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    AW: Migration, Flucht, Asyl 5.ter Thread

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen

    Nur ein Beispiel: Behauptung ist, wir brauchen keine Ärzte. Fakt ist, wie haben Medizinermangel. Quelle: Die Sorge um Arztemangel wachst

    Oder: nur zwei von 10 Migranten sind in den Arbeitsmarkt vermittelbar
    Oder. Flüchtlinge wurden befragt, wollen alle Ärzte werden.

    Ich weiß nicht, wie ich das vermitteln soll, dass eine Diskussion nur Sinn macht, wenn man sich weitestgehend an Fakten hält. Beispiele eines Wohnbezirks, einer Straße, einer Schule machen nur Sinn, wenn sie zumindest einigermaßen die Mehrheit repräsentieren.
    Warum werden dann aber nicht mehr zum Medizin-Studium zugelassen? Eigentlich sollte man doch bedarfsgerecht ausbilden ?

    Was bei dir vielleicht anders ist ,muss es bei mir nicht sein. Wir leben ja nicht im gleichen Bundesland.
    Du kannst mir gern das Flüchtlingsinterview mit dem Ziel hier Zugfahrer zu werden, verlinken.
    Mein Gedächtnis ist leider sehr gut und ich fand das völlig skuril.
    Ich finde es auch traurig jemanden dauernd zu unterstellen, er würde bewusst die Unwahrheit sagen.
    und hier jetzt noch mal zu den Links
    Fluchtlinge: Studieren in Deutschland - DER SPIEGEL
    Medizinstudium statt Krieg
    Syrischer Einser-Abiturient beginnt Medizinstudium - Newsportal - Ruhr-Universitat Bochum

    Ich schrieb was von spiegeln und interessanterweise gibt das sogar eine Zeitungsmeldung ,wenn einer dann Medizin studiert.
    Mir geht es um den politischen Umgang .

    P.S. Ich habe nie geschrieben ,dass wir keine Mediziner brauchen. Wenn jemand schon so überakurat daherkommt, dann sollte man aber auch selbst genauso agieren. Ich schrieb immer nur ,wir brauchen keine Medizinstudenten und die brauchen wir tatsächlich nicht, weil das hier gern wesentlich mehr studieren wollten und nach Österreich oder Ungarn ausweichen müssen.
    Geändert von going_to (04.01.2021 um 18:34 Uhr)

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    AW: Migration, Flucht, Asyl 5.ter Thread

    Zitat Zitat von going_to Beitrag anzeigen
    ...
    Mein Gedächtnis ist leider sehr gut und ich fand das völlig skuril.
    Ich finde es auch traurig jemanden dauernd zu unterstellen, er würde bewusst die Unwahrheit sagen.
    und hier jetzt noch mal zu den Links ...

    Ich schrieb was von spiegeln und interessanterweise gibt das sogar eine Zeitungsmeldung ,wenn einer dann Medizin studiert.
    Mir geht es um den politischen Umgang .
    ...
    Und mir geht es gerade um den Umgang mit Fakten. Denkst du wirklich, dass es besonders glaubwürdig wirkt, wenn du mit ganzen drei Einzelfällen folgende Aussage zu belegen versuchst,
    Zitat Zitat von going_to Beitrag anzeigen
    ... Das war schon interessant als in der Flüchtlingswelle junge Flüchtlinge befragt wurden. Die wollten alle Medizin studieren, ...
    statt die von mir genannten Zahlen (#3717) in Relation zu "allen" zu setzen.
    Du kannst mir gern das Flüchtlingsinterview mit dem Ziel hier Zugfahrer zu werden, verlinken.
    Ich verlinke mal zu einer Fakten-Übersicht, wobei wohl kaum davon auszugehen ist, dass die Geflüchteten gegen ihren Willen unter Zwang die Ausbildung absolvieren/absolviert haben.
    Gewaltsamkeit - bis hin zur psychischen Vernichtung des „Gegners“ – ist ein Wesenszug rechtsextremen Denkens und Handelns. Die fast mythologische Verehrung der Gewalt und der unerschütterliche Glaube an ihre konfliktlösende, „reinigende“ Kraft kennzeichnen die Gefährlichkeit des neonazistischen Terrors in der Bundesrepublik.

