ist heute kaum mehr problematisch, siehe hier.
Wie man es auch dreht und wendet:
Offenbar will die Industrie immer noch keine massenmarktfähigen Fahrzeugantriebe jenseits des erdölverbrennenden Motors entwickeln.
Hinderlich ist sicher auch, dass die derzeitige Infrastruktur des Kraftstoffvertriebs in der Hand der Unternehmen ist, die mit konventioneller Massennutzung fossiler Energieträgern immer noch ein Schweinegeld verdienen.
Frohe Weihnachtstage allerseits!
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24.12.2018, 09:33
AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten
Falls Du auf Atomkraft anspielst:
Möglicherweise müssen wir auch, mindestens für eine Übergangszeit, auch unsere Haltung zu Atomkraft überdenken.
Denn irgendwie muss der Strom ja erzeugt werden, mit dem Wasserstoff erzeugt oder der in Batterien eingespeichert werden kann. Fragt sich, ob das im Moment rein regenerativ möglich ist.
Mittlerweile sind Reaktoren entwickelt worden, die Atommüll verwerten.
Denn das, was bisherige AKWs als Atommüll produzieren, enthält ja noch weit über 90% seiner Energie.
Da es nach wie vor keine langfristigen Endlagerungskonzepte gibt, kann man darüber nachdenken, diesen Müll eben innerhalb solcher neuen AKWs "endzuagern" und innerhalb der Energiegewinnung "abreichern".
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24.12.2018, 14:35Inaktiver User
AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten
Davon wusste ich nichts und so gut kenne ich mich bei dem Thema auch nicht aus (hab aber mal ein sehr interessantes abstract zum Thema "Renewable Resources - Energy Storage and
Conversion" gelesen, indem es u.a. um das Speicherproblem von Wasserstoff geht.)
Im Wesentlichen bezog ich mich auf die technischen Daten des BMW Hydrogen 7.
Zudem neigt Wasserstoff neben dem Speicherproblem zusätzlich dazu, Metalle spröde zu machen, die gerade in der Fahrzeug und Energietechnik häufig verwendet werden.
Der Einsatz von Wasserstoff ist also auch unter diesem Aspekt noch alles andere als unbedenklich.
Wer will schon, dass einem der Wasserstoff-Tank unterm Hintern plötzlich um die Ohren fliegt?
Während für fossile Brennstoffe wie Benzin, Heizöl oder Diesel bereits eine funktionierende Infrastruktur existiert, muss diese für neue Energieträger wie zum Beispiel dem Wasserstoff erst aufgebaut werden.
Und das wiederum wäre mit erheblichen Kosten verbunden, die momentan scheinbar noch niemand wirklich tragen möchte.
Ja, sieht ganz danach aus.Wie man es auch dreht und wendet:
Offenbar will die Industrie immer noch keine massenmarktfähigen Fahrzeugantriebe jenseits des erdölverbrennenden Motors entwickeln.
Hinderlich ist sicher auch, dass die derzeitige Infrastruktur des Kraftstoffvertriebs in der Hand der Unternehmen ist, die mit konventioneller Massennutzung fossiler Energieträgern immer noch ein Schweinegeld verdienen.
Ebenfalls frohe Weihnachten!Geändert von Inaktiver User (24.12.2018 um 14:51 Uhr)
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24.12.2018, 15:20
AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten
Mit modernen Kompositwerkstoffen ist das ein geringeres bis gar kein Problem mehr. Lies einfach mal in Ruhe den Aufsatz, den ich verlinkt habe.
Schwere Kost, ich weiss.
Abgesehen davon ist Benzin auch keine Limonade, sondern ebenfalls ein hochverdichteter und daher gefährlicher Energieträger.
Wir kennen ihn lediglich besser.
Der Mensch zieht den bekannten Teufel dem unbekanntem Engel vor, sagen die Spanier,
Sicherlich will niemand substantiell in sein Geschäft investieren - insbesondere niemand, der derzeit noch phantastische Umsätze mit herkömmlichen Fahrzeugen und Treibstoffen macht und daher mehr als genug Geld für Lobbyarbeit in diesem, seinem Sinne ausgeben kann.... Während für fossile Brennstoffe wie Benzin, Heizöl oder Diesel bereits eine funktionierende Infrastruktur existiert, muss diese für neue Energieträger wie zum Beispiel dem Wasserstoff erst aufgebaut werden.
Und das wiederum wäre mit erheblichen Kosten verbunden, die momentan scheinbar noch niemand wirklich tragen möchte. ...
Ob das eine so kluge Investition ist, sei dahingestellt.
