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    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zumal die deutschen Autobauer ob Ihrer Gewinne keine Förderung benötigen.

  2. Inaktiver User

    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Zumal die deutschen Autobauer ob Ihrer Gewinne keine Förderung benötigen.
    Stellt sich noch die Frage, wie sich die Gewinne nach dem Ausbeuten durch Leih- und Werkverträge
    vervielfacht haben.

    Nach zögerlichen Anfangsreportagen 2013 vom SWR (Details auf YT, "Hungerlohn am Fliessband - Leiharbeit bei Daimler 2013") kam zum Glück die Flüchtlingskrise, da konnte man sein Gutmenschentum auf die noch Schwächeren transferieren. Zetsche an vorderster Front mit dabei.

    Daimler steht aber auch 2017 juristisch auf der sicheren Seite

    Reaktionen auf SWR-Dokumentation: Ist Leiharbeit zum Niedriglohn gerecht? | Startseite | MARKTCHECK | SWR.de

    da braucht der gemeine Gutmensch in seinem betreuten Denken nicht weiter nachzuforschen.

    Die Autobauer haben mit diesem Geschäftsmodell einen Wahnsinns-Reibach gemacht. Eine 'frühzeitige' Umstrukturierung auf eMobile hätte neben dem Zulieferersterben und dem Verschwinden von kleineren Maschinenbaubetrieben unerwünschte Aufmerksamkeit erregt.

  3. Inaktiver User

    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Zumal die deutschen Autobauer ob Ihrer Gewinne keine Förderung benötigen.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Stellt sich noch die Frage, wie sich die Gewinne nach dem Ausbeuten durch Leih- und Werkverträge
    vervielfacht haben.
    Die Autobauer haben mit diesem Geschäftsmodell einen Wahnsinns-Reibach gemacht. Eine 'frühzeitige' Umstrukturierung auf eMobile hätte neben dem Zulieferersterben und dem Verschwinden von kleineren Maschinenbaubetrieben unerwünschte Aufmerksamkeit erregt.
    Im Zusammenhang eMobile fällt mir die Geschichte rund um das erste (erfoglreiche) Elektroauto (GM EV1) ein, das bereits 1996(!) auf den Markt kam, also vor mehr als 20 Jahren.
    Nur drei Jahre später wurde sämtliche Autos unter mysteriösen Umständen wieder zurückgerufen (es gab nur Leihverträge) und verschrottet....ganz genau, verschrottet.
    GM gab als offiziellen Grund eine zu geringe Nachfrage an...was sich allerdings als vorgeschoben und unwahr herausstellte. Tatsächlich war die Nachfrage enorm hoch, es gab sogar Proteste seitens der Verbraucher, die allesamt sehr zufrieden waren mit ihren umweltfreundlichen Elektroautos.

    Wem das allerdings so gar nicht in den Kram passte, das war die Erdölinmafia.
    Ohne mich an dieser Stelle nun zu weit in Spekulationen und Verschwörungstheorien ergeben zu wollen - es gibt einen recht interessanten Dokumentarfilm zu dem Thema - lässt sich doch feststellen, dass diese umweltschonede Technologie schon vor über 20 Jahren einsatzbereit und marktreif war. Aus unerklärlichen Gründen aber wieder künstlich "zurückdrängt" wurde zugunsten der mit herkömmlichen Kraftstoffen betriebenen Automobilindustrie.
    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...

  4. Inaktiver User

    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ohne mich an dieser Stelle nun zu weit in Spekulationen und Verschwörungstheorien ergeben zu wollen - es gibt einen recht interessanten Dokumentarfilm zu dem Thema - lässt sich doch feststellen, dass diese umweltschonede Technologie schon vor über 20 Jahren einsatzbereit und marktreif war. Aus unerklärlichen Gründen aber wieder künstlich "zurückdrängt" wurde zugunsten der mit herkömmlichen Kraftstoffen betriebenen Automobilindustrie.
    Die Idee der E-Mobilität kommt doch noch aus der Zeit des Atomenergieglaubens, der bekanntlich auch nicht so das Wohl der Umwelt im Fokus hatte. Einige Unternehmen forschen erst gar nicht im E-Bereich, sondern entwickeln im Wasserstoffbereich. Ob E-Autos unsere Zukunft darstellen, wage ich zu bezweifeln.

