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    AW: Rassismus in Deutschland – Randphänomen oder Alltagsproblem?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Entschuldige, ich verstehe leider deinen Beitrag überhaupt nicht.

    Bist du überall in jedem Bus in Deutschland?
    Entschuldige, ich verstehe leider deinen Beitrag überhaupt nicht.

    Ich sprach deutlich lesbar vom Busverkehr in meiner Kleinstadt - und der war genau gestern auch Thema mit den No-Border-Eheramtlichen, um im Nachsatz ganz konkret zu werden

  2. Inaktiver User

    AW: Rassismus in Deutschland – Randphänomen oder Alltagsproblem?

    Zitat Zitat von Zazu2 Beitrag anzeigen
    Entschuldige, ich verstehe leider deinen Beitrag überhaupt nicht.

    Ich sprach deutlich lesbar vom Busverkehr in meiner Kleinstadt - und der war genau gestern auch Thema mit den No-Border-Eheramtlichen, um im Nachsatz ganz konkret zu werden
    Und daraus schliesst du, dass es in meiner Stadt, einer Großstadt, sowas nicht geben darf? Steile These.

  3. gesperrt
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    AW: Rassismus in Deutschland – Randphänomen oder Alltagsproblem?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Meinungsaustausch bedeutet halt auch, dass man alle Seiten der Medaille ansehen muss.
    Genau.

  4. gesperrt
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    AW: Rassismus in Deutschland – Randphänomen oder Alltagsproblem?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und daraus schliesst du, dass es in meiner Stadt, einer Großstadt, sowas nicht geben darf? Steile These.
    So wie du schreibst, wäre ich nie von einer Großstadt ausgegangen, sondern von "hinter dem Mond".

  5. Inaktiver User

    AW: Rassismus in Deutschland – Randphänomen oder Alltagsproblem?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist ja die Grundlage von Rassismus, es sollte nicht vorkommen, aber es gibt es halt doch.
    Was man Politikern, Genderideologen und no-border-Vertretern dann vorwerfen kann, wäre, Migranten in großer Zahl in ein Land zu lassen, in dem Rassismus der 'Einheimischen' ein Problem ist. Wo bleibt da Ethik, wo die Verantwortung für diese Menschen?
    Ich dachte, das wären die Guten.

    Aber sie lassen Migranten sozusagen ins offene Messer laufen.

  6. VIP Avatar von Rotfuchs
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    AW: Rassismus in Deutschland – Randphänomen oder Alltagsproblem?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Vor allem gibt es offenbar den Unterschied, dass er staendig beweisen muss, deutsch zu sein. Oder zu Deutschland zu stehen.
    Jahrelang hat bei Özil niemand sein "Deutsch-Sein" hinterfragt.

    Man wusste natürlich um seine nicht-deutschen Wurzeln - wie bei anderen Spielern (Podolski, Klose, Can, Gomez, Khedira, Cacau u.v.a.m.....) auch - aber es war irgendwie nie ein Thema.
    Bis er sich selbst zum Thema und zum Opfer... und damit auch unglaubwürdig machte.
    Ich finde, gerade der jammernde Özil ist aus verschiedenen Gründen ein ganz schlechtes Beispiel für wirklichen Alltagsrassismus.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wobei ich es beim Kopftuch besonders absurd finde - damit will man sich ja optisch und inhaltlich abgrenzen, und wenn diese Abgrenzung dann wahrgenommen wird, dann schreit man Diskriminierung.
    Ja.

    Ich kenne einige kopftuchtragende Türkinnen, mit denen man im Geschäft, im Eiscafé oder zu irgendwelchen Anlässen im Stadtteil nett plaudern und lachen kann. Aber jeder Kontakt darüber hinaus wird ihrerseits strikt abgelehnt. Inzwischen bemühe ich mich auch nicht mehr darum. Wer nicht will, hat schon.

