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  1. Inaktiver User

    AW: Landtagswahlen Bayern 14. Oktober / Hessen 28. Oktober

    @Magdalena,

    worauf möchtest du hinaus?

    Ja, es ist falsch, was geschehen ist. Aber, es ist nicht dabei geblieben. Es wurde erneut nachgezählt -ohne, dass die Gerichte angerufen wurden.
    Erst, als alles korrekt darnieder gelegt wurde, würde das Ergebnis als "amtliches Endergebnis" fest gestellt.

    Für weitere Wahlen wurden Verfahrensvorschläge gemach5, im so etwas künftig auszuschließen.

    Was willst du noch? Was soll deiner Meinung nach noch geschehen?

  2. Inaktiver User

    AW: Landtagswahlen Bayern 14. Oktober / Hessen 28. Oktober

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sollten einige davon völlig unplausibel erscheinen, könne eine Empfehlung zum Nachzählen der Stimmen eines Wahlbezirks ausgesprochen werden, sagte Kanther.



    Und es wird weiter "geschätzt" Denn wer entscheidet nach welchen Kriterien welches Wahlergebnis "plausibel" ist. Wahlen haben auch schon völlige Umdrehungen der bisherigen politischen Verhältnisse erbracht, hätte da jemand vorab nach "Plausibilität" entschieden........ Bei solchen Plausibilitätsentscheidungen müssen fast subjektive Vorlieben zum Tragen kommen, wir sind alle nur Menschen


    Magdalena,
    die sich als Mahnerin in der Wüste fühlt

    Sämtliche Hervorhebungen wurden von mir gesetzt
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @Magdalena,

    worauf möchtest du hinaus?

    Ja, es ist falsch, was geschehen ist. Aber, es ist nicht dabei geblieben. Es wurde erneut nachgezählt -ohne, dass die Gerichte angerufen wurden.
    Erst, als alles korrekt darnieder gelegt wurde, würde das Ergebnis als "amtliches Endergebnis" fest gestellt.

    ?
    Nein es wurden nicht alle Stimmen nachgezählt, sondern nur jene Ergebnisse überprüft, die - wem auch immer nach welchen nicht offen gelegten Kriterien auch immer - als nicht plausibel erschienen.

    Wo sind die Stapel von "vergessenen" Stimmzettel hingekommen? Mittlerweile dazugezählt worden? Darüber finde ich nicht. Stimmzettel waren unbeaufsichtigt

    Aus meiner Sicht müsste die Wahl wiederholt werden. Wenn das so weiter geht werden irgendwann Wahlbeobachter nach Deutschland entsendet werden müssen. Ösiland hat das mit korrekter Reaktion abgewendet. Die BP-Wahl wurde korrekt wiederholt. Der Verfassungsgerichtshof arbeitete ordentlich und unbeeinflussbar von irgendwelchen Schreiern und sonstigen Zurufen oder versuchten politischen Einflussnahmen. So wie es eine unabhängige Justiz tun soll.

    Am meisten beunruhigt mich die phlegmatische Haltung der Deutschen zu all diesen demokratiepolitisch bedenklichen Vorgängen, und die Medien reagieren sehr zurückhaltend. Wie bereits betont, wurde da schon bei wesentlich Weniger wesentlich mehr Wind gemacht.

    Magdalena

  3. Inaktiver User

    AW: Landtagswahlen Bayern 14. Oktober / Hessen 28. Oktober

    Ich stimme dir zu @Magdalena
    Ich bin entsetzt über dieses Volk, dass Unregelmäßigkeiten bei Wahlvorgängen unbeteiligt hinnimmt, ohne jeden Aufschrei!!!
    :(((
    Und mit welcher Hähme unentwegt Talkshows über den Verlust der Demokratie in anderen Ländern im TV ausgestrahlt werden, aber es innenpolitische Themen mit Glacéhandschuhen anfässt... keine Talkshow über Massenvergewaltigungen und Wahlunregelmässigkeiten im eigenen Land.
    Das kann nicht lange gut gehen...

  4. 17.11.2018, 14:30

    Grund
    in Absprache mit Charlotte03 gelöscht

  5. User Info Menu

    AW: Landtagswahlen Bayern 14. Oktober / Hessen 28. Oktober

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nein es wurden nicht alle Stimmen nachgezählt, sondern nur jene Ergebnisse überprüft, die - wem auch immer nach welchen nicht offen gelegten Kriterien auch immer - als nicht plausibel erschienen.

    Wo sind die Stapel von "vergessenen" Stimmzettel hingekommen? Mittlerweile dazugezählt worden? Darüber finde ich nicht. Stimmzettel waren unbeaufsichtigt

    Aus meiner Sicht müsste die Wahl wiederholt werden.
    Wahlen müssen nur dann wiederholt werden, wenn es zu offensichtlichen Behinderungen der Wähler gekommen ist. Oder schon Manipulationen des Wählerverzeichnisses vorgenommen wurden.