    Aus der SINUS-Studie über rechtsextremistische Einstellungen in Deutschland von 1981

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    AW: Migration, Flucht, Asyl 5.ter Thread

    Ich halte das für repräsentativ, weil ich ja zum einen nicht nur eine Klasse hatte, sondern zum anderen auch einer 2015 entstandenen Gruppierung angehöre, die sich in unserem Kreis zusammengeschlossen hat und die die Betreuung, Beschulung, Ausbildung etc. organisiert. Das bedeutet, dass wir alle in einem regen Austausch sind und wir uns (vor Corona) regelmäßig getroffen haben zwecks Absprachen von Maßnahmen und Erfahrungsaustausch und der Auswertung.

    Das ist die Realität mit diesen zu uns Gekommenen.

    Bei meiner Aufzählung vergaß ich auch zu erwähnen, dass in jeder meiner Klassen, die ich bisher hatte, von 20-25 Kindern im Durchschnitt 1-2 komplette Analphabeten waren/sind und hatte mindestens einen geistig Behinderten und/oder mehrere Lernbehinderte. Von den Verhaltensauffälligen fange ich nicht an.

    Dass die meisten meiner Schüler nett waren (mir würde wirklich keiner einfallen, der sich mir gegenüber je unfreundlich oder schlimmer gezeigt hätte) und ich sie wirklich gern hatte und gern an sie denke, das steht auf einem anderen Blatt.

    Das Menschliche ist eines, aber man kann nun mal nicht sagen, dass unsere Gesellschaft einen großen Nutzen wirtschaftlich zu erwarten hat. Und ich mache diesen Leuten keinen Vorwurf.
    Sie versuchen ihr Glück und kommen aus Ländern, in denen man eben irgendein Geschäft aufmacht und handelt.

    Diese langen Schul-und Ausbildungszeiten empfinden sie als überhohe Hürde, die sie zu überwinden haben. Wenn ich den Schülern unser Schul-und Ausbildungssystem erkläre, sind viele schier verzweifelt über den langen Weg, den sie gehen sollen und der ihrer Meinung nach unnötig zwischen ihnen und dem Kohlescheffeln steht.

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    AW: Migration, Flucht, Asyl 5.ter Thread

    @ Cara
    mir kommt das auch sehr real vor, was Du schreibst.
    Ich kenne einige Türken ,Iraker und Iraner schon über Jahre und Jahrzehnte in deren Familien spielt sich ähnliches ab , Iraner nochmal ein bisschen anders .Es gibt auch immer mal Ausnahmen , aber das Leben auf dem Land ist eben auch noch ein völlig Anderes in diesen Ländern als jetzt hier.

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    AW: Migration, Flucht, Asyl 5.ter Thread

    Zitat Zitat von Zwekke Beitrag anzeigen
    Und mir geht es gerade um den Umgang mit Fakten. Denkst du wirklich, dass es besonders glaubwürdig wirkt, wenn du mit ganzen drei Einzelfällen folgende Aussage zu belegen versuchst,
    .
    Mir aber nicht ,mir ging es ums Thema und nicht um Links zu Nebenschauplätzen.Deine Faktenübersicht entspricht wohl eher wovon die DB träumt. Das übrigens bei Supereinstiegsgehältern und verkürzten Ausbildungszeiten...aber dennoch träumte davon niemand bei der Ankunft. Jedenfalls war das medial nicht zu lesen.
    Geändert von going_to (04.01.2021 um 20:02 Uhr)

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    AW: Migration, Flucht, Asyl 5.ter Thread

    Zitat Zitat von going_to Beitrag anzeigen
    Mir aber nicht ,mir ging es ...
    Es ist ziemlich offensichtlich, worum es dir eigentlich geht. Da stören Fakten und Zahlen natürlich.
    Gewaltsamkeit - bis hin zur psychischen Vernichtung des „Gegners“ – ist ein Wesenszug rechtsextremen Denkens und Handelns. Die fast mythologische Verehrung der Gewalt und der unerschütterliche Glaube an ihre konfliktlösende, „reinigende“ Kraft kennzeichnen die Gefährlichkeit des neonazistischen Terrors in der Bundesrepublik.