    Ähnliches erzählte mir zufällig die Tochter einer Bekannten, die ein Gymnasium besucht und einige kopftuchtragende Mitschülerinnen hat. Auf dem Schulgelände und auf dem Weg zur Bushaltestelle ist noch alles okay... jede Bekanntschaft darüber hinaus (gemeinsame Unternehmungen, Geburtstagseinladungen etc.) werden abglehnt.
    Ich hatte eigentlich gehofft, die heutige Jugend anno 2018 würde besser und über religiöse Grenzen hinweg besser zusammenfinden, als ihre Eltern und Großeltern. Dem ist aber leider nicht so.
    Und wir sprechen inzwischen über die 4. Generation der türkischen Zuwanderer.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hier ist der Bus auch schon an Haltestellen vorbeigefahren, wenn nur Frauen mit Kopftuch dort standen.
    Scheint ein komischer Ort zu sein, in dem Du lebst.
    Hier wäre das völlig undenkbar.

    Auch verdächtig erscheinende "arabisch/südländisch/whatever aussehende" Männergruppen werden weiterhin aufgenommen, auch spätabends, obwohl es dabei schon Tote gegeben hat (war im Straftatenstrang verlinkt).

    Trotzdem bleibt hier niemand an der Bushaltestelle stehen, nur weil er "ausländisch" oder "fremd" erscheint.
    Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)




  7. Registriert seit
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    AW: Rassismus in Deutschland – Randphänomen oder Alltagsproblem?

    Hier ein Fall aus meiner Gegend:

    Frau im Nikab: Verfahren gegen Busfahrer lauft | NDR.de - Nachrichten - Niedersachsen - Oldenburg/Ostfriesland

    Wie das Verfahren letztendlich ausging weiss ich leider nicht, habe im Internet auf die Schnelle auch nichts gefunden.


  8. Registriert seit
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    AW: Rassismus in Deutschland – Randphänomen oder Alltagsproblem?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was man Politikern, Genderideologen und no-border-Vertretern dann vorwerfen kann, wäre, Migranten in großer Zahl in ein Land zu lassen, in dem Rassismus der 'Einheimischen' ein Problem ist. Wo bleibt da Ethik, wo die Verantwortung für diese Menschen?
    Ich dachte, das wären die Guten.

    Aber sie lassen Migranten sozusagen ins offene Messer laufen.
    Geht es nicht - zumal in einer globalisierten Welt - darum, existierende Probleme zu erkennen und sich ihnen zu stellen, statt eine Vermeidungshaltung zu installieren ?

  9. Inaktiver User

    AW: Rassismus in Deutschland – Randphänomen oder Alltagsproblem?

    Wenn ich positive Dinge über Flüchtlinge schreibe, dann kann es die laut den Kommentaren hier in der Bri nicht geben. Wenn ich negative Dinge schreibe, die die Flüchtlinge hier erleben, dann kann es die laut Kommentaren hier in der Bri nicht geben....

    Soviel zum Thema "über den eigenen Tellerrand" schauen.

    Und dieser Alltagsrassismus trifft nicht nur Zugereiste, sondern auch Deutsche, die einen Migrationshintergrund haben. Daher sollte man die Menschen unterstützen, die darauf hinweisen und sie nicht lächerlich machen.


  10. Registriert seit
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    AW: Rassismus in Deutschland – Randphänomen oder Alltagsproblem?

    Ich habe vorne 2 ganz offene Situationen in den Raum gestellt, die sich lediglich in einem sichtbaren Merkmal unterscheiden.

    Beim ersten Beispiel wurde in einer Reaktion darauf sofort im Sinne von potentiellen Straftätern weitergedacht, das andere Beispiel führte zur Schuldzuweisung an die sich vermeindlich abgrenzen wollenden Frauen.
    Wie schnell wird aus solchen Vorbehalten/Vorurteilen dann eine gelebte Ausgrenzung, die zu einer Benachteiligung führt ?

    Mir ist bewußt, dass man Vorurteile nicht abschaffen kann, sie dienen durchaus dazu, das Leben zu vereinfachen - aber sie können eben auch zu daraus resultierenden weitreichenden Benachteiligungen führen, wenn die eigenen Vorurteile als allgemeingültige Wahrheiten in die Welt posaunt werden (etwa durch Populisten) oder wenn sie im Rahmen von Machtstrukturen Einfluss auf das Handeln haben (z.B. bei der Personalauswahl eines Betriebes).

    Und ich denke schon, dass es angebracht ist, die eigenen Vorurteile ab und an mal selbstkritisch auf den Prüfstand zu stellen (spätestens dann, wenn man im Gespräch über den Ramadan bei einem türkisch-stämmigen Gegenüber feststellt, dass er christlicher Armenier ist, den man aber automatisch als Moslem "gesehen" hat) .

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