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    AW: AfD nun bei 18% und zweitstaerkste Kraft. Was ist los mit Deutschland?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    Bei mir kommt "besorgter Bürger" tatsächlich nicht so an, also nicht negativ. Weil es gut und richtig ist, sich um etwas zu sorgen.

    Ja und der Gutmensch ist einfach ein guter Mensch.
    Und der Zitronenfalter und der Heckenschütze....

  2. Inaktiver User

    AW: AfD nun bei 18% und zweitstaerkste Kraft. Was ist los mit Deutschland?

    [
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das unterstellt halt, ohne Quote kämen die Frauen nicht weiter. Und dafür sind (ohne Quote) dann doch zu viele Frauen sehr weit gekommen.
    Okay, das sehe ich ganz anders. (Das gefettete). Wundert mich auch ein wenig, dass man das so sehen kann, die Zahlen sagen etwas ganz anderes. Da liegt Deutschland immer im abgeschlagenen hinteren Feld der Industrienationen, was den Anteil von Frauen bei Vorständen von DAX Konzernen angeht, im Mittelstand ist es noch viel schlimmer. Die USA oder beispielsweise Schweden haben doppelt so viele Frauen im Management.

  3. Inaktiver User

    AW: AfD nun bei 18% und zweitstaerkste Kraft. Was ist los mit Deutschland?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    Bei mir kommt "besorgter Bürger" tatsächlich nicht so an, also nicht negativ. Weil es gut und richtig ist, sich um etwas zu sorgen. Auch um sich selbst übrigens. Sorgen und sich kümmern, das ist doch richtig. Nur wer sich sorgt um etwas, ist nicht gleichgültig. Ob sich nun jemand um dies oder um das sorgt, jeder sorgt sich um irgendwas, manche auch um mehrere Sachen, und so ist sich letztlich um alles gekümmert. Dieses Umdefinieren ist falsch. Ein besorgter Bürger ist einfach ein Bürger, der sich um was sorgt, Sorgen hat. Sorgen sind Sorgen, ob diese oder jene:
    Ich finde, du wirfst da die Begriffe durcheinander zu etwas Undefinierbarem. Der besorgte Bürger ist jemand, der sich Sorgen macht, was impliziert, dass er Grund zur Sorge hätte. „Sorgen und sich kümmern“ ist „für etwas sorgen“, also etwas anderes, eher ein positives Gefühl. Ich glaub nicht, dass dir da viele folgen werden, wenn du den „besorgten Bürger“ jetzt in etwas Positives umdeuten möchtest. Na gut, die besorgten Bürger selbst vielleicht.
    Geändert von Inaktiver User (02.10.2018 um 11:34 Uhr) Grund: Hervorhebung eingefügt

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    AW: AfD nun bei 18% und zweitstaerkste Kraft. Was ist los mit Deutschland?

    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    Hier mal den entsprechenden Ausschnitt, zwei Minuten lang:

    Die Sonne soll nicht soviel scheinen

    Es ist der schiere Wahnsinn!!
    Und das ist nur ein Grund warum es keine Regierungsbeteiligung dieser Partei geben darf. Das Chaos der Groko würden Storch und Co. locker in den Schatten stellen, mal ganz abgesehen vom katastrophalen Umbau der Gesellschaft den die AfD vorhat.
    Gegen Rechtsextremismus zu kämpfen ist nicht links, es ist demokratisch. Demokraten sind per Definition Antifaschisten, ansonsten können sie sich ihr Demokratieverständnis in die sicher akkurat gescheitelten Haare schmieren.

    von Sascha Lobo

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    AW: AfD nun bei 18% und zweitstaerkste Kraft. Was ist los mit Deutschland?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich persönlich finde, daß man nicht den alleinigen Fokus auf den CO2 Ausstoß legen sollte.
    Es geht beim Klimaschutz auch nicht ausschließlich um CO2, auch wenn das Frau Storch fälschlicherweise so sieht.
    Zum einlesen in das Thema empfehle ich das hier:
    Klimaschutz – Wikipedia
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
    American Beauty
    Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
    Daniel Kahneman

  6. Inaktiver User

    AW: AfD nun bei 18% und zweitstaerkste Kraft. Was ist los mit Deutschland?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    [ Die USA oder beispielsweise Schweden haben doppelt so viele Frauen im Management.
    Wäre mal interessant zu wissen ob in den Jahrgängen aus denen diese Frauen stammen mehr Frauen die entsprechende Ausbildung hatten als bei uns - nur wenn das anteilig auch einigermaßen gleich ist macht der Vergleich überhaupt Sinn.