    Aus der SINUS-Studie über rechtsextremistische Einstellungen in Deutschland von 1981

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    AW: Migration, Flucht, Asyl 5.ter Thread

    Zitat Zitat von Zwekke Beitrag anzeigen
    Es ist ziemlich offensichtlich, worum es dir eigentlich geht. Da stören Fakten und Zahlen natürlich.
    Lass es einfach ,wenn Du weiter nichts zu schreiben hast. Deine Fakten und Zahlen sind leider extrem uninteressant ,was das Thema angeht.
    Ob jetzt 7000 oder 9000 Flüchtlinge in den letzten 5 Jahren sich immatrikuliert haben, ob es da nicht auch eine Menge mehrfach Immatrikulationen gibt (auch das tatsächlich ,denn zufällig habe ich gerade mit jemanden gegessen der beruflich mit Studentenjobs zu tun hat und mir das mal als Nebeninfo gesteckt hat und wir rätselten gerade wieso man das machen könnte?Aber auch nicht wichtig für das Thema).
    Ob 55000 hier eine Ausbildung machen, Fakt ist ,dass wir bei der höchsten Bevölkerungszahl jemals in Deutschland diverse Berufsfelder nur noch rudimentär abdecken und dass da die 2 Millionen irgendwas Flüchtlinge/Migranten nichts zu beitragen ,um das signifikant zu verändern bzw. auch von Seiten der Regierung keine Lösungen bereitstehen und man fast das Gefühl hat ,sie haben es noch nicht mal begriffen?

    Das das nicht die Verantwortung der Migranten ist ,muss man wohl doch nicht extra erwähnen?Aber vielleicht doch, um hier diesen ständigen Unterstellungen mal zu beenden.

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    AW: Migration, Flucht, Asyl 5.ter Thread

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Wer hat das denn versäumt, doch am ehesten die Leute selber. Und „extrem viele Arbeitslose“?? Wo lebst du?

    Diesen Satz verstehe ich nicht.


    Da, wo ich lebe, ist ein großer Bedarf an Menschen, die willig sind, in den jeweiligen Berufen zu arbeiten. Zwei Beispiele: Altenpflege und Transportwesen (Trambahnfahrer, Busfahrer, LKW Fahrer), drittens Handwerk. Die müssen das nichtmal können, sie werden gerne ausgebildet, wenn sie sich nur melden und einigermaßen die Voraussetzungen erfüllen, die nicht hoch sind. Da ist man dankbar für jeden, der kommt, ob aus dem Ausland oder vom Mars, Hauptsache arbeitswillig. Die Jobs könnte auch ein arbeitsloser Deutscher machen, aber wenn sie nicht wollen (oder können), dann wollen (oder können) sie nicht. Dagegen ist kein Kraut gewachsen. Ich bin froh um jeden, der herkommt und diese Jobs machen will.
    Statista gibt 2,7 Millionen Arbeitslose an. 2,7 Millionen! Quelle: Arbeitslosenzahl in Deutschland bis 2020 | Statista.

    (ich konnte den link nicht anders einfügen)

    Klar stehen nicht von jetzt auf gleich die Leute zur Verfügung, die man jetzt braucht. Abgesehen von Menschen, die z. B. aufgrund von Krankheit oder Behinderung nicht arbeiten können, hätte man es anderen vielleicht seit jeher nicht so leicht machen sollen, sich ohne Arbeit am Leben zu halten. Nun gibt es ganze Generationen heutiger H4, früherer Sozialhilfeempfänger, die bei anderer Sozialisation und Förderung vielleicht gute Leute/wertvolle Arbeitskräfte geworden wären.
    Kann man natürlich nicht zurückdrehen die Zeit und wenn Menschen hier her kommen, die arbeiten und lernen wollen und der Gesellschaft nützlich sind ist es gut. Man könnte jedem der hier her kommt eine Chance von z.B. 2 Jahren geben und genau danach überprüfen wo er steht und was er aus der Unterstützung die ihm hier zuteil wurde gemacht hat. Ist er auf einem guten Weg dann weiter so, wenn nicht, bitte wieder zurück reisen lassen auf eigene Kosten.