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    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...
    Wem das allerdings so gar nicht in den Kram passte, das war die Erdölinmafia.
    Ohne mich an dieser Stelle nun zu weit in Spekulationen und Verschwörungstheorien ergeben zu wollen... lässt sich doch feststellen, dass diese umweltschonede Technologie schon vor über 20 Jahren einsatzbereit und marktreif war. Aus unerklärlichen Gründen aber wieder künstlich "zurückdrängt" wurde zugunsten der mit herkömmlichen Kraftstoffen betriebenen Automobilindustrie.
    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
    Elektorantrieb für Fahrzeuge sind ein uralter Hut - alle Fahrzeuge für partiellen oder ausschliesslichen Innengebrauch wie Gabelstapler, motorisierte Hubwagen oder Kleinzugmaschinen für Bahnhöfe, Flughäfen und weitläufigere Lager und Produktionsstätten arbeiten seit jeher elektrisch.

    Es sind für solche Verhinderungsgeschichten auch gar keine Verschwörungstheorien erforderlich.
    Sowohl GM (wie wohl jeder größere Automobilkonzern) als auch die Unternehmen, die mit fossilen Energieträger handeln, sind Aktiengesellschaften.

    Entsprechend ergeben sich über die Aktionäre, also Eigentümer, organisatorische und personelle Verflechtungen, die fast automatisch dafür sorgen, dass "keiner aus der Reihe tanzt".

    Beispielsweise ist der Kuwaitische Staatsfond seit 1974 einer der größten Aktionäre von Daimler Benz - bezahlt wurden die Aktien mit Geld aus dem Erdölhandel.
    Da auf eine gute Mischung der Interessen zu achten, ist legal und legitim.

    Nur ist eben weder bei den Automobil- noch bei den Energiekonzern-Eigentümern sowie deren Chefetagen verständlich, wieso sie nicht beizeiten einen Teil ihrer immensen, sehr zuverlässig sprudelnden Gewinne in die Entwicklung von Technologien investiert haben, die ihr Geschäft über das Ende der plausiblen Nutzung fossiler Energievorräte hinaus sichert.

    Egal, ob dieses Ende nun wegen der endlichen Verfügbarkeit fossiler Energieträger oder wegen der ja seit langem bekannten Umweltrisiken kommt - dass es kommt, ist schon lange vollkommen klar.

    So ein Verhalten ist schon rein unternehmerisch gesehen so unfassbar doof, dass es mich immer wieder aufs Neue irritiert.

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    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Idee der E-Mobilität kommt doch noch aus der Zeit des Atomenergieglaubens, der bekanntlich auch nicht so das Wohl der Umwelt im Fokus hatte. Einige Unternehmen forschen erst gar nicht im E-Bereich, sondern entwickeln im Wasserstoffbereich. Ob E-Autos unsere Zukunft darstellen, wage ich zu bezweifeln.
    Was genau die Treibstoffe der Zukunft sein werden, ist allerdings offen. Ich denke, es werden mehrere Technologien parallel je nach Einsatzzweck benutzt werden.

    Dennoch unfassbar, dass in den vergangenen 30-40 Jahren offenbar keine ernsthafte Forschung jenseits der Optimierung des Öl-Verbrennungsmotors betrieben wurde.

    Für mich unfassbar ist auch, dass die Fortschritte bei der Optimierung des Öl-Verbrennungsmotors fast ausschliesslich dazu genutzt wurden, immer noch stärkere Motoren für immer noch schwerere und (theoretisch) noch schnellere Autos zu bauen.

  7. gesperrt

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    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Nicolo Beitrag anzeigen
    Was genau die Treibstoffe der Zukunft sein werden, ist allerdings offen. Ich denke, es werden mehrere Technologien parallel je nach Einsatzzweck benutzt werden.
    LOL da kennt sich einer aus deswegen wird der Teil nicht zitiert, übrigens ca 1910 betrug der Anteil an E Autos ca 50 %. die verbrenner wurden beliebter da die von ihnen benötigte Energieform leichter zu bekommen war, in Apotheken und Drogerien.
    es gibt mitlerweile ein besser ausgebautes Stromnetz, nur kann es auch die dafür nötige Energie überhaupt transportieren, lagern geht ja wenn man so Fachideologen glaubt. Strom wird im Netz gelagert nicht transportiert, hat da so ein E Auto Befürworter verlauten lassen.