    Das ist in Hessen nicht passiert.

    Die Vorkommnisse in Frankfurt betrafen nach meinem derzeitigen Kenntnisstand nicht das Auszählen der Stimmen im Wahllokal, sondern die anschließende Übermittlung und Kommunikation im Rahmen der Zusammenstellung eines vorläufigen Wahlergebnisses durch Schnellmeldungen“, so der Landeswahlleiter.
    Interview mit Landwahlleiter

    Das amtliche Endergebnis lag erst am Freitag vor. Nur gegen das könnte geklagt werden, nicht gegen ein vorläufiges Endergebnis, das in der Nacht auf Montag gemeldet wurde. Bisher ist keine Klage anhängig.

    Nachtrag:
    Jeder Stimmbezirk ordnet die Wahlunterlagen nach Parteien in gesonderte Umschläge, die ungültigen werden in einen Extraumschlag eingetütet. Eine Zweitschrift des festgestellten Ergebnis liegt dann in dem verschlossenen Wahlkoffer bei.
    In dem Koffer liegen auch die nicht genutzten Wahlzettel und das Wählerverzeichnis und weitere Wahlutensilien.

    Diese Wahlkoffer werden von dem Hausmeister des Wahllokals in Verwahrung genommen. Er verschließt auch das Wahllokal, wenn der Wahlleiter ihm den Abschluss des Auszählungsergebnisses mitteilt und der Wahlvorstand das Gebäude verlässt. Die Koffer werden spätestens Montag früh von Gemeindebediensteten abgeholt und sicher im Rathaus verwahrt. Sie nehmen gleichzeitig die Wahlurne und die faltbaren Wahlkabinen mit.
    Geändert von Opelius (17.11.2018 um 16:05 Uhr)
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  6. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Landtagswahlen Bayern 14. Oktober / Hessen 28. Oktober

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Wahlen müssen nur dann wiederholt werden, wenn es zu offensichtlichen Behinderungen der Wähler gekommen ist. Oder schon Manipulationen des Wählerverzeichnisses vorgenommen wurden.

    Das ist in Hessen nicht passiert.
    also das manipulieren bzw verfälschen des Ergebnisses ist nicht ein Grund die Wahlen zu wiederholen, alles OK solange keiner daneben steht und sagt wo man da Kreuz zu machen hat.
    ( in Ö langte es das die möglichkeit zur Manipulation des Ergebnissen kommen kann, ein kleiner Unterschied )

    Danach ist alles wurscht, da habt ihr einen schönen Wurschtsalat beigange, ähhh Wahlgesetze oder wie man das nicht nennen kann, aber über andere Länder wo die Wahlen und Ergebnisse in Ordmung sind herziehen - ausg. nat. der böse Russe könnte falsche Infos lanciert haben, also Fake News lt den etablierten verbreiten.


    Die Deutsche Demokratie hast du durch deine Ausage zur Lachnummer degradiert, denn in Bananen Republiken ( als das Ö bezeichnet wurde da die Postkuverts, mit den darin befindlichen Wahlkuverts ein Kleberproplem hatten, alle Wahlkuverts waren In Ordnung u die sich darin befindlichen Kuverts auch noch und die normale direkt abgebene Stimmen gab es überhaupt keine nennenswerten Propleme) ist es ja offensichtlich, das manipuliert wird und dieses System soll in Europa oder sogar weltweit DAS Vorbild sein - erschreckend. In Ö wurde die Wahl wiederholt obwohl nichts passiert ist, in D muß wohl erst die AfD die Wahlen gewinnen, das man die Vorschriften ändert, denn das darf nicht sein.

  7. User Info Menu

    AW: Landtagswahlen Bayern 14. Oktober / Hessen 28. Oktober

    Das Augenmerk liegt aber auf den Plätzen zwei und drei. Die SPD kommt auf 280 Stimmen mehr als im vorläufigen Ergebnis. Doch das reicht nicht aus, um die Grünen zu überholen. Diese legen durch die Korrekturen um 252 Stimmen zu. Damit liegen sie im Endergebnis um 66 Stimmen vor den Sozialdemokraten. Nach dem vorläufigen Ergebnis waren es zwar noch 94 Stimmen Vorsprung gewesen, doch die Reihenfolge bleibt unverändert.

    Auch bei der Verteilung der Mandate bleibt alles beim Alten. CDU (40 Sitze) und Grüne (29) könnten miteinander regieren.



