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14.10.2018, 15:17Inaktiver User
AW: Landtagswahlen Bayern 14. Oktober / Hessen 28. Oktober
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14.10.2018, 15:21
AW: Landtagswahlen Bayern 14. Oktober / Hessen 28. Oktober
Auf der Grundlage von über drei Milliarden aus dem Länderfinanzausgleich bis in die 80er Jahre und gleichzeitig umfangreichen Subventionen und Steuerersparnissen von bis 50 Prozent für Firmen, die sich im Zonenrandgebieten ansiedelten, muss man sich schon ziemlich anstrengen, keine wirtschaftlichen Erfolge zu verbuchen. Vor allem, wenn im damals strukturschwachen Bayern nach dem Krieg kaum Industrien und weniger Infrastruktur als in anderen Bundesländern wieder aufgebaut werden mussten.
Ob es ein "gutes Beispiel" ist, "an dem man sich orientieren könnte", wenn bayerische Minister dafür sorgen, dass in ihr Bundesland mehr Bundesmittel fließen als in andere Bundesländer, halte ich für fraglich.
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14.10.2018, 15:21Inaktiver User
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14.10.2018, 15:23Inaktiver User
AW: Landtagswahlen Bayern 14. Oktober / Hessen 28. Oktober
Naja, dann solltest du auch "Gesamtberlin" schreiben...
Und die "Hauptstadt der Herzen" ist eh München... Damit wir endlich mal wieder zur Bayernwahl kommen... Hoffentlich ist bald sechs, dass es mal Ergebnisse gibt. Für einen Briefwähler wie mich ist das heute schon fast Folter.
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14.10.2018, 15:26Inaktiver User
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gesperrt
- Grund
- ot
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14.10.2018, 15:50
AW: Landtagswahlen Bayern 14. Oktober / Hessen 28. Oktober
Nochkurz,
Das ist doch, völlig unabhängig vom Ergebnis, eine wirklich gute Nachricht.
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14.10.2018, 15:53Inaktiver User
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14.10.2018, 15:56
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14.10.2018, 15:58Inaktiver User
AW: Landtagswahlen Bayern 14. Oktober / Hessen 28. Oktober
Wenn die ~36 % sich diesmal wirklich in die Wahllokale bequemen, die 2013 daheim geblieben sind, dann könnte es wirklich Überraschungen geben, die keine Prognose vorhersagen konnte... Hoffentlich wird’s nicht allzu wild.
Landesamt fur Statistik - Landtagswahl in Bayern am 15. September 2013
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14.10.2018, 16:02Inaktiver User
AW: Landtagswahlen Bayern 14. Oktober / Hessen 28. Oktober
Ich war gerade wählen und ich musste keinen Ausweis vorlegen, worüber ich etwas verwundert war.
Als ich in der Wahlkabine war, schrie die Wahlhelferin ( die keinen Ausweis von mir verlangte) über den Raum zur anderen Wahlhelferin:
„ Also, ich habe jetzt keine Kreuze mehr gemacht. Es war soviel los, da bin ich nicht hinterher gekommen!“
Als ich meine Wahlzettel abgab, fragte ich, weshalb, warum denn mein Ausweis nicht eingesehen wurde.
Die Antwort:
„ Wir sind gutgläubig“
Weiß denn jemand, wo man offiziell bei der Stadt Wahlbeschwerden angeben kann?
Mich ließ das schon mit einem komischen Gefühl zurück und ich kenne so einen Umgang bei Wählen auch nicht.



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Nee, eben gerade gar nicht. Ein gutes Beispiel sind sie. Ein Bundesland, an dem man sich orientieren könnte und wohl auch sollte.