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30.12.2018, 17:52Inaktiver User
AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten
Heute steht ein wunderbarer Artikel in der FAZ über die Art des Diskutierens, wie wir sie hier leider auch im Klimastrang betreiben:
Blinde Lösungsversuche : Wir sind die Weltmeister im Wohlfühlen
Aber wissen wir wirklich, worüber wir reden? Sind wir Themen wie der Energiewende oder der Migration intellektuell gewachsen? Verstehen wir die komplizierten Wechselwirkungsgeflechte der Europäischen Union, des globalen Finanzsystems oder der Klimaerwärmung? Bräche uns ein Zacken aus der Krone, unser Unwissen zuzugeben? Das wäre ein ehrliches Eingeständnis, verbunden mit der Aufforderung, sich kundig zu machen, zu diskutieren und zu hinterfragen. Doch von Bescheidenheit gegenüber den komplexen Thematiken keine Spur. Stattdessen blinder Aktionismus, der die Lage eher verschlechtert als verbessert. ...
Der Autor beschreibt das Dilemma, dass wir z.B. auch beim Thema Umweltschutz noch immer im Nebel stochern.Ist es wichtiger, CO2 zu vermeiden oder Stickoxide und Feinstaub? Auf diese zentrale Frage können wir leider keine Antwort geben, denn wir haben uns noch nie die Mühe gemacht, festzulegen, welche ökologischen Ziele für uns primär sind und welche sekundär. Aber alle diskutieren mit.
Zu allem Überfluss hat die Angewohnheit, die intellektuelle Auseinandersetzung mit einem schwierigen Thema zu meiden, auch die gängige Diskussionskultur verändert. Statt konsequent bei der Sache zu bleiben, wird vermehrt ad personam gesprochen. Und dabei wird oft mehr gefühlt als gedacht. Ein Argument ist selten richtig oder falsch. Häufiger ist es angenehm oder unangenehm, je nachdem, ob einem der Sprecher und dessen Weltanschauung gefallen oder nicht. Ein Satz ist kaum ausgesprochen, schon tönt es von allen Seiten: „Wie bitte, das ist doch AfD-Denken!“ oder, genauso sinnlos: „Das ist doch alles linkes Gewäsch!“ Ist es ein Denkverbot, mit den Linken die Einschätzung zu teilen, dass sich die Deutsche Bank krimineller Praktiken bedient, und mit der AfD darüber einig zu sein, dass es sinnlos ist, Milliarden von Euro in Staaten zu investieren, die auf Nimmerwiedersehen verloren sind, weil sie keine Lust haben, sich zu reformieren? Wenn man das Argument ernst nimmt, sollte das möglich sein.
Aber der intellektuelle Disput mit offenem Visier ist aus der Mode gekommen. Lieber gefallen wir uns in der Rolle, moralisch auf der richtigen Seite zu stehen. Das gilt im selben Maße für Rechte wie für Linke und auch für die Mitte. Statt Diskurse zu führen, verweigern wir sie. Und so sind wir Wohlfühlweltmeister im Kategorisieren geworden: Wer Zweifel daran äußert, dass die Energiewende der Umwelt nutzt, wird zum Klima-Leugner.
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30.12.2018, 19:01
AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten
Danke für den link, guter Ansatz
flying is the art of falling to the ground without touching
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30.12.2018, 22:14Inaktiver User
AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten
Zu anstrengend.
Ist zwar ein schöner Artikel, der eine breitbandigere Betrachtungsweise ermöglicht, aber etwas von vorgestern.
Der Mann sollte sich überlegen, daß in der selben Ecke, die nach Lösungen sucht, Fördergelder versenkt wurden, die sich allmählich amortisieren sollten. Während Strumia vom Cern geschaßt wurde.
Soweit ich weiß, ist noch genug Energie im Netz gespeichert, aber was, wenn der Wind plötzlich dreht? Dann saugt es die Energie wieder raus. Unter Zeitdruck wird der junge Nachwuchs sicher die richtige Lösung finden
linksjugend Dresden auf Twitter: "Auch wir sind heute auf der Demo #VielfaltstattEinfalt um gegen die besorgten Eltern der #DemofurAlle ein Zeichen zu setzen. #loveislove #DD0909… https://t.co/Pnxi77mCCy"
Scheint ordentlich zu blasen da.
Die Energieversorgung funktioniert am besten durch Frauenpower. Also, kein mansplaining, bitte. Ich glaube, diese Aspekte sollte der Herr Physiker bei seinen Überlegungen gründlichst berücksichtigen.
Zudem wird der ökonomische Aspekt von doublethink oder ähnlichen Auswüchsen vernachlässigt. Diese Denkweise ermöglicht höchste Gewinnmargen bei absolutem Stillstand und minimalem Arbeitsaufwand. Das nächste Mal besser Augen auf bei der Geschlechts- und Berufswahl.