    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Am meisten beunruhigt mich die phlegmatische Haltung der Deutschen zu all diesen demokratiepolitisch bedenklichen Vorgängen, und die Medien reagieren sehr zurückhaltend. Wie bereits betont, wurde da schon bei wesentlich Weniger wesentlich mehr Wind gemacht.

    Magdalena
    Die Deutschen sind da generell phlegmatisch, wenn es um die Demokratie geht. Ein bisschen fehlerhafte Auszählungen da, ein bisschen Ungereimten dort, das nehmen wir nicht so ernst. Oder vielleicht vertraue wir einfach unserem Staat, dass die Organe das schon wieder richten werden und unsere Nichtaufregung ist in Wirklichkeit ein tiefes Vertrauen in die Demokratie?

    Aber wenn es um das Wort Hetzjagd geht, da regen wir uns auf und jeder denkt, er hat die Deutungshoheit über diesen Begriff und die Vorgänge.

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Wahlen müssen nur dann wiederholt werden, wenn es zu offensichtlichen Behinderungen der Wähler gekommen ist. Oder schon Manipulationen des Wählerverzeichnisses vorgenommen wurden.
    Vielen Dank für Deine Erklärungen.
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

  8. User Info Menu

    AW: Landtagswahlen Bayern 14. Oktober / Hessen 28. Oktober

    Zitat Zitat von realistnnix Beitrag anzeigen
    also das manipulieren bzw verfälschen des Ergebnisses ist nicht ein Grund die Wahlen zu wiederholen, alles OK solange keiner daneben steht und sagt wo man da Kreuz zu machen hat.
    ( in Ö langte es das die möglichkeit zur Manipulation des Ergebnissen kommen kann, ein kleiner Unterschied )
    Wo sind in Frankfurt Wahlergebnisse manipuliert oder verfälscht worden? Es gab im Frankfurter Rathaus Computerprobleme, so dass anderthalb Stunden die telefonisch eingehenden Einzelergebnisse aus den Wahllokalen nicht eingeben werden konnten. Sie wurden manuell erfasst und später in das System eingegeben. Der Wahlleiter ordnete an, dass diese Ergebnisse durch eine Nachzählung überprüft wurden. Das ist geschehen. Und damit das endgültige Wahlergebnis erst am Freitag feststand.

    Weshalb sollte der Landeswahlleiter eine Neuwahl anordnen, weil in Frankfurt Computerstörungen vorlagen? Die aufgetretenen Störungen konnten durch Nachzählen der Wahlzettel korrigiert werden.

    Computereingaben am Wahlabend dienen nur für die Hochrechnungen und das vorläufige amtlich Endergebnis. Grundlage für das amtliche Endergebnis sind die von den Wahlvorständen eingereichten schriftlichen Zählergebnisse. Sie werden in anderen Datenbanken erfasst.

    Deine weiteren Ausführungen verstehe ich nicht.
    Geändert von Opelius (17.11.2018 um 18:30 Uhr)
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  9. Inaktiver User

    AW: Landtagswahlen Bayern 14. Oktober / Hessen 28. Oktober

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aluhut... Aluhut...

    Solltest du vlt. besser mal absetzen. In Verbindung mit Sonneneinstrahlung soll es nicht besonders gesund sein

  10. 17.11.2018, 19:18

    Grund
    Bezug auf gelöschte Inhalte

  11. User Info Menu

    AW: Landtagswahlen Bayern 14. Oktober / Hessen 28. Oktober

    Ich verstehe das auch nicht richtig, vermute nur, dass das ein Hinweis auf #Veschwörungstheorie ist.

    Manche stört es eben nicht, wenn Wahlen manipulierbar sind, kann man nichts machen.
    Vielleicht bekommen die Hessen nächstes Mal Unterstützung von der/den UN oder der OECD

    Und "Aluhut"nehme ich auch (falls mal alle Argumente ausgegangen sein sollten )
    flying is the art of falling to the ground without touching

  12. 17.11.2018, 19:37

    Grund
    Bezug auf gelöschte Inhalte

  13. User Info Menu

    AW: Landtagswahlen Bayern 14. Oktober / Hessen 28. Oktober

    Zitat Zitat von Butterblume Beitrag anzeigen
    Manche stört es eben nicht, wenn Wahlen manipulierbar sind, kann man nichts machen.
    Vielleicht bekommen die Hessen nächstes Mal Unterstützung von der/den UN oder der OECD
    Wer sich daran stört, dass Wahlen grundsätzlich manipulierbar sind, der kann nur auf die Abschaffung von Wahlen setzen.
    Gegen Rechtsextremismus zu kämpfen ist nicht links, es ist demokratisch. Demokraten sind per Definition Antifaschisten, ansonsten können sie sich ihr Demokratieverständnis in die sicher akkurat gescheitelten Haare schmieren.

    von Sascha Lobo

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