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Denkst du ernsthaft, du könntest Leute, die studiert haben, um einen Job bei einem NGO zu machen, durch eine Kampagne dazu bringen, dass sie Busfahrer, Altenpfleger oder Bäcker werden?

    Wie gesagt, es gibt eine Million (!!) offener Jobs und jedes Jahr 150.000 offene Ausbildungsplätze, die nicht besetzt werden. Da sind in meiner Region sowas wie Automobilkaufmann oder Marketingkaufmann bei BMW oder Bankkaufmann in der Stadtsparkasse dabei, von Handwerk und Gewerbe ganz zu schweigen. Die, die meinen, es gäbe in Deutschland viele Arbeitslose (Corona unberücksichtigt) haben in den letzten 10 Jahren wohl keine Nachrichten geguckt, tut mir leid.
    Glaubst du wirklich, dass diese Jobs von Einwanderern aus Afrika gemacht werden können? Und was ist mit unseren 2,7 Millionen Arbeitslosen? Es liegt nicht daran, dass keine Leute da sind.

    Zitat Zitat von going_to Beitrag anzeigen
    Genau darum gehts aber, den Kindern klar zu machen ,dass Handwerk und bestimmte andere Berufe durchaus Werte und eine Menge Vorteile bringen.
    Dafür müsste man all diese Rettergedanken aber mal gezielt wieder runterfahren und eher an so fair trade, bodenständiges Arbeiten ,regional usw. ansetzen. Denn ein gesundes Brot herzustellen ist durchaus eine sehr befriedigende Arbeit (kann man auch erst später im Laden haben(hier gibt es so ein Kollektiv ,die machen erst um 10.00 auf )Wer da eine gute Marketingkampagne aushecken würde ,könnte schon was drehen.
    Solche Kampagnen , die bestimmte Werte wieder in den Vordergrund rücken wie traditionelles Handwerk schätzen ,meine ich !
    Noah for working with his hands !
    Die gesellschaftliche Aufwertung !
    Sonst hast Du in der nächsten Generation wieder das gleiche Problem, dass auch die Kinder der Migranten alle nur Rapper und Influencer werden wollen oder vielleicht noch Medizin studieren wollen.
    Sehe ich auch so. Schlechtes Image vieler Berufe, nicht ausreichende Bezahlung, zu wenig Praxisanteil während der Schulzeit, um sich auszuprobieren, falsche Vorbilder...

    Es ist nicht so, dass es keine arbeitswilligen Zuwanderer gäbe.[/QUOTE]

    Nein, so ist es nicht. Leider gibt es aber trotzdem sehr viele, die nicht arbeiten wollen, oder können, die schnelles Geld machen wollen, oder müssen und das nicht sehen, wenn sie sich lange auf eine Schulbank setzen sollen, wo am Ende 2.500 Euro brutto drin sind als Monatslohn.

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    In wieweit soll das repräsentativ sein?

    Ich finde es hier im Thread sehr schwierig zu diskutieren, wenn einige ihre Argumentation anscheinend nach ihren Gefühlen ausrichten.

    Nur ein Beispiel: Behauptung ist, wir brauchen keine Ärzte. Fakt ist, wie haben Medizinermangel. Quelle: Die Sorge um Arztemangel wachst

    Oder: nur zwei von 10 Migranten sind in den Arbeitsmarkt vermittelbar
    Oder. Flüchtlinge wurden befragt, wollen alle Ärzte werden.