Die schaffen das schon.
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31.12.2018, 13:31Inaktiver User
AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten
Ich fand den Artikel ganz nett zu lesen. Er enthält aber nicht wirklich was Neues.
Aus gutem Grund.Der Mann sollte sich überlegen, daß in der selben Ecke, die nach Lösungen sucht, Fördergelder versenkt wurden, die sich allmählich amortisieren sollten. Während Strumia vom Cern geschaßt wurde.
Dieser Vortrag, an dem Anstoß genommen wurde, ist einfach nur höchst unprofessionell und eines Wissenschafters nicht würdig.
"Die Physik wurde von Männern erfunden" - allein dieser Satz ist doch die totale Lachnummer.
Natürlich hätte man(n) auch einfach ein paar Frauen entlassen können, um der männlichen Eitelkeit genüge zu tun...
Oder Cern dem armen benachteiligten Strumia eine Therapie bezahlen, damit er sein Trauma, irgendwann einmal gegen eine Frau den Kürzeren gezogen zu haben, endlich verarbeiten kann.
Soweit ich weiß, ist noch genug Energie im Netz gespeichert, aber was, wenn der Wind plötzlich dreht? Dann saugt es die Energie wieder raus. Unter Zeitdruck wird der junge Nachwuchs sicher die richtige Lösung finden
linksjugend Dresden auf Twitter: "Auch wir sind heute auf der Demo #VielfaltstattEinfalt um gegen die besorgten Eltern der #DemofurAlle ein Zeichen zu setzen. #loveislove #DD0909… https://t.co/Pnxi77mCCy"
Scheint ordentlich zu blasen da.

Die Jugend von heute ist halt immer die schlechteste...und das seit Sokrates.
Ach herrje...was ist dir bloß über die Leber gelaufen?Die Energieversorgung funktioniert am besten durch Frauenpower. Also, kein mansplaining, bitte. Ich glaube, diese Aspekte sollte der Herr Physiker bei seinen Überlegungen gründlichst berücksichtigen.
Fürs neue Jahr wünsche ich dir ein paar erfreuliche Erlebnisse mit dem anderen Geschlecht
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31.12.2018, 14:58Inaktiver User
AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten
Ich glaube, der FAZ-Autor Wehr hatte darauf hingewiesen, Diskussionen nicht ad personam zu führen. Eindrucksvoll demonstrierst Du Deine Bereitschaft, auf eine persönliche und emotionale Schiene eine Motivation meinerseits unterstellen zu können. Wir kennen das doch alle - was wolltest Du uns damit zeigen? Daß Du sachlich nicht kannst?
Ich bin da (inzwischen) weniger persönlich interessiert, als an der politischen Dimension, und leidenschaftlos im wahrsten Sinne.
Es scheint mir zunehmend so zu sein, als ob sich Genderideologie in Wissenschaften hineinmogeln will, in denen vorwiegend Männer erfolgreich sind. Andrerseits sollen in den deutschen Genderstudies (ich weiß im einzelnen nicht, wo die nisten, außer an der HU) 98% Frauen sein. Diese Zahl habe ich irgendwo aufgeschnappt, vielleicht kann man das hier bestätigen oder ich stolpere selbst nochmal drüber. Dann wäre es vermutlich gerechtfertigt, davon zu sprechen, daß eine Frau diese Ideologie erfunden, und sich auch vorzugsweise Frauen dafür interessieren oder dafür geeignet sind. Damit hätte ich kein Problem.
Neulich habe ich über den Leipziger Thomanerchor gelesen, da scheint jemand zu wollen, daß dieser Mädchen aufnimmt, weil diese angeblich benachteiligt seien. Eine gute Lösung wäre es in diesem Fall, einen eigenen Mädchenchor zu gründen, diesen mit denselben Mitteln auszustatten, anstatt ein Stück kulturelle Identität zerschlagen.
Vermutlich hängen diese Ereignisse zusammen. Und auch mit dem Klimawandel, bitte etwas Geduld, es wird länger und kaum technisch
Bei dem im Gefolge der Gendergeschichte ginge es also um Sexismus, die Geschichte mit der Migration ginge dann um Rassismus. Die Pariser Verträge/Abkommen starteten 2015, die Migration 2015, #metoo 2016 (afaik der Hauptschlag im Bereich Sexismus).
Sollte diese Dinge zeitlichen und kausalen Zusammenhang haben, was nicht erwiesen ist, wäre es naheliegend, zu vermuten, daß es sich beim Klimawandel ebenfalls um einen Seitenarm der Ideologie handelt. Da Dr. Wehr darauf hinwies, die Dinge miteinander verbinden zu wollen, könnte ich Folgendes anbieten, das ist ein einfacher und vielleicht sogar auf einem völlig anderen als über das Klima überprüfbarer Vorgang:
Behauptung: CO2 dient als Treibgas. Allerdings nicht im physikalischen Sinne, sondern im politischen, um Zeitdruck aufzubauen.