    Eine ältere Bekannte von mir hat etwas Wirtschaftliches studiert als das noch sehr unüblich war - 4 Frauen bei 200 Erstsemestern an der Universität. Bei dem Prozentsatz, was will man in der Generation für Quoten im Vorstand erwarten?

  7. gesperrt

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    AW: AfD nun bei 18% und zweitstaerkste Kraft. Was ist los mit Deutschland?

    Mal etwas anderes (sorry, aber gerade hochaktuell): Hat jemand mitbekommen, ob sich die AfD oder einer ihrer Vertreter/inn, die ja sonst ganz schnell im Netz oder vor dem Mikrophon ihre Statements abgeben, wenn in einer Schlagzeile "Terror" erwähnt wird, zu den Festnahmen in Chemnitz geäußert haben? Ich finde da nichts.

  8. Inaktiver User

    AW: AfD nun bei 18% und zweitstaerkste Kraft. Was ist los mit Deutschland?

    Denkst du wirklich, dass deutsche Frauen im Vergleich so schlecht ausgebildet sind?
    Ich lass das jetzt. Gehört hier ja auch nicht hin. Falls es dich interessiert, kannst du bei der schwedischen Allbright Stiftung nachlesen. Beispielsweise hier diese aktuelle Studie
    Schlusslicht Deutschland - Allbright Bericht Mai 2018

  9. Inaktiver User

    AW: AfD nun bei 18% und zweitstaerkste Kraft. Was ist los mit Deutschland?

    .ot, vielleicht in einem anderen Forumsbereich

  10. gesperrt

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    AW: AfD nun bei 18% und zweitstaerkste Kraft. Was ist los mit Deutschland?

    Zitat Zitat von DerJunge82 Beitrag anzeigen
    Das Chaos der Groko würden Storch und Co. locker in den Schatten stellen, mal ganz abgesehen vom katastrophalen Umbau der Gesellschaft den die AfD vorhat.
    Einen "Umbau der Gesellschaft" (um Deine Terminologie aufzugreifen) kann man aber auch in einer völlig ungeordneten Zuwanderung sehen. Insbesondere, wenn man neben den kulturellen Veränderungen auch an die finanziellen Lasten denkt.

    Einer der renommiertesten deutschen Ökonomen Prof. Dr. Raffelhüschen (u. a. ehemaliger Berater der Europäischen Kommission) beziffert diese Kosten auf annähernd eine Billion Euro - in einem schlechteren Szenario könnte die Kosten auch noch höher liegen. Sein Spezialgebiet sind generationsübergreifende makroökonomische Betrachtungen und Berechnungen.

    Vielleicht machen sich einige Bürger (insbesondere diejenigen, die arbeiten und Steuern zahlen) Gedanken, wer konkret mit dem "Wir schaffen das" gemeint ist, insbesondere , wenn es um die Kosten und das Bezahlen geht ...

    Auch bei denjenigen, die wenig oder keine Steuern zahlen (und eventuell sogar vom Staat leben bzw. subventioniert werden), könnte dieser Gedanken eine Rolle spielen - denn es könnten Verteilungskonflikte drohen.

    Vielleicht wäre es von der Regierung ehrlicher, damit offen umzugehen und (nach dem damaligen Solidaritätszuschlag i. Z. m. der Wiedervereinigung) einen weiteren Solidaritätszuschlag einzuführen z. B. den "Flüchtlings-Soli" ?

    Bliebe nur die Frage, ob diese Offenheit und Transparenz der Regierung hilft - oder die AFD noch mehr Wähler bekäme ...

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