    Ich weiß nicht, wie ich das vermitteln soll, dass eine Diskussion nur Sinn macht, wenn man sich weitestgehend an Fakten hält. Beispiele eines Wohnbezirks, einer Straße, einer Schule machen nur Sinn, wenn sie zumindest einigermaßen die Mehrheit repräsentieren.
    Der Meinung bin ich überhaupt nicht. Meinungen, Ansichten und Gefühle, eigene Erlebnisse und Erfahrungen kann man schlecht in Fakten ausdrücken. Für mich machen diese Dinge aber sehr viel aus bei einer kreativen Diskussion. Fakten sind auch wichtig, aber wir können doch alle so einigermaßen einschätzen inwieweit etwas persönliches Empfinden ist und inwieweit Fakten zugrunde liegen.


    Zitat Zitat von Cara123 Beitrag anzeigen

    Das ist die Realität mit diesen zu uns Gekommenen.

    Dass die meisten meiner Schüler nett waren (mir würde wirklich keiner einfallen, der sich mir gegenüber je unfreundlich oder schlimmer gezeigt hätte) und ich sie wirklich gern hatte und gern an sie denke, das steht auf einem anderen Blatt.

    Das Menschliche ist eines, aber man kann nun mal nicht sagen, dass unsere Gesellschaft einen großen Nutzen wirtschaftlich zu erwarten hat. Und ich mache diesen Leuten keinen Vorwurf.
    Sie versuchen ihr Glück und kommen aus Ländern, in denen man eben irgendein Geschäft aufmacht und handelt.

    Diese langen Schul-und Ausbildungszeiten empfinden sie als überhohe Hürde, die sie zu überwinden haben. Wenn ich den Schülern unser Schul-und Ausbildungssystem erkläre, sind viele schier verzweifelt über den langen Weg, den sie gehen sollen und der ihrer Meinung nach unnötig zwischen ihnen und dem Kohlescheffeln steht.
    Ich glaube dir, dass es genau so ist und dass deine Schüler immer nett waren ist wirklich gut, aber auch nicht die Regel. Ich hab schon ganz andere Sachen gehört.

    Zitat Zitat von Zwekke Beitrag anzeigen
    Es ist ziemlich offensichtlich, worum es dir eigentlich geht. Da stören Fakten und Zahlen natürlich.
    Ich bin zwar nicht angesprochen, aber was meinst du denn worum es ihr/ihm geht? Warum kommt immer so etwas? Ich dachte, wir diskutieren hier.
    Make love - not war!

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    AW: Migration, Flucht, Asyl 5.ter Thread

    Zitat Zitat von going_to Beitrag anzeigen
    Lass es einfach ,wenn Du weiter nichts zu schreiben hast. Deine Fakten und Zahlen sind leider extrem uninteressant ,was das Thema angeht.
    ...
    Du warst diejenige, die Studium und Ausbildung hier thematisiert hat. Du hättest dazu schreiben sollen, dass dich dazu lediglich deine Meinung interessiert, aber keinesfalls Daten und Fakten, wenn sie dir nicht in den Kram passen.

    Unter solchen Bedingungen ist die Diskussion mit dir sinnlos für mich.
    Gewaltsamkeit - bis hin zur psychischen Vernichtung des „Gegners“ – ist ein Wesenszug rechtsextremen Denkens und Handelns. Die fast mythologische Verehrung der Gewalt und der unerschütterliche Glaube an ihre konfliktlösende, „reinigende“ Kraft kennzeichnen die Gefährlichkeit des neonazistischen Terrors in der Bundesrepublik.

    Aus der SINUS-Studie über rechtsextremistische Einstellungen in Deutschland von 1981

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    Zitat Zitat von going_to Beitrag anzeigen
    Lass es einfach ,wenn Du weiter nichts zu schreiben hast. Deine Fakten und Zahlen sind leider extrem uninteressant ,was das Thema angeht.
    Woher weißt Du für wen welche Fakten interessant oder uninteressant sind?

    Ich empfinde es als anmaßend, dass Du den Lesern vorschreiben möchtest welche Fakten aus deiner Sicht die einzigen "richtigen" sind. Das sollen die Leser schon selber entscheiden.

  11. 04.01.2021, 22:34

    Grund
    Unterstellung gelöscht

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