Zur Vorgeschichte:
Denkbar wäre, daß durch Flutung mit Migranten Europa und innerhalb dessen D besonders, als größte Wirtschaftsmacht, destabilisiert werden könnte. Bevor man so etwas tut, muß man dafür sorgen, daß die Migranten nicht feindlich aufgenommen werden, die männlichen Einheimischen aber gleichzeitig unter Druck setzen, indem sie die prekären Jobs besetzen und Unruhe hervorrufen. Gleichzeitig könnten Migranten Gewalt unter die Bevölkerung bringen und sich in Clans organisieren. Währenddessen wird durch die Alimentierung der Migranten aus dem Sozialsstaat dieser zusammenbrechen. Die beunruhigte Bevölkerung würde sich dann nach einem Erlöser sehnen.
Dieser könnte in folgender Form vonstatten gehen, daß die EU eine gemeinsame Armee verspricht, gleichzeitig in einer Art Junckscher Gebetsmühle immer wieder darauf hinweist, daß es eine Transferunion, eine Bankenunion, Eurobonds und eine europäische Arbeitslosenversicherung geben sollte. Damit wäre erreicht, diese Dinge und auch die Bankenregulierung den nationalen Parlamenten zu entziehen und einen von der EU gesteuerten Arbeitsmarkt ohne demokratischen Eingriffsprozess von den Einzelstaaten her möglich macht. Das würde weiterhin bedeuten, daß Ziele vom Davoser Gipfel durchgesetzt werden sollen, zusammen mit den Absenkungen der Mindestanforderungen für die Qualifikation von Migranten würde damit eine extreme Konkurrenzsituation auf einem vollständig globalisierten Arbeitsmarkt entstehen.
Ein Indiz, daß dies so geplant sein könnte, könnte man daraus herleiten:
Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt
Eliten neigen gelegentlich zu Fehlschlüssen und infolgedessen dazu, gewisse Dinge immer wieder zu versuchen, und zwar solange, bis es endlich klappt. Wesentlich kreativere Instrumente scheinen ihnen nicht zur Verfügung zu stehen, da sie im Normalfall psychopathische oder/und narzisstische Züge tragen, die sie im Idealfall als Herdenführer über willenlose Schafe fühlen lassen. Dem muß nicht so sein, und solche Herrscher oder Herrscherinnen gehörten schon in früheren Jahrhunderten vom Hof gejagt. Nach entsprechenden Kraftproben.
Vermutlich hat dieser etwas weitschweifige Ausflug zur Verbindung der ersten beiden Punkte Sex + Race mit dem dritten Punkt - Zeitdruck ausüben, sonst geht die "gute" Sache womöglich doch noch verloren - zu tun. Der Klimawandel wäre dann ein Konstrukt, das auf einer Ideologie beruht und keine reale Gefahr darstellt.
Kurzer physikalischer, nicht notwendiger Einschub als Ergänzung:
Beobachtungen der der Alpengletscher im Zeitraum von 50000 Jahren haben zahlreiche Fluktuationen in der Eismasse ergeben, jedoch konnte in den letzten 2000 jharen nicht zweifelsfrei ein Trend zur Verringerung festgestellt werden, der nicht innerhalb der normalen Eiszeitperioden liegen würde.
Es gibt ein Modell (über da ich nichts genaues weiß, vielleicht ist es ein Hoax), wonach die - definitiv stattfindende - Polumkehr des Erdmagnetfelds vermutlich über die veränderten Ionisierungswinkel einfallender Strahlung aus dem Weltall oder energiereichen Photonen von der Sonne zu verstärkter Nukleation von Wasserdampf führt. Dies bedeutet Wolkenwachstum, eine deshalb erhöhte Wärmeleitfähigkeit und Abkühlung der Erdoberfläche.
Im Großen und Ganzen gehe ich allerdings davon aus, daß das ideologiegestütze Szenario das wahrscheinlichste ist. Neben dem Druckmittel CO2 würden dann weitere Druckmittel (z.B. zunehmend Terroranschläge) zu beobachten sein, um den Druck weiter zu erhöhen. Oder ähnliches, was aufgrund der nichtvorhandenen Kreativität unserer Eliten somit einen überschaubaren Testbereich darstellt.
Dies wäre andrerseits ein Kriterium, um die These zu festigen.
Die Lösung für Energiefragen übergebe ich zurück an Frau Baerbock.



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