    Der wirkungsgrad der Motoren wurde verbessert, nicht unerheblich, aber durch andere Energiefresser, Klimaanlage u auch Allrad zb wieder aufgehoben, Gewicht tat das übrige , ein Auto ist heute ca 25% schwerer und verbraucht wesentlich weniger wie vor 25 Jahren. Ist so. ( Turbo, Elektr Einspritzungssteuerung usw )

  8. Inaktiver User

    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Idee der E-Mobilität kommt doch noch aus der Zeit des Atomenergieglaubens, der bekanntlich auch nicht so das Wohl der Umwelt im Fokus hatte. Einige Unternehmen forschen erst gar nicht im E-Bereich, sondern entwickeln im Wasserstoffbereich. Ob E-Autos unsere Zukunft darstellen, wage ich zu bezweifeln.
    Ein Wasserstoffauto ist ebenfalls ein E-Auto, nur eben mit Wasserstofftank und Brennstofzelle statt Batterien.
    In beiden Fällen wird ein Elektromotor angetrieben, lediglich die Energiequelle ist eine andere.

    Das Problem beim Wasserstoff liegt vor allem darin, dass er sich extrem schwer speichern lässt bzw. werden sehr hohe Drücke benötigt, um überhaupt eine ordentliche Reichweite zusammenzubringen.
    Wer will schon einen 600 bar Wasserstoff-Tank unterm Hintern haben?

    Mir ging es darum, auszudrücken, dass Elektroautos (mit Batteriebetrieb) schon seit etlichen Jahren eine vielversprechende Alternative zu Verbrennungsmotoren darstellt...
    Im Gegensatz dazu steckt die Wasserstofftechnologie wirklich noch in den Kinderschuhen.

  9. Inaktiver User

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    Zitat Zitat von Nicolo Beitrag anzeigen
    Elektorantrieb für Fahrzeuge sind ein uralter Hut - alle Fahrzeuge für partiellen oder ausschliesslichen Innengebrauch wie Gabelstapler, motorisierte Hubwagen oder Kleinzugmaschinen für Bahnhöfe, Flughäfen und weitläufigere Lager und Produktionsstätten arbeiten seit jeher elektrisch.
    Ja, aber keine KFZ mit Elektroantrieb.

    Mir war das mit dem GM EV1 tatsächlich neu...ich bin erst vor kurzem zufällig darauf gestoßen und finde die Geschichte echt verrückt.
    Wie oft kommt es vor, dass Unternehmen ein (nachweisbar!) erfolgreiches Produkt von sich aus wieder vom Markt nehmen und anschließend auch noch den gesamten Bestand vernichten?
    Aus irgendeinem Grund reichte es nicht, die Produktion einfach einzustellen...nein, die Autos mussten allesamt (spurlos) verschwinden.

    Entsprechend ergeben sich über die Aktionäre, also Eigentümer, organisatorische und personelle Verflechtungen, die fast automatisch dafür sorgen, dass "keiner aus der Reihe tanzt".
    Ja, irgendjeman wollte scheinbar unbedingt, dass dieses Auto nicht erfolgreich wird.
    Und vernichtet haben sie es deshalb, damit weiterhin der Mythos aufrecht erhalten bleiben kann, es gäbe nichts Besseres als Verbrennungsautos.

  10. Inaktiver User

    AW: Der Klimawandel-Zahlen,Fakten,Dogmen, Ideologien - politische Antworten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    In beiden Fällen wird ein Elektromotor angetrieben, lediglich die Energiequelle ist eine andere.
    Wohl ein ziemlich großer Unterschied, wie die Energie gewonnen wird. Die Mobilität an sich gibt es ja auch nicht. Da kommt es auf die Einsatzbereiche an und welcher Einsatzbereich mit welcher Technik und welchen Fahrzeugen die beste Ökobilanz aufweist. Auch da gibt es riesige Unterschiede.

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